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	<title>Chronik Archive - Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Wie Niederösterreich seine Wasserversorgung für die Zukunft rüstet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/wie-niederoesterreich-seine-wasserversorgung-fuer-die-zukunft-ruestet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:14:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Messgeschichte vor 176 Jahren. Nach einer Lagebesprechung mit Expertinnen und Experten präsentierte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf heute, Mittwoch, gemeinsam mit Martin Angelmaier, Gruppenleiter Wasser beim Amt der NÖ Landesregierung, den aktuellen Stand und gab Aufträge für die nächsten Schritte für die Wasserzukunft. „Der Sommer war heiß [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/wie-niederoesterreich-seine-wasserversorgung-fuer-die-zukunft-ruestet/">Wie Niederösterreich seine Wasserversorgung für die Zukunft rüstet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Messgeschichte vor 176 Jahren. Nach einer Lagebesprechung mit Expertinnen und Experten präsentierte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf heute, Mittwoch, gemeinsam mit Martin Angelmaier, Gruppenleiter Wasser beim Amt der NÖ Landesregierung, den aktuellen Stand und gab Aufträge für die nächsten Schritte für die Wasserzukunft.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Sommer war heiß und trocken, das haben wir alle gespürt – beim Trinkwasser, in der Landwirtschaft und in der Natur. Der Auftrag ist daher glasklar: Unser Wasser für die Zukunft sichern, schützen und sinnvoll nützen. Niederösterreich soll beim Thema Wasser, beim Schutz vor Naturgefahren und bei der Sicherung unserer Wasserressourcen Vorreiter in Österreich und Europa sein“, sagte Pernkopf. Seit Jahresbeginn liege der Niederschlag um 30 bis 60 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt, 91 Prozent der Grundwassermessstellen weisen niedrige oder sehr niedrige Werte auf, bei den Oberflächengewässern sind es 88 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wasserversorgung durch Gemeinden und Verbände sei dennoch gewährleistet. Punktuell habe es Engpässe in Streulagen, insbesondere im ländlichen und alpinen Raum, sowie Aufrufe einzelner Gemeinden zum Wassersparen gegeben. Massive Auswirkungen habe die Trockenheit auch auf die Landwirtschaft. „Dabei geht es nicht nur um unsere Bäuerinnen und Bauern, sondern um die Versorgungssicherheit mit Lebensmittel für unsere gesamte Gesellschaft“, betonte Pernkopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ersten Schwerpunkt nannte Pernkopf die Sicherung der Trinkwasserversorgung. Dazu werden Trink- und Regenwasserpläne erstellt: 31 sind bereits fertiggestellt, 73 weitere in Arbeit. Gleichzeitig soll massiv in die Infrastruktur investiert werden. Derzeit sind 200 Projekte in Bau, in den kommenden zwei Jahren sollen weitere 300 folgen – von neuen Leitungen über Hochbehälter bis zu Reservoirs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die überregionale Vernetzung wird weiter vorangetrieben. Geplant sind unter anderem eine neue Verbindung zwischen Wein- und Industrieviertel sowie eine Erweiterung der Versorgung vom Zentralraum in Richtung Waldviertel. In der Landwirtschaft sollen Bewässerungsprojekte, Speicherteiche und innovative Bewirtschaftungsmethoden die Anpassung an den Klimawandel unterstützen. „Wasser geht uns alle an. Auch jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten, indem wir Wasser sparsam einsetzen und, wo es möglich ist, wiederverwenden“, so Pernkopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweiter Schwerpunkt ist der Wasserrückhalt. „Der Regentropfen muss möglichst dort gehalten werden, wo er fällt. Dazu müssen wir unseren Gewässern mehr Platz geben und Wasser stärker in der Fläche zurückhalten“, erklärte Pernkopf. Seit 2010 wurden 230 Renaturierungsprojekte umgesetzt, rund zehn weitere befinden sich derzeit in Bau, weitere wie an der Großen Tulln sind in Vorbereitung. Künftig soll rund ein Drittel der Mittel für den Hochwasserschutz in Wasserrückhalt und Retention fließen. Ergänzend unterstützt das Land mit dem NÖ Bodenbonus die Entsiegelung und Umgestaltung öffentlicher Flächen nach dem Schwammstadt-Prinzip. 45 Projekte wurden bereits unterstützt, darunter Vorhaben in Tulln und Amstetten; in Melk ist im Herbst der Spatenstich geplant. Pernkopf: „Wenn wir unseren Gewässern wieder mehr Platz geben, wenn wir sparsam und verantwortungsvoll mit Wasser umgehen und gleichzeitig die Verteilung und Vernetzung unserer Wasserversorgung stärken, dann sichern wir unser Wasser für die Zukunft unseres Landes.