Richard Berger erklärt Kindern in Wiener Neustadt die Aufgaben der Feuerwehr

Wie sieht ein Feuerwehrmann aus, wenn er zum Einsatz ausrückt? Und was ist zu tun, wenn es brennt? Beim Besuch in der betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung des Universitätsklinikums Wiener Neustadt-Hochegg, Standort Wiener Neustadt, lernten die Kinder die Feuerwehr aus nächster Nähe kennen. Mit dabei: Stoffpuppe Florian, die half, die ungewohnte Schutzausrüstung auf spielerische Weise kennenzulernen und wichtige Fragen zu beantworten.

WIENER NEUSTADT. Wie sieht ein Feuerwehrmann aus, wenn er zum Einsatz ausrückt? Und was ist zu tun, wenn es brennt? Beim Besuch in der betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung des Universitätsklinikums Wiener Neustadt-Hochegg, Standort Wiener Neustadt, lernten die Kinder die Feuerwehr aus nächster Nähe kennen. Mit dabei: Stoffpuppe Florian, die half, die ungewohnte Schutzausrüstung auf spielerische Weise kennenzulernen und wichtige Fragen zu beantworten.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Stadtfeuerwehr Wiener Neustadt und der Betriebsfeuerwehr des Universitätsklinikums Wiener Neustadt gab es einen besonderen Besuch in der betrieblichen Kinderbetreuung. Richard Berger, Abschnittssachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit, besuchte im Auftrag der Betriebsfeuerwehr die Kinder. Dabei erklärte er ihnen auf spielerische Weise die Aufgaben der Feuerwehr. Besonders wichtig war es, den Kindern die Angst vor Feuerwehrleuten in voller Schutzausrüstung zu nehmen. Sie sollten sehen, dass sich hinter Helm und Schutzkleidung Menschen verbergen, die helfen und für Sicherheit sorgen.

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, schon bei den Jüngsten das Bewusstsein für Sicherheit zu stärken und ihnen die Angst vor Einsatzkräften zu nehmen. Wenn die Kinder wissen, wie Feuerwehrleute aussehen, welche Aufgaben sie haben und wie sie sich im Ernstfall verhalten sollen, ist ein wichtiger erster Schritt getan“, so Berger.

Anschaulich erklärte der erfahrende Feuerwehrmann wichtige Fragen:

  • Welche Aufgaben übernimmt die Feuerwehr?
  • Wann alarmiert man sie?
  • Und wie verhält man sich im Brandfall richtig?

Besonders spannend wurde es, als er seine Schutzausrüstung mit Helm und Atemschutz vorführte. Was auf den ersten Blick ungewohnt oder sogar ein wenig unheimlich wirken kann, wurde so Schritt für Schritt verständlicher.

Unterstützung bekam Berger dabei von Stoffpuppe Florian. Gemeinsam machten sie die Begegnung mit der Feuerwehr und ihrer Schutzausrüstung für die Kinder zu einem positiven Erlebnis. Auf spielerische Weise lernten die Mädchen und Buben die Feuerwehr als verlässlichen Helfer kennen. Der Besuch verband damit kindgerechte Wissensvermittlung mit einem wichtigen Ziel: Kindern schon früh zu vermitteln, wie sie sich in möglichen Gefahrensituationen richtig verhalten.

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