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	<title>Gesundheit Archive - Guten Tag Österreich</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 11:23:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Süße Erfrischung im Pflegeheim: Mobiler Eiswagen bringt Abkühlung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/suesse-erfrischung-im-pflegeheim-mobiler-eiswagen-bringt-abkuehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abkühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Eiswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfrischung]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[PBZ Pottendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege- und Betreuungszentrum Pottendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen steigen, sorgt unser mobiler Eiswagen für eine willkommene Erfrischung im PBZ Pottendorf. An heißen Sommertagen bringt er nicht nur leckeres Eis, sondern auch Freude, Abwechslung und viele schöne Begegnungen direkt zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Das Besondere: Unser Eiswagen fährt durch das gesamte Haus und kommt bis an die Betten der Bewohnerinnen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn die Temperaturen steigen, sorgt unser mobiler Eiswagen für eine willkommene Erfrischung im PBZ Pottendorf. An heißen Sommertagen bringt er nicht nur leckeres Eis, sondern auch Freude, Abwechslung und viele schöne Begegnungen direkt zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere: Unser Eiswagen fährt durch das gesamte Haus und kommt bis an die Betten der Bewohnerinnen und Bewohner. So hat jeder die Möglichkeit, eine kühle Leckerei zu genießen – ganz bequem und ohne weite Wege. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden wird der Eiswagen zu einem kleinen Highlight des Tages. Oft entstehen dabei nette Gespräche, Erinnerungen an Sommer aus früheren Zeiten und viele strahlende Gesichter.</p>
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		<item>
		<title>Ab August: OP-Roboter im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf im Einsatz</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ab-august-op-roboter-im-landesklinikum-mistelbach-gaenserndorf-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplans 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin für Medizin und Pflege der NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam MBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Niederösterreich wird die roboterassistierte Chirurgie gezielt ausgebaut. Bereits in diesem Jahr wurde ein OP-Roboter im UK Krems erfolgreich implementiert. Nun folgt die Installierung am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, der die medizinische Versorgung im Land stärkt. Auf Basis des Gesundheitsplans 2040+ und der damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Niederösterreich wird die roboterassistierte Chirurgie gezielt ausgebaut. Bereits in diesem Jahr wurde ein OP-Roboter im UK Krems erfolgreich implementiert. Nun folgt die Installierung am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, der die medizinische Versorgung im Land stärkt.</strong></p>
<p>Auf Basis des Gesundheitsplans 2040+ und der damit verbundenen Weiterentwicklung wird die roboterassistierte Chirurgie an den Universitäts- und Landeskliniken gezielt ausgebaut. An den Universitätskliniken Wiener Neustadt, St. Pölten und Krems sind OP-Roboter bereits erfolgreich im Einsatz. Seit ihrer Einführung wurden an den Standorten Wiener Neustadt und St. Pölten bereits rund 5.000 roboterassistierte Eingriffe durchgeführt, am Universitätsklinikum Krems seit der Einführung rund 30. Nun wurde als nächster Schritt am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf ein OP-Roboter installiert, um hochmoderne und bestmögliche Behandlungsmethoden auch ins Weinviertel zu bringen. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies vor allem ein Plus an Sicherheit, höchste Präzision sowie eine raschere Rückkehr in den Alltag.</p>
<p>„Die Etablierung des neuen OP-Roboters am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf ist ein weiterer Schritt zum Vollausbau der roboterassistierten Chirurgie in allen Regionen. Diese Weiterentwicklung in der modernen Medizin bringt allen etwas: Einerseits eine bestmögliche Erst- und Akutversorgung für unsere Patientinnen und Patienten durch präzise, sichere und schonende Behandlungsmethoden, andererseits erhöhen wir damit auch die Attraktivität unserer Kliniken Standorte als Ausbildungs- und Arbeitsstandort für junge Medizinerinnen und Mediziner“, betont der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.</p>
<p>Bei der roboterassistierten Chirurgie handelt es sich um eine moderne Operationsmethode, bei der Ärztinnen und Ärzte von einem speziellen Robotersystem unterstützt werden. Die Chirurgin oder der Chirurg steuern hierbei die Instrumente über eine Konsole und der Roboter führt die Bewegungen exakt und ruhig aus. Gerade bei komplexen Tumoroperationen oder rekonstruktiven Eingriffen erlaubt die roboterassistierte Chirurgie ein sehr präzises, kontrolliertes Arbeiten, auch in anatomisch schwierigen Bereichen.</p>
<p>„Die roboterassistieren Systeme ermöglichen besonders präzise Bewegungsabläufe, eine hochauflösende 3D-Visualisierung sowie eine besonders schonende Behandlung des Gewebes. Für Patientinnen und Patienten ergeben sich daraus viele Vorteile. Diese Methode führt zu geringeren Komplikationsraten, reduziertem Blutverlust, weniger Schmerzen nach der Operation sowie einer insgesamt schnelleren Genesung“, ergänzen der Ärztliche Direktor des Landesklinikums, Prim. Dr. Ronald Zwrtek, MBA, MAS und der Projektleiter, Prim. Priv.-Doz. Dr. Floriann Wimpissinger, FEBU, MBA. Zum Einsatz kommen wird diese Technologie im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf vorerst in der Urologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie der Gynäkologie, vor allem bei onkologischen Eingriffen.</p>
<p>Die Vorständin für Medizin und Pflege der NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam, MBA hält fest: „Von der Einführung dieser neuen Technologien profitieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, da sie an hochmodernen Geräten bestmöglich ausgebildet werden. Diese verbesserten Rahmenbedingungen steigern nicht nur die Qualität der chirurgischen Versorgung, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität des Berufsbildes. Sie sind damit ein wesentlicher Faktor, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, langfristig zu binden und die Gesundheitsstandorte nachhaltig zu stärken.“</p>
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		<item>
		<title>Vielfältiges Sommerprogramm in den NÖ Pflegezentren</title>
