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	<title>Politik Archive - Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Gemeinden und Familienland NÖ bieten starke Ferienbetreuung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gemeinden-und-familienland-noe-bieten-starke-ferienbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Familienland Niederösterreich GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin Barbara Trettler]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Volksschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienbetreuungsangebote in den Gemeinden unterstützen Familien in Niederösterreich und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte möchten ihre Kinder auch in der Ferienzeit gut betreut wissen. Dabei sind Ferienbetreuungsangebote direkt in den Gemeinden und in der vertrauten Umgebung eine wertvolle Unterstützung. 75 Prozent der Gemeinden in Niederösterreich setzen auch in diesem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ferienbetreuungsangebote in den Gemeinden unterstützen Familien in Niederösterreich und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte möchten ihre Kinder auch in der Ferienzeit gut betreut wissen. Dabei sind Ferienbetreuungsangebote direkt in den Gemeinden und in der vertrauten Umgebung eine wertvolle Unterstützung. 75 Prozent der Gemeinden in Niederösterreich setzen auch in diesem Sommer Maßnahmen zur Ferienbetreuung. Zudem kooperieren die Gemeinden zunehmend miteinander, um ein bedarfsgerechtes und umfassendes Ferienbetreuungsangebot zu schaffen und Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Die Familienland Niederösterreich GmbH steht den Gemeinden dabei zur Seite und kooperiert im Rahmen der Ferienbetreuung im Sommer 2026 mit 75 Gemeinden an 76 Ferienbetreuungsstandorten“, so Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Insgesamt sind rund 200 Freizeitbetreuerinnen und Freizeitbetreuer der Familienland Niederösterreich GmbH, die an den Schulstandorten Kinder und Jugendliche betreuen, mit ihnen spielen, sich Kreatives und Sportliches überlegen und allerhand weitere abwechslungsreiche Programme planen, in ganz Niederösterreich im Einsatz“, erklärt Barbara Trettler, Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH. Auch in Markersdorf sind in den Sommerferien fünf Freizeitbetreuerinnen und -betreuer der Familienland Niederösterreich GmbH im Einsatz, die an der Volksschule über acht Wochen verteilt 21 Kindern ein attraktives Programm bieten.</p>

<div class="wp-block-image">
<figure class="size-large aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1.jpg" alt="(v.l.n.r.): Gemeinderätin Gabriele Bamberger, Freizeitbetreuerin Petra Schachenhofer, Familienland Niederösterreich GmbH-Geschäftsführerin Barbara Trettler, Bürgermeister der Marktgemeinde Markersdorf-Haindorf und Abgeordneter zum Nationalrat Friedrich Ofenauer, Vizebürgermeisterin Gerlinde Birgmayr und Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister mit Kindern der Ferienbetreuung in Markersdorf" class="wp-image-34474" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/adccdafab03c50d111869947e528a14e-Ferienbetreuung_in_Markersdorf_1_-c-_NLK_Burchhart-1600x900-1-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">(v.l.n.r.): Gemeinderätin Gabriele Bamberger, Freizeitbetreuerin Petra Schachenhofer, Familienland Niederösterreich GmbH-Geschäftsführerin Barbara Trettler, Bürgermeister der Marktgemeinde Markersdorf-Haindorf und Abgeordneter zum Nationalrat Friedrich Ofenauer, Vizebürgermeisterin Gerlinde Birgmayr und Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister mit Kindern der Ferienbetreuung in Markersdorf <small>(Bildquelle: NLK Burchhart)</small></figcaption></figure>
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		<title>Jugendreferenten der Bundesländer tagten in St. Pölten</title>
		<link>https://www.gutentag.news/jugendreferenten-der-bundeslaender-tagten-in-st-poelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Schwabegger]]></category>
		<category><![CDATA[Cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Landesjugendreferentenkonferenz St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Astrid Mair]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Mittermann]]></category>
		<category><![CDATA[Radikalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Verbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesjugendreferentinnen- und Landesjugendreferentenkonferenz hat sich im Rahmen ihrer Tagung am 11. und 12. Juni in St. Pölten intensiv mit den Auswirkungen von Social Media, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf junge Menschen auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Stärkung von Medienkompetenz, die Förderung psychischer Gesundheit sowie die Einbindung junger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/jugendreferenten-der-bundeslaender-tagten-in-st-poelten/">Jugendreferenten der Bundesländer tagten in St. Pölten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landesjugendreferentinnen- und Landesjugendreferentenkonferenz hat sich im Rahmen ihrer Tagung am 11. und 12. Juni in St. Pölten intensiv mit den Auswirkungen von Social Media, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf junge Menschen auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Stärkung von Medienkompetenz, die Förderung psychischer Gesundheit sowie die Einbindung junger Menschen in politische Entscheidungsprozesse. Zum Abschluss der Konferenz informierte Niederösterreichs Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Tirols Landesrätin Astrid Mair sowie den Bundesjugendvorsitzenden Anna Schwabegger und Moritz Mittermann über aktuelle Herausforderungen und gemeinsame Beschlüsse der Länder im Bereich der Jugendpolitik.</strong></p>
<p>Die Konferenz begrüßt die Ergebnisse der Österreichischen Jugendkonferenz und bekennt sich dazu, die Anliegen und Empfehlungen junger Menschen verstärkt in die jugendpolitische Arbeit einfließen zu lassen. Gleichzeitig wurde die Fortsetzung des EU-Jugenddialogs sowie die Durchführung der nächsten Österreichischen Jugendkonferenz in Tirol unterstützt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den geplanten bundesweiten Regelungen zur Nutzung sozialer Medien. Die Landesjugendreferentinnen- und Landesjugendreferentenkonferenz spricht sich dafür aus, Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit umfassenden Bildungs- und Begleitmaßnahmen zu verbinden. Medienkompetenz, Demokratiebildung, Prävention von Cybermobbing und digitaler Radikalisierung sowie die Unterstützung von Eltern, Schulen und Jugendarbeit sollen dabei gezielt gestärkt werden.</p>
