Sonntag, 3. März 2024

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Valentinstag: Handel und Floristen in NÖ sorgen für Freude

Die Kaufbereitschaft ist gestiegen und die durchschnittlichen Ausgaben pro Person liegen bei etwa 45 Euro

Am 14. Februar ist Valentinstag – und damit eine gute Gelegenheit, Menschen, die uns wichtig sind, mit einem Geschenk ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. „Mit unseren Handelsunternehmen, sowie unseren Gärtnern und Floristen haben die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher die richtigen Partner an ihrer Seite, wenn es um qualitätsvolle und perfekt passende Geschenke geht“, so Thomas Kaltenböck, der Landesinnungsmeister der NÖ Gärtner und Floristen, und Franz Kirnbauer, der Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ). „Wer bei liebevollen Überraschungen auf die Qualität und Beratung unserer Betriebe setzt, liegt mit seinem Geschenk sicher richtig.“

Wie aktuelle Zahlen der KMU Forschung Austria zeigen, ist die Kaufbereitschaft im Jahr 2024 leicht angestiegen, von 58 Prozent im Vorjahr auf 61 Prozent heuer. 81 Prozent (Vorjahr: 71 Prozent) der Männer wollen in diesem Jahr ihre Partner:innen beschenken, umgekehrt wollen dies 76 Prozent (nach 68 Prozent im Vorjahr) der Frauen machen. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person liegen bei etwa 45 Euro und damit um zehn Euro niedriger als 2023. Nachdem vergangenes Jahr die Gesamtausgaben der Niederösterreicher:innen bei 35 Mio. Euro lagen, lässt sich im aktuellen Jahr eine nominale Steigerung auf etwa 40 Mio. Euro beobachten. „Das liegt an der höheren Kaufbereitschaft der Konsument:innen, welche den Rückgang der durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben mehr als ausgleicht“, erklärt Franz Kirnbauer.

Die beliebtesten Geschenke 2024

Das beliebteste Geschenk sind nach wie vor Blumen/Pflanzen (47 Prozent). An zweiter Stelle stehen Süßigkeiten/Schokolade/Pralinen (39 Prozent). In jedem fünften Fall wird zu einem Gutschein für Restaurants, Kino-/Theaterbesuche oder für einen gemeinsamen Urlaub gegriffen. Parfums oder Kosmetik werden in 18 Prozent der Fälle verschenkt, immerhin jedes zehnte Geschenk beinhaltet Wein oder sonstige Getränke.

Stationärer Handel als Inspirationsquelle

Besonders erfreulich: 85 Prozent der Konsument:innen kaufen im stationären Handel ein. „Für 58 Prozent der Niederösterreicher:innen spielen unsere Fachgeschäfte die zentrale Rolle als Inspirationsquelle für Valentinstagsgeschenke“, freut sich der Handelsobmann und nennt die Zahlen: „Das Internet (Online-Shops, Online-Marktplätze) ist als Ideengeber in seiner Bedeutung gesunken (von 42 Prozent im Vorjahr auf heuer 31 Prozent). Während das persönliche Umfeld gleich wichtig geblieben ist (15 Prozent in beiden Jahren), haben soziale Medien wie Instagram, Facebook oder Pinterest nach 15 Prozent im Vorjahr ein wenig Bedeutung hinzugewonnen (21 Prozent aktuell).“

Blumen sind richtige Glücklichmacher

Die Angebote der niederösterreichischen Floristinnen und Floristen reichen von bunten heimischen Frühlingsboten, die heuer besonders stark im Trend liegen, über den zeitlosen Klassiker Rosen bis hin zu außergewöhnlichen Einzelblumen, etwa der Amaryllis, die mit passenden Blütenzweigen perfekt in Szene gesetzt werden. „Blumen sind richtige Glücklichmacher, die mit der Kraft der Natur positive Gefühle vermitteln – das ideale Geschenk, Verbundenheit mit einem liebgewonnenen Menschen zum Ausdruck zu bringen“, so Landesinnungsmeister Kaltenböck. „Unsere Floristinnen und Floristen schaffen mit ihrem Know-how und ihrem Einfühlungsvermögen individuelle Blumengrüße, die genau zu der oder dem Beschenkten passen.“ Bei den Farben liegen heuer „Sky Blue“, ein sanftes Himmelblau, und „Bright White“, ein strahlendes Weiß, besonders im Trend. Kaltenböck: „Aber wie in der Natur sind dem bunten Farbenspiel auch bei unseren Floristen keine Grenzen gesetzt.“

Zum Valentinstag: Der Valentinstag geht der Legende nach auf den heiligen Valentin zurück, der als Patron der Liebenden Verliebte mit Blumen beschenkt haben soll. Vom Britannien des 15. Jahrhundert ausgehend setzte sich der Valentinstag als Blumentag in zahlreichen Ländern der Welt durch. So wurde der Brauch von britischen Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg auch nach Österreich gebracht und wird hier seither gefeiert.

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