		<link>https://www.gutentag.news/vielfaeltiges-sommerprogramm-in-den-noe-pflegezentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Pflege- und Betreuungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Pflegezentren]]></category>
		<category><![CDATA[PBZ Gutenstein]]></category>
		<category><![CDATA[PBZ Wr. Neustadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Sommer gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner der NÖ Pflege- und Betreuungszentren ein vielfältiges Programm. Es sorgt für Abwechslung und schöne Momente auch in den Sommermonaten. Neben gezielten Maßnahmen zum Schutz vor Hitze stehen zahlreiche Aktivitäten im Mittelpunkt, die den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsame Erlebnisse und schöne Sommermomente ermöglichen: Zahlreiche Sommeraktivitäten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/vielfaeltiges-sommerprogramm-in-den-noe-pflegezentren/">Vielfältiges Sommerprogramm in den NÖ Pflegezentren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr im Sommer gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner der NÖ Pflege- und Betreuungszentren ein vielfältiges Programm. Es sorgt für Abwechslung und schöne Momente auch in den Sommermonaten.</strong></p>
<p>Neben gezielten Maßnahmen zum Schutz vor Hitze stehen zahlreiche Aktivitäten im Mittelpunkt, die den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsame Erlebnisse und schöne Sommermomente ermöglichen: Zahlreiche Sommeraktivitäten wie Grill- oder Spielefeste, Eis-Nachmittage oder Ausflüge zeigen eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich leisten. „Mit großem Engagement werden für die Bewohnerinnen und Bewohner abwechslungsreiche Angebote geschaffen, welche die Gemeinschaft fördern und wesentlich zu Lebensqualität und Wohlbefinden beitragen. Dafür wollen wir ihnen allen besonders Danke sagen und auch einen schönen und erholsamen Sommer wünschen“, so die zuständige Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
<p>Kürzlich gab es im PBZ Gutenstein einen gemütlichen Eis-Nachmittag. Die Bewohnerinnen und Bewohner genossen verschiedene Eissorten sowie erfrischenden Eiskaffee in geselliger Runde. Im PBZ Wr. Neustadt stand das gemeinsame Kirschen-Pflücken am Programm. Genau diese kleinen Momente tragen dazu bei, den Alltag abwechslungsreich und lebendig zu gestalten. Auch die jährlichen Sommer- und Grillfeste sind für die Pflegezentren ein fester Bestandteil. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NÖ Pflegezentren achten insbesondere an heißen Tagen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, angepasste Tagesabläufe sowie kühle Aufenthaltsbereiche.</p>
<p>Das Pflege- und Betreuungspersonal verbindet damit auch in den Sommermonaten professionelle Betreuung mit einem abwechslungsreichen Alltag und schafft Räume für Gemeinschaft, Aktivität und Lebensqualität. All diese Veranstaltungen und Ausflüge sind dank großer Unterstützung von hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie auch FSJ-Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglich.</p>
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		<item>
		<title>OP-Roboter live erleben: NÖ Landesausstellung 2026 im Landesklinikum Mauer macht es möglich</title>
		<link>https://www.gutentag.news/op-roboter-live-erleben-noe-landesausstellung-2026-im-landesklinikum-mauer-macht-es-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplans 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikums Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesausstellung 2026]]></category>
		<category><![CDATA[OP-Roboter „Da Vinci“]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2026 haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, den OP-Roboter „Da Vinci“ im Haus 19 des Landesklinikums Mauer zu besichtigen und erhalten somit exklusiven Einblick in die modernste Medizintechnik. Moderne Medizin verlangt höchste Präzision und größtmögliche Sicherheit. Robotergestützte Chirurgie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Die NÖ Landesgesundheitsagentur setzt auf diese Entwicklung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/op-roboter-live-erleben-noe-landesausstellung-2026-im-landesklinikum-mauer-macht-es-moeglich/">OP-Roboter live erleben: NÖ Landesausstellung 2026 im Landesklinikum Mauer macht es möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2026 haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, den OP-Roboter „Da Vinci“ im Haus 19 des Landesklinikums Mauer zu besichtigen und erhalten somit exklusiven Einblick in die modernste Medizintechnik.</strong></p>
<p>Moderne Medizin verlangt höchste Präzision und größtmögliche Sicherheit. Robotergestützte Chirurgie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Die NÖ Landesgesundheitsagentur setzt auf diese Entwicklung und baut im Rahmen des Gesundheitsplans 2040+ die roboterassistierte Chirurgie im ganzen Land aus. Bereits heute ist das System an den Universitätskliniken St. Pölten, Wiener Neustadt und Krems erfolgreich im Einsatz und wird künftig auch an den Standorten Mistelbach, Mödling, Horn und Amstetten implementiert. Damit stärkt die NÖ Landesgesundheitsagentur ihre Rolle als innovativer Gesundheitsversorger und setzt ein klares Zeichen für Qualität, Digitalisierung und Zukunftsorientierung.</p>
<p>„Mit der Einführung modernster roboterassistierter Chirurgie bringen wir innovative Medizin direkt zu den Menschen in Niederösterreich. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das vor allem eines: noch präzisere Eingriffe, mehr Sicherheit und bessere Behandlungsergebnisse. Die Technologie unterstützt Chirurginnen und Chirurgen mit höchster Genauigkeit – weit über das hinaus, was mit dem bloßen Auge möglich ist. Dadurch können Eingriffe schonender durchgeführt werden, was oft zu weniger Schmerzen und zu schnelleren Heilungsprozessen führt. Und genau das ist unser Ziel: Dass Patientinnen und Patienten in Niederösterreich von diesen medizinischen Fortschritten unmittelbar profitieren“, betont der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.“</p>
<p>Im Rahmen der NÖ Landesausstellung 2026 können Besucherinnen und Besucher den „Da Vinci“ OP-Roboter im Haus 19 des Landesklinikums Mauer persönlich erleben. Das System wird an je einer Woche in den Monaten September und Oktober ausgestellt und durchgehend von einem Experten betreut. So erhalten Interessierte einen spannenden Einblick in die Zukunft der Chirurgie.</p>
<p>Besichtigungszeiträume:</p>
<ul>
<li>September: Montag, 21.09. bis Freitag, 25.09.2026</li>
<li>Oktober: Montag, 19.10. bis Freitag, 23.10.2026</li>
</ul>
<p>Vorführzeiten: 09:00 &#8211; 18:00 Uhr<br />
Voranmeldung: nicht erforderlich</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die nächste Generation der Computertomographie im UK St. Pölten</title>
