Suzuki SX4 S-Cross Hybrid im Test

Der Suzuki SX4 S-Cross Hybrid im Test
Der neue Suzuki SX4 S-Cross Hybrid im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Thomas Resch)

Der neue Crossover von Suzuki ist mit einem sparsamen 1.4-Liter Motor samt 48-Volt-Mild-Hybridsystem und Allradantrieb ausgestattet.

Seit Einführung des Suzuki SX4 S-Cross im Jahr 2013 entwickelte sich dieser zur absatzstärksten Modellserie von Suzuki. Bisher wurden laut Angabe von Suzuki weltweit mehr als 570.000 Einheiten des kompakten, leistungsstarken Allrounders verkauft. Produziert wird er bei Suzuki Ungarn in Esztergom. Von dort wird er in mehr als 102 Länder geliefert.

Ansprechend eleganter Look

Mit seiner modernen markanten Optik hebt sich der neue Suzuki SX4 S-Cross Hybrid als besonderer SUV ab. Seine Frontpartie sowie seine Reifen-Dimension 215/55 R17 untermauern dies. Sportlich elegante Akzente setzen vor allem auch die 17-Zoll-Leichtmetall-Felgen, die bei der Ausstattungs-Variante flash unseres Testfahrzeuges mit an Bord sind.

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Leistungsstarker Allrounder

Unser Testfahrzeug ist mit dem neuen 1.4-Liter-Boosterjet-Motor (129PS) und einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem ausgestattet. Die innovative Kombination aus Elektro- und Benzinmotor sorgt für einen vernünftigen Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte. Der Motor ist Euro-6-Norm gerecht und zeichnet sich durch eine gute Leistungsstärke aus. Die Allrad-Qualität von Suzuki ist bekannt und auch im neuen SX4 S-Cross Hybrid bestens integriert. Die vier Fahrmodi (Auto, Sport, Snow und Lock) meistern die unterschiedliche Fahrbahn-Beschaffenheiten souverän.

Moderne Sicherheitssysteme

Der Suzuki SX4 S-Cross Hybrid verfügt auch über viele fortschrittliche und präventive Sicherheitstechnologien. Das koordinierte Zusammenspiel aller Sicherheitssysteme sorgen für maximalen Schutz der Fahrer und Passagiere und verleihen ihm die Qualität eines sicheren Fahrgefährten. Dazu gehören sieben Airbags, Seitenaufprallschutz, Reifendruck-Kontrollsystem, Berganfahrhilfe oder ESP. Das RBS (Radar Brake Support System) gewährleistet eine radargestützte, aktive Bremsunterstützung mit Notbremsassistent in herausfordernden Fahrsituationen. Weiters sind unter anderem LED Scheinwerfer, Seitenaufprallschutz sowie ein Adaptiver Tempomat mit an Bord.

Daten Testfahrzeug: