Kleines Auto mit großem Gegenwert: Der neue Ford KA+ im Test

Der neue Ford KA+ im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Ford)
Der neue Ford KA+ im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Ford)

Wir haben im komplett neu entwickelten Ford KA+ Platz genommen und den fünftürigen Kleinwagen in der Austattungsvariante “Trend” ausführlich getestet. 

Mit dem neuen KA+ erweitert Ford im Kleinwagen-Segment das Angebot und tritt an die Seite des Bestsellers Ford Fiesta. Unser Testfahrzeug ist mit einem 1,2l Ti-VCT Benzinmotor mit 63 kW (85PS) ausgestattet. Wahlweise ist das Fahrzeug jedoch auch mit einer Leistung von 52 kW (70PS) erhältlich. Das Triebwerk basiert auf derselben Grundkonstruktion wie der aktuelle 1,25-Liter-Motor des Fiesta und wartet mit einer doppelt unabhängigen Nockenwellensteuerung (Ti-VCT) auf. Diese Technologie kommt den Fahrleistungen, der Kraftstoffeffizienz und dem Emissionsverhalten zugute.

Das fünftürige Schrägheckmodell KA+ basiert auf der weltweit genutzten B-Plattform von Ford, die unter anderem auch für den Fiesta, den EcoSport und den B-MAX zum Einsatz kommt. Bei knapp vier Metern Gesamtlänge (3.929 mm) bietet er genügend Raum für fünf Personen. Der KA+ ist 40 Millimeter kürzer, aber 29 Millimeter höher als der Ford Fiesta. Hinzu kommt ein alltagsgerechtes Gepäckvolumen von 270 Litern – ausreichend für Einkäufe oder zwei große Koffer. Die Rückbank lässt sich im Verhältnis 60/40 geteilt umklappen, 21 über den gesamten Innenraum verteilte Ablagefächer erlauben das Verstauen kleinerer Gegenstände.

Alle KA+ Modelle sind bereits in der Ambiente Ausstattung umfangreich ausgestattet. Unser Testfahrzeug hat zusätzlich noch die Austattung KA+ Trend, diese punktet mit manueller Klimaanlage, sprachgesteuertem Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC, sowie einem programmierbaren Ford MyKey-Zweitschlüssel.

Mit dem Ford MyKey können zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit oder auch die maximale Lautstärke der Audioanlage begrenzt werden. Zugleich kann Ford MyKey sicherstellen, dass sich bestimmte Assistenz-Systeme nicht deaktivieren lassen. Von dieser Innovation profitieren nicht nur Führerschein-Neulinge und ihre Eltern, sondern auch Flottenmanager oder Autovermieter.

Daten Testfahrzeug:

(Bildquelle: ReschMedia)
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