Knalliger Allrounder: Der neue Subaru Impreza im Test

Der Subaru Impreza im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Thomas Resch)
Der Subaru Impreza im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Thomas Resch)

Der Subaru Impreza in der Ausstattungsvariante „Style Navi“ präsentiert sich im Guten Tag Österreich Autotest mit schönem Innenraum und vorbildlichen Sicherheitssystemen. 

Angetrieben wird unser Testfahrzeug von einem 1,6 Liter-Vierzylinder-Boxer-Benzinmotor mit 114 PS. Zudem verfügt der Subaru Impreza über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD. Er sorgt gemeinsam mit einer daraus resultierenden guten Gewichtsverteilung für ein tadelloses Fahrverhalten.

Das Design des neuen Impreza zeichnet sich durch eine große Portion Sportlichkeit und Dynamik aus. Die dreidimensionale Frontpartie dominiert der Hexagonalgrill, der von Scheinwerfern in Voll-LED-Ausführung flankiert wird. Am Heck greifen die Rückleuchten das Motiv der vorderen Scheinwerfer auf, der Heckspoiler unterstreicht den sportlichen Eindruck.

Das Interieur des Testfahrzeuges wirkt hochwertig und komfortabel. Der 8-Zoll große Touchscreen-Monitor ist das zentrale Element des Infotainment-Systems. Er steuert nicht nur das Audiosystem, sondern auch das in der Topausstattung erhältliche Navigationssystem und liefert zudem das Bild der Rückfahrkamera. Über Subaru Starlink können alle Passagiere auf Internetradio und diverse Apps zugreifen, das Smartphone lässt sich erstmals via Apple CarPlay und Android Auto vollständig einbinden.

In puncto Sicherheit präsentiert sich der Impreza vorbildlich. An Bord des Impreza ist das Fahrerassistenzsystem EyeSight zu finden. Es kombiniert ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen Anfahr-Kollisionsschutz, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, einen Spurleitassistenten sowie einen aktiven Spurhalteassistenten. In der Topausstattung ist zudem ein radargestützter Spurwechsel- und Querverkehrassistent mit dabei. Die hervorragende Rundumsicht, Voll-LED-Scheinwerfer mit adaptiven Kurvenlicht und sowie der Fernlichtassistent runden das hohe aktive Sicherheitsniveau ab. Auf passiver Seite finden sich der vermehrte Einsatz hochfesten Stahls sowie Front-, Seiten- und Kopfairbags und ein Knieairbag für den Fahrer.

Daten Testfahrzeug:

(Bildquelle: ReschMedia)
(Bildquelle: ReschMedia)