		<link>https://www.gutentag.news/die-naechste-generation-der-computertomographie-im-uk-st-poelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Computertomographie]]></category>
		<category><![CDATA[CT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer Gesundheit Region Mitte GmbH Franz Laback]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Leitung Competence Center Medizintechnik Johann Steinböck Lead Buyer]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesgesundheitsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Photonen-Counting-Computer-tomographen (PCCT)]]></category>
		<category><![CDATA[Photonen-Counting-Computertomographen]]></category>
		<category><![CDATA[UK St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur Elisabeth Bräutigam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Inbetriebnahme eines Photonen-Counting-Computer-tomographen (PCCT) setzt das Universitätsklinikum St. Pölten einen bedeutenden Meilenstein in der medizinischen Bildgebung. Die innovative Technologie kommt erstmals in Niederösterreich zum Einsatz und ermöglicht Untersuchungen mit bislang unerreichter Bildqualität. Damit wird nicht nur die Diagnostik für Patientinnen und Patienten weiter verbessert, sondern auch der überregionale Versorgungsauftrag des Klinikums nachhaltig gestärkt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/die-naechste-generation-der-computertomographie-im-uk-st-poelten/">Die nächste Generation der Computertomographie im UK St. Pölten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Inbetriebnahme eines Photonen-Counting-Computer-tomographen (PCCT) setzt das Universitätsklinikum St. Pölten einen bedeutenden Meilenstein in der medizinischen Bildgebung. Die innovative Technologie kommt erstmals in Niederösterreich zum Einsatz und ermöglicht Untersuchungen mit bislang unerreichter Bildqualität. Damit wird nicht nur die Diagnostik für Patientinnen und Patienten weiter verbessert, sondern auch der überregionale Versorgungsauftrag des Klinikums nachhaltig gestärkt.</strong></p>
<p>Das universitäre radiologische Institut setzt auf Innovation und neue Technologie in der bildgebenden Diagnostik. Mit der Inbetriebnahme des neuen Photonen-Counting-Computertomographen steht den Patientinnen und Patienten sowie den klinischen Partnern eine der modernsten CT-Technologien weltweit zur Verfügung.</p>
<p>„Moderne Gesundheitsversorgung bedeutet, Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen und gezielt in zukunftsweisende Infrastruktur zu investieren. Mit der Einführung dieser innovativen Technologie am Universitätsklinikum St. Pölten stärken wir die langfristige Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems und schaffen optimale Rahmenbedingungen, um den steigenden Anforderungen in der medizinischen Versorgung auch in Zukunft bestmöglich gerecht zu werden,“ betont der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.</p>
<p>„Die neue Technologie ermöglicht eine noch präzisere Diagnostik und bietet unseren Patientinnen und Patienten eine schonende Untersuchung auf höchstem medizinischem Niveau. Durch die Neuanschaffung dieser Technologie wird der überregionale Versorgungsauftrag sowie die Schwerpunktbehandlung im UK St. Pölten gezielt gestärkt“, erklärt Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur Elisabeth Bräutigam.</p>
<h4><strong>Was ist ein Photonen-Counting-CT?</strong></h4>
<p>Der PCCT stellt einen bedeutenden technologischen Fortschritt in der Computertomographie dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen CT-Systemen werden die einzelnen Röntgenphotonen direkt gezählt und nach ihrer Energie analysiert. Dadurch entsteht ein wesentlich detailreicheres Bild des menschlichen Körpers – mit einer bisher unerreichten Präzision. Die direkte Detektion der Röntgenphotonen ermöglicht eine deutlich verbesserte räumliche Auflösung. Selbst kleinste anatomische Strukturen können präziser dargestellt werden. Kleine Gefäßstrukturen wie z. B. die Herzkranzgefäße können auch bei Sklerose oder implantierten Stents noch gut beurteilt werden, womit ein weiterer Fortschritt in der Herz-Bildgebung erreicht wird.</p>
<p>„Diese neue Technologie ermöglicht eine hochpräzise Bildgebung auf internationalem Spitzenniveau und eröffnet völlig neue diagnostische Möglichkeiten. Durch die exakte Detektion einzelner Lichtteilchen können Erkrankungen früher und genauer erkannt werden. Gleichzeitig festigt der Photon-Counter den universitären Standort nachhaltig und steigert dessen Attraktivität für Spitzenforschung und internationale Kooperationen“, so Johann Steinböck, Lead Buyer, Leitung Competence Center Medizintechnik.</p>
<p>Die energieaufgelöste Photonenzählung erlaubt auch eine verbesserte Charakterisierung unterschiedlicher Gewebe und Materialien und eröffnet neue diagnostische Möglichkeiten in der onkologischen Bildgebung, in der Schlaganfalldiagnostik und Abklärung anderer neurologischer Erkrankungen sowie in der Diagnostik von Erkrankungen der Lunge und des muskuloskelettalen Apparats.<br />
Die hohe Effizienz der Detektortechnologie ermöglicht exzellente Bildqualität bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis. Besonders profitieren können Patientinnen und Patienten, die wiederholt CT-Untersuchungen benötigen, beispielsweise in der Onkologie oder bei chronischen Erkrankungen oder in der Verlaufskontrolle von Gefäß- und Herzerkrankungen. Die Reduktion der Strahlendosis ist auch in der pädiatrischen Bildgebung von enormem Vorteil.</p>
<p>„Die Technologie der Photonenzählung gilt als einer der größten Innovationsschritte in der CT-Bildgebung der letzten Jahrzehnte. Mit der Installation eines Photonen-Counting-CT im Klinischen Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum St. Pölten hat die NÖ Landesgesundheitsagentur einen weiteren Schritt für eine individuelle und qualitativ hochwertige Patientinnen- und Patientenversorgung gesetzt“, unterstreicht Franz Laback, Geschäftsführer Gesundheit Region Mitte GmbH, die Bedeutung der Anschaffung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/die-naechste-generation-der-computertomographie-im-uk-st-poelten/">Die nächste Generation der Computertomographie im UK St. Pölten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsplan 2040+: Mehr moderne Medizin in der Thermenregion</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040-mehr-moderne-medizin-in-der-thermenregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin Gesundheit Thermenregion GmbH Dr. Silvia Bodi]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Thermenregion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung Thermenregion]]></category>
