Bundeskanzler Sebastian Kurz übergab Spendenscheck

Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Vertretern sowie Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Werkstätte Rogatsboden bei der Scheckübergabe in Wien (Bildquelle: Volkspartei/Glaser)
Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Vertretern sowie Klientinnen und Klienten der Lebenshilfe Werkstätte Rogatsboden bei der Scheckübergabe in Wien (Bildquelle: Volkspartei/Glaser)

Türkiser Adventkalender brachte 31.500 Euro für Lebenshilfe Werkstätte Rogatsboden

Prominente und Politiker stellten bei der türkisen Weihnachtsaktion Geschenke für den guten Zweck zur Verfügung. Darunter originelle Geschenke, die man so für Geld nicht kaufen könnte, wie zum Beispiel den Tischfußballtisch von Justizminister Josef Moser, ein Flug mit Österreichs erster Personendrohne mit Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck, ein Würstelstandbesuch mit Talk-Queen Vera Russwurm oder eine rote Kappe von Niki Lauda. Die begehrtesten Geschenke waren das Apfelstrudelbacken mit Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger und die Krawatte der Angelobung von Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Parallel zur Adventskalender-Aktion wurde auch um Spenden für die Lebenshilfe Niederösterreich Werkstätte Rogatsboden gebeten. Diese Woche konnte Bundeskanzler Sebastian Kurz den Spendenscheck über 31.500 Euro an die Lebenshilfe Werkstätte Rogatsboden, vertreten durch Leiterin Ingrid Mock und den Regionalleiter der Lebenshilfe Mostviertel, David Habichler, übergeben. Auch Rund 50 Klientinnen und Klienten aus Rogatsboden waren zur Scheckübergabe nach Wien gekommen.

Sebastian Kurz: „Besondere Menschen brauchen besondere Unterstützung. Projekte, wie jenes in Rogatsboden, sind von unschätzbarem Wert für die Gesellschaft. Es freut mich daher sehr, dass unser türkiser Adventkalender dazu einen Beitrag leisten konnte.“

David Habichler, Regionalleiter Lebenshilfe Mostviertel: „Wir sind dankbar und froh über jede Unterstützung. Mit dem Erlös wird es uns möglich, ein Wasserbett anzuschaffen, an den Special Olympics teilzunehmen und einige Urlaubstage für unsere Klientinnen und Klienten zu organisieren.“