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	<title>Kultur Archive - Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Erfolgreicher Start für das Siegerlied „I bleib bei dir“ von Gustav Klingt</title>
		<link>https://www.gutentag.news/erfolgreicher-start-fuer-das-siegerlied-i-bleib-bei-dir-von-gustav-klingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Bogdany]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Schillein]]></category>
		<category><![CDATA[EP I bleib bei dir]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Alexander Langer]]></category>
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		<category><![CDATA[Gustav Klingt]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[I bleib bei dir]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Schlaflied „I bleib bei dir“ holte das Quartett Gustav Klingt im März den Sieg beim vierten Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“. Nun veröffentlicht die A-cappella-Formation aus Pressbaum das Gewinnerlied auf allen gängigen Streaming-Plattformen. Aufgenommen haben es Ursula Gerstbach, Franz Alexander Langer, Doris Schillein und Bettina [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit dem Schlaflied „I bleib bei dir“ holte das Quartett Gustav Klingt im März den Sieg beim vierten Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“. Nun veröffentlicht die A-cappella-Formation aus Pressbaum das Gewinnerlied auf allen gängigen Streaming-Plattformen. Aufgenommen haben es Ursula Gerstbach, Franz Alexander Langer, Doris Schillein und Bettina Bogdany mit Musik-Profi Gary Lux in dessen Klosterneuburger Tonstudio in einer besonderen Radio-Version, die im Rathaus Klosterneuburg präsentiert wurde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigte sich begeistert: „Jeder, der Kinder hat, spürt diesen Song im Herzen und im Bauch. Das Schlaflied kann kleine und größere Kinder beruhigen. Das Bedürfnis, beruhigt werden zu wollen, ändert sich nicht. Nur sind die Themen anders. Anfangs ist es die Angst vor Ungeheuern, später der Bammel vor Prüfungen.“ Mikl-Leitner unterstrich: „Kinder brauchen einfach Halt. Heute, im Zeitalter von Social Media und digitalen Parallelwelten, mehr denn je. Lieder wie ,I bleib bei dir´ sind verlässlich echt, genau wie das die Kultur.Region.Niederösterreich hochhält.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufnahme und Produktion des Songs durch Gary Lux – selbst mehrfacher Songcontest-Teilnehmer und mit seinem Contest-Beitrag ,Kinder dieser Welt´ Pate des diesjährigen Wettbewerbs &#8211; war Teil des Gewinns von Gustav Klingt. Gemeinsam mit der Radio-Version erscheinen auf der EP „I bleib bei dir“ drei weitere Versionen des Schlafliedes, produziert von Bandmitglied Franz Alexander Langer: Die A-cappella-Version, die auch beim Bewerb eingereicht wurde, eine Mitsing-Version sowie eine Karaoke-Version. Seit dem 4. September ist die EP auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu hören: https://smartlinks.artistcamp.com/9008798780723</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschrieben wurde das Gewinnerlied von Franz Alexander Langer: „Ich wollte meinen Kindern einmal beim Schlafengehen etwas Neues singen. Da dachte ich mir, schreibe ich halt selbst ein Schlaflied.“ Für den Wettbewerb arrangierte Ursula Gerstbach &#8211; Backgroundsängerin etwa für Wolfgang Ambros, Sandra Pires und Ina Regen &#8211; das Schlaflied für den A-cappella-Einsatz. Der Inhalt gelte für alle, so Gerstbach: „Ich glaube, das behütende Schlaflied ist für Klein wie auch für Groß gültig.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Zusammenarbeit mit Gary Lux hat sich das Quartett sehr gefreut: „Wir kennen einander schon seit langem aus der Bühnenwelt. Nun hatten wir auch die Gelegenheit, mit ihm im Studio zusammenzuarbeiten“, erzählt Ursula Gerstbach. EP-Produzent Gary Lux selbst zeigt sich von „I bleib bei dir“ berührt: „Die Menschen brauchen Herzensberührungen und dieses Lied ist eine solcher Herzensberührungen.“ Die Formation Gustav Klingt arbeitet aktuell auch an ihrem ersten Album.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber unterstreicht: „Das Lied ist wunderbar. Das ist auch für uns eine Bestätigung, mit dem Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb in mittlerweile bewährter Tradition weiterzumachen. Der neue Bewerb nimmt bereits Formen an. Die Ausschreibung erfolgt im Oktober dieses Jahres.“</p>
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		<title>Investition in die Kultur: Ecoplus fördert Kurtheater Reichenau</title>
		<link>https://www.gutentag.news/investition-in-die-kultur-ecoplus-foerdert-kurtheater-reichenau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Johann Döller]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist Bernhard Ebner]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Holzschleifwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kurtheater Reichenau]]></category>
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		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Südbahnhotel am Semmering]]></category>
		<category><![CDATA[Waissnix]]></category>
		<category><![CDATA[Welterberegion Semmering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kurtheater Reichenau ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens in Niederösterreich und zieht mit seinem vielfältigen Festivalprogramm jährlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurde das Dach des Hauses saniert und die baulichen Vorkehrungen für eine Photovoltaikanlage geschaffen. „Das Kurtheater Reichenau ist weit über die Region hinaus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kurtheater Reichenau ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens in Niederösterreich und zieht mit seinem vielfältigen Festivalprogramm jährlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurde das Dach des Hauses saniert und die baulichen Vorkehrungen für eine Photovoltaikanlage geschaffen. „Das Kurtheater Reichenau ist weit über die Region hinaus ein kultureller Anziehungspunkt und trägt gerade in den Sommermonaten maßgeblich zur touristischen Wertschöpfung in der Welterberegion Semmering bei. Investitionen in seine Weiterentwicklung sichern kulturelle Qualität, stärken den Tourismus und gestalten so die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv mit“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kurtheater Reichenau feiert 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Das ursprünglich als „Holzschleifwerk“ der Unternehmerfamilie Waissnix im 19. Jahrhundert