ecoart präsentiert die Werke von Leopold Kogler

ecoart präsentiert Werke von Leopold Kogler
(v.l.n.r.): Direktor Carl Aigner, Museum Niederösterreich, Kuratorin Judith P. Fischer, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Leopold Kogler und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki (Bildquelle: Jana Madzigon)

Seit gestern steht die ecolounge im Palais Niederösterreich ganz im Zeichen des Schaffens von Leopold Kogler. In Anwesenheit des Künstlers eröffneten Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die neue ecoart-Ausstellung „schatten der wirklichkeit“, die bis 30. September 2019 in den ecoplus-Räumlichkeiten im Palais Niederösterreich zu sehen ist.

Am gestrigen Abend lud ecoplus zur Ausstellungseröffnung „schatten der wirklichkeit“ in die ecolounge im Palais Niederösterreich. In einer groß angelegten Personale zeigt ecoplus erstmals Werke des niederösterreichischen Malers und Grafikers Leopold Kogler, der seinen Lebens- und Schaffensmittelpunkt in St. Peter in der Au in Niederösterreich hat.

„Die ecoart-Ausstellungen finden zwei Mal jährlich statt, wobei die erste Ausstellung im Jahr als Einzelausstellung, die Herbstausstellung aber als Gruppenausstellung ausgerichtet ist. Durch die Anwesenheit der Kunstschaffenden sind die Vernissagen immer ein Ort spannender Begegnungen und persönlicher Kontakte zwischen den Künstlern und Kunstinteressierten“, so die Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav in ihrer Eröffnungsrede.

Im Zentrum der aktuellen Ausstellung steht die Serie „Folia“ von Leopold Kogler, die sich wie ein langer Fries durch die ecoplus Räumlichkeiten zieht und zu einer Reise durch die Natur einlädt. „Bei dieser Werkserie handelt es sich um kleine Blätter mit unterschiedlichen Pflanzen, Blumen und Gräsern in individueller Farbigkeit, die durch ihre formale Reduktion auf die Silhouetten und durch ihre poetische Atmosphäre beeindrucken. Ein spannender Gegensatz zu den „Folia“-Bildern sind die bunten „Reißbilder“, die die Wandnischen füllen“, beschreibt Kuratorin Judith P. Fischer das Ausstellungskonzept.

„In 22 Jahren ecoart ist es uns gelungen, eine kulturelle Plattform zu etablieren, die dazu beiträgt, das Netzwerk zwischen Kunst und Wirtschaft weiter auszubauen und die ecolounge im Palais Niederösterreich sowohl als Wirtschaftstreffpunkt, als auch zu einer Plattform für zeitgenössische Kunst zu installieren“, erläuterte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki im Rahmen der ecoart-Eröffnung.

Bereits zuvor informierte Carl Aigner (Museum Niederösterreich) in seiner Laudatio über den Künstler Leopold Kogler und dessen vielschichtiges malerisch-grafisches Werk. Für den musikalischen Teil des Abends sorgten Maria Miteva (Flöte) und Teodora Sorokow (Violine).

Die ecoart-Ausstellung „schatten der wirklichkeit“ ist bis 30. September 2019 geöffnet und kann von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 15:00 Uhr und an Freitagen von 09:00 bis 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der ecoplus im Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien, besichtigt werden.