<p>Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister kündigte in diesem Zusammenhang an, das vom Bund geplante Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche durch entsprechende Begleitmaßnahmen zu unterstützen. Ziel ist es, junge Menschen nicht nur zu schützen, sondern sie gleichzeitig dabei zu begleiten, digitale Medien verantwortungsvoll, sicher und kompetent zu nutzen. „Wir alle verfolgen das Ziel, unsere Kinder und Jugendlichen in der digitalen Welt bestmöglich zu unterstützen. Denn die digitale Welt ist längst fester Bestandteil unseres Alltags. Das vom Bund geplante Social-Media-Verbot kann dabei ein wichtiger Schritt zum Schutz junger Menschen sein. Gleichzeitig braucht es aber umfassende Begleitmaßnahmen. Niederösterreich wird daher den Ausbau der Präventionsarbeit sowie die Unterstützung von Familien, Schulen, Vereinen und Jugendarbeit weiter vorantreiben. Social Media, künstliche Intelligenz und digitale Technologien eröffnen große Chancen, bringen aber auch Herausforderungen wie Cybermobbing, Desinformation, Radikalisierung und digitale Abhängigkeiten mit sich. Unsere Antwort darauf kann nicht nur Regulierung sein. Wir müssen junge Menschen schützen, Medienkompetenz stärken und ihnen gleichzeitig echte Beteiligung ermöglichen. Die Herausforderungen der digitalen Zukunft lösen wir nicht über die Köpfe der Jugendlichen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen“, betonte Gastgeberin Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
<p>In diesem Zusammenhang dürften keine Entscheidungen über die Köpfe der Jugendlichen hinweg getroffen werden. Die Österreichische Jugendkonferenz habe dafür einen wichtigen Raum geschaffen, in dem junge Menschen ihre Erfahrungen, Sorgen und Erwartungen eingebracht hätten. Dabei sei deutlich geworden, dass sie Entscheidungen aktiv mitgestalten wollen. Darüber hinaus wurde die Bedeutung außerschulischer Jugendarbeit, von Vereinen, Jugendorganisationen und Beteiligungsangeboten für die psychische Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt junger Menschen hervorgehoben. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt seien echte Begegnungsräume und soziale Gemeinschaften von besonderer Bedeutung. Verbote allein würden die Herausforderungen nicht lösen. Die Antwort liege oft dort, wo junge Menschen einander persönlich begegnen – in Jugendorganisationen, Vereinen, Kulturinitiativen, im Sport oder in einer starken Jugendarbeit. Hier entstünden Freundschaften, Verantwortungsbewusstsein und demokratische Erfahrungen, die keine digitale Plattform ersetzen könne.</p>
<p>„Die Ergebnisse der Österreichischen Jugendkonferenz zeigen klar: Junge Menschen fordern digitale Räume, die Information, Beteiligung und Austausch ermöglichen, ohne Desinformation und Hass zu fördern, sowie eine Stärkung der Medienkompetenz. Die Konferenz macht einmal mehr deutlich, dass junge Menschen mitgestalten wollen und wie wichtig solche Beteiligungsmöglichkeiten für sie sind“, sind sich die BJV-Vorsitzenden Anna Schwabegger und Moritz Mittermann einig.</p>
<p>Tirols Landesrätin Astrid Mair führte aus: „Es ist ganz wichtig, darauf hinzuweisen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Es geht darum, sich im Internet weiterhin frei zu bewegen. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Nutzer im Internet ihre echte Identität preisgeben, statt Pseudonyme zu verwenden. Damit klar ist, wer was teilt, wer was postet und wer was kommentiert. Bedrohungen, Hass im Netz und Cybermobbing müssen verfolgbar sein.“ Hinter den Bildschirmen dürfe keine Anonymität bestehen, Nutzer müssten durchaus auch zur Verantwortung gezogen werden. Um ein respektvolles Miteinander im digitalen Raum zu fördern, sei es notwendig, sich der eigenen Verantwortung bei der Internet-Nutzung bewusst zu sein, so Mair.</p>
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		<title>NÖ Generationenfonds: Plus 5,7 Prozent im Jahresergebnis 2025</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-generationenfonds-plus-57-prozent-im-jahresergebnis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FIBEG-Geschäftsführer Johannes Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzlandesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Generationenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Generationenfonds Jahresergebnis 2025]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Generationenfonds Stock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Welt steht definitiv Kopf“ sagte Finanzlandesrat Anton Kasser in Anlehnung an den Titel der diesjährigen Landesausstellung zu Beginn seiner Ausführungen über das Jahresergebnis des NÖ Generationenfonds bei einem Hintergrundgespräch gemeinsam mit FIBEG-Geschäftsführer Johannes Kern am heutigen Donnerstag im NÖ Landhaus in St. Pölten. „In diesen Zeiten wächst die Sehnsucht nach Verlässlichkeit und Stabilität, genau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-generationenfonds-plus-57-prozent-im-jahresergebnis-2025/">NÖ Generationenfonds: Plus 5,7 Prozent im Jahresergebnis 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">„Die Welt steht definitiv Kopf“ sagte Finanzlandesrat Anton Kasser in Anlehnung an den Titel der diesjährigen Landesausstellung zu Beginn seiner Ausführungen über das Jahresergebnis des NÖ Generationenfonds bei einem Hintergrundgespräch gemeinsam mit FIBEG-Geschäftsführer Johannes Kern am heutigen Donnerstag im NÖ Landhaus in St. Pölten.</span></strong></p>
</div>
<p>„In diesen Zeiten wächst die Sehnsucht nach Verlässlichkeit und Stabilität, genau das gibt der Generationenfonds. Die Niederösterreicher können sich darauf verlassen, dass mit ihrem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird“, betonte der Landesrat und nannte das Ergebnis von nominal 5,7 Prozent nach Kosten im Kalenderjahr 2025 ein wirklich gutes Ergebnis: „Bei einem Stock im Generationenfonds von 2,5 Milliarden Euro, der bewirtschaftet wird, liegt die Wertsteigerung seit Beginn im Jahr 2002 bei 76,9 Prozent bzw. im Durchschnitt pro Jahr bei 2,4 Prozent“.</p>
<p>In diesem Zeitraum habe sich die Lage von den einst günstigen Energiepreisen und starken Exportmärkten hin zu höheren Kosten, stärkerem Druck auf die öffentlichen Budgets und einer großen Verunsicherung der Menschen verändert. „Niederösterreich hat keinen Einfluss auf die Verwerfungen in der Welt, aber darauf, welche Antworten auf die Herausforderungen gefunden werden“, fuhr Kasser fort und nannte dabei insbesondere Unabhängigkeit bei der Energieversorgung, neue Absatzmärkte und mehr Verantwortung in Sicherheitsfragen.</p>
<p>„Der Generationenfonds steht für Vorsorge, Stabilität und Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen. Populismus und das Ausnützen der Verunsicherung bringen uns nicht weiter. Wir brauchen Gemeinsamkeit, Geschlossenheit und einen klaren Blick nach vorne“, meinte der Finanzlandesrat abschließend.</p>
<p>Johannes Kern führte aus, das Ergebnis des Generationenfonds 2025 sei besser als jenes der Pensions- und Vorsorgekassen. Als Gründe dafür nannte er die breite Streuung von rund 9.500 Einzelpositionen im Portfolio, das Prinzip Risikominimierung statt Gewinnmaximierung sowie eine Währungssicherung, die etwa die Dollarabwertung nicht durchschlagen habe lassen. Die 5,7 Prozent des Jahres 2025 seien eines der besten Ergebnisse seit 2010 und entsprächen 152 Millionen Euro. Über die letzten zehn Jahre läge dieser Wert bei 613 Millionen Euro, seit Beginn bei 1,6783 Milliarden Euro.</p>
<p>„2025 lag die Überrendite bei 3,5 Prozent bzw. die Sharpe Ratio für das Risiko/Ertrags-Verhältnis bei 1,3. Mit dem Wert von 0,71 der Sharpe Ratio über die letzten zehn Jahre liegt der NÖ Generationenfonds an erster Stelle von 44 vergleichbaren Mischfonds. Der externe Prüfbericht über die Erfüllung der Vorgaben des Landtags hat keine Beanstandungen gebracht“, schloss der FIBEG-Geschäftsführer.</p>
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		<item>
		<title>Mikl-Leitner und Landbauer informierten zur Regierungsklausur in Wolkersdorf</title>
		<link>https://www.gutentag.news/mikl-leitner-und-landbauer-informierten-zur-regierungsklausur-in-wolkersdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubrücke Mauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubrücke Stein-Mautern]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelbudget NÖ 2027/2028]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[LH-Stellvertreter Udo Landbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Praktikumsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsklausur Wolkersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Landbauer (FPÖ)]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkersdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen mit vernünftigem Sparen Spielräume für die Zukunft schaffen. Deshalb werden wir das Sparvolumen des Landes bis 2028 auf 380 Millionen Euro erhöhen“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) heute bei der Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Regierungsklausur in Wolkersdorf. Die Beschlussfassung des Doppelbudgets 2027/2028 werde in der Landtagssitzung am 2. Juli erfolgen. LH-Stellvertreter Udo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/mikl-leitner-und-landbauer-informierten-zur-regierungsklausur-in-wolkersdorf/">Mikl-Leitner und Landbauer informierten zur Regierungsklausur in Wolkersdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir wollen mit vernünftigem Sparen Spielräume für die Zukunft schaffen. Deshalb werden wir das Sparvolumen des Landes bis 2028 auf 380 Millionen Euro erhöhen“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) heute bei der Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Regierungsklausur in Wolkersdorf. Die Beschlussfassung des Doppelbudgets 2027/2028 werde in der Landtagssitzung am 2. Juli erfolgen. LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) sprach von einer „eisernen Budgetdisziplin“ für „die Dinge, die für unser Land wirklich wichtig sind.“ Mit dem Budgetpfad „haben wir eine Richtung eingeschlagen und das ist die Richtung Niederösterreich“, so Landbauer.</strong></p>
<p>In einer Zeit, in der „die Welt aus den Fugen geraten“ sei, gehe Niederösterreich „einen eigenständigen Weg“, hielt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in ihrer Stellungnahme fest. Niederösterreich sei „die Heimat von produzierenden Betrieben, die gut bezahlte Jobs bieten, ein Land des Handwerks, der Industrie, der Technologie, der Wissenschaft und der Leistung – und das wollen wir auch bleiben“, betonte sie: „Wir halten Umwelt und Wirtschaft in Einklang, denn für uns gilt kein entweder-oder, sondern nur ein sowohl-als auch.“ Im Rahmen der neuen Wirtschaftsstrategie 2030+ starte man mit 15. April den neuen Prototypen-Call, informierte sie und forderte gleichzeitig auch: „Bei der Senkung der Lohnnebenkosten lassen wir den Finanzminister nicht aus seiner Verantwortung.“ Innerhalb von 16 Jahren seien die Arbeitskosten um 68 Prozent gestiegen, forderte sie hier „eine Trendwende“.</p>
<p>In Zeiten knapper Budgets sei es das Gebot der Stunde, zu sparen, und deshalb habe man im Herbst 2025 bereits den Startschuss gegeben, um bis 2028 rund 300 Millionen Euro einzusparen. Nach den Verhandlungen zum Stabilitätspakt sei klar, „dass wir noch größere Anstrengungen unternehmen müssen“, so Mikl-Leitner, und versicherte: „Wir halten ein, was wir zusagen.“ Das Sparvolumen des Landes bis 2028 werde daher auf 380 Millionen Euro erhöht: „Unsere Planungen enden nicht mit dieser Legislaturperiode. Wir übernehmen Verantwortung – auch für die Zeit danach. Denn eine Politik für die beste Zukunft unserer Kinder muss die notwendigen budgetären Spielräume schaffen.“</p>
<p>Eine wesentliche Maßnahme werde sein, „dass ab 2027 jeder dritte freiwerdende Posten nicht nachbesetzt wird“, kündigte sie an: „Das gilt für den Landesdienst genauso wie für die ausgelagerten Bereiche.“ Ausgenommen davon sei lediglich der Gesundheits- und Pflegebereich. „Niederösterreich kann noch besser werden“, zeigte sie sich überzeugt: „Wir haben bereits jedes sechste Landesgesetz entrümpelt, und wir setzen unsere Verwaltungsreform mit hohem Tempo fort.“ So sei es etwa das Ziel, Verfahren künftig durchgängig digital abzuwickeln. Auch die Ausweise des Landes, etwa Jagdkarten, werden künftig digital verfügbar sein. Für die Amtssachverständigen werden KI-Assistenten zur Verfügung gestellt, damit Gutachten schneller erstellt werden können. „Klar muss aber sein, dass am Ende immer die Menschen entscheiden“, so Mikl-Leitner dazu. „Wir machen die Verwaltung noch schneller, effizienter, bürgernäher und auch sparsamer“, betonte sie.</p>
<p>Gleichzeitig hielt die Landeshauptfrau auch fest, „dass in manchen Bereichen nicht gespart wird, sondern im Gegenteil ganz bewusst investiert“ werde: „Bei der Kinderbetreuung, die wir mit den Gemeinden weiter ausbauen, weil es notwendig ist. In den Spitälern, weil wir immer gesagt haben: Unser Gesundheitsplan ist kein Sparprogramm, sondern eine unverzichtbare Reform, um die Gesundheitsversorgung für unsere Bevölkerung auch in Zukunft zu sichern.“ Auch bei der Sicherheit dürfe es „keine Kompromisse“ geben, so Mikl-Leitner. Deshalb werde „der Kampf gegen den radikalen Islam“ weiter konsequent fortgesetzt: „Nächste Woche werden wir den Kooperationsvertrag mit der FH Wiener Neustadt für unsere Beobachtungsstelle Radikaler Islam unterzeichnen.“ Auch bei der Umsetzung des Kinderkopftuchverbots ab September 2026 werde es „null Toleranz“ geben, betonte sie einmal mehr: „Das Kopftuch hat auf den Köpfen kleiner Mädchen nichts verloren.“</p>
<p>Eine Regierungsklausur sei auch ein Anlass, um Bilanz zu ziehen, resümierte Mikl-Leitner: „Bis zum 16. März werden wir rund 3.300 Beschlüsse in der Landesregierung gefasst haben. 97,5 Prozent davon einstimmig, auch mit den Stimmen der SP-Regierungsmitglieder. 60 Prozent unseres Arbeitsübereinkommens sind bereits umgesetzt, 28 Prozent befinden sich in Umsetzung, 12 Prozent sind noch offen.“ Sie erinnerte an Projekte wie die Verwaltungsreform, die Reform der Bauordnung oder die Reform der Sozialhilfe: „Unser Ziel ist klar: Niederösterreich wird auch in Zukunft ein Land der Arbeit, der Sicherheit und der Chancen bleiben, das die beste Zukunft für unsere Kinder bietet.“</p>
<p>„Eiserne Budgetdisziplin bedeutet, dass wir jeden Euro zweimal umdrehen und uns immer die gleiche Frage stellen: Dienen diese Ausgaben den Menschen in unserem Land? Braucht es das denn wirklich oder gibt es andere Dinge, die jetzt Priorität haben“, sagte LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Die Niederösterreicher erwarteten sich, „dass mit ihrem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird“, betonte er. So hielt er erstens zum Stabilitätspakt fest: „Wir bekennen uns nicht nur dazu, sondern wir werden den Stabilitätspakt als erstes Bundesland einhalten.“ Zweitens werde es ein „Sparen im System“ geben, so Landbauer: „Jeder dritte Posten wird nicht nachbesetzt. Das gilt für den Landesdienst genauso wie für alle ausgelagerten Bereiche.“ Es werde „niemand auf die Straße gesetzt“, man sei „ein verlässlicher Partner für die Bediensteten des Landes“, aber „mit Blick in die Zukunft muss klar sein, dass der Verwaltungsapparat schlanker werden muss“, betonte er. „Gespart wird in allen Bereichen“, so Landbauer, denn „wenn wir von eiserner Budgetdisziplin sprechen, dann meinen wir das auch so“. So werde es etwa „mit Sicherheit weitere Einsparungen“ bei der Flüchtlingshilfe geben: „Da kann ich heute schon sagen: Hier sind für 2027/2028 Einsparungen in der Höhe von 40 Millionen Euro vorgesehen.“ Zudem werde sein Regierungskollege Antauer „alle Förderungen im Integrationsbereich auf Punkt und Beistrich prüfen“, kündigte er an. Drittens sprach er von einer „schwarzen Null“: „Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Land mit dem Geld auskommt, das ihm zur Verfügung steht – ohne neue Schulden zu machen.“</p>
<p>Beim Themenkomplex Arbeit und Wirtschaft sprach Landbauer von „großer Sorge“ im Blick auf die steigenden Arbeitslosenzahlen oder den Stellenabbau in namhaften Unternehmen. Im Vorjahr habe es eine Rekordanzahl an Insolvenzen gegeben. Hier brauche es „eine Trendwende“, stellte er klar: „Nämlich hin zu günstiger Energie für die Privathaushalte genauso wie für die Industrie und die Wirtschaft, und in einem zweiten Schritt spürbare Entlastungen bei den Lohnnebenkosten und gesamtheitlich die Reduktion der Steuer- und Abgabenlast.“ In Niederösterreich setze man im Bereich des Arbeitsmarktes vor allem bei der Ausbildung und Weiterbildung von Facharbeitern an: „Unser Land braucht Menschen, die mit ihren Händen arbeiten und etwas schaffen. Menschen, die unser Land im wahrsten Sine des Wortes am Laufen halten, auch dann, wenn der Strom ausfällt. Und das ist das Handwerk.“ So verwies Landbauer etwa auf die NÖ Praktikumsförderung, die es seit Juni 2025 gebe: „Wir fördern ganz gezielt Jugendliche, die noch die Schule besuchen und ein freiwilliges Praktikum in einem Handwerksberuf absolvieren mit 480 Euro, als 120 Euro pro Woche.“ Darüber hinaus sprach er auch das „Sonderprogramm Fachkräfte“ an. Gefördert werden dabei berufliche Umschulungen sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Erwerbstätige, um zusätzliche Fachkräfte für gefragte Branchen zu gewinnen. Bis zu 90 Prozent der Kurskosten werden gefördert.</p>
<p>Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur ging Landbauer auf „zwei Jahrhundertprojekte“ ein: 145 Millionen Euro für die Donaubrücke Stein-Mautern und 100 Millionen Euro für den Neubau und die Generalinstandsetzung der Donaubrücke Mauthausen. So gebe es bei der Donaubrücke Stein-Mautern „einen klaren Fahrplan“, informierte er: „Kommende Woche wird es dazu einen Regierungsbeschluss geben und am 26. März folgt der Landtagsbeschluss.“</p>
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		<title>Welt-Frauentag im Zeichen von 50 Jahren Familienrechtsreform</title>
		<link>https://www.gutentag.news/welt-frauentag-im-zeichen-von-50-jahren-familienrechtsreform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre Familienrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Cinatl]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Eva Prischl]]></category>
		<category><![CDATA[Manosphere]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Frauentag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März erinnerten die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister und Eva Prischl heute gemeinsam mit Elisabeth Cinatl, Vorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, bei einer Pressekonferenz im Landhaus St. Pölten an Gleichberechtigung. „Wir blicken auf zwei Jubiläen zurück, die viel mit den Rechten der Frauen zu tun haben“, sagte Landesrätin Christiane [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März erinnerten die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister und Eva Prischl heute gemeinsam mit Elisabeth Cinatl, Vorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, bei einer Pressekonferenz im Landhaus St. Pölten an Gleichberechtigung. </strong></p>
<p>„Wir blicken auf zwei Jubiläen zurück, die viel mit den Rechten der Frauen zu tun haben“, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Erstens ist es 115 Jahre her, dass der Internationale Frauentag ins Leben gerufen wurde, und zweitens gelten wichtige Inhalte der Familienrechtsreform für 50 Jahre.“</p>
<p>„Diese Familienrechtsreform hat die Lebensrealität vieler Frauen grundlegend verändert“, so Teschl-Hofmeister. „Unverändert bleibt aber immer noch der Wunsch vieler Frauen, dass es um Selbstbestimmung, Sicherheit und Handlungsspielraum gehen muss.“ Aufgrund der Jubiläen habe man 2026 bewusst unter ein Motto gestellt, erklärte Teschl-Hofmeister: „Das Motto heißt Frauenrecht auf Selbstbestimmung.“ Es gehe um Respekt, aber auch darum, finanzielle und wirtschaftliche Abhängigkeiten weiter in den Hintergrund zu drängen.</p>
<p>In den letzten 50 Jahren habe sich viel getan, so die Landesrätin: „Hat es 1975 noch 586 Eheschließungen gegeben, waren es 2024 nur mehr 503. Frauen haben 1970 ungefähr 2,3 Kinder bekommen, jetzt ungefähr 1,3 Kinder, also ist die Fertilität gesunken. Und man bekommt die Kinder später, in den 1970ern war man ungefähr 23 Jahre alt, jetzt ungefähr 30 Jahre.“ Gleichstellung sei kein Selbstläufer, man müsse etwa schauen, dass Töchter genau die gleichen Chancen und Rechte hätten wie Söhne.</p>
<p>Das Land unterstütze Frauen mit konkreten Maßnahmen, zählte Teschl-Hofmeister auf: „Wir brauchen Prävention und Finanzbildung.“ Man habe Projekte wie Geldheldinnen, den Zukunftsfonds LEA, Initiativen mit den Frauenberatungsstellen und den Finanzführerschein. „Wir haben aber auch vor wenigen Tagen unsere Kampagne Check den Respekt gestartet, die auf digitale Radikalisierung, sogenannte Manosphere, aufmerksam macht.“ Auch die Menopause sei ein Tabuthema, dafür gebe es eine eigene Veranstaltungsreihe.</p>
<p>Landesrätin Eva Prischl betonte: „115 Jahre Internationaler Frauentag bedeutet 115 Jahre Kampf der Frauen für Engagement, für Mut, für Ausdauer. Die Frauen haben ihre Rechte eingefordert, sie haben sie erkämpft. Gleichstellung ist kein Zustand, den man erreicht und dann abhaken kann, sie muss jeden Tag neu verteidigt werden, damit sie weiterentwickelt wird.“ Gerade in Zeiten rasanter Digitalisierung entstünden neue Herausforderungen: „Wenn sich alte Rollenbilder und Vorurteile in Algorithmen einschleichen, wird die Diskriminierung digital verlängert.“</p>
<p>Alle hätten das gleiche Recht auf Respekt, Sicherheit und Chancen, erklärte Prischl: „Johanna Dohnal hat es schon formuliert: Wir brauchen keine weibliche Zukunft, sondern eine menschliche. Für mich bedeutet Frauenpolitik vor allem eines: Sicherheit. Und Sicherheit ist wirtschaftliche Unabhängigkeit. Deshalb müssen wir die Lohnschere weiter schließen.“ Zum Thema Schutz vor Gewalt setze man mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen auf Prävention, „etwa mit dem Prinzip Nur Ja heißt Ja! oder dem Ausbau von Gewaltambulanzen“, so Prischl. Frauenhäuser seien konkrete Hilfe in Niederösterreich: „194 Frauen und 195 Kinder fanden im Vorjahr in unseren sechs Frauenhäusern Schutz, 24 Frauen und 27 Kinder konnten in den Übergangswohnungen Sicherheit finden. Der Auftrag ist klar: Jede Frau, die Schutz sucht, muss ihn auch bekommen.“ Auch Frauengesundheit sei ein wichtiges Thema, so Prischl: „Frauen wurden in der Medizin und in der Forschung viel zu lange nur mitgedacht, statt mitgemeint.“ Initiativen wie Viedonna, die sich für eigene Frauenprimärversorgungseinheiten einsetzen, würden zeigen, wie wichtig spezialisierte Angebote seien. Sie führe dazu auch Gespräche mit der Österreichischen Gesundheitskasse. „Gleichstellung ist kein Luxus, sie ist eine Frage der Gerechtigkeit. Es ist mir wichtig, Frauen Mut zu machen, Mut, unabhängig zu sein“, so Prischl abschließend.</p>
<p>Elisabeth Cinatl, Vorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, erklärte: „Die Familienrechtsreform war ein Meilenstein, vor allem, weil das Partnerschaftlichkeitsprinzip eingeführt wurde. Dennoch haben wir die Gleichstellung noch nicht erreicht.“ Frauen würden etwa 43 Prozent mehr Zeit für Sorgearbeit leisten, nur 16 Prozent der Väter gehen in Karenz, zählte Cinatl auf. Jede fünfte Frau mit 65 Jahren sei von Altersarmut oder Armutsgefährdung betroffen. Das liege an Teilzeitarbeit oder daran, dass Frauen gar nicht arbeiten gehen.</p>
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		<title>Jahresbilanz der Schuldnerberatung Niederösterreich präsentiert</title>
		<link>https://www.gutentag.news/jahresbilanz-der-schuldnerberatung-niederoesterreich-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Schuldnerberatung Niederösterreich Michael Lackenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Eva Prischl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jahresbilanz 2025 der Schuldnerberatung Niederösterreich präsentierten heute in St. Pölten die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) und Eva Prischl (SPÖ) gemeinsam mit Michael Lackenberger, dem Geschäftsführer der Schuldnerberatung NÖ. Die hohe Inflation und die Teuerung hätten Spuren hinterlassen, so Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Bund und Land haben verschiedene Maßnahmen gesetzt, um gegenzusteuern und betroffene Menschen zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;"><strong>Die Jahresbilanz 2025 der Schuldnerberatung Niederösterreich präsentierten heute in St. Pölten die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) und Eva Prischl (SPÖ) gemeinsam mit Michael Lackenberger, dem Geschäftsführer der Schuldnerberatung NÖ.</strong></span></p>
<p title="Unterüberschrift"><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die hohe Inflation und die Teuerung hätten Spuren hinterlassen, so Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Bund und Land haben verschiedene Maßnahmen gesetzt, um gegenzusteuern und betroffene Menschen zu entlasten.“ Die öffentliche Hand könne nicht alles abfedern, so Teschl-Hofmeister weiter: „Hier leistet die Schuldnerberatung wertvolle Arbeit, denn die allermeisten Kundinnen und Kunden, die zur Schuldnerberatung gehen, sind unverschuldet in ihre Situation gekommen.“ Die Beratung habe das Know-how, Chancen und Perspektiven in fast jeder Situation zu schaffen.</span></p>
</div>
<p>„Knapp 4.000 Personen haben die Schuldnerberatung in Anspruch genommen, 59 Prozent davon waren männlich, 41 Prozent waren weiblich. Die größte Gruppe, die die Schuldnerberatung aufsucht, ist im mittleren Alter, also zwischen 41 und 45“, berichtete die Landesrätin. Einer der positiven Punkte sei, dass die Durchschnittsverschuldung um rund 9.000 Euro geringer sei als im Jahr davor: „Sie liegt bei 77.386,85 Euro.“ Der Anteil der Kundinnen und Kunden unter 25 Jahren lag bei etwa sechs Prozent, erläuterte Teschl-Hofmeister: „Das ist gar nicht so schlecht, schlecht ist allerdings, dass die Durchschnittsverschuldung mit 29.780 Euro einen Höchstwert im langjährigen Vergleich darstellt.“ Deshalb sei es besonders wichtig, die Finanzkompetenz der jungen Menschen zu stärken, man habe etwa die Förderungen für den Finanzführerschein von 2024 auf 2025 verdoppelt, und es gebe das Programm „Frauen und Finanzen – Reden wir über Geld“, damit gerade Frauen mehr Finanzkompetenz entwickeln. Außerdem forderte die Jugend-Landesrätin vom Bund, mehr Finanz- und Wirtschaftskompetenz in die Lehrpläne einzubauen.</p>