errichtete Gebäude wurde 1922 von der Gemeinde Reichenau erworben, umgebaut und 1926 als „Theater- und Konzerthaus“ eröffnet. Heute zählt es mit mehr als 30.000 Besucherinnen und Besuchern jährlich zu den bedeutendsten Kulturstandorten Niederösterreichs. „100 Jahre Kulturtheater Reichenau stehen für ein Jahrhundert gelebter Kultur. Dieses Jubiläum zeigt eindrucksvoll davon, wie wichtig es ist, unser kulturelles Erbe zu bewahren und gleichzeitig zukunftsfit weiterzuentwickeln. So sichern wir diesen besonderen Kulturstandort auch für die kommenden Generationen“, ist Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Ausbau im Zuge der Niederösterreichischen Landesausstellung 2003 wurde das Kurtheater kontinuierlich weiterentwickelt. Zusätzliche Spielorte – etwa das Südbahnhotel am Semmering – erweitern das kulturelle Angebot und stärken zugleich die regionale Wertschöpfung. Rund 150 Vorstellungen jährlich sprechen ein breites Publikum an. „Projekte wie dieses verbinden Kultur und Tourismus auf ideale Weise und tragen nachhaltig zur Attraktivität der gesamten Region bei“, hebt Bürgermeister Johann Döller hervor. Durch die ecoplus Regionalförderung. wurde das Dach des sogenannten „neuen Spielraums“ umfassend saniert und für die Nutzung von Photovoltaik vorbereitet. Die Photovoltaikanlage wurde inzwischen bereits errichtet und ist in Betrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit unserer Regionalförderung unterstützen wir Investitionen in die Infrastruktur, die einen besonderen Beitrag zur regionalwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Von der Modernisierung des Kurtheaters profitiert die gesamte Region – kulturell wie wirtschaftlich“, sagen ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Bernhard Ebner.</p>
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		<title>40 Jahre Landeshauptstadt &#8211; Ein historischer Sager kommt auf den Teller</title>
		<link>https://www.gutentag.news/40-jahre-landeshauptstadt-ein-historischer-sager-kommt-auf-den-teller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[40 Jahre Landeshauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Matthias Stadler]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Reiter-Havlicek]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Reiter-Havlicek Leiter der Abteilung Gebäudeverwaltung des Amtes der NÖ Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch mit Saft]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenchef Dietmar Stamminger-Weis]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptmann Siegfried Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Landhausküche im Regierungsviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsident Karl Wilfing]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenkunstfestival Bravissimo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 40 Jahren wurde in Niederösterreich Geschichte geschrieben: Mit dem Beschluss des Niederösterreichischen Landtags vom 10. Juli 1986 wurde St. Pölten zur Landeshauptstadt. Dieses Jubiläum wird heuer mit Veranstaltungen und Aktionen gewürdigt. Mit einem Augenzwinkern erinnert das Land Niederösterreich dabei an einen der bekanntesten politischen Sager der Landesgeschichte. Der damalige Landeshauptmann Siegfried Ludwig brachte die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 40 Jahren wurde in Niederösterreich Geschichte geschrieben: Mit dem Beschluss des Niederösterreichischen Landtags vom 10. Juli 1986 wurde St. Pölten zur Landeshauptstadt. Dieses Jubiläum wird heuer mit Veranstaltungen und Aktionen gewürdigt.</strong></p>
<p>Mit einem Augenzwinkern erinnert das Land Niederösterreich dabei an einen der bekanntesten politischen Sager der Landesgeschichte. Der damalige Landeshauptmann Siegfried Ludwig brachte die Situation mit den Worten auf den Punkt: „Ein Land ohne Landeshauptstadt ist wie ein Gulasch ohne Saft.“ Was damals noch fehlte, ist heute längst selbstverständlich – politisch ebenso wie kulinarisch. Deshalb steht am 10. Juli in der Landhausküche im Regierungsviertel „Gulasch mit Saft“ auf dem Speiseplan. Die Landhausküche, die grundsätzlich allen Gästen offensteht und im Alltag vor allem von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes genutzt wird, greift damit die historische Aussage genussvoll auf.</p>
<p>„Vor 40 Jahren wurde ein neues Kapitel in der niederösterreichischen Geschichte aufgeschlagen. Die Entscheidung für St. Pölten als Landeshauptstadt war eine politische, gesellschaftliche und kulturelle Standortentscheidung und die Initialzündung für die erfolgreiche Entwicklung Niederösterreichs. Mit der Gulasch-Aktion erinnern wir mit einem Augenzwinkern daran, wie aus einer Vision eine starke und selbstbewusste Landeshauptstadt geworden ist“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Den offiziellen Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet ein Festakt am 10. Juli in der University of Applied Sciences St. Pölten. Im Mittelpunkt stehen Festreden von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Matthias Stadler und Landtagspräsident Karl Wilfing. Ebenfalls Teil der Feierlichkeiten ist das Straßenkunstfestival Bravissimo, das am selben Wochenende die St. Pöltner Innenstadt in eine große Bühne für internationale Straßenkunst verwandelt.</p>
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		<item>
		<title>Schallaburg: Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ eröffnet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/schallaburg-ausstellung-80er-grenzen-waren-gestern-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung Schallaburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Martin Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer Erwin Klissenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Dikowitsch Leiter der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmännische Geschäftsführerin Gabriele Langer]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagsabgeordnete Silke Dammerer]]></category>
