Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Während viele Hersteller ihre SUVs zunehmend für die Großstadt und den Boulevard optimieren, bleibt Subaru sich treu. Die sechste Generation des Forester sieht zwar moderner aus, verspricht aber weiterhin die alten Tugenden: Unaufhaltsamkeit im Gelände, enorme Übersichtlichkeit und eine Technik, die auf Langlebigkeit ausgelegt ist.
Wir haben im Guten Tag Österreich Autotest die Adventure-Version getestet.
Optisch ist der neue Forester bulliger geworden. Besonders die Front mit den flachen Scheinwerfern und dem großen Grill wirkt präsenter.
Maße: 4,67 m Länge (+3 cm zum Vorgänger).
Adventure-Features: Schwarze Radhaus-Kleidung, robuster Dachreling (hohe Stützlast für Dachzelte geeignet!) und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Sicht: Subaru-typisch bleibt die Gürtellinie niedrig, was eine im Segment ungeschlagene Rundumsicht ermöglicht.
Innenraum & Infotainment: Digitaler, aber logisch
Der größte Sprung findet im Cockpit statt. Das vertikale 11,6-Zoll-Display dominiert die Mittelkonsole.
Konnektivität: Kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sind nun Serie.
Materialien: In der Adventure-Ausstattung finden wir wasserabweisende Sitzbezüge – ideal für Outdoor-Fans oder Hundebesitzer.
Platzangebot: Der Radstand blieb gleich (2,67 m), was bedeutet: Enorm viel Kniefreiheit im Fond. Der Kofferraum fasst ca. 508 Liter.
Antrieb: Der e-BOXER im Check
Unter der Haube arbeitet die Weiterentwicklung des Mild-Hybrid-Systems:
Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer (Saugmotor).
Leistung: 136 PS (100 kW) und 182 Nm Drehmoment.
E-Unterstützung: Ein kleiner Elektromotor (12,3 kW) im Getriebegehäuse hilft beim Anfahren und Segeln.
Fahreindruck: Der Forester ist kein Sprinter (0-100 km/h in ca. 12,2 Sek). Die Stärke liegt in der Laufruhe und der harmonischen Kraftentfaltung der Lineatronic (CVT).
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Foto: Thomas Resch)
Bereit für die Wildnis: Der neue Subaru Forester in der Adventure-Ausstattung überzeugt im Guten Tag Österreich Autotest mit 220 mm Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und einer verstärkten Dachreling für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze (Bildquelle: Thomas Resch)
Geländegängigkeit: Hier macht ihm keiner was vor
Mit 220 mm Bodenfreiheit und dem optimierten X-Mode (mit zwei Fahrprogrammen für Schnee/Schlamm und Tiefschnee/Tiefschlamm) bleibt der Förster der König der Feldwege. Der permanente Allradantrieb verteilt die Kraft mechanisch und blitzschnell, was ihn deutlich souveräner macht als viele elektronische Lösungen der Konkurrenz.
Sicherheit: Das dritte Auge (EyeSight)
Das EyeSight-System wurde um eine monokulare Weitwinkelkamera ergänzt. Es erkennt Fußgänger und Radfahrer nun noch früher. Die Notbremsassistenten agieren präzise, teilweise aber etwas vernünftig („Pieps-Konzert“).
Fazit der Redaktion
Der Subaru Forester Adventure ist kein Auto für Speed-Junkies, sondern für Überzeugungstäter. Wer ein ehrliches, robustes Werkzeug für den Alltag und das Abenteuer sucht, das auch bei 20 cm Neuschnee nicht kapituliert ist, kommt an ihm kaum vorbei.
Pluspunkte:
Überragender Allradantrieb & Bodenfreiheit.
Exzellente Rundumsicht.
Hohe Sicherheitsausstattung serienmäßig.
Robuste Verarbeitung (Adventure-Ausstattung).
Minuspunkte:
Motorisierung wirkt bei Autobahnauffahrten etwas verstärkt.
Verbrauch (ca. 8,1 – 8,5 l/100km) höher als bei Full-Hybriden.
CVT-Getriebe unter Last gewöhnungsbedürftig (Gummiband-Effekt).