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	<title>Tourismus Archive - Guten Tag Österreich</title>
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	<description>Nachrichtenplattform</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 12:43:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flexibler reisen: 5-Tage-Ticket für die Großglockner Hochalpenstraße verfügbar</title>
		<link>https://www.gutentag.news/flexibler-reisen-5-tage-ticket-fuer-die-grossglockner-hochalpenstrasse-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Edelweiß-Spitze]]></category>
		<category><![CDATA[GROHAG]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner Hochalpenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Großglockner Hochalpenstraßen AG]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstand Dr. Johannes Hörl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohe Tauern – Nationalpark-Region (Salzburg/Kärnten/Tirol): Mit einem neuen 5-Tage-Ticket erweitert die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) ihr Angebot für Gäste, die die Erlebniswelt rund um Österreichs höchste Panoramastraße im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern intensiver und ohne Zeitdruck entdecken möchten. Das neue Ticket ist per sofort, von 14. August bis 14. September 2026, an den Kassenstellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hohe Tauern – Nationalpark-Region (Salzburg/Kärnten/Tirol): Mit einem neuen 5-Tage-Ticket erweitert die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) ihr Angebot für Gäste, die die Erlebniswelt rund um Österreichs höchste Panoramastraße im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern intensiver und ohne Zeitdruck entdecken möchten. Das neue Ticket ist per sofort, von 14. August bis 14. September 2026, an den Kassenstellen erhältlich und ermöglicht die Nutzung der Großglockner Hochalpenstraße an fünf aufeinanderfolgenden Tagen zu einem besonderen Tarif.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Angebot möchte die GROHAG zugleich einen zusätzlichen Impuls für die Tourismusregionen sowie zahlreichen touristischen Partner ‚rund um den Großglockner‘ in der Hohen Tauern Nationalpark-Region &#8211; somit auf Kärntner, Salzburger und Tiroler Seite &#8211; setzen. Gerade Gäste, die mehrere Tage in der Region verbringen, sollen die Möglichkeit erhalten, ihren Besuch an der Großglockner Hochalpenstraße flexibel mit weiteren Ausflügen und Angeboten in der Umgebung zu verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Zeit für die Erlebniswelt Großglockner</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Großglockner Hochalpenstraße ist weit mehr als eine Verbindung über die Alpen. Entlang der 48 Kilometer langen Panoramastraße warten zahlreiche Aussichtspunkte, Ausstellungen, Erlebniswelten, Wanderwege und gastronomische Angebote. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit Blick auf den Großglockner und die Pasterze, die Edelweiß-Spitze, das Hochtor sowie zahlreiche Wander- und Naturerlebnisse mitten im Nationalpark Hohe Tauern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem 5-Tage-Ticket können Gäste diese Vielfalt auf mehrere Tage verteilen und ihren Aufenthalt stärker an Wetter, persönlichen Interessen und individuellen Ausflugsplänen ausrichten, da die Ein- und Ausfahrt in die Erlebniswelt Großglockner Hochalpenstraße während der Öffnungszeiten der Straße jederzeit möglich ist. Gleichzeitig eröffnet das Angebot zusätzliche Möglichkeiten, die umliegenden Orte und Regionen kennenzulernen und dort weitere touristische Angebote zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem neuen 5-Tage-Ticket möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit geben, die Großglockner Hochalpenstraße und ihre zahlreichen Erlebnisangebote noch intensiver kennenzulernen. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, im Interesse unserer touristischen Partner und Beherbergungsbetriebe einen Beitrag dazu zu leisten, dass Gäste länger in der Region verweilen und dabei auch die vielfältigen Angebote unserer touristischen Partner auf Salzburger, Kärntner und Tiroler Seite nutzen“, erklärt Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tarife für das 5-Tage-Ticket</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das 5-Tage-Ticket ist im Zeitraum von 14. August bis 14. September 2026 gültig.</p>



<ul class="wp-block-list">

<li>PKW: 75 Euro</li>


<li>E-PKW &amp; Motorrad: 68 Euro</li>

</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Ticket ergänzt damit das bestehende Tarifangebot der Großglockner Hochalpenstraße – einer der schönsten und bekanntesten Panoramastraßen der Welt und ‚THE GREATEST ROADTRIP‘ – und richtet sich insbesondere an Urlaubsgäste, die mehrere Tage in der Region verbringen und die Erlebniswelt Großglockner flexibel in ihre Urlaubsgestaltung integrieren möchten.</p>
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		<item>
		<title>Ybbs‑Persenbeug: Ausstellung im Donaukraftwerk wird neugestaltet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ybbs-persenbeug-ausstellung-im-donaukraftwerk-wird-neugestaltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung im Donaukraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebniswelt 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[GAP-Strategieplan Österreich 2023-2027]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Waldviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Ybbs‑Persenbeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Projekts der LEADER‑Region Südliches Waldviertel–Nibelungengau wird die Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug neugestaltet. Ziel ist es, die Erlebniswelt für junge Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen und die Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken. „Mit der Modernisierung der Ausstellung investieren wir in zeitgemäße Wissensvermittlung und schaffen einen Ort, an dem die Bedeutung erneuerbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen eines Projekts der LEADER‑Region Südliches Waldviertel–Nibelungengau wird die Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug neugestaltet. Ziel ist es, die Erlebniswelt für junge Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen und die Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken. „Mit der Modernisierung der Ausstellung investieren wir in zeitgemäße Wissensvermittlung und schaffen einen Ort, an dem die Bedeutung erneuerbarer Energien erlebbar wird. Das Projekt ist ein starkes Signal für Innovation. So können wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv gestalten“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</strong></p>
<p>Die Erlebniswelt im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug wurde zuletzt 2012 überarbeitet und 2016 um digitale Elemente ergänzt. Seither haben sich die Erwartungen junger Zielgruppen ebenso verändert wie der technologische Standard. Mit dem Projekt „Erlebniswelt 2.0 – Aufbruch in eine zeitgemäße Ausstellungsgestaltung“ wird die gesamte Ausstellung modernisiert und ein logisch aufgebauter Führungsweg entwickelt. „Wir freuen uns, dass wir unseren Besucherinnen und Besuchern künftig ein eindrucksvolles Erlebnis bieten können. Die neue Ausstellung wird interaktiver dargestellt und der Stellenwert erneuerbarer Energien soll auf moderne Weise aufbereitet werden“, schildert Gerhard Leeb, ARGE Kraftwerksführungen.</p>
<p><strong>Internationales Ausstellungsangebot</strong></p>
<p>Die neuen Inhalte werden zweisprachig in Deutsch und Englisch aufbereitet, um die Attraktivität auch für internationale Gäste weiter zu steigern. „Dieses Projekt zeigt, wie regionale Initiativen Bildungsangebote stärken und gleichzeitig touristische Impulse setzen“, sagt Thomas Heindl, LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau. Das Projekt soll bis Ende 2026 realisiert werden.</p>
<p>Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prinzersdorf: Öko-Dynamik-Park bereichert Pielach-Auen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/prinzersdorf-oeko-dynamik-park-bereichert-pielach-auen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Rudolf Schütz]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist Martin Fassl]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführende Gemeinderätin Gabriele Bamberger]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER-Region Mostviertel-Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Roitner]]></category>
		<category><![CDATA[Obmann LEADER-Region Mostviertel-Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Dynamik-Park Prinzersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pielachtal-Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Prinzersdorf investiert seit Jahren in die Attraktivierung der Pielach-Flusslandschaft mitten im Ort. Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Mostviertel-Mitte ist nun ein Öko-Dynamik-Park mit Bike-Natur-Trail und Motorik-Areal entstanden. Umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen sollen den Lebensraum Au neu beleben. Ziel ist es, ein vielfältiges Angebot bereitzustellen, das unterschiedliche Altersgruppen, insbesondere junge Menschen, anspricht. „Wir wollen mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gemeinde Prinzersdorf investiert seit Jahren in die Attraktivierung der Pielach-Flusslandschaft mitten im Ort. Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Mostviertel-Mitte ist nun ein Öko-Dynamik-Park mit Bike-Natur-Trail und Motorik-Areal entstanden. Umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen sollen den Lebensraum Au neu beleben. Ziel ist es, ein vielfältiges Angebot bereitzustellen, das unterschiedliche Altersgruppen, insbesondere junge Menschen, anspricht. „Wir wollen mit dem Öko-Dynamik-Park einen Ort schaffen, der Bewegung, Naturerlebnis und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. So stärken wir die Lebensqualität in der Region und können die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv gestalten“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</strong></p>
<p>Im gesamten Projekt wird ein starker Fokus auf Renaturierung sowie auf die Integration der ursprünglichen Au-Landschaft der Pielach in den Ortsraum gesetzt. „Der Öko-Dynamik-Park ist Teil einer groß angelegten Pielach-Flusslandschaftsgestaltung mitten in Prinzersdorf und wurde in Anlehnung und Vorbereitung auf das gemeindeübergreifende Hochwasserprojekt durchgeführt. Die Planung dieser Pielach-Flusslandschaft basiert auf Park-Zonen: Sport-Park, Natur-Park, Öko-Dynamik-Park“, berichtet Bürgermeister Rudolf Schütz, Marktgemeinde Prinzersdorf.</p>
<p>Durch die Renaturierung der Flusslandschaft im Ort wurde ein ansprechendes Freizeitangebot geschaffen. „Das Projekt zeigt, wie Natur und Lebensqualität verknüpft werden können“, unterstreicht Bürgermeister der Marktgemeinde Kilb Manfred Roitner, Obmann der LEADER-Region Mostviertel-Mitte. Regional wirksam ist das Projekt durch die direkte Anbindung an den Pielachtal-Radweg.</p>
<p>Als Wirtschaftsagentur des Landes ist ecoplus auch in der Förderperiode 2023-2027 Hauptförderstelle für nicht-landwirtschaftliche Maßnahmen im Rahmen von LEADER. „In dieser Förderperiode wurden bisher 156 LEADER-Projekte beschlossen. Damit konnten EU-Fördermittel in Höhe von über 10,6 Mio. Euro abgeholt werden, die den Regionen direkt zugutekommen“, informiert ecoplus Prokurist Martin Fassl.</p>
<p>Die LEADER-Region Mostviertel-Mitte hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/prinzersdorf-oeko-dynamik-park-bereichert-pielach-auen/">Prinzersdorf: Öko-Dynamik-Park bereichert Pielach-Auen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niederösterreich startet in die Radsaison 2026</title>
		<link>https://www.gutentag.news/niederoesterreich-startet-in-die-radsaison-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Discover Your Danube]]></category>
		<category><![CDATA[Donauradweg Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Radsaison 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Siggi Hofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An einem der schönsten Plätze in Niederösterreich, am Nibelungenplatz in Tulln, „und damit direkt an der Lebensader der Raddestination Niederösterreich, hier am Donauradweg“, gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, am heutigen Freitag den Startschuss für die Radsaison in Niederösterreich. „Der Donauradweg ist wesentlich mehr als nur eine Radroute durch unser [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An einem der schönsten Plätze in Niederösterreich, am Nibelungenplatz in Tulln, „und damit direkt an der Lebensader der Raddestination Niederösterreich, hier am Donauradweg“, gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, am heutigen Freitag den Startschuss für die Radsaison in Niederösterreich.</strong></p>
<p>„Der Donauradweg ist wesentlich mehr als nur eine Radroute durch unser Bundesland, er verbindet auf insgesamt 1.200 Kilometern Deutschland, Österreich sowie Ungarn, und der schönsten Teil führt durch Niederösterreich“, sagte die Landeshauptfrau und sprach davon, dieses wichtige touristische Aushängeschild durch die Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen aus Österreich, Ungarn und Deutschland weiter zu stärken: „Unter dem Titel ‚Discover Your Danube“ wollen wir diesen Erlebnisraum noch stärker sichtbar machen und vermehrt internationale Gäste ansprechen“.</p>
<p>Und wer internationale Gäste ansprechen wolle, müsse höchste Qualität und ein außergewöhnliches Gesamterlebnisse bieten, fuhr Mikl-Leitner fort und verwies auf das Projekt „Donauradweg 3.0“: „Nur rund ein Drittel der Radlerinnen und Radler am Donauradweg bleibt auch über Nacht, und nur sieben Prozent fahren die gesamte Strecke von Passau bis Wien bzw. Bratislava. Hier ist noch Luft nach oben, deshalb investieren wir bis 2028 über 600.000 Euro in eine bessere Orientierung, mehr Sichtbarkeit für Angebote im Umland sowie ein noch stärkeres Gesamterlebnis entlang der Strecke.“ Damit solle die Aufenthaltsdauer der Gäste verlängert, die Wertschöpfung für die Region gesteigert und die Verteilung der Radfahrerinnen und Radfahrer optimiert werden.</p>
<p>Auch das Angebot entlang der Strecke werde weiterentwickelt, u. a. durch 27 neue, von Siggi Hofer künstlerisch gestaltete „Donauwellen“-Tafeln, die bis Sommer aufgestellt sein sollen. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen, dass die Gäste nicht nur durchfahren, sondern bleiben, einkehren, übernachten, die Region entdecken und das Gesamterlebnis Niederösterreich verspüren“, betonte die Landeshauptfrau und erläuterte, dass der Radtourismus bereits jetzt für jährlich circa 400.000 Nächtigungen und rund 60 Millionen Euro Wertschöpfung im ganzen Land sorge.</p>
<p>Von zentraler Bedeutung dabei seien die zehn Top-Radrouten auf einer Länge von 1.500 Kilometern, die regionale Ausflugsradrouten im Umfang von 4.000 Kilometern, 6.000 Kilometer Mountainbike-Strecken und 24 Gravelbike-Routen auf einer Länge von 2.000 Kilometern, präzisierte die Landeshauptfrau und verwies auf laufende Investitionen etwa in den Triesting-Gölsental-Radweg sowie den Ybbstalradweg, der mit Investitionen von über 1,8 Millionen Euro um 55 Kilometer verlängert werde. „Wir wollen Niederösterreich zu Europas Nummer 1-Radeldorado machen“, meinte Mikl-Leitner abschließend.</p>
<p>Michael Duscher nannte den Donauradweg, auf dem jährlich 900.000 Radfahrerinnen und Radfahrer unterwegs seien, die „Route 666 für Radurlauber in Niederösterreich“, die von der Wachau bis in die Donau-Auen vieles zeige, was das Land zu bieten habe: „Das Projekt ‚Donauradweg 3.0‘ soll mit einem einheitlichen Leitsystem, mit neuen Karten und Landmark-Säulen dazu einladen, auch das Um- und Hinterland zu erkunden. Insgesamt sind darin 58 Gemeinden direkt am Donauradweg und 108 im Umland eingebunden.“</p>
<p>Zudem werde die Qualitätsoffensive „Radpartner Niederösterreich“ mit aktuell 390 Mitgliedern weiter ausgebaut und das Mountainbike-Modul für Gäste aus Tschechien und der Slowakei stärker international positioniert. Nicht zuletzt wird es acht neue Radverkehrszählanlagen geben, um auf Basis des erhobenen Nutzerverhaltens die Angebote gezielt weiterentwickeln zu können.</p>
<p>„Mit der malerisch gestalteten Donaulände bietet Tulln schon lange ein mehr als attraktives Umfeld für die tausenden Radfahrerinnen und Radfahrer, die auf dem Donauradweg unterwegs sind. Mit dem entsiegelten und neugestalteten Nibelungenplatz hat die Gartenstadt vor zwei Jahren einen weiteren Anziehungspunkt geschaffen, der diese Radtouristen auch zu längeren Aufenthalten animiert“, meldete sich auch Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk zu Wort.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wachau: Neue Infopoints sorgen für bessere Orientierung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/wachau-neue-infopoints-sorgen-fuer-bessere-orientierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Aggsbach]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Spitz]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Donau Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Dürnstein]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalberatung]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Emmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Infopoints Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbesteig Wachau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das touristischen Leitsystem Wachau wird laufend optimiert, um die Servicequalität für Gäste zu erhöhen und die Region in einem einheitlichen Erscheinungsbild zu präsentieren. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurden in diesem Zusammenhang 42 Infopoints in 14 Gemeinden der Wachau installiert, darunter Aggsbach, Dürnstein, Emmersdorf, Krems und Spitz. „Mit dem Leit- und Orientierungssystem wird das Besuchserlebnis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Das touristischen Leitsystem Wachau wird laufend optimiert, um die Servicequalität für Gäste zu erhöhen und die Region in einem einheitlichen Erscheinungsbild zu präsentieren. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurden in diesem Zusammenhang 42 Infopoints in 14 Gemeinden der Wachau installiert, darunter Aggsbach, Dürnstein, Emmersdorf, Krems und Spitz. „Mit dem Leit- und Orientierungssystem wird das Besuchserlebnis für die Gäste in der Wachau verbessert und davon profitieren Besucherinnen und Besucher. Durch die gezielte Entzerrung der Gästeströme profitiert auch die einheimische Bevölkerung von einer spürbaren Entlastung und so können wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv mitgestalten“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</span></strong></p>
</div>
<p>Das aktuelle Projekt umfasst die Überarbeitung der Wegweiser, die Erstellung eines Benutzermanuals sowie die Modernisierung der Regions-Infotafeln. Bestehende Elemente werden aus Gründen der Ressourcenschonung weiterverwendet. Die Umsetzung erfolgt in Abstimmung mit der Destination Donau Niederösterreich und berücksichtigt beliebte Ausflugsziele wie den Welterbesteig Wachau und den Donau-Radweg. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt die Servicequalität für Gäste erhöhen können. Ein modernes Leitsystem ist für die Wachau unverzichtbar“, erklärt Andreas Nunzer, Obmann des Vereins Welterbegemeinden Wachau.</p>
<p>Bereits in den Jahren 2023 und 2024 wurde mit Unterstützung der ecoplus Regionalberatung das touristische Leitsystem in der Wachau evaluiert und ein Konzept erstellt, um das Leitsystem weiterzuentwickeln. In einem umfangreichen Prozess wurde mit den beteiligten Gemeinden der Status Quo erhoben und darauf aufbauend Maßnahmen wie die Überarbeitung der Wegweiser, Erstellung eines Benutzermanuals und Überarbeitung der Regions-Infotafeln eruiert.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt von der ecoplus Regionalförderung. „Mit unserer Regionalförderung unterstützen wir Investitionen in die touristische Infrastruktur, die einen besonderen Beitrag zur regionalwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Ein gut funktionierendes Leitsystem ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich die Gäste in der Wachau bestmöglich zurechtfinden“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünfter Rad-Genuss-Tag am 2. Mai 2026 im Triestingtal</title>
		<link>https://www.gutentag.news/fuenfter-rad-genuss-tag-am-2-mai-2026-im-triestingtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Josef Balber]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokuristin Petra Patzelt]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[LAbg. Christoph Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER Region Triestingtal]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Linford Geschäftsführer Wienerwald Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad-Genuss-Tag im Triestingtal am 2. Mai 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Rad-Genuss-Tag Triestingtal]]></category>
		<category><![CDATA[Triesting-Gölsental-Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Wienerwald Tourismus GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Auftakt in die Rad- und Ausflugssaison wird am 2. Mai der vom Wienerwald Tourismus organisierte Rad-Genuss-Tag in der LEADER-Region Triestingtal+ stattfinden. Entlang des Triesting-Gölsental-Radwegs warten zwischen Leobersdorf und Kaumberg zahlreiche Genussstationen. Diese werden von regionalen Ausstellern, Direktvermarktern, Bike-Expertinnen und -Experten sowie Kulturschaffenden betreut. „In Niederösterreich haben wir mit unseren Top-Radrouten ein vielfältiges Angebot für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/fuenfter-rad-genuss-tag-am-2-mai-2026-im-triestingtal/">Fünfter Rad-Genuss-Tag am 2. Mai 2026 im Triestingtal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Als Auftakt in die Rad- und Ausflugssaison wird am 2. Mai der vom Wienerwald Tourismus organisierte Rad-Genuss-Tag in der LEADER-Region Triestingtal+ stattfinden. Entlang des Triesting-Gölsental-Radwegs warten zwischen Leobersdorf und Kaumberg zahlreiche Genussstationen. Diese werden von regionalen Ausstellern, Direktvermarktern, Bike-Expertinnen und -Experten sowie Kulturschaffenden betreut. „In Niederösterreich haben wir mit unseren Top-Radrouten ein vielfältiges Angebot für alle Sport- und Ausflugsbegeisterten. In Kombination mit Kulinarik und Kultur werden Gästen und Einheimischen eindrucksvolle Erlebnisse geboten. Der Rad-Genuss-Tag im Triestingtal zeigt, wie Natur, Sport und Kulinarik zusammenspielen. So können wir aktiv die beste Zukunft für unsere Kinder gestalten“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</span></strong></p>
</div>
<p>Der Rad-Genuss-Tag ist Teil eines umfangreicheren Projekts der LEADER-Region Triestingtal+, in dem die touristische Weiterentwicklung der Region vorangetrieben wird. Ziel ist es, das Triestingtal als eigenständige Erlebnislandschaft im südlichsten Teil des Wienerwaldes zu etablieren und die Angebote der Gemeinden sowie regionalen Betriebe noch stärker miteinander zu vernetzen. „Unser ‚Rad-Genuss-Tag‘ ist ein Vorzeigebeispiel, um unsere Region sichtbarer zu machen. Das Event ist der perfekte Saisonstart für einen abwechslungsreichen Radausflug mit der ganzen Familie“, schildert Marcus Linford, Geschäftsführer der Wienerwald Tourismus GmbH.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts wird außerdem die Positionierung des Triestingtals sowohl im Printbereich als auch online weiterentwickelt. Persönlichkeiten aus dem Triestingtal werden durch eine Kampagne, ein Booklet und Online-Maßnahmen in den Vordergrund gestellt. Werbemittel wie Folder, Entdeckerkarte und Informationen rund um den Radweg werden überarbeitet. Parallel dazu liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf der digitalen Neuausrichtung. Der gesamte Online-Auftritt wird im Zuge des Digitalisierungsprozesses der Niederösterreich Werbung modernisiert. „Wir legen großen Wert auf eine klare Positionierung und einen konsistenten Auftritt der Region. Die digitale Neuausrichtung ermöglicht es uns, die Qualitäten des Triestingtals noch prägnanter darzustellen“, sagt Bürgermeister Josef Balber, Obmann der LEADER-Region Triestingtal+. Das Projekt soll bis Ende 2027 realisiert werden.</p>
<p>Als Wirtschaftsagentur des Landes ist ecoplus auch in der Förderperiode 2023–2027 Hauptförderstelle für nicht-landwirtschaftliche Maßnahmen im Rahmen von LEADER. „In dieser Förderperiode wurden bisher 156 LEADER-Projekte beschlossen. Damit konnten EU-Fördermittel in Höhe von über 10,6 Millionen Euro abgeholt werden, die den Regionen direkt zugutekommen“, informiert ecoplus-Prokuristin Petra Patzelt.</p>
<p>Die LEADER-Region Triestingtal+ hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023–2027 und der ecoplus-Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen</p>
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		<item>
		<title>Saisonstart 2026/27 für die Niederösterreich-CARD</title>
		<link>https://www.gutentag.news/saisonstart-2026-27-fuer-die-niederoesterreich-card/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[40 Jahre Landeshauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Chatbot „Cardi“]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Duscher Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich-CARD]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich-CARD 2026/27]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ-CARD]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ-CARD Geschäftsführer Klemens Wögerer]]></category>