		<category><![CDATA[Schallaburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 11. April bis 15. November 2026 lädt die Schallaburg auf eine Zeitreise in die 1980er-Jahre ein. Die Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ zeigt die 1980er nicht als geschlossene Geschichte, sondern als vielschichtige Erfahrung. Es geht um große Ereignisse ebenso wie um persönliche Erinnerungen, um Politik und Popkultur, um Angst und Aufbruch. Die offizielle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/schallaburg-ausstellung-80er-grenzen-waren-gestern-eroeffnet/">Schallaburg: Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 11. April bis 15. November 2026 lädt die Schallaburg auf eine Zeitreise in die 1980er-Jahre ein. Die Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ zeigt die 1980er nicht als geschlossene Geschichte, sondern als vielschichtige Erfahrung. Es geht um große Ereignisse ebenso wie um persönliche Erinnerungen, um Politik und Popkultur, um Angst und Aufbruch. Die offizielle Eröffnung fand am 10. April durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner statt.</strong></p>
<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte dem gesamten Team der Schallaburg, allen voran Geschäftsführer Erwin Klissenbauer, zum Händchen, „Themen in den Mittelpunkt zu stellen, die die Menschen interessieren, beflügeln und wo sie auch eintauchen können, und das zeigen auch unsere Zahlen: 6,5 Millionen Besucherinnen und Besucher seit diese Schallaburg internationales Ausstellungszentrum ist.“ Das Schöne sei, dass 98 Prozent sagen, dass die Schallaburg und ihre Ausstellungen „ein Muss“ seien.</p>
<p>„Es war mein Jahrzehnt des Studierens“, führte die Landeshauptfrau aus, dass dazu auch die Disco „mit all unseren Austro-Poppern und internationalen Stars“, etwa Queen oder Bon Jovi, gehört habe. Als Kind der Grenzregion sei sie am Eisernen Vorhang groß geworden, bezeichnete Mikl-Leitner die Region damals als „eine Region ohne Zukunft und ohne Perspektive“. „Dann sind die Grenzen gefallen – die deutsche Mauer und der Eiserne Vorhang – und somit haben sich ganz neue Chancen aufgetan, und diese Chancen haben wir auch genützt. Die 80er Jahre haben uns allen gut getan, viel Kraft und Energie gegeben“, sagte die Landeshauptfrau den vielen Persönlichkeiten unter den Gästen, „die dieses Land und diese Region auch aufgebaut haben“, „ein ganz großes Dankeschön“.</p>
<p>„Von der ersten Minute an war klar, dass diese Landeshauptstadt nicht in Konkurrenz zu den Regionen stehen darf, sondern sich die Regionen gleichzeitig, bestens und positiv entwickeln müssen und sollen“, sagte Mikl-Leitner anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Landeshauptstadt und betonte die Regionalförderung, mit der man in den einzelnen Regionen mehr als 4.100 Projekte mit über 1,5 Milliarden Euro gefördert habe. „Somit ist es gelungen eine wunderbare Landeshauptstadt auf den Weg zu bringen, aber auch wunderbare Regionen“, so die Landeshauptfrau.</p>
<p>Schallaburg-Geschäftsführer Erwin Klissenbauer nannte die 80er „ein Jahrzehnt, das geprägt war durch ganz viele Unterschiede“. Es sei sehr positiv gewesen, habe aber auch Ereignisse gehabt, die zum Nachdenken angeregt hätten, sprach er etwa Tschernobyl, AIDS und den Versuch, die Hainburger Au zu zerstören, an. „Es war ein Jahrzehnt der Widersprüche“, betonte Klissenbauer, dass es Kuratorin Martina Zerovnik gelungen sei, diese Widersprüche und Vielseitigkeit in die Ausstellung hineinzubringen. „Sie hat mit viel Fingerspitzengefühl, mit viel Liebe, mit viel Detail und unter Einbindung der Bevölkerung geschafft, die gesamte Breite dieser 80er Jahre zu zeigen“, erinnerte Klissenbauer auch an den Aufruf von Leihgaben, den man letztes Jahr gemacht habe. Über 150 private Leihgeber hätten durch ihre Leihgabe „eine besondere Note in die Ausstellung hineingebracht“.</p>
<p>Moderiert wurde der Festakt von „Mr. Hitparade“ Udo Huber, der eingangs sagte, dass die 80er „uns an die schönen und bunten Seiten, an das Lebensgefühl dieser 80er Jahre erinnern werden“. „Auf der Schallaburg heißt es ab heute vorwärts in die Vergangenheit. Letztes Jahr hat man noch geträumt – also von ganz einfach träumen zu Grenzen waren gestern“. Bei dieser Ausstellung gehe es auch ums Erinnern, sagte Huber: „Bei vielen Objekten werden Sie sagen: ‚Aha, das hat es ja auch gegeben‘“. Als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen konnte der Moderator Schriftstellerin Zdenka Becker, Biologe Bernd Lötsch, Olympiasiegerin Elisabeth „Sissy“ Max-Theurer, Musiker, Autor und Moderator Peter Meissner, der auch sein Buch „Opa, erzähl mir von den 80ern!“ präsentierte, Psychotherapeutin Rotraud A. Perner und Musiker Ewald Pfleger auf der Bühne begrüßen.</p>
<p>Geöffnet hat die Schallaburg von Dienstag bis Freitag, von 9 bis 17 Uhr (Einlass bis 16 Uhr) sowie an Sams-, Sonn- und Feiertagen von 9 bis 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr). Montag geschlossen. Es werden auch Führungen durch die Ausstellung, Burgführungen sowie zwei Escape Rooms angeboten: „Mission: Goldener Panther“ und seit Ende Jänner dieses Jahres „Im Schatten des Medicus“.</p>
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		<item>
		<title>NÖ Landesausstellung 2026 startet am 28. März</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-landesausstellung-2026-startet-am-28-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Laussegger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Christian Haberhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Korbel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesausstellung 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Obfrau der LEADER-Region Moststraße Michaela Hinterholzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute informierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der wissenschaftliche Leiter der Landesausstellung Armin Laussegger, der ärztliche Direktor des Landesklinikums Mauer Christian Korbel, die Obfrau der LEADER-Region Moststraße Michaela Hinterholzer sowie Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer über die NÖ Landesausstellung 2026. Diese findet von 28. März bis 8. November 2026 am Gelände des Landesklinikums Mauer sowie begleitend in 31 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-landesausstellung-2026-startet-am-28-maerz/">NÖ Landesausstellung 2026 startet am 28. März</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute informierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der wissenschaftliche Leiter der Landesausstellung Armin Laussegger, der ärztliche Direktor des Landesklinikums Mauer Christian Korbel, die Obfrau der LEADER-Region Moststraße Michaela Hinterholzer sowie Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer über die NÖ Landesausstellung 2026. Diese findet von 28. März bis 8. November 2026 am Gelände des Landesklinikums Mauer sowie begleitend in 31 Gemeinden der LEADER-Region Moststraße statt.</strong></p>
