NÖ Bauernbundjugend startet Sicherheitskampagne

Die NÖ Bauernbundjugend präsentierte in Weißenkirchen die aktuelle Kampagne zur Erntezeit. (v.l.n.r.): LKR Richard Schober, Vizebürgermeister Weißenkirchen/Wachau Andreas Denk, NÖ Bauernbunddirektor Paul Nemecek, Carina Zörnpfenning, Edwin Ebner, LKR Diana Müller, Gregor Hendler, Magdalena Reitner, Sandra Fuchs, NÖ Bauernbundjugendobmann LKR Harald Hochedlinger, Norbert Allram, Gerald Wagner (Bildquelle: NÖ Bauernbund)
Die NÖ Bauernbundjugend präsentierte in Weißenkirchen die aktuelle Kampagne zur Erntezeit. (v.l.n.r.): LKR Richard Schober, Vizebürgermeister Weißenkirchen/Wachau Andreas Denk, NÖ Bauernbunddirektor Paul Nemecek, Carina Zörnpfenning, Edwin Ebner, LKR Diana Müller, Gregor Hendler, Magdalena Reitner, Sandra Fuchs, NÖ Bauernbundjugendobmann LKR Harald Hochedlinger, Norbert Allram, Gerald Wagner (Bildquelle: NÖ Bauernbund)

Sommerzeit ist Erntezeit. Um die wichtige Ernte von Raps, Roggen oder Weizen vom Feld auf den Tisch der Niederösterreichinnen und Niederösterreicher zu bringen, werden die heimischen Landwirte vermehrt auch auf den öffentlichen Straßen mit Traktoren, Mähdrescher und anderen landwirtschaftlichen Geräten unterwegs sein.

Unter dem Motto „Wir bringen´s auf den Tisch“ startet die NÖ Bauernbundjugend daher eine mobile Bewusstseinskampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

„Wir wissen, dass immer mehr Menschen den direkten Bezug zur Landwirtschaft verlieren, dadurch sinkt auch das Verständnis für die notwendigen Arbeiten und das vermehrte Aufkommen von Traktoren auf den heimischen Straßen. Hier wollen wir mit unserer Kampagne ein Zeichen im ganzen Land setzen“, so der Obmann der NÖ Bauernbundjugend Harald Hochedlinger.

Unterstützt wird die Aktion der niederösterreichischen Bauernbundjugend auch von Bauernbunddirektor Paul Nemecek, der gemeinsam mit Hochedlinger festhält: „Mit dieser Aktion werben wir für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Im Sinne der Sicherheit aller, braucht es jetzt Verständnis für die notwendigen landwirtschaftlichen Arbeiten. Es freut uns besonders, dass das Interesse an der Aktion so gewaltig ist, dass wir bereits knapp 1.000 Botschafter gewinnen konnten.“

Mitglieder nehmen Kampagne selbst in die Hand

Angelehnt an die amerikanische Grassroots-Kampagnenführung können sich bei der Jugendkampagne alle Mitglieder direkt beteiligen, denn mit den selbstklebenden Plakaten werden sie mit ihren Traktoren, Anhängern und sonstigen landwirtschaftlichen Fahrzeugen direkt zu den Botschaftern im Straßenverkehr.

„Unser erstes Ziel war es, in jeder Gemeinde im Durchschnitt einmal vertreten zu sein. Bereits in der ersten Welle haben wir jetzt schon 1.000 Unterstützer gewinnen können und das Ziel bei weitem übertroffen. Diese Zahl zeigt einerseits die starke Mobilisierungskraft der bäuerlichen Jugend, aber auch den großen Zusammenhalt im gesamten Bauernbund auf“, so Hochedlinger abschließend.

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