Erstes „Unser N“- Spielelement in Absdorf offiziell eröffnet

Eingebettet ins örtliche Naherholungsgebiet ist das „Unser N“- Spielelement in Absdorf ab sofort Treffpunkt für alle Generationen (Bildquelle: Thomas Resch)
Eingebettet ins örtliche Naherholungsgebiet ist das „Unser N“- Spielelement in Absdorf ab sofort Treffpunkt für alle Generationen (Bildquelle: Thomas Resch)

In den fünf Hauptregionen Niederösterreichs wurden weithin sichtbare Zeichen gesetzt, die nachhaltig an das Jubiläum „100 Jahre Niederösterreich“ erinnern werden: Im Zuge des Wettbewerbs „Holt euch Unser N in eure Gemeinde!“ waren Anfang des Jahres alle niederösterreichischen Gemeinden eingeladen, sich „Unser N“ – ein 4 x 5 x 4,5 Meter großes Bewegungs- und Begegnungselement mit zwei Spielebenen, zum Klettern und zum gemeinsamen Rutschen, in ihren Ort zu holen. „Es war beeindruckend, wie viele niederösterreichische Gemeinden dem Aufruf zur Teilnahme folgten und sehr kreative, teils multimediale Bewerbungen einreichten. Es erfüllt mich mit Stolz, dass sich die Bevölkerung auch durch ein sichtbares Zeichen, nämlich einem Landmark in Form des Niederösterreich-Logos, mit unserem Bundesland solidarisch zeigt und identifizieren möchte“, zeigt sich Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister begeistert.

(v.l.n.r.): Regionsobmann Franz Aigner, Abgeordneter zum NÖ Landtag Bernhard Heinreichsberger, Gemeinderätin Elisabeth Hofbauer, Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Gemeinderat Franz Nefischer, Familienministerin Susanne Raab und Vizebürgermeister der Marktgemeinde Absdorf Leopold Weinlinger mit Olivia, Amelie und Paul vor dem „Unser N“ auf dem Spielplatz in Absdorf <small> (Bildquelle: Thomas Resch) </small>
(v.l.n.r.): Regionsobmann Franz Aigner, Abgeordneter zum NÖ Landtag Bernhard Heinreichsberger, Gemeinderätin Elisabeth Hofbauer, Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Gemeinderat Franz Nefischer, Familienministerin Susanne Raab und Vizebürgermeister der Marktgemeinde Absdorf Leopold Weinlinger mit Olivia, Amelie und Paul vor dem „Unser N“ auf dem Spielplatz in Absdorf (Bildquelle: Thomas Resch)

Die fünf Siegergemeinden standen im Juni fest und im Anschluss an die Prämierung durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister begann alsbald die Errichtung des überdimensionalen „N“. Begleitet wurde die Umsetzung vom Projektteam Spielplatzbüro der NÖ Familienland GmbH, die zum Abschluss noch eine partizipative Aktion – nämlich das gemeinsame Einbringen des Fallschutzmaterials mit Kindern und Erwachsenen der Gemeinde.

Gestern machten sich Familienministerin Susanne Raab und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister nun selbst ein Bild vom imposanten Landmark und nahmen in der Marktgemeinde Absdorf die erste Eröffnung vom „Unser N“-Spielelement vor.

Familienministerin Susanne Raab: „Das überdimensionale „N“ ist nicht nur ein einzigartiger Blickfang, sondern als großartige Spiel- und Bewegungsplattform ein tolles Ausflugsziel für Familien und Kinder. Ich wünsche allen Kindern viel Freude und Spaß beim Erkunden des neuen Spielgeräts.“

„Eingebettet ins örtliche Naherholungsgebiet ist ,Unser N‘ in Absdorf ab sofort Treffpunkt für alle Generationen, steht für Kinder und Jugendliche zum Erforschen der sich bietenden Spielfunktionen zur Verfügung und ist für die gesamte Region eine neue, blau-gelbe Sehenswürdigkeit“, freut sich Landesrätin Teschl-Hofmeister.

In Kürze wird „Unser N“ auch in den Gemeinden Staatz im Weinviertel, Maria Enzersdorf im Industrieviertel, Hollenstein an der Ybbs im Mostviertel und Irnfritz-Messern im Waldviertel eröffnet und lädt Besucherinnen und Besucher von nah und fern zum Bespielen, Beklettern und Bestaunen ein.

Das „Unser N“ ist ein 4 x 5 x 4,5 Meter großes Bewegungs- und Begegnungselement mit zwei Spielebenen zum Klettern und zum gemeinsamen Rutschen - und macht den Kindern sichtlich Spaß <small> (Bildquelle: Thomas Resch) </small>
Das „Unser N“ ist ein 4 x 5 x 4,5 Meter großes Bewegungs- und Begegnungselement mit zwei Spielebenen zum Klettern und zum gemeinsamen Rutschen – und macht den Kindern sichtlich Spaß (Bildquelle: Thomas Resch)
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