<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte, dass die „Niederösterreichische Landesausstellung seit 65 Jahren das wichtigste Regionalentwicklungsprojekt des Landes ist. 41 Ausstellungen mit rund elf Millionen Besucherinnen und Besuchern stehen für eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte.“ 2026 gehe man jedoch einen neuen Weg, unterstrich sie: „Eine Landesausstellung mitten im laufenden Betrieb eines Klinikums, so etwas hat es in dieser Form noch nie gegeben. Damit wird das Landesklinikum Mauer mit seinem Jugendstil-Ensemble von europäischem Rang zu einem Ort mit Zukunft weiterentwickelt.“</p>
<p>Rund 43 Millionen Euro investiert das Land Niederösterreich in Renovierung und Modernisierung. „Das ist verantwortungsvolle Kulturpolitik der Marke Niederösterreich: Wir bewahren unser Erbe und machen es fit für kommende Generationen“, sagte sie. Unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ widmet sich die Landesausstellung einem der zentralen Themen unserer Zeit. Psychische Erkrankungen seien lange tabuisiert worden, heute gelte es, offen darüber zu sprechen und frühzeitig zu unterstützen. „Unser Ziel ist klar: Hinschauen statt wegschauen, stärken statt stigmatisieren und Menschen rechtzeitig die Hilfe geben, die sie brauchen“, so Mikl-Leitner. Mit der Ausstellung wolle man ein klares Zeichen für Enttabuisierung und einen respektvollen Umgang setzen. Ein besonderes Augenmerk liege auf Kindern und Jugendlichen mit interaktiven Stationen, Familienführungen und Workshops zu Gesundheit, Social Media und Fake News.</p>
<p>Die Landesausstellung blendet auch die NS-Medizinverbrechen am Standort nicht aus. Im Frühherbst 2026 wird ein Gedenkort beim Friedhof des Klinikums eröffnet, zusätzlich entsteht im Haus 18 ein dauerhafter Lernort, der auch über die Ausstellung hinaus bestehen bleibt. Zugleich wirke die Landesausstellung weit über das Klinikareal hinaus: Sie stärke das Mostviertel als Gesundheitsregion, sichere Arbeitsplätze und setze wirtschaftliche sowie touristische Impulse. Sieben Begleitprojekte, darunter die Erweiterung des Tierparks Haag, der „Birnenweg“ in Öhling, die Modernisierung von Schloss Ulmerfeld oder der „Raum der Stille“ in Haag, tragen zur nachhaltigen Entwicklung bei. „Diese Landesausstellung ist mehr als ein Kulturprojekt. Sie ist ein gesellschaftliches Signal, ein wirtschaftlicher Impuls und ein klares Bekenntnis zu unserer Verantwortung“, ergänzte die Landeshauptfrau.</p>
<p>Der wissenschaftliche Leiter der NÖ Landesausstellungen Armin Laussegger führte aus: „Im Zentrum der Ausstellung steht der gesellschaftliche Umgang mit psychischen Erkrankungen im Wandel der vergangenen 250 Jahre. Wir erzählen keine Fortschrittserzählung, sondern zeigen die historischen Entwicklungen in ihrer Komplexität auf: mit Brüchen und Widersprüchen. Die knapp 370 Objekte aus Geschichte und Gegenwart ermöglichen differenzierte Einblicke. Wir möchten damit Wissen vermitteln, Ängste abbauen und Mut machen, über psychische Gesundheit zu sprechen.“</p>
<p>Dass die Landesausstellung erstmals in einem Klinikum bei laufendem Betrieb stattfindet, erfordert besondere Vorkehrungen. Der ärztliche Direktor des Landesklinikums Mauer Christian Korbel betonte: „Für das Landesklinikum Mauer steht der Schutz der Privatsphäre unserer Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner an oberster Stelle. Neben baulichen Anpassungen setzen wir auf Sensibilisierung und speziell geschulte Kulturvermittlerinnen und -vermittler. Nur gemeinsam mit der Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H. können wir diese besondere Landesausstellung professionell und verantwortungsvoll realisieren.“</p>
<p>Die Landesausstellung wird von 31 Gemeinden der LEADER-Region Moststraße getragen. LEADER-Region Moststraße Obfrau Michaela Hinterholzer erklärte: „Wir bereiten die Region so vor, dass aus dem Ausstellungsbesuch ein stimmiges Gesamterlebnis wird und Wertschöpfung in der Region bleibt.“ Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer ergänzte: „Die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 ist ein historischer Meilenstein für Amstetten und die gesamte Region. Sie stärkt Amstetten als Zentrum für Gesundheit, Bildung und Innovation.“</p>
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		<title>Lieder für die „Kinder dieser Welt“ gesucht</title>
		<link>https://www.gutentag.news/lieder-fuer-die-kinder-dieser-welt-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur.Region.Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder für die „Kinder dieser Welt“]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Liedermacher-Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal ruft die Kultur.Region.Niederösterreich zum großen Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb auf. Das Motto für 2026 lautet „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“. Einsendeschluss ist der 15. Jänner 2026. Der neue Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich dreht sich ganz um die Kinder: Unter dem Titel „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“sind alle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum vierten Mal ruft die Kultur.Region.Niederösterreich zum großen Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb auf. Das Motto für 2026 lautet „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“. Einsendeschluss ist der 15. Jänner 2026.</strong></p>
<p>Der neue Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb der Kultur.Region.Niederösterreich dreht sich ganz um die Kinder: Unter dem Titel „Mein Lied für … die Kinder dieser Welt“sind alle Texterinnen und Texter, Komponistinnen und Komponisten, Singersongwriterinnen und -writer oder Gruppen, die ihre Gefühle und Gedanken für die Kleinsten der Gesellschaft zum Ausdruck bringen wollen. Die Zugänge sind bewusst offen gehalten – von lebensfroh und witzig bis hin zu tiefsinnig und nach­denklich und alle Facetten eines Kinderlebens berücksichtigend. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So ist es auch möglich, Lieder mit Kindern zu komponieren oder Mitmachlieder zu schreiben.</p>
<p>Die Kinder dieser Welt stehen beim mittlerweile vierten Bewerb im Mittelpunkt, nachdem bei den drei ersten Wettbewerben für Liedermacherinnen und Liedermacher die Themen „Niederösterreich“ (2022), „Zukunft“ (2023) und „Liebe“ (2024) im Fokus waren.</p>