<p>Der Weg in die Schulden sei oft schleichend, sagte Landesrätin Eva Prischl: „Die Jahresbilanz der Schuldnerberatung Niederösterreich zeigt deutlich, wie wichtig die professionelle, niederschwellige und kostenlose Beratung für die Menschen ist.“ Arbeitsplatzverlust, Krankheit, unbedachtes Konsumverhalten, Ratenzahlungen und exzessives Onlineshopping oder die Unterschätzung der laufenden Fixkosten würden relativ oft in die Zahlungsunfähigkeit führen: „Arbeitsplatz- und Einkommensverlust führen mit rund 42 Prozent, bei Jugendlichen sogar mit 46 Prozent die Statistik an“, erklärte Prischl. Das Konsumverhalten sei der Verschuldungsgrund für 22 Prozent in der Statistik, „bei Jugendlichen sogar der zweithäufigste Grund mit 32 Prozent.“ Die Verschuldung führe oft zu physischen und psychischen Erkrankungen, so die Landesrätin: „Der dauerhafte finanzielle Druck führt bei den Menschen zu Stress, Angstzuständen, Depressionen, Schlafstörungen bis hin zu Herz-Kreislauf-Problemen. Studien zeigen, dass etwa acht von zehn Personen durch Überschuldung krank werden.“</p>
<p>Die Schuldnerberatung leiste hier unverzichtbare Arbeit: „Sie bietet rechtliche und wirtschaftliche Unterstützung und gibt vor allem auch eine Perspektive. Die Durchschnittsverschuldung liegt bei Männern bei circa 87.692 Euro, bei Frauen bei 62.767 Euro. Die jüngste Person, die beraten wurde, war nur 18 Jahre alt, die älteste 89 Jahre alt“, zählte Prischl auf. „Die Jahresbilanz macht deutlich, dass insbesondere einkommensschwache Haushalte von Verschuldung betroffen sind.“ Das geringere Einkommen mache es schwierig, nachhaltig aus den Schulden zu kommen. Ein besonders wichtiges Angebot sei für die Landesrätin das Betreuungskonto: „Die Schuldnerberater greifen hier unter die Arme, um die Finanzen zu strukturieren und laufende Verpflichtungen wie Miete, Energie et cetera verlässlich zu erfüllen. 6,35 Prozent mehr Konten wurden durch die Schuldnerberatung betreut.“</p>
<p>Michael Lackenberger, Geschäftsführer der Schuldnerberatung Niederösterreich bilanzierte: „Im Jahr 2025 waren an unseren fünf Standorten 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, 22 davon als Schuldnerberaterinnen und Schuldnerberater, in Vollzeitäquivalenten sind das 18,57 Beraterinnen und Berater, die im Schnitt 485 Klientinnen und Klienten 2025 betreut haben.“ In fast allen Bereichen seien die Beratungen zwar leicht gesunken, „die Fälle werden aber komplizierter und aufwendiger“, so Lackenberger. „Das kann man daran erkennen, dass die Anzahl der von uns durchgeführten Interventionen mit 36.218 einen neuen Rekord erreicht hat.“ Die Zahl der betreuten Personen sei auf 9.023 gesunken, durch die aufwendigere Tätigkeit habe man etwa in Hollabrunn und Wiener Neustadt aktuell die Kapazitätsgrenzen erreicht.</p>
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		<title>US-Botschafter Art Fisher auf Antrittsbesuch im NÖ Landhaus</title>
		<link>https://www.gutentag.news/us-botschafter-art-fisher-auf-antrittsbesuch-im-noe-landhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[IMC Krems University of Applied Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[ISTA‑USA‑Programm]]></category>
		<category><![CDATA[KI in Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[KI. Fulbright Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.-Botschafter Fisher]]></category>
		<category><![CDATA[US-Botschafter Art Fisher]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner begrüßte kürzlich den neuen Botschafter der Vereinigten Staaten, Art Fisher, im Niederösterreichischen Landhaus. Das Gespräch bestätigte einmal mehr die über acht Jahrzehnte gewachsene Freundschaft und die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und den USA. Mikl-Leitner ist zuversichtlich, dass dieses bilaterale Zusammentreffen die transatlantische Bande weiter festigt und betonte: „Die USA ist unser wichtigster Handelspartner außerhalb [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner begrüßte kürzlich den neuen Botschafter der Vereinigten Staaten, Art Fisher, im Niederösterreichischen Landhaus. Das Gespräch bestätigte einmal mehr die über acht Jahrzehnte gewachsene Freundschaft und die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und den USA. </strong></p>
<p>Mikl-Leitner ist zuversichtlich, dass dieses bilaterale Zusammentreffen die transatlantische Bande weiter festigt und betonte: „Die USA ist unser wichtigster Handelspartner außerhalb Europas. In einer Zeit, in der die Freiheit demokratischer Werte und ein regelbasierter Welthandel immer mehr gefordert werden, haben wir ein vitales Interesse daran, dass die USA auch in Zukunft ein unverzichtbarer Partner für Niederösterreichs bleiben.“ Daher würde sich auch das diesjährige Europa-Forum Wachau in seiner 30-jährigen Jubiläumsveranstaltung der transatlantischen Zusammenarbeit widmen.</p>
<p>„Es war mir eine Freude, Frau Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu treffen. Da österreichische Unternehmen und US-Firmen gegenseitig in ihre Volkswirtschaften investieren, ist Niederösterreich ein wichtiger Partner für die Vereinigten Staaten, und ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit.“, sagte U.S.-Botschafter Fisher.</p>
<p>Die transatlantische Wirtschafts- und Wissenschaftsachse bleibt das Rückgrat der bilateralen Beziehung. Im ersten Halbjahr 2025 erreichten die Exporte Niederösterreichs in die USA ein Volumen von 725 Millionen Euro, während die Importe 499 Millionen Euro betrugen – ein Handelsbilanzüberschuss von rund 227 Millionen Euro. Landeshauptfrau Mikl-Leitner sprach die durch Zölle entstehenden Herausforderungen an und betonte, dass ein verlässlicher, regelbasierter Handel für Niederösterreich unerlässlich ist.</p>
<p>Gleichzeitig fördern gemeinsame Forschungsinitiativen – etwa das ISTA‑USA‑Programm mit 40 US‑Mitarbeitern – den wissenschaftlichen Austausch in Bereichen von Biochemie bis hin zu KI. Fulbright Austria, das heuer sein 75-jähriges Jubiläum feiert, pflegt zudem Partnerschaften mit der Fachhochschule St. Pölten und der IMC Krems University of Applied Sciences und unterstützt damit Forschung und Lehre durch US-amerikanische Fulbright-Stipendiatinnen und -Stipendiaten an beiden Institutionen.</p>
<p>Ein zentrales Thema des Besuchs war die Künstliche Intelligenz (KI). Landeshauptfrau Mikl‑Leitner betonte, dass KI in Niederösterreich bereits in Schlüsselbereichen wie der industriellen Fertigung, dem Gesundheitswesen und der öffentlichen Verwaltung Anwendung findet. Im Rahmen der Industriestrategie 2035 investiert das Land gezielt in KI‑ und Dateninnovationen, um die regionale Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Der Botschafter wurde eingeladen, seine Einschätzung zu den US‑Erfahrungen im öffentlichen Sektor zu teilen und mögliche Kooperationsfelder zu eruieren – etwa den Austausch von Best‑Practice‑Beispielen, gemeinsame Pilotprojekte in Smart‑Cities und die Förderung von Start‑Ups, die KI‑Lösungen für transatlantische Märkte entwickeln.</p>
