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	<title>Wirtschaft Archive - Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Besucherplus in NÖ Bädern: Hoher Kostendruck trübt die Bilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Badeaufsicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rund 160 NÖ Bäderbetriebe können auf eine überwiegend erfreuliche Sommersaison zurückblicken, die mit Schulbeginn vielerorts zu Ende geht. Der Großteil der befragten Bäder bewertet die Sommersaison als gut oder sehr gut, bei drei Viertel sind die Besucherzahlen gegenüber 2025 gestiegen, vielfach sogar deutlich. „Nach der schwierigen Saison im Vorjahr hat uns der Sommer heuer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die rund 160 NÖ Bäderbetriebe können auf eine überwiegend erfreuliche Sommersaison zurückblicken, die mit Schulbeginn vielerorts zu Ende geht. Der Großteil der befragten Bäder bewertet die Sommersaison als gut oder sehr gut, bei drei Viertel sind die Besucherzahlen gegenüber 2025 gestiegen, vielfach sogar deutlich. „Nach der schwierigen Saison im Vorjahr hat uns der Sommer heuer deutlich besser mitgespielt. Das zeigt sich unmittelbar bei den Besucherzahlen“, zieht Harald Gölles, Sprecher der Bäderbetriebe in der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), eine positive Bilanz. „Für Freibäder entscheidet das Wetter über Erfolg oder Misserfolg einer ganzen Saison. Ein guter Sommer verschafft den Betrieben Luft – er löst aber die strukturellen Herausforderungen nicht“, betont Gölles.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wetter-App entscheidet über den Freibadbesuch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutlich zeigt sich, wie kurzfristig viele Gäste ihren Freibadbesuch planen. Zahlreiche Betreiber berichten, dass die Entscheidung stark von der aktuellen Wetterprognose abhängt. „Der Blick auf die Wetter-App entscheidet heute oft über den Badetag. Sonne und hohe Temperaturen bringen spontan viele Gäste, bei einer unsicheren Prognose bleiben sie dagegen schnell aus“, so Gölles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend wichtig ist ein attraktives Gesamtangebot. Sauberkeit, Schattenplätze, familienfreundliche Preise und Angebote für Kinder werden ebenso genannt wie gute Gastronomie, Rutschen, großzügige Öffnungszeiten und ausreichend Parkmöglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bäder zu erhalten, ist nicht nur eine Frage des Freizeitangebots</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Bäder weit mehr sind als reine Freizeitangebote, zeigt auch eine aktuelle österreichweite Erhebung aller für den Schwimmunterricht nutzbaren Wasserflächen des Österreichischen Schwimmverbandes im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Demnach stehen insbesondere für den Ganzjahresbetrieb zu wenige Hallenbäder und Wasserflächen zur Verfügung. Vielerorts fehlen Kapazitäten für Kindergärten, Schulen, Schwimmschulen und Vereine, bestehende Hallenbäder sind stark ausgelastet. Hinzu kommen regionale Unterschiede und teilweise lange Anfahrtswege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein Bad ist Naherholungsraum, Treffpunkt und ein Stück Lebensqualität direkt vor der Haustür. Gleichzeitig brauchen wir diese Infrastruktur, damit Kinder überhaupt die Möglichkeit haben, Schwimmen zu lernen. Der Erhalt unserer Bäder ist daher nicht nur eine Frage des Freizeitangebots“, betont Gölles.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gute Saison kann steigende Kosten nicht ausgleichen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der guten Besucherzahlen bleibt die wirtschaftliche Situation vieler Bäder angespannt. Ein Großteil der Betreiber bezeichnet die Belastung durch Energie-, Personal- und Instandhaltungskosten als stark oder sehr stark. Mehrfach wird darauf hingewiesen, dass öffentliche Bäder kaum kostendeckend zu führen sind und ihre Finanzierung zunehmend schwieriger wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine gute Saison darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kostendruck weiter steigt“, warnt Gölles. Besonders bei älteren Anlagen stehen Investitionen an, etwa die Erneuerung von Bädertechnik und Pumpen, Sanierungen von Becken und Sanitäranlagen, Investitionen in Photovoltaik und erneuerbare Energie sowie zusätzlicher Sonnenschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Personalsuche bleibt eine Herausforderung. Besonders gefragt sind Bademeister und Badeaufsicht sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Reinigung und Gastronomie. Positiv sei, so Gölles, dass aufgrund von Personalmangel bislang keine wesentlichen Einschränkungen bei Öffnungszeiten oder Angeboten notwendig waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Frei- und Hallenbäder sind keine Selbstverständlichkeit“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die österreichweite Erhebung unterstreicht zugleich die finanziellen Herausforderungen beim Erhalt der Schwimminfrastruktur. Viele Gemeinden kämpfen mit steigenden Betriebs- und Erhaltungskosten. Damit geraten langfristig auch jene Wasserflächen unter Druck, die für Schulen, Vereine und Schwimmausbildung benötigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gölles appelliert daher auch an die Bevölkerung, die bestehenden Angebote zu nutzen: „Viele Gemeinden investieren Jahr für Jahr beträchtliche Summen, damit ihre Bäder erhalten bleiben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Wer ins Hallen- und Freibad geht, bekommt nicht nur Abkühlung und Freizeitvergnügen, sondern trägt auch dazu bei, diese wichtige Infrastruktur zu erhalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tragfähige Finanzierungskonzepte und öffentliche Unterstützung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Langfristig brauche es neben Investitionen in energieeffiziente Technik tragfähige Finanzierungskonzepte und entsprechende öffentliche Unterstützung. „Wir dürfen nicht warten, bis Wasserflächen verschwinden und Schwimmunterricht immer schwieriger wird. Die heurige Saison zeigt, wie wichtig und gefragt unsere Hallen- und Freibäder sind. Jetzt geht es darum, diese Infrastruktur langfristig abzusichern“, so Gölles.</p>
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		<title>Palais Todesco: Gerstner verbindet Geschichte mit Genuss</title>
		<link>https://www.gutentag.news/palais-todesco-gerstner-verbindet-geschichte-mit-genuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gastlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gerstner]]></category>