<p>Alle Eigenkompositionen (Spieldauer von min. 2:30 bis max. 3:45 Minuten) sollen inklusive einer kurzer Personenbeschreibung als Audio- oder Videodatei bis 15. Jänner 2026 an <a href="mailto:liedermacher@kulturregionnoe.at">liedermacher@kulturregionnoe.at</a> übermittelt werden. Einsendungen einzelner Texte oder Melodien sind nicht möglich. Die Lieder dürfen vor 2025 nicht veröffentlicht worden sein. Rückfragen sind unter 0676/89944470 oder per E-Mail an <a href="mailto:liedermacher@kulturregionnoe.at">liedermacher@kulturregionnoe.at</a> zur Verfügung. Im Frühjahr winkt wieder ein großes Finale mit Preisen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.kulturregionnoe.at/initiativen-projekte/musikszene" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregionnoe.at/initiativen-projekte/musikszene</a></p>
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		<title>Erstes NÖ Kulinarik-Symposium in Asparn an der Zaya</title>
		<link>https://www.gutentag.news/erstes-noe-kulinarik-symposium-in-asparn-an-der-zaya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Asparn an der Zaya]]></category>
		<category><![CDATA[AWS Solution Hub]]></category>
		<category><![CDATA[bauernladen.at]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Gily]]></category>
		<category><![CDATA[Best of Wachau/JRE]]></category>
		<category><![CDATA[Café Capra]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[Food- und Nachhaltigkeitsenthusiast Daniel Anthes]]></category>
		<category><![CDATA[Gerda Stocker]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer Niederösterreich Werbung Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[Gröller Hospitality]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Pollak]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schwaiger]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Jordan]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Jakabb]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik-Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Zeiler]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Kulinarik-Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Mösl]]></category>
		<category><![CDATA[sine vino]]></category>
		<category><![CDATA[Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Dorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Gröller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielfalt, Qualität und Kooperation: Das sind die zentralen Erfolgsfaktoren für ein starkes kulinarisches Angebot in Niederösterreichs Regionen. Beim ersten niederösterreichweiten Kulinarik-Symposium am 17. September 2025 diskutierten Expertinnen und Experten über Trends und Zukunftsperspektiven. Vor zahlreichen interessierten Gästen eröffnete LAbg. Manfred Schulz in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die Veranstaltung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="TextBoldNamestrgD"><strong>Vielfalt, Qualität und Kooperation: Das sind die zentralen Erfolgsfaktoren für ein starkes kulinarisches Angebot in Niederösterreichs Regionen. Beim ersten niederösterreichweiten Kulinarik-Symposium am 17. September 2025 diskutierten Expertinnen und Experten über Trends und Zukunftsperspektiven. Vor zahlreichen interessierten Gästen eröffnete LAbg. Manfred Schulz in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki die Veranstaltung im AWS Solution Hub in Asparn an der Zaya.</strong></p>
<p>Ziel des Kulinarik-Symposiums war es, aktuelle Trends und erfolgreiche Praxisbeispiele im Bereich Kulinarik zu präsentieren und gemeinsam Impulse für die Weiterentwicklung des kulinarischen Angebots in Niederösterreich zu setzen. Abgeordneter zum NÖ Landtag Manfred Schulz betonte: „Niederösterreich bietet ideale Voraussetzungen für kulinarische Highlights. Entscheidend ist, dass alle Akteurinnen und Akteure gut zusammenarbeiten, um ein starkes, regionales Angebot zu schaffen.“</p>
<h4><strong>Über den Tellerrand schauen</strong></h4>
<p>Aktuelle Kulinarik-Initiativen in Niederösterreich standen im Mittelpunkt des Beitrags von Harald Schwaiger, ecoplus, und Michaela Zeiler, Niederösterreich Werbung. Die niederösterreichische Kulinarikstrategie wurde von Michael Duscher, Niederösterreich Werbung, und Konstantin Jakabb, Agentur &#8222;tochter&#8220;, vorgestellt. „Vom Mohn bis zum Most, vom Wein- bis zum Waldgenuss – alle Destinationen Niederösterreichs zeichnen sich durch ihren eigenen ausgeprägten Geschmack und Charakter aus. Was uns im ganzen Bundesland verbindet, sind hohe Ansprüche an Qualität sowie Authentizität und der Mut zur Weiterentwicklung. Dafür möchten wir künftig die zahlreichen Visionärinnen und Visionäre vor den Vorhang holen, um so unser Profil als kulinarische Top-Destination für unsere Gäste weiter zu schärfen“, so Michael Duscher, Geschäftsführer Niederösterreich Werbung.</p>
<p>Ein Highlight war die Keynote von Daniel Anthes, Food- und Nachhaltigkeitsenthusiast, der über die Rolle von Kulinarik und Tourismus im gesellschaftlichen Wandel sprach. Best-Practice-Beispiele wie bauernladen.at (Markus Bauer<strong> </strong>und Bernhard Gily), Café Capra (Helena Jordan), sine vino (Reinhard Mösl) und Gröller Hospitality (Wolfgang Gröller) zeigten, wie regionale Produkte erfolgreich vermarktet und innovative gastronomische Konzepte umgesetzt werden können. Beim abschließenden Round-Table-Gespräch diskutierten Harald Pollak, Wirtshauskultur Niederösterreich, Gerda Stocker, Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt, und Thomas Dorfer, Best of Wachau/JRE, über Chancen betrieblicher Kooperationen.</p>
<p>Veranstaltet wurde das Kulinarik-Symposium von der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus – in Kooperation mit der Niederösterreich Werbung. „Das erste niederösterreichweite Kulinarik-Symposium bestätigt, welches Potenzial in der Vielfalt unserer Regionen steckt. Kulinarik ist nicht nur Genuss, sondern ein starker Motor für regionale Wertschöpfung, Tourismus und Zusammenarbeit“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.</p>
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		<title>Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich erweitert Fortbildungsangebot</title>
		<link>https://www.gutentag.news/akademie-der-kultur-region-niederoesterreich-erweitert-fortbildungsangebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 12:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Lee Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung NÖ Freiwilligen Koordinatorin & Koordinator]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Tschürtz]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunale Kultur- und Bildungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur.Region.Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Ballwein]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Freiwilligen Koordinatorin & Koordinator]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Musikszene]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Musikszene – Kreative Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ-Freiwilligenkoordinator]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ-Freiwilligenkoordinatorin]]></category>