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		<title>NÖ Bauordnung: „Die modernste aller Bundesländer“</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-bauordnung-die-modernste-aller-bundeslaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 17:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[NÖAAB]]></category>
		<category><![CDATA[NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reform der NÖ Bauordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Initiative des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB) und des NÖ Wirtschaftsbundes wurden in Abstimmung mit dem VPNÖ-Landtagsklub ein umfassendes Reformpaket zur NÖ Bauordnung auf Schiene gebracht, welches am 20. November 2025 im NÖ Landtag beschlossen wird. „Unser Ziel war es, dass Bauen und Sanieren einfacher und vor allem günstiger werden. Denn die zusätzlichen Kosten, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Initiative des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB) und des NÖ Wirtschaftsbundes wurden in Abstimmung mit dem VPNÖ-Landtagsklub ein umfassendes Reformpaket zur NÖ Bauordnung auf Schiene gebracht, welches am 20. November 2025 im NÖ Landtag beschlossen wird.</strong></p>
<p>„Unser Ziel war es, dass Bauen und Sanieren einfacher und vor allem günstiger werden. Denn die zusätzlichen Kosten, die durch Bauauflagen entstehen, beeinflussen das Bauen und somit den Preis beim Wohnen, also die Mietkosten für die Bewohnerinnen und Bewohner, und im Eigentum erheblich. Gleichzeitig wird die Umbauordnung Ortskerne stärken und den Flächenverbrauch reduzieren. Ich freue mich, dass uns mit der Reform der NÖ Bauordnung die modernste Bauordnung und Umbauordnung aller neun Bundesländer gelungen ist und dass diese in der kommenden Landtagssitzung beschlossen wird“, betonte heute Christiane Teschl-Hofmeister, Landesobfrau des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes vor Journalisten in St. Pölten.</p>
<p><strong>Anhand einiger Beispiele erklärte Teschl-Hofmeister die wesentlichen Eckpunkte der Novellierung: </strong></p>
<p>Wenn durch eine Sanierung oder Nutzungsänderung keine wesentliche Verschlechterung der Bestandssituation eintritt, entfällt die Pflicht das Gebäude auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Gewisse Vorgaben (beispielweise die Belichtung oder der Schallschutz) werden bei der Sanierung komplett gestrichen. Auch die Stellplatzverpflichtung wird für den geringfügigen Ausbau von Altgebäuden gelockert werden. Ebenfalls können bestehende Gebäude abgerissen werden, und folglich innerhalb derselben Form und Größe (Kubatur) wiedererrichtet werden, auch wenn sie nicht mehr den heutigen gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Bauklasse, Bauhöhe und Bauwich sollen bei der Wiederrichtung eines bestehenden Gebäudes unbeachtlich sein. Allerdings in Gemeinden mit Bebauungsplan bedarf es der Zustimmung des Gemeinderates. Letzt endlich wird durch das Streichen von Normen und dem Straffen von Verfahren die Bauverfahren vereinfacht und mehr Flexibilität für die Häuslbauer geschaffen.</p>
<p>„Seit Jahrzehnten wächst die Bevölkerung Niederösterreichs kontinuierlich, wodurch auch der Bedarf an Wohnraum stetig steigt. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Leerstände weiter zu. Vor diesem Hintergrund und dem Ziel, wertvolle Grünflächen zu erhalten sowie weniger Boden zu versiegeln, ist es uns gelungen zeitgemäße rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um Bauen und Sanieren leistbarer und einfacher zu machen, denn günstiges und effizientes Bauen spielt eine zentrale Rolle für die nachhaltige Entwicklung Niederösterreichs und die beste Zukunft unserer Kinder“, so Teschl-Hofmeister abschließend.</p>
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		<title>Blau-gelbe Betreuungsoffensive für die beste Zukunft unserer Kinder</title>
		<link>https://www.gutentag.news/blau-gelbe-betreuungsoffensive-fuer-die-beste-zukunft-unserer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[blau-gelbe Betreuungsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. November wird der Internationale Weltkindertag gefeiert. Seit rund drei Jahren läuft die „blau-gelbe Betreuungsoffensive“. Bis zum Ende der Förderinitiative Ende 2027 nehmen das Land Niederösterreich und die Gemeinden dafür 750 Millionen Euro zusätzlich in die Hand. „Ein Kraftakt für Land und Gemeinden, den wir gemeinsam für die beste Zukunft unserer Kinder stemmen“, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/blau-gelbe-betreuungsoffensive-fuer-die-beste-zukunft-unserer-kinder/">Blau-gelbe Betreuungsoffensive für die beste Zukunft unserer Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 20. November wird der Internationale Weltkindertag gefeiert. Seit rund drei Jahren läuft die „blau-gelbe Betreuungsoffensive“. Bis zum Ende der Förderinitiative Ende 2027 nehmen das Land Niederösterreich und die Gemeinden dafür 750 Millionen Euro zusätzlich in die Hand.</strong></p>
<p>„Ein Kraftakt für Land und Gemeinden, den wir gemeinsam für die beste Zukunft unserer Kinder stemmen“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Das erklärte Ziel ist, dass bis Ende 2027 alle Zweijährigen, die einen Betreuungsplatz benötigen, in Wohnortnähe einen Platz erhalten. „Die Kinderbetreuung ist eines der wichtigsten Anliegen der Familien. Die Wahlfreiheit bleibt oberstes Gebot, denn unsere Familien wissen am besten, was für ihr Kind gut ist. Wir in Niederösterreich schaffen mit der Betreuungsoffensive ein Angebot, wo Bedarf besteht“, so Mikl-Leitner.</p>
<p>Obwohl die Betreuungsoffensive bis noch Ende 2027 läuft, sind die ersten Erfolge bereits mess- und sichtbar. Gerade in der Gruppe der Zweijährigen zeigen sich in den Zahlen der Statistik Austria die Verbesserungen für die Familien: Besuchten 2021/22 68,7 Prozent eine institutionelle Kinderbetreuungseinrichtung, so steigerte sich diese Zahl 2022/2023 auf 71,1 Prozent, 2023/24 waren es bereits 78,7 Prozent und 2024/2025 schließlich 82,1 Prozent. Zum Vergleich: Der Österreich-Durchschnitt bei den Besuchsquoten der Zweijährigen lag 2024/2025 bei 64,7 Prozent. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Kinderbetreuungsoffensive haben die Gemeinden. „Seit dem Start der ,blau-gelben Betreuungsoffensive‘ ist für mehr als 570 Gruppen der prognostizierten 865 Gruppen der erhöhte Fördersatz von 48,8 Prozent beschlossen worden. Davon sind rund 500 Gruppen bereits in Betrieb gegangen. Bereits 99 Prozent der Gemeinden können den ersten Zweijährigen einen Betreuungsplatz anbieten, entweder im Kindergarten oder in einer TBE, in der eigenen Gemeinde oder in Nachbargemeinden über Kooperationen. Danke an die Gemeinden für ihr unglaubliches Engagement“, so Teschl-Hofmeister.</p>
