Auf der GARTEN TULLN blühen die Rosen

Auf der GARTEN TULLN blühen die Rosen
Die Gäste können täglich um 10.30 Uhr bei kostenlosen Führungen durch die blühenden Gärten in die Welt der Gärten eintauchen (Bildquelle: DIE GARTEN TULLN)

Die Rose verzaubert mit ihren Farben und Düften die Herzen aller Menschen. Die Königin der Blumen ist im eigenen Garten wie auch auf der GARTEN TULLN sehr beliebt. „Auf der GARTEN TULLN können die Besucherinnen und Besucher in den kommenden Tagen über 100 Rosensorten in voller Blüte riechen, sehen und erleben“, so DIE GARTEN TULLN Geschäftsführer Franz Gruber. Die Gäste können täglich um 10.30 Uhr bei kostenlosen Führungen durch die blühenden Gärten in die Welt der Gärten eintauchen.

Auf der GARTEN TULLN erwartet die Besucherinnen und Besucher derzeit ein ganz besonderes Erlebnis: die Blüte der Rosen. In den Gärten „Rosengarten“, „Portugalgarten“, „Sei aktiv“, „Natur sucht Garten“, „Englischer Garten“ und im „Garten zum Wohnen“ blühen die Rosen in vielen bunten Farben. Die Beetrose „Barockstadt St. Pölten“ ist besonders pflegeleicht und daher auch sehr beliebt bei den Gästen der „Natur im Garten“ Erlebniswelt. Wer vom Duft der Rosen nicht genug bekommen kann, findet im „Sei aktiv“ Garten Damaszenerrosen.

„DIE GARTEN TULLN zeigt vor, dass Rosen mit ökologischer und nachhaltiger Pflege gesund und blühfreudig erhalten werden können – ganz ohne chemisch synthetische Pestizide und Düngemittel sowie ohne Torf“, so DIE GARTEN TULLN Geschäftsführer Franz Gruber. Dies gelingt am besten mit organischem Dünger wie beispielsweise Hornspänen oder Kompost und dem richtigen Schnitt. Eine Spritzung mit Schachtelhalmbrühe und Komposttee beugt Krankheiten vor. Gleich nach der Blüte ist der optimale Zeitpunkt für einen Rückschnitt der verwelkten Blüten, um den Neuaustrieb zu fördern. Grundsätzlich gilt es, die Triebe bis zum ersten vollständigen Blatt zurückzuschneiden. Einmal blühende Rosen müssen nicht geschnitten werden und dürfen Hagebutten bilden.

Die mehr als 65 Schaugärten auf der GARTEN TULLN werden ökologisch nach den Kriterien von „Natur im Garten“ gepflegt. Das bedeutet, dass in allen Gärten auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf verzichtet wird.