		<category><![CDATA[HerzMobil]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniken in der Thermenregion]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikstandort Hochegg]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikstandorte Baden und Mödling]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikstandorte NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgesundheitsagentur (LGA)]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin in der Thermenregion]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologische Frührehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Prim. Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Birgit Grünberger]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum Wiener Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin NÖ LGA Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=34113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Spital Baden standen heute der Gesundheitsplan 2040+, die Gesundheitsversorgung in der gesamten Thermenregion, die besonders gute Zusammenarbeit der Kliniken in der Region sowie das Leistungsangebot im Landesklinikum Mödling-Baden im Mittelpunkt einer Pressekonferenz. Dabei informierten Landesrat Anton Kasser, LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Primaria Dr. Birgit Grünberger (Onkologin) und Silvia Bodi, Geschäftsführerin der Gesundheit-Thermenregion-Gesellschaft, über aktuelle und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040-mehr-moderne-medizin-in-der-thermenregion/">Gesundheitsplan 2040+: Mehr moderne Medizin in der Thermenregion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Im Spital Baden standen heute der Gesundheitsplan 2040+, die Gesundheitsversorgung in der gesamten Thermenregion, die besonders gute Zusammenarbeit der Kliniken in der Region sowie das Leistungsangebot im Landesklinikum Mödling-Baden im Mittelpunkt einer Pressekonferenz. Dabei informierten Landesrat Anton Kasser, LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Primaria Dr. Birgit Grünberger (Onkologin) und Silvia Bodi, Geschäftsführerin der Gesundheit-Thermenregion-Gesellschaft, über aktuelle und zukünftige Entwicklungen.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">In der Thermenregion wird der Ausbau der Primärversorgungseinheiten (PVE) vorangetrieben, um Patientinnen und Patienten mit Beschwerden, die nicht in ein Klinikum gehören, im allgemeinmedizinischen Bereich zu behandeln. Im Rahmen des Gesundheitsplans werden auch neue Erstversorgungsambulanzen, kurz EVA genannt, eingerichtet, um die Kliniken zu entlasten. „Dadurch können sich die Klinikstandorte Baden und Mödling auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, die insbesondere die hochspezialisierte Behandlung im klinischen Bereich umfassen“, sagte Landesrat Kasser, der auch betonte: „Die Gefäßchirurgie wird am Standort Baden ausgebaut, die Abteilung für Neurologie von Mödling nach Baden verlegt und erweitert, um Synergien optimal zu nutzen, und die Urologie wird nach Mödling verlegt, wo sie ab 2027 mit einer modernen roboterchirurgischen Einheit ausgestattet sein wird, die sowohl Patientinnen und Patienten als auch Mitarbeitende entlastet.“</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt wird künftig noch enger mit dem Klinikstandort Hochegg zusammenarbeiten. Auf diese Weise wird viel spezialisiertes medizinisches Wissen aus Hochegg und Wiener Neustadt vereint, etwa durch die Bündelung der Akutpulmologie in Wiener Neustadt. Am Standort Hochegg bleibt das Zentrum für Neurologische Frührehabilitation ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung in der Thermenregion. Zusätzlich wird die onkologische Versorgung ausgebaut.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Landesklinikum Baden wird bereits seit Anfang des Jahres die Onkologische Ambulanz vom Team der Inneren Medizin III – Hämatologie und Internistische Onkologie des Universitätsklinikums Wiener Neustadt betreut. Insbesondere die neue Zusammenarbeit in der ambulanten onkologischen Versorgung zwischen den beiden Standorten sichert langfristig die Versorgung und bündelt die Expertise. „Die Stärke dieses Modells liegt darin, dass wir nicht mehr als zwei getrennte Abteilungen arbeiten, sondern als ein gemeinsames onkologisches Team mit gebündelter Expertise. Zwei Standorte, ein Team – durch die Bündelung unserer Erfahrung, Spezialisierungen und unseres Fachwissens können wir die Versorgungsqualität für unsere Patientinnen und Patienten weiter verbessern“, betonte Primaria Birgit Grünberger.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aufgrund des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung nimmt die Zahl der Krebserkrankungen stetig zu. Um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen, setzt Niederösterreich dabei auch auf ein gemeinsames Tumornetzwerk. „Seit Ende 2025 sind alle niederösterreichischen Klinikstandorte an ein zentrales hämatologisches Tumorboard angebunden, das die Expertise unserer Medizinerinnen und Mediziner in diesem Fachgebiet vereint und standortübergreifend eine hochwertige onkologische Behandlung für unsere Patientinnen und Patienten ermöglicht. Zukünftig soll für alle Krebserkrankungen beziehungsweise Krebsarten ein ähnliches Vorgehen etabliert werden“, freute sich Elisabeth Bräutigam, Vorständin der Landesgesundheitsagentur (LGA), über die ersten Erfolge des Netzwerks. Dass diese standortübergreifende Vernetzung über alle Tumorarten hinweg funktionieren kann, zeigt das Tumorboard Thermenregion, das bereits seit März 2025 alle Tumorarten in einem großen Tumorboard vereint.</p>
<p class="isSelectedEnd">„Auch innovative Versorgungskonzepte tragen wesentlich zur Verbesserung der medizinischen Betreuung bei: Neben der modernen Roboterchirurgie erweitern telemedizinische Angebote wie ‚HerzMobil‘ sowie neue digitale und vernetzte Behandlungsformen die Möglichkeiten für Patientinnen und Patienten nachhaltig“, betont Silvia Bodi, Geschäftsführerin der Gesundheit-Thermenregion-Gesellschaft. Darüber hinaus werden die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hinterbrühl sowie die Versorgung älterer Menschen durch den gezielten Ausbau von Akutgeriatrie- und Remobilisationsangeboten in der Region weiter gestärkt.</p>