		<category><![CDATA[Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer GOURMET Herbert Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[GOURMET]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[K. u. K. Monarchie]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Palais Todesco]]></category>
		<category><![CDATA[Schaubackstube]]></category>
		<category><![CDATA[Schlumberger Sparkling Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Kaffeehauskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerbäckerhandwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker hat die vergangenen Monate genutzt, um seinen Standort im historischen Palais Todesco behutsam weiterzuentwickeln. Die Neugestaltung verbindet die traditionsreiche Geschichte des Hauses mit einem zeitgemäßen Gästeerlebnis. Das traditionelle Zuckerbäckerhandwerk und die Ursprünge der Wiener Kaffeehauskultur, die bei Gerstner täglich gelebt werden, rücken so noch stärker in den Mittelpunkt. Ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker hat die vergangenen Monate genutzt, um seinen Standort im historischen Palais Todesco behutsam weiterzuentwickeln. Die Neugestaltung verbindet die traditionsreiche Geschichte des Hauses mit einem zeitgemäßen Gästeerlebnis. Das traditionelle Zuckerbäckerhandwerk und die Ursprünge der Wiener Kaffeehauskultur, die bei Gerstner täglich gelebt werden, rücken so noch stärker in den Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight ist die neue Schaubackstube. Gäste können hier dabei zusehen, wie traditionelle Torten kunstvoll verziert und vollendet werden und die Arbeit der Zuckerbäcker:innen unmittelbar miterleben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein Besuch bei Gerstner soll mehr sein als eine Kaffeepause. Unser Anspruch ist es, die Tradition des Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäckers ins 21. Jahrhundert zu tragen und dabei die Geschichte des Hauses mit zeitgemäßer Gastlichkeit zu verbinden. Wir geben unseren Gästen die Möglichkeit, in die Welt des Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäckers einzutauchen und echte Wiener Kaffeehauskultur zu erleben“, sagt Herbert Fuchs, Geschäftsführer GOURMET.</p>

<div class="wp-block-image">
<figure class="size-large aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1.jpg" alt="Die neue Schaubackstube ermöglicht Gästen Einblicke in die in die kunstvolle Verzierung der traditionellen Torten" class="wp-image-34877" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0068_1788274722_medium-1600x900-1-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Schaubackstube ermöglicht Gästen Einblicke in die in die kunstvolle Verzierung der traditionellen Torten <small>(Bildquelle: GOURMET / www.tm-photography.at)</small></figcaption></figure>
</div>




<h2 class="wp-block-heading"><strong>Architektonische Details und noch mehr Platz für die Gäste</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge der Revitalisierung wurde ein neues architektonisches Konzept entwickelt, das sich an der Gründerzeit orientiert. Hochwertige Materialien, historische Gestaltungselemente sowie sorgfältig ausgearbeitete Details schaffen ein Ambiente, das die Atmosphäre der ehemaligen K. u. K. Monarchie aufgreift und neu interpretiert. <br>Auch räumlich wurde der Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker im Palais Todesco weiterentwickelt: Im ersten Stock stehen Gästen künftig doppelt so viele Sitzplätze zur Verfügung. Dort lädt Gerstner auch mit der Schlumberger Sparkling Bar zum Genießen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wurden Besucherflüsse und Abläufe optimiert, um den Besuch für die Gäste noch komfortabler zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem revitalisierten Standort im Palais Todesco setzt Gerstner ein weiteres Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Wiener Kaffeehauskultur. Das traditionsreiche Haus lädt seine Gäste dazu ein, in die Welt des K. u. K. Hofzuckerbäckers einzutauchen und Wiener Kaffeehaustradition in besonderem Ambiente zu erleben.</p>

<div class="wp-block-image">
<figure class="size-large aligncenter"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1.jpg" alt="Mit der Revitalisierung greift Gerstner die Atmosphäre der ehemaligen K. u. K. Monarchie auf und interpretiert diese neu" class="wp-image-34878" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/09/OBS_20260901_OBS0069_1788274732_medium-1600x900-1-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit der Revitalisierung greift Gerstner die Atmosphäre der ehemaligen K. u. K. Monarchie auf und interpretiert diese neu <small>(Bildquelle: GOURMET / www.tm-photography.at)</small></figcaption></figure>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/palais-todesco-gerstner-verbindet-geschichte-mit-genuss/">Palais Todesco: Gerstner verbindet Geschichte mit Genuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stefan Jauk als Hameseder-Nachfolger bei Raiffeisen NÖ-Wien designiert</title>
		<link>https://www.gutentag.news/stefan-jauk-als-hameseder-nachfolger-bei-raiffeisen-noe-wien-designiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 18:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektor Stefan Jauk]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreichische Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Obmann Erwin Hameseder]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Bank International]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Bankengruppe Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Regionalbank Mödling]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gremien der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien haben heute die Weichen für die Nachfolge von Obmann Erwin Hameseder gestellt und seinen Wunschkandidaten, Stefan Jauk, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung, als Nachfolger designiert. Stefan Jauk wird daher vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien im Mai 2027 die Nachfolge von Erwin Hameseder als Obmann der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/stefan-jauk-als-hameseder-nachfolger-bei-raiffeisen-noe-wien-designiert/">Stefan Jauk als Hameseder-Nachfolger bei Raiffeisen NÖ-Wien designiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Gremien der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien haben heute die Weichen für die Nachfolge von Obmann Erwin Hameseder gestellt und seinen Wunschkandidaten, Stefan Jauk, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung, als Nachfolger designiert. Stefan Jauk wird daher vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien im Mai 2027 die Nachfolge von Erwin Hameseder als Obmann der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien antreten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Schritt wurde Stefan Jauk heute Vormittag als Mitglied des Aufsichtsrats der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG und als Obmann-Stellvertreter der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien nominiert. Die entsprechenden Wahlen finden am 9. September 2026 im Rahmen der ao. Haupt- und Generalversammlung statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In weiterer Folge wird Obmann Erwin Hameseder den zuständigen Gremien und der Generalversammlung im Mai 2027 Stefan Jauk als seinen Nachfolger in den Funktionen als Obmann der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien und als Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG vorschlagen. Die heutigen Beschlüsse haben aktuell keine Auswirkungen auf weitere Mandate von Erwin Hameseder, insbesondere nicht auf den Aufsichtsratsvorsitz der Raiffeisen Bank International.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Jauk bleibt bis zur geplanten Übernahme dieser Funktionen im Mai 2027 Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung. Parallel dazu wird die Nachfolge im Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwin Hameseder: &#8222;Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien steht für regionale Verantwortung, Resilienz und Innovationskraft und ist damit ein entscheidender Impulsgeber für Niederösterreich, Wien und weit darüber hinaus. Diesen Weg gilt es konsequent fortzusetzen, die tiefe Verankerung in der Region weiter auszubauen und das Haus im Sinne der niederösterreichischen Raiffeisenbanken nachhaltig weiterzuentwickeln. Mit Stefan Jauk haben wir eine der erfahrensten Führungspersönlichkeiten für meine Nachfolge gewinnen können, die den Finanzsektor ebenso wie die genossenschaftlichen Strukturen und Werte sowie unsere Region sehr gut kennt. Seine langjährige Erfahrung im Bank- und Versicherungswesen, seine fachliche Kompetenz und seine enge Verbundenheit mit Raiffeisen sowie sein starkes Netzwerk zeichnen ihn aus. Ich freue mich, dass Stefan Jauk das einstimmige Vertrauen und die Zustimmung der zuständigen Gremien genießt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Jauk: &#8222;Ich fühle mich geehrt und es freut mich, dass ich gefragt wurde, diese verantwortungsvolle und bedeutende Aufgabe zu übernehmen. Nach reiflicher Überlegung stelle ich mich aus tiefster Überzeugung diesen Wahlen, auch wenn der damit verbundene Abschied aus der NV schwer wiegt. Ich begegne den Funktionen als Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien mit großem Respekt und Demut. Für das Vertrauen, das mir von den Gremien bereits jetzt entgegengebracht wird, bedanke ich mich herzlich, insbesondere bei Präsident Erwin Hameseder. Raiffeisen NÖ-Wien ist ein wesentlicher Impulsgeber innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe Österreich und trägt mit ihrer Stärke, Innovationskraft und regionalen Verankerung maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung der gesamten Gruppe bei. Mit Zustimmung der Gremien und insbesondere der Generalversammlung werde ich ab Mai 2027 mit ganzer Kraft für die Interessen und die Zukunft der Raiffeisenfamilie NÖ-Wien arbeiten. Bis dahin werde ich meine Verantwortung als Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung mit vollem Einsatz weiter wahrnehmen und den Aufsichtsrat bei den künftigen Weichenstellungen im Vorstand unterstützen, um einen geordneten Übergang sicherzustellen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zur Person</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Jauk (50), Jurist, verheiratet, war von 2003 bis 2021 in verschiedenen Funktionen innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien tätig, unter anderem als Geschäftsleiter der Raiffeisen Regionalbank Mödling. Seit 2021 steht er als Generaldirektor an der Spitze der Niederösterreichischen Versicherung und verantwortet die strategische und operative Führung des Unternehmens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/stefan-jauk-als-hameseder-nachfolger-bei-raiffeisen-noe-wien-designiert/">Stefan Jauk als Hameseder-Nachfolger bei Raiffeisen NÖ-Wien designiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicher mit dem Taxi fahren: Wichtige Tipps für den Wiener Hauptbahnhof</title>
		<link>https://www.gutentag.news/sicher-mit-dem-taxi-fahren-wichtige-tipps-fuer-den-wiener-hauptbahnhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 18:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Generalsekretärin von Taxi 40100 Eveline Hruza]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Taxameter]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi 40100]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi-40100-App]]></category>
		<category><![CDATA[Taxitarif]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Hauptbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Taxi-Innung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=34518</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Medienberichte schildern wiederholt überhöhte Preise, verweigerte Fahrten und mehr als fragwürdige Zuteilungspraktiken am Taxistandplatz vor dem Wiener Hauptbahnhof. Taxi 40100 stellt klar: Praktiken wie diese schaden nicht nur dem Taxigewerbe, sondern der gesamten Stadt. Wer am Wiener Hauptbahnhof in ein Taxi einsteigt, sollte auf eine Fahrt zum Taxameterpreis bestehen. Jeder Wagen &#8211; ganz gleich, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/sicher-mit-dem-taxi-fahren-wichtige-tipps-fuer-den-wiener-hauptbahnhof/">Sicher mit dem Taxi fahren: Wichtige Tipps für den Wiener Hauptbahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aktuelle Medienberichte schildern wiederholt überhöhte Preise, verweigerte Fahrten und mehr als fragwürdige Zuteilungspraktiken am Taxistandplatz vor dem Wiener Hauptbahnhof. Taxi 40100 stellt klar: Praktiken wie diese schaden nicht nur dem Taxigewerbe, sondern der gesamten Stadt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer am Wiener Hauptbahnhof in ein Taxi einsteigt, sollte auf eine Fahrt zum Taxameterpreis bestehen. Jeder Wagen &#8211; ganz gleich, ob er für einen Wiener Taxivermittler oder einen internationalen Taxivermittler unterwegs ist &#8211; muss über ein Taxameter, eine Taxileuchte am Dach und über ein Kennzeichen mit der Endung „TX“ verfügen. Für Fahrten, bei denen man unmittelbar am Taxistandplatz in ein Taxi steigt, gilt ausnahmslos der reguläre Wiener Taxitarif. „Kein Lenker darf einen frei erfundenen Fantasiepreis als Fixpreis verkaufen“, so Eveline Hruza, Generalsekretärin von Taxi 40100. Und: „Im Zweifel lieber einen Wagen zum Fixpreis per APP oder WhatsAPP bestellen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigsten Tipps für Touristinnen und Touristen</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">