		<category><![CDATA[stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Reinhard Karl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. April startet die Niederösterreich-CARD in ihre 21. Ausflugssaison. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes am Domplatz in St. Pölten präsentierten heute Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Reinhard Karl und NÖ-CARD Geschäftsführer Klemens Wögerer die Neuerungen zum Saisonstart. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sagte in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. April startet die Niederösterreich-CARD in ihre 21. Ausflugssaison. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes am Domplatz in St. Pölten präsentierten heute Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Reinhard Karl und NÖ-CARD Geschäftsführer Klemens Wögerer die Neuerungen zum Saisonstart.</strong></p>
<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sagte in ihrem Statement, dass es kein Zufall sei, dass man heute hier zu Gast sei: Man habe den Ort anlässlich 40 Jahre Landeshauptstadt gewählt und der Dom sei Teil des Angebots. „Die Niederösterreich-CARD ist seit mehr als zwei Jahrzehnten wahrlich eine Erfolgsgeschichte“, informierte Mikl-Leitner, dass diese in dieser Zeit 2,5 Millionen Mal verkauft worden sei, rund 20 Millionen Ausflüge damit unternommen worden seien und diese im Vergleich mit den anderen Bundesländern „die erfolgreichste Ausflugskarte in ganz Österreich“ sei. „Unsere Niederösterreich-CARD ist Weltklasse, sie ist im wahrsten Sinne des Wortes wöd.“ Dazu führte die Landeshauptfrau einige Zahlen zur aktuellen Saison an, nämlich 235.000 ausgegebene CARDs, rekordverdächtige 1,7 Millionen Nutzungen bis Ende Februar und eine Stammkundenquote von 66 Prozent, was ein neuer Höchstwert sei. „Die Gäste bleiben uns treu. Die NÖ-CARD macht süchtig. Denn wer einmal die NÖ-CARD hat, will sie auch verlängern und weiterhin nutzen, um Niederösterreich auch weiter entdecken zu können.“</p>
<p>„Besonders erfreulich ist, dass sie auch in den Wintermonaten genutzt wird“, sprach Mikl-Leitner von der NÖ-CARD als „wichtigen Beitrag zum Ganzjahrestourismus in Niederösterreich“. „Die NÖ-CARD ist ein wahrer Motor für unseren Ausflugstourismus, sie bringt Gäste verstärkt zu uns nach Niederösterreich, sie bringt vor allem sehr viel an Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und führt auch zu zusätzlichen Nächtigungen“, betonte die Landeshauptfrau, dass das ein wesentlicher Beitrag zur Zielsetzung sei, dass man nicht nur Ausflugsland sein wolle, sondern, dass die Menschen auch in Niederösterreich nächtigen und Urlaub machen.</p>
<p>„Die NÖ-CARD motiviert vor allem auch unsere Landsleute Niederösterreich weiter zu entdecken“, führte Mikl-Leitner aus, dass 65 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer aus Niederösterreich kommen. Großer Beliebtheit erfreue sich die Karte auch bei den Wienerinnen und Wienern mit rund 30 Prozent. Als meistbesuchte Ziele der vergangenen Saison nannte die Landeshauptfrau die Kittenberger Erlebnisgärten mit rund 55.000 Nutzungen, die Schneebergbahn mit 52.000 Berg- und Talfahrten und Schloss Hof mit über 40.000 Besuchen.</p>
<p>Jetzt gehe man in das 21. Jahr der NÖ-CARD und man biete 369 Ausflugsziele an, mit dabei seien 17 neue Ausflugsziele, nannte die Landeshauptfrau die NÖ Landesausstellung „Wenn die Welt Kopf steht“ in Amstetten/Mauer als Highlight. „Die Landeshauptstadt St. Pölten steht anlässlich des Jubiläums im Mittelpunkt“, führte Mikl-Leitner das Dom-Museum als „Schmankerl“ an. Sie sprach davon, dass man sich mit der Karte in Summe mehr als 4.000 Euro ersparen könne.</p>
<p>„Wir bringen die Menschen mit dieser Karte an die schönsten Orte“, betonte die Landeshauptfrau, dass man damit einen wesentlichen Impuls für den Tourismus in Niederösterreich setze und, dass die NÖ-CARD „ein unglaublicher Gewinn für unsere Gäste“ sei. Sie sei außerdem auf der Höhe der Zeit, sprach Mikl-Leitner an, dass die Digitalisierung Einzug gehalten habe und bereits 150.000 NÖ-CARD-Apps im Einsatz seien. Die digitale Nutzungsquote liege damit bei über 50 Prozent. Beim Verkauf zeige sich, dass der Webshop attraktiv sei, so würden rund 70 Prozent der Karten über den Webshop gekauft werden. Neu sei nun der KI-Chatbot „Cardi“: „ein tolles Angebot, wo man geguidet wird, welches Ausflugsziel entspricht meinen Interessen“.</p>
<p>Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, informierte, dass die Niederösterreich Werbung seit Anfang an dabei sei und sich über den immensen Erfolg der Ausflugskarte, die immer noch wachse, freue. „Die Niederösterreich-CARD ist eine unserer stärksten und bekanntesten Marken im Tourismus in Niederösterreich“, betonte Duscher, dass sie eine zentrale Rolle spiele und aus dem Ausflugstourismus nicht mehr wegzudenken sei. „Die zahlreichen Möglichkeiten der NÖ-CARD zeigen, wie vielfältig und facettenreich das touristische Angebot in unserem Bundesland ist“, führte Duscher aus, dass die Karte auch Anknüpfungspunkt für weitere Erlebnisse sei, wie etwa Radtouren. „Wir sehen die CARD nie isoliert, sondern im Gesamtzusammenhang mit anderen Angeboten“, so Duscher. Fast 30 Prozent der CARD-Inhaber würden den Besuch mit einer Nächtigung verknüpfen und davon würden 80 Prozent mehr als eine Nacht bleiben, sprach Duscher von einer „Eintrittskarte in das Urlaubsland Niederösterreich“. „Niederösterreich ist das ganze Jahr einen Besuch wert“, betonte Duscher auch den Beitrag der NÖ-CARD zum Ganzjahrestourismus und das Motto „Jeden Tag ein Erlebnis“.</p>
<p>Reinhard Karl, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, betonte, dass man jedes Jahr bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit einem neuen Rekord auf die NÖ-CARD aufmerksam machen könne. Raiffeisen sei seit 20 Jahren Partner, man gehe nun gemeinsam in die 21. Saison, betonte Karl, dass diese Partnerschaft Erfolg habe. „Es sind sehr viele Ausflugsziele dabei und auch einige, die wir direkt sponsern“, nannte Karl als Beispiele Grafenegg und die Römerstadt Carnuntum. Er merkte außerdem an, dass die ein oder andere Attraktion in Wien und auch den angrenzenden Bundesländern Steiermark, Burgenland und Oberösterreich dabei sei.</p>
