Kia e-Soul: Elektrisch, praktisch, gut

Kia e-Soul Platin Long Range im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Georg Hackl)

Seit April des Vorjahres ist der Kia e-Soul auf unseren Straßen unterwegs. Wir haben uns den vollelektrischen Kompakt-SUV etwas genauer angesehen.

Und eines fällt gleich auf: Die kräftige Farbe, sowie die unverwechselbare Fahrzeugkontur heben den neuen Kia e-Soul von der Masse ab. Weiters bietet der Kia e-Soul viele serienmäßige neue Features, vor allem im Sicherheitsbereich, und eine hervorragende Leistung mit einer Reichweite von knapp über 400 Kilometern. Wie bei jedem Elektrofahrzeug hängt natürlich die Reichweite von Faktoren wie zum Beispiel dem Fahrstil, Streckenprofil, der Temperatur, der Heizung/Klimatisierung oder der Vortemperierung ab.

Ausstattungsvariante Platin lässt keine Wünsche offen

Wie bei allen Kia-Modellen in der Ausstattungsvariante Platin, lässt auch der e-Soul keine Wünsche offen. Serienmäßig mit an Bord ist bereits ein adaptiver Tempomat inkl. Stop & Go-Funktion, autonomes Notbremssystem inkl. Fußgängererkennung, Drive Mode Select, sowie höhenverstellbaren Fahrersitz, weiters Klimaautomatik, LED-Nebelscheinwerfer, Smart Key und Startknopf, Spurfolgeassistent, Supervision Cluster mit 7” TFT-LCD-Farbdisplay und Voll-LED-Scheinwerfer.

Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
Kia e-Soul Platin Long Range
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Unser Testfahrzeug bietet zusätzlich 10 Lautsprecher, sowie ein 10.25” Navigationssystem inkl. 7 Jahre Kartenupdate. Dazu kommen ein Gepäcknetz, Harman Kardon® Soundsystem, Lenkradheizung, Mittelkonsole mit Hochglanzapplikation, Parksensoren, hinten – Echtledersitze inkl. Sitzheizung und Belüftung für Fahrer und Beifahrer.

Ab der zweiten Sitzreihe sind die Scheiben abgedunkelt. Sehr praktisch ist die kabellose Smartphoneladestation in der Mittelkonsole. Weiters bietet die Topversion Platin überdies einen aktiven Totwinkelassistent ein Head-Up-Display und einen Querverkehrsassistenten.

Für den Kia e-Soul stehen insgesamt 14 Farbvarianten zur Wahl: sieben einfarbige Lackierungen und sieben Zweifarb-Kombinationen, bei denen das Dach und die Außenspiegel in Kontrastfarbe lackiert sind. Der Crossover-Charakter des e-Soul steigert sich noch durch das bei Version Platin erhältliche „SUV-Design-Paket“. Es beinhaltet Radlaufverbreiterungen, Seitenschwellerverkleidungen und Stoßfänger mit Unterfahrschutz-Design.

Daten Testfahrzeug:

(Bildquelle: ReschMedia)