<li>Taxi selbst auswählen: Fahrgäste dürfen selbst entscheiden, in welches Taxi sie einsteigen. Eine inoffizielle Zuteilung durch Personen am Standplatz müssen sie nicht akzeptieren.</li>


<li>Taxameter verlangen: Bei einer Einsteigerfahrt vom Taxistandplatz muss die Fahrt zum regulären Taxameterpreis durchgeführt werden. Ein pauschaler Preis, der vor Ort genannt oder verhandelt wird, sollte ein deutliches Warnsignal sein.</li>


<li>Im Zweifel vorab bestellen: Wer Diskussionen am Standplatz vermeiden möchte, kann ein Taxi telefonisch, über die Taxi-40100-App oder mittels WhatsAPP bestellen. Wer bei der Bestellung eine konkrete Zieladresse angibt, bekommt einen fairen und fixen Fahrpreis.</li>


<li>Preis und Zahlungsart klären: Bei einer vorbestellten Fahrt wird der vereinbarte Fixpreis bekanntgegeben. Bei einer klassischen Einsteigerfahrt läuft die Abrechnung über das Taxameter. Jede Bezahlung ist bar oder per Karte möglich. Und: Jeder Taxilenker muss Kartenzahlungen akzeptieren.</li>


<li>Rechnung und Fahrzeugdaten aufbewahren: Fahrgäste sollten sich eine Rechnung geben lassen und bei Problemen das Kennzeichen, den Namen des Unternehmens sowie Zeitpunkt und Strecke notieren.</li>


<li>Verstöße melden: Beschwerden und Hinweise können über das Feedback-Formular der Wiener Taxi-Innung unter www.taxifeedback.at bzw. direkt beim betroffenen Taxivermittler gemeldet werden. Je genauer die Angaben sind, desto besser kann der konkrete Vorfall geprüft werden.</li>

</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Taxi 40100: Schwarze Schafe schaden der gesamten Branche</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Taxi 40100 distanziert sich von den vorherrschenden Praktiken am Hauptbahnhof. Hruza: „Wer Regeln einhält, braucht keine Zuteiler und keine überhöhten Fantasiepreise.“ Gemeinsam mit allen betroffenen Stakeholdern wird derzeit an einer Lösung gearbeitet, um die Situation am Hauptbahnhof zu verbessern.</p>
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		<title>LH Mikl-Leitner eröffnet 70. Großheurigen Pfaffstätten</title>
		<link>https://www.gutentag.news/lh-mikl-leitner-eroeffnet-70-grossheurigen-pfaffstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 08:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Jeitler-Cincelli (Bürgermeisterin Baden)]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Kainz (Bürgermeister Pfaffstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Großheurige Pfaffstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Großheuriger Pfaffstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsteiner Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Landrat Alexander Legler]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Weinkönigin Marie Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Pfaffstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Trachtenkapelle Pfaffstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit gestern, Donnerstag, hat der Großheurige Pfaffstätten in der Stiftgasse wieder Saison. Eröffnet wurde der 70. Großheurige von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die gleich eingangs unterstrich: „Der Pfaffstättner Großheurige ist ein Fest des Weines, der Tradition und der Gemeinschaft. Ein Fest, bei dem man das genießt, was uns als Region ausmacht: unsere Herzlichkeit, unsere Gastfreundschaft und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit gestern, Donnerstag, hat der Großheurige Pfaffstätten in der Stiftgasse wieder Saison. Eröffnet wurde der 70. Großheurige von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die gleich eingangs unterstrich: „Der Pfaffstättner Großheurige ist ein Fest des Weines, der Tradition und der Gemeinschaft. Ein Fest, bei dem man das genießt, was uns als Region ausmacht: unsere Herzlichkeit, unsere Gastfreundschaft und unsere Gemeinschaft.“</strong></p>
<p>Für Niederösterreich als größtes Weinbaubundesland Österreichs sei der Wein weit mehr als ein Getränk, so die Landeshauptfrau. „Der Wein erzählt Geschichten – vor allem über jene Menschen, die Tag für Tag im Weingarten arbeiten und aus den Trauben etwas ganz Besonderes machen.“ Mikl-Leitner dankte den Winzerinnen und Winzern, „die mit Professionalität und großem handwerklichem Können den niederösterreichischen Wein zum Exportschlager machen“. Sie meinte: „Hinter jeder Flasche Wein stecken Leidenschaft, Fleiß und ein großes Herz für die Heimat – und das schmeckt man auch“.</p>
<p>Mikl-Leitner betonte zudem, der Großheurige Pfaffstätten sei eine Erfolgsgeschichte und seit sieben Jahrzehnten gelebte Tradition. „Vor mehr als 70 Jahren wurde hier in Pfaffstätten eine Idee geboren, die Schule gemacht hat. Viele weitere Gemeinden sind dieser Idee des Großheurigen gefolgt“, nannte sie etwa Traiskirchen und Guntramsdorf. Ein solcher Großheuriger sei nur möglich, „weil die gesamte Gemeinde und die gesamte Region zusammenhalten“, zeigte sich die Landeshauptfrau überzeugt. „Danke all jenen, die diese Tradition seit 70 Jahren leben und fortführen.“</p>
<p>„Nur im Miteinander werden kleine Dinge groß“, sagte Bürgermeister Christoph Kainz. Der Großheurige Pfaffstätten sei dafür das beste Beispiel. Er blickte auf die mehr als 70-jährige Geschichte zurück, denn begonnen habe alles bereits 1954, als das erste Großheurigenfest als Weinkost auf dem Hauptplatz ausgerichtet worden sei. „Das war der Start einer wahren Erfolgsgeschichte. Danke an jene, die vor 72 Jahren diese Gründungsidee hatten, und an jene, die heute noch an diese Idee glauben“, so Kainz.</p>
<p>Stephan Noll, Bürgermeister der Pfaffstättner Partnergemeinde Alzenau-Hörstein, nannte den Großheurigen Pfaffstätten einen Exportschlager, denn „unseren Hörsteiner Herbst gäbe es ohne diesen Großheurigen nicht“. Die Eröffnung markiere zudem den Auftakt in ein Jubiläumsjahr: „Heute starten wir mit dem 70. Großheurigen Pfaffstätten, nächstes Jahr feiern wir 50 Jahre Hörsteiner Herbst und 55 Jahre Städtepartnerschaft.“</p>
<p>Zu Wort kamen auch Niederösterreichs Weinkönigin Marie Huber und Amanda, die Weinkönigin von Pfaffstätten. Durch die Eröffnung führte der Obmann des Weinbauvereins, Wolfgang Breyer, der unter anderem einen Überblick über das Programm der kommenden zehn Tage gab. Musikalisch gestaltet wurde die Eröffnung von der Trachtenkapelle Pfaffstätten.</p>