<p>NÖ-CARD Geschäftsführer Klemens Wögerer sprach von der NÖ-CARD als „Besonderheit und Erfolgsgeschichte im niederösterreichischen Tourismus“. „Die aktuelle Saison ist die Jubiläumssaison und sie neigt sich langsam dem Ende zu und wir sehen hier einige erfreuliche Entwicklungen. Mit über 235.000 ausgegebenen NÖ-CARDS können wir nahezu an unser Rekordergebnis der Vorsaison anknüpfen. Bis Ende Februar wurden 1,7 Millionen Ausflüge mit der NÖ-CARD getätigt und damit sind wir auf dem Weg zu einer neuen historischen Bestmarke“, bedankte sich Wögerer bei den CARD-Inhaberinnen und -inhabern und auch bei den teilnehmenden Ausflugszielen für eine erfolgreiche CARD-Saison. Als Erfolgsrezept führte der Geschäftsführer an, die NÖ-CARD exakt nach den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten, so sehe man, dass die CARD-Inhaberinnen und -inhaber immer digitaler werden und daher weite man das Digitalangebot aus. Wögerer führte den neuen digitalen Ausflugsassistenten „Cardi“ an, betonte gleichzeitig aber, dass persönliche Empfehlungen wichtig seien, denn: „Gute Gespräche und echte Begegnungen vor Ort kann selbst die beste KI nicht ersetzen.“</p>
<p>In der Saison 2026/27 gibt es insgesamt 17 neue Ausflugsziele. Neu mit an Bord der Niederösterreich-CARD sind beispielsweise die Edelsteinpark-Arena Pöggstall, die Freibäder Gablitz, Kilb und Retz, das Freizeitzentrum Langau, das Flugmuseum Aviaticum in Wr. Neustadt, der Masters of Dirt World Trampolinpark Leobendorf, der Happyland Eislaufplatz in Klosterneuburg und ein begleiteter Rundgang durch Eggenburg. Zum 40-Jahr-Jubiläum der Landeshauptstadt wird heuer exklusiv mit der NÖ-CARD eine Stadttour zum Thema angeboten, in St. Pölten neu mit dabei sind außerdem die Kids World und die boulderbar St. Pölten. Möglich ist mit der CARD heuer auch der Besuch der Landesausstellung „Wenn die Welt Kopf steht“ in Amstetten/Mauer.</p>
<p>Bis 31. März 2026 gibt es die NÖ-CARD noch zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 85 Euro (Neukauf) und 80 Euro (Verlängerung) für Erwachsene. Die Jugend-CARD (Jahrgänge 2010-2020) kostet neu 46 Euro und 43 Euro in der Verlängerung. Mit Saisonstart am 1. April 2026 werden die Preise angepasst: Eine neue NÖ-CARD kostet dann für Erwachsene 89 Euro und für Jugendliche 48 Euro. Die Verlängerung beläuft sich dann auf 84 Euro für Erwachsene und 45 Euro für Jugendliche. Für Kinder bis sechs Jahre (Jahrgänge 2021-2026) bleibt die NÖ-CARD auch in der neuen Saison kostenlos; bis zu drei Kinder kommen gratis mit. Beziehen kann man die CARD in der NÖ-CARD-App, über den Online-Shop, die Hotline 01/535 05 05 sowie bei teilnehmenden Trafiken in Wien und Niederösterreich, Raiffeisenbanken in Niederösterreich, OMV-Tankstellen in Niederösterreich und Wien und ausgewählten CARD-Ausflugszielen.</p>
<p>Informationen und Details zu allen Ausflugszielen gibt es online auf <a href="http://www.niederösterreich-card.at" target="_blank" rel="noopener">www.niederösterreich-card.at</a> sowie auf <a href="http://www.niederoesterreich.at" target="_blank" rel="noopener">www.niederoesterreich.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reingers modernisiert Hanfmuseum und Hanfpfad</title>
		<link>https://www.gutentag.news/reingers-modernisiert-hanfmuseum-und-hanfpfad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Andreas Kozar]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeisterin BR Margit Göll]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Reingers]]></category>
		<category><![CDATA[Hanfmuseum Reingers]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER-Region Waldviertler Grenzland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hanfdorf Reingers erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Tagesgästen, insbesondere durch das Hanfmuseum und das angrenzende Freizeitareal. Um dem steigenden Interesse gerecht zu werden und die touristische Attraktivität weiter zu steigern, ist eine Neugestaltung des Hanfpfads sowie eine Modernisierung des Hanfmuseums geplant. Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Waldviertler Grenzland wird zunächst ein umsetzungsreifes Konzept [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hanfdorf Reingers erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Tagesgästen, insbesondere durch das Hanfmuseum und das angrenzende Freizeitareal. Um dem steigenden Interesse gerecht zu werden und die touristische Attraktivität weiter zu steigern, ist eine Neugestaltung des Hanfpfads sowie eine Modernisierung des Hanfmuseums geplant. Im Rahmen eines Projekts der LEADER-Region Waldviertler Grenzland wird zunächst ein umsetzungsreifes Konzept erstellt, das alle notwendigen Schritte zur Neugestaltung umfasst. „Die Erstellung eines umsetzungsreifen Konzepts ist ein wichtiger Schritt, um die Modernisierung des Hanfmuseums und die Neugestaltung des Hanfpfads sorgfältig vorzubereiten. Damit wird die Grundlage geschaffen, Wissen über die Hanfpflanze zeitgemäß zu vermitteln und die Attraktivität des Angebots langfristig zu sichern“, erläutert ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Hackl.</strong></p>
<p>Der im Jahr 2004 errichtete Hanfpfad mit seinen zehn Informationsstationen bietet Einblicke in die Welt der Hanfpflanze, es fehlt jedoch an Interaktivität und zeitgemäßer Vermittlung. Auch das Hanfmuseum stößt mit seiner derzeitigen Präsentation und den räumlichen Gegebenheiten an Grenzen. „Ziel ist es, ein innovatives und informatives Erlebnis für Besucherinnen und Besucher zu schaffen und die Bedeutung von Hanf in historischen, ökologischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen aufzuzeigen. Die neue Präsentation soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Neugier wecken und zur aktiven Auseinandersetzung mit der vielseitigen Nutzpflanze anregen“, schildert Bürgermeister Andreas Kozar.</p>
<p><strong>Konzept für die Neugestaltung</strong></p>
<p>Das Konzept, das nun erstellt wird, umfasst alle notwendigen Schritte zur Neugestaltung – von der inhaltlichen Überarbeitung über die räumliche Optimierung bis hin zur Integration moderner Vermittlungsformate. Dazu gehören unter anderem: die Gestaltung neuer Ausstellungsflächen, die Entwicklung interaktiver Elemente sowie die Erstellung vergabefähiger Unterlagen für die Umsetzung. „Mit diesem Vorhaben setzt Reingers einen wichtigen Impuls für die Entwicklung des regionalen Tourismus und stärkt seine Position als einzigartiges Ausflugsziel rund um die Hanfpflanze“, sagt Bürgermeisterin BR Margit Göll, Obfrau der LEADER-Region Waldviertler Grenzland.</p>