		<category><![CDATA[Oska]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis: Verein! Vereinsleben aktiv gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Kulturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsteinn Einarsson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kultur und Bildung, Kulturvermittlung und die Vereinspraxis stehen ab Herbst im Fokus der neuen Saison der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich. Die drei neuen Fortbildungsformate werden durch die etablierte Ausbildung „NÖ Freiwilligen Koordinatorin &#38; Koordinator“ und die erfolgreiche Reihe „NÖ Musikszene“ ergänzt. Saison-Start ist am 20. September. Maßgeschneiderte Ausbildung und Weiterbildung für Akteurinnen und Akteure im Freiwilligenwesen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kultur und Bildung, Kulturvermittlung und die Vereinspraxis stehen ab Herbst im Fokus der neuen Saison der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich. Die drei neuen Fortbildungsformate werden durch die etablierte Ausbildung „NÖ Freiwilligen Koordinatorin &amp; Koordinator“ und die erfolgreiche Reihe „NÖ Musikszene“ ergänzt. Saison-Start ist am 20. September.</strong></p>
<p>Maßgeschneiderte Ausbildung und Weiterbildung für Akteurinnen und Akteure im Freiwilligenwesen, in kommunalen Bereichen, in der Musiklandschaft und in der Kulturvermittlung steht seit 2020 im Mittelpunkt der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich. In ihrer mittlerweile sechsten Saison setzt die Bildungseinrichtung im Seminar- und Ausbildungszentrum Atzenbrugg auf neue Akzente und vertiefende Angebote. Die ersten Reihen starten mit dem neuen Lehrgang „Kommunale Kultur- und Bildungsarbeit“ am 20. September und mit der Fortbildungsreihe „Praxis: Verein! Vereinsleben aktiv gestalten“ am 27. September.</p>
<h4><strong>Kompetenzerwerb für Kommunen und Freiwillige</strong></h4>
<p>Mit dem neuen Lehrgang „Kommunale Kultur- und Bildungsangebot“ widmet sich die Akademie ab 20. September den kommunalen Verantwortungsträgerinnen und -trägern in den Bereichen Regionalkultur und Erwachsenenbildung. In sechs Modulen können Verantwortliche für Kulturangelegenheiten in den Gemeinden sowie Bildungsgemeinderätinnen und -räten Kompetenz für ihre Wirkfelder erwerben und mehr über ihr Rollenverständnis, Planung, Bildung, Nachbarschaft, demografischen Wandel und Medienarbeit lernen. Expertinnen und Experten vermitteln in vier gemeinsamen Modulen und zwei unterschiedlichen Schwerpunkt-Modulen essenzielles Know-how. Workshops für Vereinsfunktionärinnen und -funktionären sowie Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung NÖ Freiwilligen Koordinatorin &amp; Koordinator hält wiederum die Reihe „Praxis: Verein! Vereinsleben aktiv gestalten“ bereit. Ab 27. September vermitteln Vortragende neue Impulse für die Vereinsarbeit und richten ihr Augenmerk auf die digitale Praxis in der ehrenamtlichen Arbeit. Der KI-Führerschein soll vermitteln, dass Künstliche Intelligenz sicher und überlegt angewendet wird. KI-Tools können praxisnah kennengelernt und unter fachlicher Anleitung erprobt werden.</p>
<p>Hohen Praxisbezug gibt es ab 11. Oktober im Zuge des neuen Lehrgangs „Regionale Kulturvermittlung“. Top-Referentinnen und -Referenten ermutigen zukünftige Expertinnen und Experten in ihren Gemeinden, die kulturelle Inhalte mit den Bereichen Bildung, Jugend, Soziales, Tourismus, Natur, Klima und Freiwilligenarbeit verknüpfen, wie diese Formate entwickeln, neue Möglichkeiten finden, neue Begegnungsorte erschließen und etwa auch Leerstände zu neuem Leben erwecken. Die umfassende Ausbildung dauert über zwei Semester an.</p>
<h4><strong>Expertise für die Musikszene und das Freiwilligenwesen</strong></h4>
<p>Die Ausbildungsreihe zum „NÖ-Freiwilligenkoordinator“ beziehungsweise zur „NÖ-Freiwilligenkoordinatorin“ richtet sich einmal mehr an die ehrenamtlich Engagierten, Freiwilligen in den Vereinen, Vereinsfunktionärinnen- und Vereinsfunktionäre sowie Gründerinnen und Gründern von Initiativen. Ab 17. Jänner 2026 können Interessierte erfahren, wie sie Freiwillige gewinnen und motivieren könne, Vereinsprojekte planen, finanzieren und umsetzen und in die Öffentlichkeit tragen können.</p>
<p>Wieder mit im Portfolio ist die 2023 ins Leben gerufene Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene – Kreative Kompetenz“. Nach den Vorträgen und Workshops von Stars sowie Expertinnen und Expertinnen wie Ina Regen, Thorsteinn Einarsson, Oska, Monika Ballwein, Hannes Tschürtz, Andy Lee Lang und vielen mehr werden diesmal ab November renommierte Expertinnen und Experten wertvolle Einblicke in die österreichische Musikwirtschaft ermöglichen.</p>
<h4><strong>„Wertvolles Wissen und praktische Werkzeuge“</strong></h4>
<p>„Wir haben wieder ein schönes Paket der Aus- und Weiterbildung geschnürt, das wertvolles Wissen vermitteln und praktische Werkzeuge in die Hand geben soll“, betont Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber. „So viele Ehrenamtliche, Musikerinnen und Musiker, Kulturvermittelnde, Akteurinnen und Akteure in den Kommunen ermöglich durch ihr Tun und Wirken, dass Regionalkultur und Erwachsenenbildung in Niederösterreich in dieser flächendeckenden Form möglich sind. Dafür verdienen sie Bestätigung und Wertschätzung, dafür brauchen sie manches Mal aber auch Tipps, Informationen und Know-how von Expertinnen und Experten. Das wollen wir ihnen im Rahmen der Akademie gerne zur Verfügung stellen.“</p>
<p>Infos zu den einzelnen Reihen der Akademie: <a href="http://www.kulturregionnoe.at/akademie" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregionnoe.at/akademie</a></p>
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		<title>Tatort Teneriffa – Neuer Krimi von Kurt Berger erschienen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/tatort-teneriffa-neuer-krimi-von-kurt-berger-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 08:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Autor Kurt Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Kanareninsel Teneriffa]]></category>
		<category><![CDATA[Kommissar Pepe Quintero]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi von Kurt Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Berger Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Steinverlag]]></category>