<p>Bis einschließlich 16. August bietet der Pfaffstättner Großheurige ein buntes Programm aus Musik, Regionalkultur und speziellen Events.</p>
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		<title>ecoplus Regionalförderung: 34 Millionen Euro für starke Regionen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ecoplus-regionalfoerderung-34-millionen-euro-fuer-starke-regionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amethystwelt Maissau]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsgebiet Wagram Land]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist Bernhard Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Radwegbeschilderung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Ideen für die Zukunft einer Region entstehen dort, wo die Menschen leben und arbeiten. Genau hier setzt die ecoplus Regionalförderung an: Sie unterstützt Gemeinden, Regionen, Initiativen und Vereine dabei, ihre Projekte umzusetzen und ihre Heimat aktiv weiterzuentwickeln. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 74 Regionalförder- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro Landesmitteln [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<h4 title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die besten Ideen für die Zukunft einer Region entstehen dort, wo die Menschen leben und arbeiten. Genau hier setzt die ecoplus Regionalförderung an: Sie unterstützt Gemeinden, Regionen, Initiativen und Vereine dabei, ihre Projekte umzusetzen und ihre Heimat aktiv weiterzuentwickeln. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 74 Regionalförder- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro Landesmitteln unterstützt. Dadurch wurden Investitionen von über 86 Millionen Euro in Niederösterreichs Regionen ausgelöst.</span></strong></h4>
</div>
<p>„Niederösterreich lebt von der Stärke seiner Regionen. Die Menschen vor Ort wissen am besten, was ihre Heimat braucht. Deshalb setzen wir auf ihre Ideen und unterstützen sie bei der Umsetzung. Im ersten Halbjahr haben wir 74 Regional- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro gefördert und damit Investitionen von über 86 Millionen Euro ausgelöst. Das bringt Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt die Lebensqualität in allen Landesteilen. So gestalten wir gemeinsam die beste Zukunft für unsere Kinder“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Seit 1987 unterstützt die ecoplus Regionalförderung innovative Projekte, die die Entwicklung der niederösterreichischen Regionen vorantreiben. Mit der Entscheidung für St. Pölten als Landeshauptstadt wurde gleichzeitig die Regionalförderung als zentrales Instrument geschaffen, um alle Regionen gezielt zu stärken und ihre Entwicklung nachhaltig zu unterstützen.</p>
<p>Zu den 74 im ersten Halbjahr 2026 beschlossenen Regionalförderprojekten zählen unter anderem der Ausbau der Amethystwelt Maissau mit Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und Energieeffizienz sowie die Erweiterung des interkommunalen Betriebsgebiets Wagram Land. Darüber hinaus wurden die Planungen für die Radwegbeschilderungsoffensive in den Regionen Wienerwald, Mostviertel, Wiener Alpen und Donau Niederösterreich auf den Weg gebracht.</p>
<p>Ein wichtiger Teil der Regionalförderung wird im Rahmen des LEADER-Programms der Europäischen Union umgesetzt. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 45 LEADER-Projekte mit Regionalfördermitteln des Landes Niederösterreich unterstützt. Dadurch konnten zusätzlich rund 1,3 Millionen Euro an EU-Fördermitteln für Niederösterreichs Regionen abgeholt werden, die direkt den Menschen vor Ort zugutekommen.</p>
<p>„Die ecoplus Regionalförderung unterstützt Gemeinden, Initiativen und Vereine bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich bedeutender Infrastrukturprojekte. Die Projekte sollen regionale Ressourcen einsetzen sowie die Wertschöpfung und Beschäftigung in den Regionen fördern. Das Angebot der ecoplus Regionalförderung umfasst sowohl die Beratung als auch die umfassende Abwicklung von Förderungen. Als zusätzliches Serviceangebot können Förderanträge auch online über die Webplattform foerderportal.ecoplus.at eingereicht und abgerechnet werden“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Bernhard Ebner.</p>
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		<title>40 Jahre wohnortnahe Beratung der NÖ Wohnungsförderung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/40-jahre-wohnortnahe-beratung-der-noe-wohnungsfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[LR Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Wohnungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbauförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LR Christiane Teschl-Hofmeister: Die Außenstellen stehen seit vier Jahrzehnten für kompetente, wohnortnahe Beratung und rasche Unterstützung bei allen Fragen der Wohnbauförderung Seit nunmehr 40 Jahren stehen die Außenstellen der Wohnungsförderung auf den Bezirkshauptmannschaften für wohnortnahe, persönliche Beratung in ganz Niederösterreich. Mit insgesamt zehn Dienststellen bilden sie eine zentrale Schnittstelle zwischen Verwaltung und Bevölkerung und sind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LR Christiane Teschl-Hofmeister: Die Außenstellen stehen seit vier Jahrzehnten für kompetente, wohnortnahe Beratung und rasche Unterstützung bei allen Fragen der Wohnbauförderung</strong></p>
<p>Seit nunmehr 40 Jahren stehen die Außenstellen der Wohnungsförderung auf den Bezirkshauptmannschaften für wohnortnahe, persönliche Beratung in ganz Niederösterreich. Mit insgesamt zehn Dienststellen bilden sie eine zentrale Schnittstelle zwischen Verwaltung und Bevölkerung und sind ein wesentlicher Bestandteil des Serviceangebots rund um Bauen, Sanieren und Wohnen. „Die Außenstellen sind seit vier Jahrzehnten ein Garant dafür, dass kompetente Beratung direkt bei den Menschen ankommt. Sie ermöglichen kurze Wege, persönliche Gespräche und rasche Unterstützung bei allen Fragen zur Wohnbauförderung. Die Kombination aus fachlicher Expertise und regionaler Nähe macht die Außenstellen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der niederösterreichischen Wohnbaupolitik und gewährleistet eine flächendeckende Beratung in ganz Niederösterreich“ betont Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl Hofmeister.</p>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort unterstützen bei Anliegen rund um Neubau, Sanierung, Wohnzuschuss sowie Fördermöglichkeiten und begleiten Bürgerinnen und Bürger durch die jeweiligen Verfahren. Ergänzend zu den Beratungsangeboten in den Außenstellen steht die NÖ Wohnbau-Hotline unter der Telefonnummer 02742/22133 zur Verfügung. Sie ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 14 Uhr erreichbar. Darüber hinaus informiert und berät die NÖ Wohnungsförderung auch auf ausgewählten Hausbaumessen mit einem eigenen Beratungsstand.</p>