<p>Die LEADER-Region Waldviertler Grenzland hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung beschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/reingers-modernisiert-hanfmuseum-und-hanfpfad/">Reingers modernisiert Hanfmuseum und Hanfpfad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<item>
		<title>NÖ Skigebiete verzeichnen 190.000 Besuche</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-skigebiete-verzeichnen-190-000-besuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberger Lifte]]></category>
		<category><![CDATA[Arralifte Harmanschlag]]></category>
		<category><![CDATA[die Erlebnisalm Mönichkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[die Hochkar Bergbahnen]]></category>
		<category><![CDATA[die Ötscherlifte Lackenhof]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Alpin Geschäftsführer Markus Redl]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Alpin GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Königsberglifte in Hollenstein an der Ybbs]]></category>
		<category><![CDATA[Maiszinken in Lunz am See]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Skigebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schidorf Kirchbach]]></category>
		<category><![CDATA[Schidorf Kirchbach in Rappottenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Skiarena JAUerling]]></category>
		<category><![CDATA[Skier Days]]></category>
		<category><![CDATA[Wexl Arena St. Corona am Wechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Jänner 2026, dem letzten Tag der Weihnachtsferien, waren in Niederösterreich 15 Skigebiete mit 51 (von 63 möglichen) Aufstiegshilfen in Betrieb, insgesamt standen 71 Pistenkilometer zur Verfügung – sowie zusätzlich die Rax-Seilbahn und die Schneeberg Sesselbahn für den Wanderbetrieb. Etliche Skigebiete konnten ihr Pistenangebot im Laufe der zweiten Woche der Weihnachtsferien deutlich erweitern, etwa [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Am 6. Jänner 2026, dem letzten Tag der Weihnachtsferien, waren in Niederösterreich 15 Skigebiete mit 51 (von 63 möglichen) Aufstiegshilfen in Betrieb, insgesamt standen 71 Pistenkilometer zur Verfügung – sowie zusätzlich die Rax-Seilbahn und die Schneeberg Sesselbahn für den Wanderbetrieb. Etliche Skigebiete konnten ihr Pistenangebot im Laufe der zweiten Woche der Weihnachtsferien deutlich erweitern, etwa die Gemeindealpe Mitterbach oder die Erlebnisalm Mönichkirchen. Meistbesucht waren die Hochkar Bergbahnen sowie der Semmering Hirschenkogel mit seinem schon traditionellen Rodel- und Nachtangebot.</span></strong></p>
</div>
<p>„Diese Weihnachtsferien waren ein fantastischer Start in den Skiwinter! Was mich besonders freut ist, dass heuer viele Menschen nach einer längeren Pause wiedereinsteigen – das zeigt sich beispielsweise beim Skiverleih oder der Teilnahme an Vereinsskikursen. Der NÖ Bergerlebnispass, die gemeinsame Saisonkarte von zehn Skigebieten, wurde durchschnittlich bereits vier Mal genutzt, besonders Familien mit Kindern könnten so bis zum Saisonende auf mehr Skitage als erwartet kommen“, sagt die für Tourismus zuständige Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>„Waren unsere Skigebiete in den Weihnachtsferien auch in der vergangenen Wintersaison gut besucht, so sind heuer die Besucherzahlen noch etwas besser. In den 14 Tagen von 24. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026 konnten bei 15 Skigebieten in Niederösterreich insgesamt rund 190.000 Besuche verzeichnet werden. Davon entfielen 126.000 auf die landeseigene ecoplus Alpin GmbH. Im Durchschnitt zu den drei Vorwintern entspricht das einer Steigerung von rund 30 Prozent“, ergänzt Mikl-Leitner, die besonders hervorhebt, dass „Wetter und Schneelage wirklich gepasst und speziell in der zweiten Weihnachtswoche zu Tagen mit Rekordbesuch geführt haben“.</p>
<p>„An unseren fünf Standorten konnten wir insgesamt sowohl am 3. als auch am 4. Jänner 2026 rund 14.000 Ersteintritte verzeichnen, davon jeweils ein Drittel allein bei den Hochkar Bergbahnen. Das sind absolute Rekordwerte. Uns hilft sehr, dass die überwiegende Mehrheit der Gäste vorab online bucht und wir zwischenzeitlich Erfahrung mit den notwendigen Kontingenten für Saisonkarten haben“, sagt Markus Redl, Geschäftsführer der ecoplus Alpin GmbH, zu der die Annaberger Lifte, die Erlebnisalm Mönichkirchen, die Hochkar Bergbahnen, die Ötscherlifte Lackenhof und die Wexl Arena St. Corona am Wechsel gehören.</p>
<p>„Die meisten unserer Skigebiete haben noch zwei Drittel der geplanten Wintersaison vor sich, bei den Hochkar Bergbahnen mit Saisonende am 6. April 2026 sogar beinahe drei Viertel. Aber unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben – trotz sehr wenig Naturschnee – die bestmögliche Grundbeschneiung hergestellt und das Pistenangebot in der zweiten Weihnachtswoche damit deutlich erweitert“, bemerkt Redl. Seit Saisonbeginn Ende November 2025 wurden im Bereich der ecoplus Alpin GmbH bis 6. Jänner 2026 rund 173.000 Ersteintritte („Skier Days“) gezählt, 47.000 davon bereits vor den Weihnachtsferien.</p>
<p>„Die Weihnachtsferien waren für unsere gesamte Branche, gerade für kleinere Betriebe ein voller Erfolg: Die ‚Skiarena JAUerling‘ und das ‚Schidorf Kirchbach‘ waren praktischen jeden Tag und jeden Abend voll ausgelastet, die Arralifte Harmanschlag und das Skigebiet am Feistritzsattel ebenfalls sehr gut besucht“, sagt Michael Reichl, Vorsitzender der Fachvertretung Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.</p>
<p>„Zudem sind das Skigebiet Maiszinken in Lunz am See, der Familien-Skipark in Puchberg am Schneeberg, die Königsberglifte in Hollenstein an der Ybbs sowie die Turmkogellifte in Puchenstuben mit Angeboten für Familien mit Kindern in Teilbetrieb&#8220;, stellt Reichl ergänzend fest.</p>
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		<item>