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		<title>Gesundheitsplan 2040+: Start des Umbaus am LK Horn</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordneter zum NÖ Landtag Franz Linsbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Abteilung Landeshochbau)]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH Andreas Reifschneider]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Industrieviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Mostviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Neuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Update]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Waldviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Weinviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Zentralraum]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Dober (Amt der NÖ Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmännischer Direktor LK Horn-Allentsteig und LK Gmünd-Waidhofen/Thaya-Zwettl Franz Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro-Rehabilitationszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedirektorin LK Horn-Allentsteig Elisabeth Klang]]></category>
		<category><![CDATA[stv. Ärztlicher Direktor LK Horn-Allentsteig Helmut Bäck]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin NÖ LGA Elisabeth Bräutigam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neuerungen zum Gesundheitsplan 2040+ im Waldviertel und geplante bauliche Maßnahmen in den Kliniken stellte gestern Landesrat Anton Kasser mit LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH und dem kaufmännischen Direktor Franz Huber im Zuge einer Pressekonferenz im Landesklinikum Horn vor. „Ziel des Gesundheitsplans ist es, die beste gesundheitliche Versorgung der Patientinnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die Neuerungen zum Gesundheitsplan 2040+ im Waldviertel und geplante bauliche Maßnahmen in den Kliniken stellte gestern Landesrat Anton Kasser mit LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH und dem kaufmännischen Direktor Franz Huber im Zuge einer Pressekonferenz im Landesklinikum Horn vor.</span></strong></p>
<p title="Unterüberschrift"><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">„Ziel des Gesundheitsplans ist es, die beste gesundheitliche Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten, egal ob im städtischen Bereich oder im ländlichen Raum“, sagte Landesrat Anton Kasser eingangs. Im Waldviertel bestehe jetzt schon ein sehr vernetztes Gesundheitssystem und „wir starten heute mit dem Spatenstich beim LK Horn mit den Veränderungen im Waldviertel. Wichtig ist, dass keine Struktur geschlossen wird, bevor die neue nicht funktioniert. Die Versorgungssicherheit wird immer gegeben sein.“</span></p>
</div>
<p>Mit den Kliniken in Horn und Zwettl habe man bereits zwei wesentliche Schwerpunktkliniken, in Allentsteig mit dem Neuro-Rehabilitationszentrum ein Novum, in Waidhofen spezielle Angebote, was Altersmedizin betreffe, so Kasser und weiter: „Gmünd bekommt das erste Ambulatorium österreichweit, in dem die LGA und die Gesundheitskasse ein gemeinsames Angebot stellen – mit einer 24/7-Notfall- und Erstversorgung, einem erweiterten allgemeinmedizinischen Angebot, einer Radiologie, Fachärzten und tagesklinischen Operationen.“ In Horn werde Roboterchirurgie Einzug halten, für die ersten Grundausbaustufen in Horn und Zwettl werden 154 Millionen Euro investiert, „in Horn wird sich die Generalsanierung mit 330 Millionen Euro zu Buche schlagen und insgesamt fließt rund eine halbe Milliarde ins Waldviertel“, sagte Kasser abschließend.</p>
<p>LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam betonte, es sei wichtig, eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen, und erklärte zwei konkrete Verbesserungen für das Waldviertel: „Die Urologie wird von Waidhofen an der Thaya übersiedeln und in Horn gebündelt. Sobald übersiedelt wurde, wird in Horn ein Chirurgie-Roboter installiert.“ Somit werde für alle Waldviertler robotische Chirurgie zur Verfügung stehen, sagte Bräutigam und: „In Horn wird ein großes PET-CT geplant, ein Großgerät das besonders für die onkologische Diagnostik essenziell ist.“</p>
<p>Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH, berichtete, dass die Kliniken im Waldviertel seit vielen Jahren über Standorte hinweg verbunden seien. Das Haus in Zwettl sei heute schon sehr ausgelastet „mit 500 endoprotetischen Eingriffen und 500 kleineren orthopädischen Eingriffen.“ In Zwettl werden zwei Eingriffsräume errichtet, tageschirurgische Eingriffe werden von Zwettl ausgelagert, „dafür chirurgische Eingriffe in Zwettl fokussiert“, so Reifschneider. In Gmünd würden erst Veränderungen vorgenommen, wenn man im Klinikum Zwettl fertig sei: „Die Urologie wird von Waidhofen an der Thaya voraussichtlich im Mai 2027 übersiedeln und die frei gewordenen Kapazitäten werden für die neuen Aufgaben vorbereitet“, so der Geschäftsführer. In Allentsteig wurde ein Investitionsvolumen von sechs Millionen Euro für Infrastruktur beschlossen.</p>
<p>Der kaufmännische Direktor des LK Horn, Franz Huber, blickte zurück, dass der Standort Horn seit 1993 in Betrieb sei, der Standort bedürfe deshalb einer Generalsanierung: „1993 hatten wir 500 Mitarbeiter, heute weit über 1.000.“ Es werde ein Ausweichquartier in Holzbauweise geschaffen, das Bestand habe: „Wir schaffen aus medizinischer und pflegerischer Sicht ein Zentrum der Urologie und damit Platz für eine gesamte Station.“ Das PET-CT sei eine wichtige diagnostische Infrastruktur für die gesamte Bevölkerung im Waldviertel, aber auch im Weinviertel, „aber auch Histologie und Serologie brauchen eine infrastrukturelle Erneuerung.“ Zusätzlich schaffe man für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter adäquate Arbeitsbedingungen. Auch die Ausbildungsstätten bräuchten zusätzlichen Platz, „damit die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort eine Ausbildungsmöglichkeit haben und auch hier in Horn bleiben“, ergänzte Huber. Für den ersten Schritt, den Bau der Ausweichfläche, werden 90 Millionen Euro investiert. „Die Augenabteilung wird ins Erdgeschoss des Haupthauses kommen.“</p>
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		<title>Gesundheitsplan 2040+: In Stockerau entsteht ein neues Klinikum</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040-in-stockerau-entsteht-ein-neues-klinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Direktor Dr. Rainer Ernstberger]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Markus Klamminger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsregion Weinviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Weinviertel Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Martin Antauer]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Stockerau]]></category>