<p>Anlässlich des 40-jährigen Bestehens wird beispielhaft die Dienststelle auf der Bezirkshauptmannschaft Mödling in den Mittelpunkt gestellt. Diese steht stellvertretend für die erfolgreiche Entwicklung und kontinuierliche Weiterentwicklung aller Außenstellen. Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratulierte zudem Außenstellen-Mitarbeiterin Elisabeth Tischler in Mödling herzlich zu ihrem 45-jährigen Dienstjubiläum und bedankte sich für ihren langjährigen, engagierten Einsatz sowie ihre wertvolle Arbeit.</p>
<p>Alle zehn Dienststellen der NÖ Wohnungsförderung sowie weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.noe.gv.at">www.noe.gv.at</a>.</p>
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		<title>Qualifizierungsprojekt PULSE startet: Potenziale von Hülsenfrüchten und Getreide nutzen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/qualifizierungsprojekt-pulse-startet-potenziale-von-huelsenfruechten-und-getreide-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist Bernhard Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[FFG Qualifizierungsprojekt PULSE]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Soy Austria Produktions GmbH Georg Bamberger]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierungsprojekt PULSE]]></category>
		<category><![CDATA[Universität für Bodenkultur Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hülsenfrüchte und Cerealien gelten als Grundnahrungsmittel für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Mit dem FFG Qualifizierungsprojekt PULSE unterstützt der ecoplus Lebensmittel Cluster Niederösterreich Lebensmittelunternehmen dabei, innovative Produkte auf Basis regionaler Rohstoffe wie Soja, Kichererbsen und Getreide zu entwickeln. „Immer mehr Menschen legen Wert auf hochwertige, regionale und proteinreiche Lebensmittel. Genau darin liegt eine große Chance [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/qualifizierungsprojekt-pulse-startet-potenziale-von-huelsenfruechten-und-getreide-nutzen/">Qualifizierungsprojekt PULSE startet: Potenziale von Hülsenfrüchten und Getreide nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hülsenfrüchte und Cerealien gelten als Grundnahrungsmittel für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Mit dem FFG Qualifizierungsprojekt PULSE unterstützt der ecoplus Lebensmittel Cluster Niederösterreich Lebensmittelunternehmen dabei, innovative Produkte auf Basis regionaler Rohstoffe wie Soja, Kichererbsen und Getreide zu entwickeln. „Immer mehr Menschen legen Wert auf hochwertige, regionale und proteinreiche Lebensmittel. Genau darin liegt eine große Chance für unsere heimische Lebensmittelwirtschaft. Mit dem Projekt PULSE stärken wir die Innovationskraft unserer Betriebe, bringen Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und schaffen die Grundlage für neue, marktfähige Produkte auf Basis regionaler Rohstoffe. So schaffen wir Wertschöpfung in Niederösterreich und sichern gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts erhalten die teilnehmenden Unternehmen wissenschaftlich fundierte Einblicke in ernährungsphysiologische, technologische und wirtschaftliche Fragestellungen und entwickeln gemeinsam neue Produktideen. Ergänzend ist für September ein Feldtag geplant, der Einblicke entlang der Wertschöpfungskette – vom Anbau bis zur Verarbeitung – bietet. „Die beste Zukunft entsteht dort, wo Menschen ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Ideen zusammenbringen. Genau dafür steht PULSE: Unternehmen und Forschung arbeiten Hand in Hand und entwickeln neue Produkte auf Basis regionaler Rohstoffe. Das stärkt unsere heimischen Betriebe, schafft regionale Wertschöpfung und macht Niederösterreich als Innovationsstandort noch stärker“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<h4><strong>Unterschiedliche Perspektiven, gemeinsames Ziel</strong></h4>
<p>Fachlich begleitet wird PULSE vom Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität für Bodenkultur Wien sowie vom Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien. Die Betriebe vereinen Expertise in der Verarbeitung von Getreide und Hülsenfrüchten und bringen damit unterschiedliche Perspektiven entlang der Wertschöpfungskette zusammen.</p>
<p>Ein Unternehmenspartner im Projekt ist Soy Austria, Hersteller von natürlichen, gentechnikfreien Zutaten auf Sojabasis für die internationale Lebensmittelindustrie. „Unsere Sojabohnen liefern von Natur aus ein hochwertiges Eiweiß, welches wir durch schonende Verarbeitung bewahren und somit Produkte mit höchster Proteinqualität herstellen können“, so Georg Bamberger, Geschäftsführer der Soy Austria Produktions GmbH.</p>
<p>Das von der FFG geförderte Projekt wird vom ecoplus Lebensmittel Cluster Niederösterreich begleitet. „Neue Entwicklungen und Innovationen in der Lebensmittelbranche entstehen vor allem dort, wo Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Diesen Austausch fördern wir mit Projekten wie PULSE“, informieren ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Bernhard Ebner.</p>
<p>Die Cluster &amp; Plattformen Niederösterreich bilden zusammen mit den Technopolen das „NÖ Innovationsökosystem“, das von der Europäischen Union kofinanziert wird.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.ecoplus.at/vernetzen/pulse" target="_blank" rel="noopener">PULSE &#8211; mit Hülsenfrüchten und Cerealien die Planetary Health Diet gestalten</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/qualifizierungsprojekt-pulse-startet-potenziale-von-huelsenfruechten-und-getreide-nutzen/">Qualifizierungsprojekt PULSE startet: Potenziale von Hülsenfrüchten und Getreide nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klosterneuburg: Neuer Bauteil im XISTA Science Park eröffnet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/klosterneuburg-neuer-bauteil-im-xista-science-park-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[(Can.Reg]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin tecnet equity Doris Agneter]]></category>
		<category><![CDATA[ISTA Campus]]></category>