		<title>Ausblick auf die Wintersaison 2025/26 in Niederösterreich</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ausblick-auf-die-wintersaison-2025-26-in-niederoesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick Wintersaison 2025/26]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsstart am Hochkar am 5. Dezember.]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Alpin Geschäftsführer Markus Redl]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Werbung Geschäftsführer Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Wintersaison 2025/26]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersaison 2025/26]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersaison 2025/26 Niederösterreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=33243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn der Wintersaison gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Niederösterreich Werbung Geschäftsführer Michael Duscher und ecoplus Alpin Geschäftsführer Markus Redl im St. Pöltner Regierungsviertel einen Ausblick auf das Wintervergnügen in Niederösterreich. „Der Wintertourismus schart in den Startlöchern und wir freuen uns darauf, weil er zeigt, wie vielseitig und erlebnisreich unser Land ist &#8211; im Schnee [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/ausblick-auf-die-wintersaison-2025-26-in-niederoesterreich/">Ausblick auf die Wintersaison 2025/26 in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz vor Beginn der Wintersaison gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Niederösterreich Werbung Geschäftsführer Michael Duscher und ecoplus Alpin Geschäftsführer Markus Redl im St. Pöltner Regierungsviertel einen Ausblick auf das Wintervergnügen in Niederösterreich.</strong></p>
<p>„Der Wintertourismus schart in den Startlöchern und wir freuen uns darauf, weil er zeigt, wie vielseitig und erlebnisreich unser Land ist &#8211; im Schnee und auch abseits der Pisten“, sagte die Landeshauptfrau dabei. Sie verwies auf die starke Bilanz der vergangenen Saison: „Von November 2024 bis einschließlich April 2025 können wir in Niederösterreich 2,8 Millionen Nächtigungen verzeichnen, das ist ein Plus von mehr als zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das trotz eines milden Winters. Das zeigt: Die Wintersaison bei uns in Niederösterreich hat sich längst vom Schnee entkoppelt.“ Die erfreulichen Zahlen stimmen zuversichtlich, so Mikl-Leitner weiter: „Der Winter in Niederösterreich kann in jeder Form begeistern. In Niederösterreich bekommt man etwas für sein Geld. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist der NÖ Bergerlebnispass. Er wurde gleich in seiner ersten Saison rund 10.000 Mal verkauft. Im heurigen Super-Vorverkauf bis 31. Oktober wurden bereits rund 13.000 Bergerlebnispässe bestellt – das ist im Vergleich zum Vorjahr nochmal eine Steigerung um 47 Prozent.“ Durch den Familienbonus, mit dem Kinder und Jugendliche kostenlos vom Pass profitieren, setze man zudem ein starkes Zeichen für die Nachwuchsförderung – mit einem Gegenwert von 1,425 Millionen Euro. „Das ist gelebte Familienfreundlichkeit. Darüber hinaus ist das perfekte Wintererlebnis bei uns auch unkompliziert und leicht erreichbar. Denn mit unseren Skibussen, regionalen Angeboten und den guten Verkehrsverbindungen sorgen wir dafür, dass der Weg in den Winterurlaub ökologisch, flexibel und familienfreundlich ist“, ergänzte sie. Auch die Betriebe seien „bestens auf die kommende Saison vorbereitet“: In den vergangenen fünf Jahren hätten sie 400 Millionen Euro in die Qualität ihres Angebots investiert – von modernen Liftanlagen über neue Beherbergungsbetriebe bis hin zu innovativen Kulinarik- und Kulturangeboten.</p>
<p>Niederösterreich sei jedoch längst weit mehr als ein klassisches Wintersportland. „Die Winter-Städtekampagne der Niederösterreich Werbung stellt unsere große Erlebnisvielfalt heuer ganz besonders in den Mittelpunkt: Ja, unsere Museen, Theater, weihnachtlich geschmückten Innenstädte, traditionellen Wirtshäuser und kreativen Haubenküchen zeigen alle davon, dass der Winter in Niederösterreich weit mehr ist als nur ein Schnee-Erlebnis.“ Mikl-Leitner zeigte sich überzeugt: „Wir sind gut gewappnet für die Wintersaison 2025/26 – mit vielfältigen und attraktiven Angeboten, die die Menschen begeistern. Denn wir bieten Urlaub für alle: Für Schneeliebhaber, für Genießer, für Familien – genauso wie für jene, die den Winter lieber beim Stadtbummel, im Museum oder in der Therme aufhalten. Wir setzen mit unseren Angeboten starke Impulse für unsere Regionen und für die beste Zukunft unserer Kinder.“</p>
<p>Auch Niederösterreich Werbung Geschäftsführer Michael Duscher betonte den strategischen Ansatz: „Unser strategisches Ziel ist der Ganzjahrestourismus und Niederösterreich als Ganzjahresdestination zu positionieren. Das reiche Kulturleben mit Museen, kulturhistorischen Ausflugszielen und reizvollen Veranstaltungen mit über 300 Festivals im ganzen Jahr, der gerade ausklingende Weinherbst, die vielen Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren oder die 365 Ausflugsziele der Niederösterreich-CARD sprechen für sich. Niederösterreich ist außerdem bekannt für die hohe Gesundheitskompetenz; auch im Bereich Wellness und Achtsamkeit oder bei Trends wie Longevity gibt es hochwertige Angebote von Waldbaden, Yoga, Fasten-Retreat oder Meditation. Mit der für den Winter 2025/26 adaptierten Städtekampagne und den vielen stimmungsvollen Angeboten im Advent gibt es noch viele weitere gute Gründe, nach Niederösterreich zu kommen und hier den Urlaub zu verbringen.“</p>
<p>ecoplus Alpin Geschäftsführer Markus Redl ergänzte, es dauere nur mehr 31 Tage bis zum Betriebsstart am Hochkar am 5. Dezember. Niederösterreich sei mit seinen Skigebieten Nahversorger für Ostösterreich und das benachbarte Ausland. Besonders hob er die Vorteile der Onlinebuchung hervor: „Jeder einzelne Tag ist bereits buchbar“, sagte er, und erklärte: „Früher buchen ist gelernt und hat sich durchgesetzt. Je früher gebucht wird, desto günstiger ist es: In der Wintersaison 2024/25 wurden bereits mehr als 50 Prozent der Tageskarten vor dem Gültigkeitstag verkauft, bei Sechstageskarten liegt der Wert bei 81 Prozent. Die Gäste verstehen und nutzen die Preisvorteile durch Onlinebuchung und Frühbucherrabatt.“</p>
<p>Neu sei heuer im Onlineshop auch eine Orientierungshilfe zur Einschätzung des aktuellen Preises. Zudem werde in Kooperation mit Blaguss Reisen erstmals ein „Bus zum Schnee“ von Wien auf das Hochkar angeboten – inklusive Liftkarte. Alle beteiligten Skigebiete zeigen in Zusammenarbeit mit „Zuugle Services“ auf ihren Websites, wie bequem und umweltfreundlich eine An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/ausblick-auf-die-wintersaison-2025-26-in-niederoesterreich/">Ausblick auf die Wintersaison 2025/26 in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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