		<category><![CDATA[Univ. Prof. Dr. Franz Kolland]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Update zum Gesundheitsplan 2040+ mit Fokus auf das Weinviertel präsentierten heute Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton Kasser und Landesrat Martin Antauer gemeinsam mit Expertinnen und Experten im St. Pöltner Landhaus. Im Mittelpunkt stand der künftige Standort des neuen Landesklinikums Weinviertel Süd, das in den kommenden zehn bis 15 Jahren in Stockerau entstehen soll. Landesrat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040-in-stockerau-entsteht-ein-neues-klinikum/">Gesundheitsplan 2040+: In Stockerau entsteht ein neues Klinikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Ein Update zum Gesundheitsplan 2040+ mit Fokus auf das Weinviertel präsentierten heute Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton Kasser und Landesrat Martin Antauer gemeinsam mit Expertinnen und Experten im St. Pöltner Landhaus. Im Mittelpunkt stand der künftige Standort des neuen Landesklinikums Weinviertel Süd, das in den kommenden zehn bis 15 Jahren in Stockerau entstehen soll.</span></strong></p>
</div>
<p>Landesrat Anton Kasser, zuständig für Landeskliniken, betonte eingangs: „Heute ist ein großer Tag für Niederösterreich, das Weinviertel und vor allem für die Entwicklung der Gesundheitslandschaft im Weinviertel.“ Er verwies auf die großen Herausforderungen im Gesundheitssystem durch demografischen Wandel und steigende Anforderungen der Medizin. Niederösterreich habe mit dem Gesundheitsplan 2040+ als erstes Bundesland einen ganzheitlichen Ansatz vorgelegt. „Erstmals werden Medizin und Pflege konsequent gemeinsam gedacht“, so Kasser. Ziel sei eine regionale Gesamtbetrachtung ohne „Kirchturmdenken“. Das Klinikum Mistelbach bleibt als „Klinikum Weinviertel Nord“ bestehen, zusätzlich entsteht in Stockerau das „Klinikum Weinviertel Süd“. Als Standort setzte sich die „Alte Au“ unter 14 Optionen durch. Parallel dazu werden fachärztliche Angebote in Hollabrunn und Gänserndorf ausgebaut, Primärversorgungseinheiten in allen Bezirkshauptstädten geschaffen sowie Pflegeangebote und Ausbildungsplätze erweitert.</p>
<p>Landesrat Martin Antauer, zuständig für Grundversorgung und Gemeindeärzte, sagte, dass die Standortfindung eine fachliche Aufgabe gewesen sei und das klare Ziel hatte, eine Lösung zu finden, die für die Versorgung der gesamten Region am sinnvollsten ist. „Es war mehr als eine Standortfindung, es geht um die optimale Versorgung der Region Weinviertel“, unterstrich er und ergänzte: „Mit den neuen Primärversorgungseinheiten in Hollabrunn, Gänserndorf, Mistelbach und Korneuburg verfolgen wir genau dieses Ziel.“ Die neuen Versorgungszentren, die im Weinviertel entstehen, sind eine langfristige Investition in die allgemeinmedizinische Versorgung.</p>
<p>Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, zuständig für Pflege und Bildung, hob den steigenden Pflegebedarf hervor: „Wir müssen unser System rechtzeitig auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten. Wir gehen im Weinviertel von einem Zuwachs von rund 42% bei Menschen in stationärer Pflege aus. Darauf muss das Versorgungssystem vorbereitet sein. Der Pflege- und Betreuungscampus in Hollabrunn ist die richtige und rechtzeitige Antwort auf diese Entwicklung. Da neben der GuK-Schule sowie den FH-Studienplätzen in Mistelbach mit dem Campus Korneuburg auch noch ein dritter Bildungsstandort für Pflege- und Gesundheitsberufe dazukommt, sehe ich das Weinviertel auch in personeller Hinsicht auf gutem Weg. Allein die exzellente Lage vor den Toren Wiens wird viele junge Menschen an den Campus Korneuburg ziehen.“</p>
<p>Univ. Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Universitätsprofessor für Management im Gesundheitswesen an der Universität für Weiterbildung Krems und Vorsitzender der Standortfindungs-Kommission, betonte die Tiefe des Auswahlprozesses: „Eine Standortfindung in dieser Dimension und Genauigkeit hat es in Niederösterreich noch nicht gegeben.“ Auf Basis einer umfassenden Bedarfserhebung und 29 Bewertungskriterien sei die Entscheidung für Stockerau sowie die ergänzenden Standorte in Hollabrunn und Korneuburg gefallen.</p>
<p>Univ. Prof. Dr. Franz Kolland, Leiter des Kompetenzzentrums für Gerontologie und Gesundheitsforschung an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, verwies auf die langfristigen Anforderungen: „Die demografische Entwicklung gibt einen klaren Auftrag – insbesondere beim Ausbau der Langzeitpflege und psychosozialen Betreuung.“ Der Campus in Hollabrunn werde dabei eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Direktor Dr. Rainer Ernstberger MSc MBA, Ärztlicher Direktor der Landeskliniken Korneuburg-Hollabrunn-Stockerau, unterstrich die medizinische Perspektive: „Moderne Medizin braucht größere, vernetzte Standorte mit gebündelter Expertise.“ Die neue Struktur ermögliche eine qualitativ hochwertige Versorgung und sichere die Zukunftsfähigkeit der Region.</p>
<p>Dr. Markus Klamminger, langjähriger Direktor für Medizin und Pflege der Landesgesundheitsagentur sowie Leiter des Expertengremiums für den Gesundheitsplan Niederösterreich 2040+, betonte die Bedeutung des Gesamtprozesses: „Der Gesundheitsplan 2040+ ist ein in Österreich einzigartiger Prozess.“ Die Anpassung der Versorgungsstrukturen sei notwendig und richtig.</p>
<p>In den kommenden zehn bis 15 Jahren entsteht im Weinviertel schrittweise eine neue Versorgungsstruktur, die alle bestehenden Standorte einbindet und weiterentwickelt. Ziel ist eine flächendeckende, gut erreichbare und moderne Gesundheitsversorgung für die gesamte Region. Die Umsetzung erfolgt etappenweise, die bestehenden Einrichtungen bleiben bis zur Fertigstellung voll in Betrieb.</p>
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		<title>Bilanz: Ein Jahr Gesundheitsplan 2040+</title>
		<link>https://www.gutentag.news/bilanz-ein-jahr-gesundheitsplan-2040/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztekammer Präsident Harald Schlögel]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Hengel (ÖGK)]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung in Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gottfried Haber (Universität Krems)]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Frank (Vorsitzender des Landessanitätsrats)]]></category>
		<category><![CDATA[HNÖ hilft]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Martin Antauer]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Eva Prischl]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Klamminger (Vorsitzender Expertengremium)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Gesundheitsplan 2040+ wird die medizinische und pflegerische Versorgung in Niederösterreich langfristig gesichert und gezielt weiterentwickelt. Erste Maßnahmen greifen und bringen spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten. Vor einem Jahr wurde mit dem Gesundheitsplan 2040+ ein langfristiger Fahrplan für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich präsentiert. Ziel ist es, die medizinische und pflegerische Versorgung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/bilanz-ein-jahr-gesundheitsplan-2040/">Bilanz: Ein Jahr Gesundheitsplan 2040+</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Überschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Mit dem Gesundheitsplan 2040+ wird die medizinische und pflegerische Versorgung in Niederösterreich langfristig gesichert und gezielt weiterentwickelt. Erste Maßnahmen greifen und bringen spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten.</span></strong></p>