		<category><![CDATA[ISTA-Präsident Martin Hetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[LAbg. Bürgermeister Christoph Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wanko xista]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Nobelpreis Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Prälat Anton W. Höslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Propst des Stiftes Klosterneuburg)]]></category>
		<category><![CDATA[Superintendent Michael Simmer (Evangelische Kirche A.B. in Niederösterreich)]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Grabenwarter (Equity Investments at European Investment Fund)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsagentur ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[xista science park]]></category>
		<category><![CDATA[XISTA Science Park in Klosterneuburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=34168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den neuen Gebäudeteil gemeinsam mit LAbg. Bürgermeister Christoph Kaufmann, Uli Grabenwarter, Deputy Director European Investment Fund, ISTA-Präsident Martin Hetzer, tecnet equity-Geschäftsführerin Doris Agneter, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki sowie Markus Wanko, XISTA. Gesegnet wurde das neue XISTA-Gebäude von Propst Anton Höslinger und Superintendent Michael Simmer. Seit 2019 bietet der XISTA Science [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/klosterneuburg-neuer-bauteil-im-xista-science-park-eroeffnet/">Klosterneuburg: Neuer Bauteil im XISTA Science Park eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den neuen Gebäudeteil gemeinsam mit LAbg. Bürgermeister Christoph Kaufmann, Uli Grabenwarter, Deputy Director European Investment Fund, ISTA-Präsident Martin Hetzer, tecnet equity-Geschäftsführerin Doris Agneter, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki sowie Markus Wanko, XISTA. Gesegnet wurde das neue XISTA-Gebäude von Propst Anton Höslinger und Superintendent Michael Simmer.</strong></p>
<p>Seit 2019 bietet der XISTA Science Park in Klosterneuburg speziell ausgestattete Labor- und Büroflächen für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen. Das von der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus errichtete Mehrmieterobjekt steht innovativen Betrieben aller Branchen offen. Mit der aktuellen Erweiterung wurden rund 3.000 m² zusätzliche vermietbare Fläche geschaffen.</p>
<p>„Der Ausbau des XISTA Science Parks ist ein starkes Signal für den Forschungsstandort Niederösterreich: Unser Fokus liegt auf Innovation, Forschung und technologischer Spitzenleistung. In einer Zeit rasanter technologischer Umbrüche entscheidet sich unsere Zukunft durch die besten Ideen und die klügsten Köpfe. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, in denen aus Forschung konkrete Anwendungen, aus Innovationen erfolgreiche Unternehmen und gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen. Der XISTA Science Park belegt, wie die Zusammenarbeit von Spitzenforschung, Start-ups, Investoren und etablierten Unternehmen gelingt. Damit bauen wir Niederösterreich weiter zu einem Hightech-Land aus und setzen den nächsten Schritt in unserer ‚Mission Nobelpreis Niederösterreich“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>„Mit dem Ausbau des XISTA stärken wir Niederösterreich als den Hightech-Standort in Europa. Die Erweiterung bietet beste Voraussetzungen für technologie- und forschungsorientierte Unternehmen und setzt wichtige Impulse für den Standort Klosterneuburg“, informierte LAbg. Bürgermeister Christoph Kaufmann.</p>
<p>Der European Investment Fund (EIF) zählt zu den wichtigsten europäischen Akteuren im Bereich Innovations- und Wachstumsfinanzierung und ist unter anderem Ankerinvestor des XISTA Science Ventures II. „Das Engagement des EIF im XISTA Science Ventures II spiegelt unser Vertrauen in die enge Anbindung von XISTA an führende Forschungseinrichtungen sowie in seinen langfristigen Ansatz im Deep-Tech-Bereich wider – genau das, was Europas Innovationsökosystem braucht“, erläuterte Uli Grabenwarter, Deputy Director, Equity Investments at European Investment Fund.</p>
<p><strong>Vernetzter Forschungsstandort</strong></p>
<p>Die unmittelbare Nähe zum ISTA Campus ist zentraler Bestandteil des Konzepts. Am ISTA arbeiten internationale Forschungsgruppen an Grundlagenforschung in Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften. Der Science Park ergänzt dieses Umfeld um jene Infrastruktur, die notwendig ist, um wissenschaftliche Erkenntnisse weiterzuentwickeln und in konkrete Anwendungen zu überführen. Forschung, Gründung und technologische Umsetzung passieren hier nicht getrennt, sondern im täglichen Austausch – räumlich verbunden über die Brücke zwischen Campus und Science Park.</p>
<p>„Die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Anwendungen und erfolgreiche Start-ups ist seit der Gründung des ISTA ein zentraler Bestandteil unserer Mission. Mit XISTA Innovation haben wir eine Brücke zwischen exzellenter Spitzenforschung und wirtschaftlicher Umsetzung geschaffen. Wir unterstützen unsere Forschenden dabei, ihre Ideen zu patentieren und daraus erfolgreiche Unternehmensgründungen zu entwickeln“, sagte Martin Hetzer, Präsident des ISTA.</p>
<p><strong>Umfassende Unterstützung</strong></p>
<p>„Erfolgreiche wissenschaftsbasierte Unternehmen brauchen mehr als exzellente Forschung – sie brauchen eine durchgängige Begleitung von der Idee bis zur Wachstumsfinanzierung. Mit der Science to Business Initiative, tecnet Venture Capital und unserem Engagement im XISTA Science Ventures II schaffen wir genau diese Voraussetzungen und stärken damit den Innovationsstandort Niederösterreich nachhaltig“, so Doris Agneter, Geschäftsführerin der tecnet equity.</p>
<p>Im Januar 2025 begann XISTA mit dem Bau des neuen Gebäudes mit state-of-the-art Laborflächen. Diese Expansion reagiert auf die steigende Nachfrage nach Labor- und Büroflächen. „Was wir heute sehen, ist das Ergebnis von vielen Jahren Aufbauarbeit. Unser Ziel war immer, Forschung schneller in Anwendung zu bringen – mit der richtigen Infrastruktur und einem Umfeld, das Unternehmertum ermöglicht. Mit dem neuen Gebäude setzen wir genau hier den nächsten Schritt“, sagte Markus Wanko, XISTA.</p>
