Volkspartei NÖ fasst alle Coronahilfen auf einer Webseite zusammen

Volkspartei NÖ fasst alle Coronahilfen auf einer Webseite zusammen
(v.l.n.r.): Nationalrat Andreas Hanger, VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner und Bundesrat und Bürgermeister von Rohrbach an der Gölsen, Karl Bader präsentieren die neue Webseite zu den Coronahilfen von Bund und Land (Bildquelle: Thomas Resch)

Die Volkspartei Niederösterreich bietet aufgrund der Coronakrise eine tolle Serviceleistung und fasst alle bestehenden und noch kommenden Hilfspakete auf einer eigenen Webseite unter http://coronahilfen.vpnoe.at zusammen.

„Die Corona-Gesundheitskrise ist die größte Weltgesundheitskrise seit der Spanischen Grippe vor 100 Jahren, die Corona-Wirtschaftskrise ist die größte Weltwirtschaftskrise seit 90 Jahren. Auf solche Jahrhundertereignisse braucht es auch Jahrhundertantworten – noch nie wurden so schnell und so viele Gesetze beschlossen, wie in den letzten 17 Wochen, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner heute bei der Präsentation der neuen Webseite gemeinsam mit Nationalrat Andreas Hanger und Bundesrat, Bürgermeister Karl Bader in Rohrbach an der Gölsen (Bez. Lilienfeld).

Wir als Volkspartei Niederösterreich haben die wichtigsten Maßnahmen, Hilfen und Pakete von Land und Bund unter http://coronahilfen.vpnoe.at zusammengefasst. 19 größere Pakete und Unterstützungsmaßnahmen mit einem Volumen von mittlerweile 2 Milliarden Euro wurden durch das Land auf die Beine gestellt. Dabei waren wir am 11. März das erste Bundesland, dass auf die Herausforderungen der Coronakrise mit einem Hilfspaket reagiert hat. Seither wurden viele weitere Maßnahmen gesetzt, um zielgerichtet und punktgenau zu helfen. Etwa das 22 Millionen Euro NÖ Tourismuspaket, das 873 Millionen Euro schwere Landesinvestitionspaket oder das 836,5 Millionen Euro NÖ Gemeindepaket. Die Pakete sollen den Grundstein für das wirtschaftliche Comeback unseres Landes legen. Die Maßnahmen und Hilfen werden laufend nachgebessert, verbessert und angepasst – nach wie vor kommen Pakete hinzu. Darum ist es auch verständlich, dass dabei der Überblick verloren gehen kann – dass man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann. Da wir uns als Servicepartei verstehen und in den letzten Wochen viele Leute uns geschrieben oder angerufen haben, wollen wir mit unserer Webseite zu einer besseren Übersicht beitragen“, so Ebner.

Land, Bund und Gemeinden sind nicht nur während der Coronakrise wichtige Partner

„50 Milliarden Euro nimmt alleine der Bund in die Hand, um die Folgen der Coronakrise auf die heimische Wirtschaft zu minimieren. Diese Summe ist nicht nur aufgrund der schieren Menge beeindruckend – sondern auch wenn man sich vor Augen führt, dass diese Hilfen bereits 12,5 Prozent unseres Bruttoinlandproduktes betragen. Mittlerweile wurden 24 größere Pakete und Hilfen vom Bund geschnürt – von der Kurzarbeit, dem Corona-Hilfsfonds, dem Vereinspaket bis zur gerade erst beschlossenen temporären Senkung der Mehrwertsteuer auf 5 Prozent für besonders betroffene Branchen wie in der Gastronomie oder bei Nächtigungen. Die schnellen Beschlüsse zur Bekämpfung der Krise waren nur möglich, weil alle politischen Ebenen Hand in Hand zusammenarbeiten – das ist wichtig, denn es wartet noch viel Arbeit auf uns“, betonte der Sprecher der NÖ Nationalratsabgeordneten Andreas Hanger.

„Das Wochenende vom Samstag, den 13. und Sonntag den 14. März war beispiellos in der Geschichte Österreichs. Noch nie wurden innerhalb eines Wochenendes Gesetze durch Sondersitzungen von National- und Bundesrat verabschiedet – noch nie war ein Thema so drängend. Mittlerweile sind viele Hilfen und Unterstützungspakete hinzugekommen, etwa die Gemeindepakete von Land und Bund. Gerade Gemeinden spielen in der Bewältigung der Krise eine besondere Rolle – durch das NÖ Gemeindepaket und das Bundes-Gemeindepaket profitieren die Gemeinden in Niederösterreich von mehr als eine Milliarde Euro. Diese Pakete sind wichtig, denn Gemeinden sind regionale Jobmotoren und sichern durch ihre Aufträge die Betriebe und Arbeitsplätze vor Ort“, so Bundesrat und Bürgermeister von Rohrbach an der Gölsen, Karl Bader.