Mödling: WETgruppe saniert und erweitert ihren Firmensitz

Mödling: WETgruppe saniert und erweitert Firmensitz
(v.l.n.r.): Dir. Michael Kloibmüller (WETgruppe), Bürgermeister Hans Stefan Hintner, Dir. Christian Rädler (WETgruppe) und Vizebürgermeister Ferdinand Rubel freuen sich bereits auf das sanierte Bürogebäude am Bahnhofplatz 1 in Mödling (Bildquelle: Thomas Resch)

Das bestehende Bürogebäude der WETgruppe in Mödling wird saniert und um ein modernes Servicezentrum erweitert – Die Fertigstellung ist bis Ende 2021 geplant.

Effizient, nachhaltig und gemütlich soll das neue Bürogebäude der WETgruppe am Bahnhofplatz 1, nach der aktuellen Sanierung erstrahlen. Es wird mit Licht durchfluteten Räumen mit offener Struktur, dem Einsatz ökologischer Baumaterialien sowie energieeffizienter Haustechnik dank einem neuen Heiz- und Kühlkonzept mit permanenter Lüftung punkten. Ein neu errichtetes Kunden-Servicecenter im Erdgeschoß offeriert mit einem großzügigen Sitzungssaal zudem Platz für unterschiedlichste Zusammenkünfte wie z.B. Rechtsberatung, Schulungen oder Fachvorträge und wird mit einem Bistro mit Außenbereich ergänzt.

„Das Gebäude der WETgruppe setzt an seinem Standort ein deutlich sichtbares architektonisches Zeichen. Neben diesem städtebaulichen Akzent belebt die WETgruppe mit ihren mehr als 135 Bediensteten und ihrem Wohnbauservice unsere Stadt Mödling in ihrem geografischen Zentrum. Ich freue ich mich daher mehrfach, dass die WETgruppe den Wirtschaftsstandort Mödling weiterhin zu ihrem Geschäftssitz gewählt hat“, so Bürgermeister und Abgeordneter zum Nationalrat Hans Stefan Hintner.

So wird das neue Bürogebäudes der WETgruppe in Mödling nach der geplanten Sanierung aussehen (Marginter Architekten ZT-GmbH)

Auch Vizebürgermeister, Finanzstadtrat und ehemaliger WET-Geschäftsführer ist erfreut: „Schön, dass sich die Agenden der WETgruppe nun in Mödling bündeln. Der Umbau des Bürogebäudes spiegelt nicht zuletzt den Erfolg und die Vergrößerung des Unternehmens wider. Wir sind den richtigen Weg gegangen“, freut sich Ferdinand Rubel.

Eine großzügige Mitarbeiter-Cafeteria, „Working-Cafés im 1. und 3. Obergeschoß sowie hochwertige Büro- und Loungemöbel für das Büro sorgen für gemütliche Wohnzimmer-Atmosphäre während kleinerer Besprechungen, fördern das soziale Miteinander unter den Kollegen und verbessern die interne Kommunikation. Digital top ausgestattete Arbeitsplätze und Veranstaltungsräume runden das innovative Konzept, das auch Infotainment-Systeme im ganzen Haus vorsieht, ab. Letztere sollen über aktuelle Projekte, Werbung o.ä. informieren und auch die Mitarbeiter über Internes Up-to-date halten.

Zu weiteren Highlights zählen ein großer Besprechungsraum für Mitarbeiterveranstaltungen, welcher auch für Inhouse-Vorträge genutzt werden kann, zwei zusätzliche Beratungsräume für Kundengespräche und mobile Trennwände, die eine komplett flexible und individuelle Nutzung der Räumlichkeiten ermöglichen. Einzelne Arbeitsplätze oder Arbeitsplatzgruppen sind übrigens durch modische Raumtrenner separiert. Geschosshohe Trennwände sollen zwecks Öffnung der Bürogeschoße weitgehend vermieden werden. Eine zentrale Innenstiege sowie ein Aufzug dienen als offene Verbindung der einzelnen Ebenen.

Mit all diesen Maßnahmen soll die Arbeitsplatzqualität weiter gesteigert werden. Darüber hinaus ist die geplante begrünte Fassade sicherlich nicht nur ein Eyecatcher; sie leistet auch einen Beitrag zum Stadtklima und zum Artenschutz. Plus: Auch der Vorplatz wird in Abstimmung mit der Gemeinde umgestaltet und soll auch Sitzplätze zum Verweilen bieten.

Der Startschuss für die Hauptumbauarbeiten fiel im Oktober 2020. Im Vorfeld bezogen die Mitarbeiter der WETgruppe das Ausweichquartier am Josef-Hyrtlplatz, wo man weiterhin ein offenes Ohr für die Anliegen der Kunden hat. Lediglich die Poststelle verbleibt weiterhin im Bestandsgebäude.

Die komplette Sanierung und Modernisierung des Gebäudes, das der WETgruppe nun schon seit zwei Jahrzehnten als Hauptstandort dient, soll Ende 2021 fertig gestellt werden.

 „Wir nehmen mit diesem Projekt eine Vorreiterrolle im gemeinnützigen Bereich ein. Das neue Servicezentrum soll ein Ort der Zusammenkunft werden. Dafür sorgen offene Bereiche, die von allen Kunden genutzt werden können. Wir freuen uns auf unseren neu gestalteten Standort“, erklärt das Vorstands-Duo Christian Rädler und Michael Kloibmüller.