		<category><![CDATA[STEINVERLAG GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort Teneriffa]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort Teneriffa Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa Mordanschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Start der Urlaubs- und Reisezeit veröffentlichte der STEINVERLAG mit TATORT TENERIFFA einen packenden Kriminalroman, der nicht nur Spannung, sondern auch Atmosphäre und Humor bietet. Autor Kurt Berger entführt die Leserinnen und Leser auf die Kanareninsel Teneriffa, wo ein Mordanschlag auf einen prominenten Politiker eine Welle krimineller Ereignisse auslöst. Der Roman bietet klassische Krimiunterhaltung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pünktlich zum Start der Urlaubs- und Reisezeit veröffentlichte der STEINVERLAG mit TATORT TENERIFFA einen packenden Kriminalroman, der nicht nur Spannung, sondern auch Atmosphäre und Humor bietet. Autor Kurt Berger entführt die Leserinnen und Leser auf die Kanareninsel Teneriffa, wo ein Mordanschlag auf einen prominenten Politiker eine Welle krimineller Ereignisse auslöst.</strong></p>
<p>Der Roman bietet klassische Krimiunterhaltung mit südländischem Lebensgefühl, trockenen bis humorvollen Dialogen – und einem Ermittler, der es tatsächlich schafft, (fast) ohne Geld durchs Leben zu gehen. Ob Auge oder Weinglas: Hier bleibt nichts trocken.</p>
<p><strong>TATORT TENERIFFA</strong> ist mehr als nur spannende Urlaubslektüre:<br />
Der Roman beleuchtet die dunklen Seiten politischer Macht, organisierte Kriminalität und die moralischen Herausforderungen moderner Gesellschaften – packend erzählt mit einem feinen Gespür für Sprache, wobei immer wieder spanische Originalbegriffe authentisch einfließen.</p>
<p><strong>Der Fall:</strong><br />
Der Politiker Juan Delgado, zugleich Geschäftsführer der Immobilienfirma Siempre Sol, überlebt schwer verletzt einen Mordversuch. Kommissar Pepe Quintero und sein Team übernehmen die Ermittlungen – und stoßen schnell auf ein Geflecht aus Korruption, Geldwäsche, Drogenhandel und Machtmissbrauch. Die Hauptverdächtigen: der undurchsichtige Unternehmer Nicolás Mendoza, sein skrupelloser Handlanger Dimitri und Delgados Stellvertreter Alejandro Guerra.</p>
<p>Als ein wichtiger Zeuge ermordet wird, geraten die Ermittlungen ins Stocken – doch Quintero gibt nicht auf. Mit Intuition, unorthodoxen Methoden, verdeckten Einsätzen und Unterstützung durch den mutigen Journalisten Bernardo Berham gelingt es ihm, die kriminellen Strippenzieher in eine Falle zu locken.</p>
<p><strong>Die Schauplätze:</strong><br />
Von Santa Cruz über La Laguna, Mesa del Mar bis nach Puerto de la Cruz nutzt der Roman die Landschaft und Atmosphäre Teneriffas als authentisches Setting für eine Geschichte voller Wendungen.</p>
<p><strong>Die Figuren:</strong><br />
Im Mittelpunkt steht Kommissar Pepe Quintero, ein erfahrener und eigenwilliger Ermittler mit trockenem Humor, einem kritischen Faible für guten Wein – und einer beachtlichen Fähigkeit, das Leben so gut wie ohne Geld zu meistern.</p>
<p><strong>Zum Autor: </strong></p>
<p><strong>Kurt Berger</strong> wurde in Steyr, Oberösterreich, geboren. Lehre zum Reprofotografen in Linz, Grafische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Tätigkeit am Theater, Producer, selbstständig als Grafiker, Außendienstmitarbeiter. Touristiker mit eigener Charterlinie nach Teneriffa, längerer Aufenthalt auf Teneriffa. Journalist bei Wochen- und Tageszeitungen. Derzeit freiberuflicher Gerichtsreporter. Kurt Berger lebt in Krems an der Donau und fallweise auf Teneriffa.</p>
<p><strong>Buchdaten:</strong><br />
<strong>Titel:</strong> Tatort Teneriffa. Kanaren-Krimi. Kommissar Pepe Quintero, der Fall Delgado.<br />
<strong>Autor:</strong> Kurt Berger<br />
<strong>Verlag:</strong> STEINVERLAG GmbH<br />
<strong>Genre:</strong> Regionalkrimi / Kriminalliteratur<br />
<strong>Erscheinung:</strong> Juni 2025<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-901392-86-3<br />
<strong>Format:</strong> Softcover<br />
<strong>Seitenzahl:</strong> 232<br />
<strong>Preis:</strong> 16,90 EUR</p>
<p><strong>Erhältlich: </strong>Direkt und <strong>versandkostenfrei</strong> im Webshop des STEINVERLAGs: <a href="http://www.steinverlag.at" target="_blank" rel="noopener">www.steinverlag.at </a>sowie in jeder Buchhandlung.</p>
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		<title>Oska überreichte Zertifikate für die NÖ Musikszene</title>
		<link>https://www.gutentag.news/oska-ueberreichte-zertifikate-fuer-die-noe-musikszene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 07:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Lee Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Benny King]]></category>
		<category><![CDATA[Folkshilfe-Sänger Florian Ritt]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene“]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Tschürtz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur.Region.Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin Oska]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Burger alias Oska]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Weiß]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Ballwein]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Musikszene]]></category>
		<category><![CDATA[Nuri Nurbachsch]]></category>
		<category><![CDATA[Oska]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Stambolija]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhart Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsteinn Einarsson]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Krammer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=32595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem berührenden Einblick in ihren Werdegang schloss die erfolgreiche Künstlerin Oska den zweiten Durchgang der Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene“ der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich ab. Im Zuge ihres Moduls „Meine Schritte – mein Weg“ überreichte sie Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen der Reihe. Noch mehr Expertise und noch mehr Stars hielt der zweite Durchgang der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/oska-ueberreichte-zertifikate-fuer-die-noe-musikszene/">Oska überreichte Zertifikate für die NÖ Musikszene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem berührenden Einblick in ihren Werdegang schloss die erfolgreiche Künstlerin Oska den zweiten Durchgang der Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene“ der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich ab. Im Zuge ihres Moduls „Meine Schritte – mein Weg“ überreichte sie Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen der Reihe. </strong></p>