<p>Beim vor kurzem veröffentlichten Monitoring-Bericht der Statistiken zur elementaren Bildung 2024/25 durch die Statistik Austria sind die Erfolge der blau-gelben Betreuungsoffensive auch in Zahlen gegossen sichtbar. Im Berichtsjahr 2024/25 liegt die Besuchsquote der drei- bis fünfjährigen Kinder in Kindertagesheimen in Niederösterreich bei 98,2 Prozent, was Nummer ein im Bundesländervergleich bedeutet. Die Besuchsquote der null- bis zweijährigen Kinder liegt bei 38,6 Prozent, was einem Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und Platz drei im Bundesländervergleich bedeutet. Bei den Besuchsquoten nach Einzeljahren führt Niederösterreich in den Kategorien der Zwei- (82,1 Prozent), Drei- (97,2 Prozent) und Vierjährigen (98,8 Prozent) mit den höchsten Quoten den Bundesländervergleich an.</p>
<p>„Diese Zahlen untermauern die Anstrengungen vom Land NÖ und seinen Gemeinden für das gute Netz an Kinderbetreuungsangeboten im ganzen Land“, so Mikl-Leitner und Teschl-Hofmeister abschließend.</p>
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		<title>NÖ Landesregierung beschließt weitere Umsetzungsschritte der Aufgabenreform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenreform Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[LH-Stellvertreter Udo Landbauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Zwei Drittel aller Landsleute sind mit der Arbeit der NÖ Landesregierung zufrieden oder sogar sehr zufrieden, ein Wert, den wir im Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal steigern konnten“, betonen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Udo Landbauer: „Wir machen die Anliegen unserer Landsleute zu den wichtigsten Aufgaben der Landesregierung.“ Mit den Beschlüssen in der heutigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Zwei Drittel aller Landsleute sind mit der Arbeit der NÖ Landesregierung zufrieden oder sogar sehr zufrieden, ein Wert, den wir im Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal steigern konnten“, betonen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Udo Landbauer: „Wir machen die Anliegen unserer Landsleute zu den wichtigsten Aufgaben der Landesregierung.“</strong></p>
<p>Mit den Beschlüssen in der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung werde dieser Weg zielstrebig fortgesetzt, so die Landeshauptfrau: „Wir setzen um, was wir angekündigt haben: Mit dem Beschluss zur Aufgabenreform arbeiten wir weiter an der größten Verwaltungsreform im Land seit vielen Jahren und sorgen für schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und mehr Service für unsere Landsleute. Damit nähern wir uns weiter mit großen Schritten unserem Ziel, Niederösterreich zu einer der schnellsten Regionalverwaltungen Europas zu machen &#8211; bürgernah, digital und unbürokratisch. Und wir haben heute auch ein Gleichstellungs- und Frauenförderprogramm für den Landesdienst auf den Weg gebracht, um Frauen mit Betreuungspflichten in der niederösterreichischen Landesverwaltung noch mehr zu fördern und zu unterstützen. Damit leisten wir einen Beitrag zur besten Zukunft unserer Kinder.“</p>
<p>„Mit der umfassenden Aufgabenkritik räumen wir im eigenen Haus auf und beenden den oftmals komplexen Bürokratie-Dschungel. Wir machen die Verwaltung des Landes Niederösterreich zu dem, was sie sein soll: Einer bürgernahen Servicestelle mit echtem Mehrwert für Bevölkerung und Wirtschaft“, ergänzt LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Denn ehrliche Budgetpolitik bedeute auch immer, die eigene Struktur zu hinterfragen, so Landbauer. Er betont zudem die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Transparenz, Klarheit und Planungssicherheit für die Bürger bei Behördenwegen und -verfahren.</p>
<p>Konkret geht es um weitere Maßnahmen, um die Verwaltungsabläufe im Land einfacher, sparsamer, effizienter und schneller zu machen. Dadurch wird es möglich sein, mit den Gebietsbauämtern eine ganze Verwaltungsebene einzusparen – und dies schon ab 1. Jänner 2026. Weitere Maßnahmen sind etwa der Ausbau der digitalen Einreichmöglichkeiten, Online-Beratungsangebote oder die Einrichtung von zentralen Verfahrenskoordinatoren an den Bezirkshauptmannschaften, um Verfahren möglichst rasch abzuwickeln. Mit diesem „Verfahrensexpress plus“ wird jedem Betrieb eine juristische Ansprechperson zur aktiven Begleitung seines Verfahrens vom Anfang bis zum Ende beigestellt. Eine erhebliche Beschleunigung der Verfahren soll es auch bei Betriebsanlagenverfahren geben – in Zukunft sollen 80 Prozent der Verfahren innerhalb von zehn Wochen abgewickelt werden können.</p>
<p>Mit dem heutigen Beschluss in der Landesregierung werden elf Maßnahmen zur Effizienzsteigerung innerhalb der Landesverwaltung auf den Weg gebracht und die zuständigen Dienststellen beauftragt, die dafür notwendigen Schritte zu setzen. Unter diesen Maßnahmen sind etwa eine Evaluierung der Zweckmäßigkeit der BH-Außenstellen, die verstärkte Nutzung des landesinternen Know-Hows, die Bündelung der Abrechnung von Organmandaten oder die Abwicklung von Landesabgaben über ein einheitliches System.</p>
<p>„Bei aller Effizienz ist es mir aber auch wichtig, dass der Landesdienst weiterhin seiner Vorbild-Funktion als Dienstgeber gerecht wird, und als Dienstgeber haben wir gerade auch als Land eine wichtige Vorbildfunktion, wenn es darum geht, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu steigern und Frauen noch mehr zu fördern“, hält Landeshauptfrau Mikl-Leitner fest. Seit ihrem Amtsantritt habe sich die Zahl der Frauen in den Spitzenpositionen des Landesdienstes um 65 Prozent gesteigert, betont sie dazu: „Mein Ziel ist es, auch weiterhin mehr Frauen in Spitzenpositionen zu bringen.“ Das heute beschlossene „Gleichstellungs- und Frauenförderprogramm NÖ Landesdienst 2025-2031“ soll dazu einen wesentlichen Beitrag leisten, so Mikl-Leitner. So soll etwa bei der Besetzung von Führungspositionen verstärkt auf die Betreuungspflichten von Frauen Bedacht genommen werden: „Bei uns muss sich keine Mutter zwischen Kind und Karriere entscheiden &#8211; es soll hier kein entweder-oder, sondern ein sowohl-als auch geben.“</p>
<p>Man wolle ein Bundesland sein, das sich für Frauen mit Betreuungspflichten, Frauen mit Kindern, stark macht und ihnen den Rücken stärkt, erklärt auch LH-Stellvertreter Udo Landbauer. „Was Mütter tagtäglich leisten, ist für unsere Gesellschaft unbezahlbar. Denn wer Kinder großzieht, der sichert auch das Weiterbestehen unserer Heimat und baut an einer starken und sicheren Zukunft. Wir wollen deshalb das erste Bundesland sein, das Frauen mit Kindern gezielt unterstützt. Das ist gelebte Familienpolitik für die Niederösterreicher“, so Landbauer.</p>
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