</div>
<p>Vor einem Jahr wurde mit dem Gesundheitsplan 2040+ ein langfristiger Fahrplan für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich präsentiert. Ziel ist es, die medizinische und pflegerische Versorgung nachhaltig zu sichern und gleichzeitig auf gesellschaftliche Veränderungen wie demografischen Wandel und steigenden Bedarf an spezialisierten Leistungen zu reagieren. Bereits im ersten Jahr konnten zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden, die unmittelbare Vorteile für Patientinnen und Patienten bringen.</p>
<p>„Unser Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Und genau deshalb haben wir mit dem Gesundheitsplan 2040+ einen fundierten und verlässlichen Fahrplan für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich. Wir stehen geschlossen hinter diesem Plan, denn unsere Verantwortung endet nicht heute oder morgen, sondern reicht weit über das Jahr 2040 hinaus“, so der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser. „Der Gesundheitsplan ist mittlerweile seit einem Jahr beschlossen und wird von allen Parteien in der niederösterreichischen Landesregierung mitgetragen. Auch der Regionale Strukturplan Gesundheit in Niederösterreich wurde vom SPÖ-geführten Gesundheitsministerium begutachtet und gutgeheißen und in weiterer Folge in Niederösterreich einstimmig beschlossen. Damit ist die fachliche Grundlage gelegt, auf deren Basis nun die konkrete Umsetzung durch die zuständigen Institutionen wie LGA, ÖGK und weitere Stakeholder erfolgt. Auf dem Weg zu einem verlässlichen und zukunftsfitten Gesundheitssystem wurden bereits wichtige Schritte gesetzt. Nun wird es darauf ankommen, dass die vereinbarten Maßnahmen sorgfältig, verantwortungsvoll und im Sinn einer sicheren Versorgung der Bevölkerung umgesetzt werden“, unterstreicht Landesrat Martin Antauer.</p>
<p>„Wir wissen, unsere Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig gehen die Geburtenzahlen stark zurück, die Baby-Boomer-Generation tritt schrittweise in den Ruhestand, die Teilzeitquote steigt auch im Gesundheits- und Pflegebereich und der Fachkräftemangel ist längst Realität und keine Zukunftsprognose mehr. Gleichzeitig sehen wir die Anforderungen der modernen Medizin, die großartige, neue Behandlungsmöglichkeiten bietet, jedoch auch eine zunehmende Spezialisierung der Fachkräfte und eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit verlangt. Genau deshalb müssen wir entsprechend reagieren und unsere Strukturen anpassen“, betont Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
<p>In Zeiten knapper werdender personeller Ressourcen, einem zunehmenden Bedarf an individualisierter Medizin und Fachexpertinnen- und experten sowie dank des medizinischen Fortschritts ist es notwendig vorhandene Strukturen zu überdenken und wo nötig anzupassen. Durch die Bündelung von Leistungen, wie etwa im Bereich der Geburtshilfe, werden trotz Fachkräftemangel und sinkenden Fallzahlen die Versorgungsqualität erhöht und höchste Fachexpertise geboten. Nicht jedes Haus muss und kann alle Leistungen anbieten – aber in jeder Gesundheitsregion sind alle Leistungen in den unterschiedlichen Schwerpunkthäusern vorhanden. Davon profitieren nicht nur Patientinnen und Patienten, für die die Versorgungsqualität langfristig gesichert wird, sondern auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: durch eingespielte Abläufe und Sicherheit, durch Routine sowie eine verbesserte Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Gleichzeitig konnte durch die Bündelung der Geburtshilfe vom LK Klosterneuburg ins UK Tulln eine neue Möglichkeit für tagesklinische Eingriffe im HNO-Bereich für Kinder geschaffen werden. Im Rahmen des Projekts „HNÖ hilft“ wurden bereits über 80 Kinder operiert und ihnen damit schnell geholfen. Auch in Zukunft soll dieses Projekt weitergeführt werden und die Wartezeiten auf Operationen im HNO-Bereich für Kinder reduziert werden.</p>
<p>Mit dem laufenden Ausbau der Akutgeriatrie und Remobilisation werden entsprechende Angebote geschaffen, um auf die Anforderungen der alternden Gesellschaft zu reagieren und die Menschen bestmöglich bei ihrer Genesung und am Weg zurück in ihr häusliches Umfeld zu unterstützen. So konnten im vergangenen Jahr neben der bereits bestehenden Akutgeriatrie im LK Waidhofen/Thaya an vier weiteren Klinikstandorten (Melk, Mödling, Klosterneuburg und Stockerau) Angebote geschaffen werden. Die Patientinnen und Patienten profitieren von multiprofessioneller Betreuung, gezielter Rehabilitation und einer besseren Vorbereitung auf den Alltag nach einem Krankenhausaufenthalt. Weitere Angebote sind noch in Planung, wie beispielsweise in den Kliniken Waidhofen/Ybbs, Neunkirchen oder Lilienfeld.</p>
<p>Gut ein Jahr nach der Präsentation des Gesundheitsplans 2040+ konnte auch das finale Leistungsspektrum der Gesundheitsklinik Gmünd präsentiert werden. Die NÖ Gesundheitsklinik Gmünd gewährleistet künftig eine medizinische Versorgung rund um die Uhr. An sieben Tagen die Woche steht eine durchgehende Erstversorgung zur Verfügung, ergänzt durch eine erweiterte allgemeinmedizinische Basisversorgung und fachärztliche Versorgung. Zudem wird der Notarztstützpunkt mitsamt Hubschrauberlandeplatz zukünftig am Standort verortet. In Zeiten, in denen der Notarzt nicht im Einsatz ist, steht dieser somit zusätzlich für die Versorgung von Patienten zur Verfügung. Gmünd wird mit tagesambulanten Eingriffen in den Fächern Chriurgie, Augenheilkunde und Orthopädie/Traumatologie das tagesambulante Zentrum des Waldviertels. Ergänzt wird die neue Klinik durch ein Radiologiezentrum und auch ein Chronikerzentrum.</p>
<p>Ebenfalls auf die veränderten Bedürfnisse unserer Zeit geht das Pilotprojekt „HerzMobil“ am Universitätsklinikum Wiener Neustadt ein. Durch dieses wird die Nachsorge für Menschen mit Herzinsuffizienz verbessert. Eine engmaschige Betreuung nach der Entlassung hilft, Komplikationen früh zu erkennen, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und die Lebensqualität nachhaltig zu steigern. Die weiteren Kliniken der Thermenregion werden in den kommenden Monaten an das Pilotprojekt angeschlossen.</p>
<p>Neue organisatorische Lösungen zeigen auch im LK Baden Wirkung: Die Erstversorgungsambulanz (EVA) bietet eine rasche medizinische Ersteinschätzung außerhalb der Ordinationszeiten und entlastet gleichzeitig Notaufnahmen. Nachdem das Projekt im April 2025 als Pilot startete, ging die EVA bereits im Jänner 2026 nach erfolgreicher Evaluierung in den Regelbetrieb über.</p>