<p>Noch mehr Expertise und noch mehr Stars hielt der zweite Durchgang der Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene – Kreative Kompetenz“ der Akademie der Kultur.Region.Niederösterreich bereit. Bei elf Modulen erfuhren hunderte Teilnehmende Essenzielles über die „Welt der Musik zwischen Bühne und Büro“ – aus erster Hand von Oska, Thorsteinn Einarsson, Andy Lee Lang, Monika Ballwein und Folkshilfe-Sänger Florian Ritt sowie Hannes Tschürtz, Reinhart Gabriel, Tobias Krammer, Nuri Nurbachsch, Benny King, Petra Stambolija und Markus Weiß. Das inhaltliche Angebot reichte von einer grundlegenden Einführung in die Musikwirtschaft, Mindsetting und Stimmbildung über Planung und Songwriting bis hin zu Releasing und Social Media-Vermarktung.</p>
<p>Für die Teilnahme am Gutteil der Fortbildungsreihe gab es nach dem Modul mit Maria Burger alias Oska im Seminar- und Ausbildungszentrum Atzenbrugg ein Zertifikat aus den Händen der renommierten Künstlerin, von Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber und der Fortbildungsreihenleiterin Christina Weiß. „Bildung ist ein Privileg. Umso schöner ist es, dass diese kostenlose Fortbildungsmöglichkeit für Musikschaffende in Niederösterreich existiert, welche nicht nur Einblicke in die Musikwelt gibt, sondern auch direkten Austausch mit Agierenden aus der Szene ermöglicht“, zeigte sich Künstlerin Oska begeistert.</p>
<p>„Die Kultur.Region.Niederösterreich bemüht sich seit drei Jahren, die Niederösterreichische Musikszene gezielt zu fördern, zu unterstützen und zu begleiten. Gerade unsere Fortbildungsreihe „NÖ Musikszene“ gibt den Akteurinnen und Akteuren dieser Szene wertvolle Instrumente in die Hand und vermittelt Expertise aus erster Hand“, betont Martin Lammerhuber. „Die Inhalte sind maßgeschneidert und für unsere Absolventinnen und Absolventen mehr als nur brauchbar. Der Blick aus anderen Bundesländern auf diese Initiative in Niederösterreich bestätigt unseren Weg.“ Martin Lammerhuber bezeichnete das Abschlussmodul als berührenden Abend der Begegnung: „Oska hat ihre Persönlichkeit in den Raum gestellt. Mit Echtheit, Authentizität, viel Offenheit und Vertrauen.“</p>
<p><strong>Künstlerischer Weg zwischen Selbststudium und Selbstvertrauen</strong><em><br />
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Oska stimmte mit den Teilnehmenden Leonhard Cohens berührenden Song „Halleluja“ für die Opfer des Amoklaufs in Graz an, nachdem sie sich den Fragen von Moderator und Szene-Profi Reinhart Gabriel gewidmet hatte. So erzählte die erfolgreiche Künstlerin, dass sie nach der Schule für die Straßenmusik nach Wien gezogen, habe aber dann doch Gesang studiert. „Ich habe mich nicht wohl gefühlt. Obwohl ich nichts bereue, würde ich aus heutiger Sicht die Zeit eher für meine Musik nutzen.“ Von den Gesangsstunden profitierte sie, das Wesentliche für Musik, Kreativität und Business brachte sich Oska aber selbst bei. Gerade die Straßenmusik habe ihr mehr vermittelt als das Studium. „Wenn man etwas jeden Tag 20 Minuten lang macht, gehört man irgendwann zu den besten zehn Prozent. So sagt man.“ Mit der Zeit lernte sie mehr und mehr, ihrer Stimme und ihrem Können zu vertrauen. Und das habe auch ihr Verantwortungsgefühl geprägt: „Egal ob große Bühne oder auf der Straße: In dem Moment, wo Menschen dir ihre Aufmerksamkeit schenken, hast du die Verantwortung für diese Gemeinschaft.“</p>
<p>Im Business habe sie viel mitgemacht, dadurch aber auch viel gelernt. Beispielsweise, die Menschen, mit denen sie zusammenarbeitet, immer sehr überlegt und auch nach Bauchgefühl auszuwählen. „Es geht um die Chemie zwischen Menschen. Man muss spüren und schauen. Ich will nur mit jemandem arbeiten, der für meine Musik brennt.“ Oska sprach über ihren Werdegang, über die Amadeus-Nominierungen, die Auftritte vor Coldplay, Tom Odell und Christina Stürmer. Weil sie viel unterwegs sei, sei alles von allein gekommen. So nahm sie eine Einladung für einen Award-Show an, hat als Newcomerin gewonnen, kam dadurch zum Reeperbahn-Festival. Dort hatte sie zwar nicht reüssiert, aber Jury-Mitglied Tom Odell begeistert und so einen Support-Platz für dessen Tour angeboten bekommen.</p>
<p>Die meiste Zeit habe sie gratis gespielt, verriet Oska im Gespräch. 90 Prozent ihrer Einnahmen würde sie wieder in ihre Musik investieren. Und sei deshalb von Wien wieder retour ins Waldviertel gezogen. Nach vielen Ablehnungen im Rahmen ihrer Karriere, ermutigt sie heute rückwirkend ihr 16-jähriges Ich, aber auch die Teilnehmenden an der „NÖ Musikszene“: „Hör nicht auf die anderen. Du bist so gut wie du bist. Mach weiter so!“<br />
Zudem gab sie den begeisterten Anwesenden noch konkrete Tipps mit auf den Weg: „Viel Spielen hilft!“ So erhalte man in einem überschaubaren Markt wie in Österreich Aufmerksamkeit, wodurch sich wertvolle Möglichkeiten ergeben. Und: Man solle immer wieder die eigenen Ziele definieren und aufschreiben. „Manifestieren ist wichtig.“</p>
<p><strong>Kultur.Region.Niederösterreich unterstützt nachhaltig die NÖ Musikszene</strong></p>
<p>Mit der Fortbildungsreihe serviciert die Kultur.Region.Niederösterreich weiterhin die Niederösterreichische Musikszene und führt damit deren Unterstützung weiter, die mit dem Musikerinnen- und Musikertreffen im Schloss Laxenburg 2022 sowie dem Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerb 2022 begonnen haben. Für den Herbst wird derzeit der nächste Durchgang der Fortbildungsreihe vorbereitet.</p>
<p><strong>Die Module der absolvierten Fortbildungsreihe im Überblick:</strong></p>
<p>Modul 1 mit Hannes Tschürtz: Mit Expertise durchstarten<br />
Modul 2 mit Reinhart Gabriel: „Mindsetting“ im Musikbusiness<br />
Modul 3 mit Andy Lee Lang: Überleben im Showgeschäft<br />
Modul 4 mit Thorsteinn Einarsson und Kevin Lehr: Songwriting-Workshop: Von der ersten Idee zum fertigen Song<br />
Modul 5 mit Tobias Krammer: Social Media im Musikbusiness<br />
Modul 6 mit Florian Ritt und Matthias Pirngruber: Gute Gründung, gelungener Auftritt<br />
Modul 7 mit Monika Ballwein: Move your Voice für Anfänger<br />
Modul 8 mit Nuri Nurbachsch: „Richtig“ releasen<br />
Modul 9 mit Benny King, Petra Stambolija und Markus Weiß: Songwriting-Workshop<br />
Modul 10 mit Monika Ballwein: Move your Voice für Fortgeschrittene<br />
Modul 11 mit Oska: Meine Schritte – mein Weg</p>
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