<p>In Wiener Neustadt, Tulln, Krems, Wieselburg sowie in Seibersdorf und Klosterneuburg betreibt ecoplus Technologie- und Forschungszentren (TFZ). „Derzeit sind 80 Unternehmen und insgesamt über 1.000 hochqualifizierte Mitarbeitende in den sechs Technologie- und Forschungszentren beschäftigt. Mit der Erweiterung des XISTA Science Parks schaffen wir Platz für weitere forschungsaffine Unternehmen“, informierte ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="lHxyuD44F6"><p><a href="https://www.gutentag.news/klosterneuburg-spatenstich-im-xista-science-park-gefeiert/">Klosterneuburg: Spatenstich im xista science park gefeiert</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Klosterneuburg: Spatenstich im xista science park gefeiert“ – Guten Tag Österreich" src="https://www.gutentag.news/klosterneuburg-spatenstich-im-xista-science-park-gefeiert/embed/#?secret=CDNbokxWhh#?secret=lHxyuD44F6" data-secret="lHxyuD44F6" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Erfolgsmodell seit 20 Jahren: NÖ und OÖ setzen im Kunststoff-Cluster auf Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordneter zum Nationalrat Fritz Ofenauer]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer Business Upper Austria Werner Pamminger]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratsabgeordneter Fritz Ofenauer]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Innovationsökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsagentur ecoplus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kunststoff-Cluster zählt zu den bedeutendsten Innovationsplattformen für die Kunststoffbranche und vernetzt Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Bildungspartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Heuer wird ein Jubiläum gefeiert: Seit 20 Jahren arbeiten Niederösterreich und Oberösterreich im Kunststoff-Cluster erfolgreich zusammen. Bei der Jubiläumsfeier der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus und der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria in der Spitzenfabrik in St. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="TextBoldNamestrgD">Der Kunststoff-Cluster zählt zu den bedeutendsten Innovationsplattformen für die Kunststoffbranche und vernetzt Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Bildungspartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Heuer wird ein Jubiläum gefeiert: Seit 20 Jahren arbeiten Niederösterreich und Oberösterreich im Kunststoff-Cluster erfolgreich zusammen. Bei der Jubiläumsfeier der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus und der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria in der Spitzenfabrik in St. Pölten würdigten Cluster, Politik und Gäste diese bundesländerübergreifende Kooperation und richteten den Blick auf die zukünftigen Herausforderungen der Branche. Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner eröffnete die Feier per Videobotschaft; Nationalratsabgeordneter Fritz Ofenauer übernahm die Eröffnung vor Ort in Vertretung von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „Die Kunststoffbranche ist einer der leistungsstärksten Innovations- und Wirtschaftsmotoren unseres Standorts. In Oberösterreich hat sie eine lange Tradition und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: 220 Unternehmen mit mehr als 35.000 Beschäftigten erwirtschaften jährlich 12,4 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 80 Prozent dieser Betriebe sind Mitglied im Kunststoff-Cluster Oberösterreich. Die Zentren der österreichischen Branche befinden sich aber nicht nur in Ober- sondern auch in Niederösterreich. Daher haben die beiden Bundesländer sehr bald über einen gemeinsam geführten Kunststoff-Cluster gesprochen, um länderübergreifende Kooperationen zu forcieren. Die nunmehr seit 20 Jahren bestehende Zusammenarbeit zeigt eindrucksvoll, wie ‚Innovation durch Kooperation‘ in der Praxis funktioniert: Durch die enge Verzahnung von Leitbetrieben, innovativen KMU und exzellenten Forschungseinrichtungen konnten zahlreiche zukunftsweisende Projekte umgesetzt und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt werden. Das starke Netzwerk setzt als Vordenker der Branche wichtige Impulse. Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen – von Kreislaufwirtschaft über Digitalisierung bis zu den Herausforderungen durch die Transformation der Industrie – zeigt sich: Wer gemeinsam innoviert, gestaltet die Zukunft. Unser gemeinsames Ziel bleibt klar: Diese Erfolgsgeschichten konsequent weiterführen und Österreich als führenden europäischen Lösungsanbieter in der Kunststoffbranche weiter ausbauen.“</p>
<p>Abgeordneter zum Nationalrat Fritz Ofenauer betonte: „In einer sich rasant verändernden Welt sind die Bereitschaft zu ständigem Know-how-Transfer, laufender Weiterentwicklung und hoher Innovationskraft die Basis für wirtschaftlichen Erfolg. Das 20-jährige Kooperationsjubiläum zeigt, wie stark ein Standort wird, wenn man Kräfte bündelt und gemeinsame Wege geht.“</p>
<h4><strong>Starkes Netzwerk für eine starke Branche</strong></h4>
<p>Die Veranstaltung spiegelte die thematische Vielfalt der Clusterarbeit wider. In Podiumsdiskussionen wurden zentrale Herausforderungen des Wirtschaftsstandorts und der Kunststoffbranche beleuchtet. Die Keynote von Roman Szeliga zum Thema „Herzschlagqualität im Zeitalter der KI“ eröffnete neue Perspektiven auf den Faktor Mensch in einer zunehmend technologisierten Welt.</p>
<p>Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, informierte: „Der Kunststoff-Cluster wurde 1999 in Oberösterreich gegründet. Die Kooperation mit Niederösterreich 2006 war ein entscheidender Meilenstein. Heute umfasst das Netzwerk österreichweit 330 Partnerunternehmen mit 58.800 Mitarbeitenden und einem Gesamtumsatz von mehr als 20,5 Milliarden Euro. 73 Prozent der Unternehmen sind KMU, zehn Prozent stammen aus dem Ausland. Mit seiner starken industriellen Basis ist der Kunststoff-Cluster ein europaweit anerkanntes Best-Practice-Beispiel für erfolgreiche Clusterarbeit. Die Kooperation mit Niederösterreich hat nicht nur die kritische Masse für Innovation geschaffen, sondern auch neue Impulse für Wissensaustausch und Technologietransfer ermöglicht. In Zukunft werden wir unser Netzwerk noch gezielter auf Themen wie nachhaltige Materialien, Kreislaufwirtschaft und digitale Transformation ausrichten. Wir begleiten die Unternehmen bestmöglich bei diesen Veränderungen und entwickeln gemeinsam innovative Lösungen ‚Made in Austria‘.“</p>
<p>„Unser Erfolgsrezept in der Clusterarbeit heißt ‚Innovation durch Kooperation‘. Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht im Alleingang lösen, sondern nur im Zusammenspiel von Unternehmen, Forschung und Regionen – genau dafür steht die bundesländerübergreifende Kooperation im Kunststoff-Cluster seit 20 Jahren“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.</p>
<p>Die ecoplus Cluster und Plattformen bilden gemeinsam mit den Technopolen das NÖ Innovationsökosystem, das von ecoplus umgesetzt und von der Europäischen Union kofinanziert wird.</p>
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