<p>Die Erfolge dieser Maßnahmen zeigen, dass der Weg des Gesundheitsplans der richtige ist. Wir sind entschlossen, ihn zum Wohl der Niederösterreicher, unserer Kinder und Enkelkinder weiterzugehen, zusammen mit den Experten und Fachkräften aus unserem Gesundheitssystem, mit den Organisationen der Zivilgesellschaft und der Bevölkerung. Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Ärzte, Pflegekräfte, Rettungs-/Notfallorganisationen, Gesundheitskasse – sie alle haben am Gesundheitsplan mitgearbeitet und stehen hinter ihm. So einen Schulterschluss von Politik, Institutionen und Bevölkerung hat es in Österreich noch nie gegeben. Das zeigt, wie fundiert der Plan ist.</p>
<p>Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie und Datenanalyse (IfDD) zeigt deutlich, wie stark die Unterstützung ist: 82 Prozent der Landsleute halten die Maßnahmen für dringend oder eher notwendig. Rund zwei Drittel wollen, dass die Empfehlungen der Experten konsequent umgesetzt werden. 90 Prozent sagen, dass sie lieber ambulant als stationär behandelt werden wollen, wenn es medizinisch möglich ist und 89 Prozent möchten lieber in einem Klinikum mit spezialisierten Experten operiert werden, auch wenn sie bis zu 30 Minuten länger fahren müssten. Sie wollen die beste, nicht die nächstmögliche Versorgung.</p>
<p>„Die bisherigen Umsetzungen zeigen, dass der Gesundheitsplan kein theoretisches Konzept ist, sondern Schritt für Schritt realisiert wird. Die Maßnahmen tragen dazu bei, die Versorgung moderner, koordinierter und patientenorientierter zu gestalten“, betont LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam. „Auch die Zusammenführung mehrerer Standorte zu Mehrstandortkliniken war ein richtiger organisatorischer Schritt. Durch die Bündelung von Kompetenzen, abgestimmte Leistungsangebote und eine klare Aufgabenverteilung profitieren Patientinnen und Patienten von spezialisierten Behandlungen, durchgehenden Versorgungspfaden und gleichbleibend hoher medizinischer Qualität.“</p>
<p>Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt, um auch künftig eine verlässliche, qualitativ hochwertige und flächendeckende Gesundheitsversorgung sicherzustellen. So stehen die nächsten Projekte bereits auf dem Plan. Etwa der Ausbau der roboterassistierten Chirurgie an mehreren Standorten oder die Implementierung einer Nurse led Unit (NLU), einer pflegegeleiteten Station, am Landesklinikum Waidhofen/Thaya.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/bilanz-ein-jahr-gesundheitsplan-2040/">Bilanz: Ein Jahr Gesundheitsplan 2040+</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NÖ: Hämatologisches Tumorboard präsentiert</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-haematologisches-tumorboard-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatologisches Tumorboard]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[LGA Vorständin Elisabeth Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro-Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesgesundheitsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Tumorboard]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Tumorboard-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Prim. Josef Singer]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum St. Pölten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=33839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Krebsneuerkrankungen seien österreichweit rund 45.000, niederösterreichweit ca. 9.000 Menschen betroffen, sagte Landesrat Anton Kasser heute im Universitätsklinikum St. Pölten, wo er gemeinsam mit Elisabeth Bräutigam, Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur, und Prim. Josef Singer, Leiter der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 2 am Universitätsklinikum Krems, das hämatologische Tumorboard als erste Stufe eines NÖ Tumorboard-Netzwerkes vorstellte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-haematologisches-tumorboard-praesentiert/">NÖ: Hämatologisches Tumorboard präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Von Krebsneuerkrankungen seien österreichweit rund 45.000, niederösterreichweit ca. 9.000 Menschen betroffen, sagte Landesrat Anton Kasser heute im Universitätsklinikum St. Pölten, wo er gemeinsam mit Elisabeth Bräutigam, Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur, und Prim. Josef Singer, Leiter der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 2 am Universitätsklinikum Krems, das hämatologische Tumorboard als erste Stufe eines NÖ Tumorboard-Netzwerkes vorstellte.</span></strong></p>
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<p>Hinter jedem dieser Fälle stehe nicht nur ein persönliches Schicksal, es bedeute auch eine große Herausforderung für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem, betonte der Landesrat und fuhr fort: „Eine Krebsdiagnose beinhaltet inzwischen viele Therapiemöglichkeiten, die wertvolle Lebenszeit bringen können. Alle sieben onkologischen Zentren in Niederösterreich – St. Pölten, Wiener Neustadt, Krems, Mistelbach, Horn, Amstetten und Baden-Mödling – bieten exzellente medizinische Behandlung in Verbindung mit hoher Kompetenz und großen Engagement. Insgesamt sind in Niederösterreich letztes Jahr über 30.000 Patienten behandelt worden.“ Hier die Expertise zu bündeln, entspreche dem NÖ Gesundheitsplan. „Das NÖ Tumorboard garantiert nun standortübergreifend Zugang zur besten Diagnose und Therapie“, meinte Kasser.</p>
<p>Bräutigam unterstrich, dass jede Niederösterreicherin und jeder Niederösterreicher wohnortunabhängig Zugang zu Spitzenmedizin und die selben Chancen und Möglichkeiten haben müsse: „Das hämatologische Tumorboard ist der erste Meilenstein für den Ausbau des NÖ Tumorboard-Netzwerkes in den nächsten Jahren. Als nächstes folgen die Bereiche Lunge und Neuro-Onkologie.“</p>
<p>Singer erläuterte, dass das von Krems, St. Pölten und Wiener Neustadt ausgehende Tumorboard die Expertise bei Blutkrebserkrankungen unabhängig vom Erstkontakt allen zugutekommen lasse und einen für den Patienten maßgeschneiderten bestmöglichen Behandlungsplan gewährleiste. „Jeder hämatologische Patient in Niederösterreich wird im Tumorboard besprochen, mittlerweile sind das bereits über 800 Patienten. Ziel ist, egal, wo der Erstkontakt war, der Zugang zu allen Behandlungsmöglichkeiten, die es in Niederösterreich gibt“, erklärte Singer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-haematologisches-tumorboard-praesentiert/">NÖ: Hämatologisches Tumorboard präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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