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Martin Angelmaier, Gruppenleiter Wasser beim Amt der NÖ Landesregierung, verwies auf die außergewöhnliche Entwicklung der vergangenen Jahre: „Vor ziemlich genau zwei Jahren war Niederösterreich von einer der größten Hochwasserkatastrophen betroffen, die dieses Land jemals erlebt hat. Jetzt stehen wir ganz im Zeichen einer außergewöhnlichen Trockenperiode.“ Von Jänner bis August sei lediglich der Februar niederschlagsreicher gewesen, alle anderen Monate seien deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt gelegen. Neben dem fehlenden Niederschlag würden hohe Temperaturen und damit eine hohe Verdunstung sowie der gestiegene Wasserverbrauch die Grundwasserstände zusätzlich beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die Versorgung dennoch stabil geblieben sei, sei Ergebnis konsequenter Investitionen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, so Angelmaier. 92 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung beziehen ihr Trinkwasser aus öffentlichen Wasserversorgungsanlagen. „Wir haben in Niederösterreich eine sehr gut ausgebaute Wasserversorgungsinfrastruktur, die uns sehr geholfen hat, diese schwierige Situation im Sommer zu bewältigen“, sagte er. Für die Zukunft brauche es vor allem die weitere überregionale und regionale Vernetzung, zusätzliche Speicherkapazitäten und Brunnen sowie Maßnahmen, die Wasser möglichst lange in der Fläche halten. „Das hilft uns nicht nur bei Trockenheit, sondern auch bei Starkregen. Gewässerrenaturierungen haben dabei einen Mehrfachnutzen: Sie helfen beim Hochwasserschutz, gegen Dürre und Hitze und bieten den Menschen einen attraktiven Naherholungsraum.“</p>
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		<item>
		<title>Millionenförderung für Photovoltaik und Notstrom in NÖ Pflegeheimen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/millionenfoerderung-fuer-photovoltaik-und-notstrom-in-noe-pflegeheimen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer gezielten Förderinitiative hat das Land Niederösterreich die Energieunabhängigkeit und Versorgungssicherheit der niederösterreichischen Pflegeheime nachhaltig gestärkt. Im Rahmen der seit Ende 2023 laufenden Förderung konnten Pflegeheime bei Investitionen unterstützt werden, die sowohl die Krisenvorsorge verbessern als auch den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren. Insgesamt wurden mittlerweile über 7,5 Millionen Euro an Fördermitteln ausbezahlt und die Förderungen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einer gezielten Förderinitiative hat das Land Niederösterreich die Energieunabhängigkeit und Versorgungssicherheit der niederösterreichischen Pflegeheime nachhaltig gestärkt. Im Rahmen der seit Ende 2023 laufenden Förderung konnten Pflegeheime bei Investitionen unterstützt werden, die sowohl die Krisenvorsorge verbessern als auch den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren. Insgesamt wurden mittlerweile über 7,5 Millionen Euro an Fördermitteln ausbezahlt und die Förderungen final abgerechnet. „Unsere Pflegeheime müssen auch in außergewöhnlichen Situationen zuverlässig funktionieren. Deshalb haben wir gezielt in Maßnahmen investiert, die die Energieversorgung absichern, die Unabhängigkeit von externen Energiequellen erhöhen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch senken. Das stärkt nicht nur die Krisenfestigkeit unserer Einrichtungen, sondern ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung“, betont Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wurden Maßnahmen zur Erhöhung der Versorgungssicherheit in den Bereichen Strom, Wärme und Wasser im Falle globaler oder überregionaler Krisen beziehungsweise eines Blackouts. Dazu zählen unter anderem die Errichtung von Photovoltaikanlagen, die Anschaffung stationärer Notstromaggregate sowie weitere technische Maßnahmen zur Sicherstellung der Energieversorgung. Ebenso konnten Investitionen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs unterstützt werden – etwa die Umstellung von Heizsystemen auf alternative Energieformen, Klimatisierungsmaßnahmen oder die Umrüstung auf energiesparende Beleuchtungssysteme. Ergänzend wurden weitere Maßnahmen zur Versorgung im Krisenfall, beispielsweise die Anschaffung notwendiger Ausstattungs- und Verbrauchsmaterialien, gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zu 100.000 Euro konnten pro Pflegeheim für entsprechende Investitionen in Anspruch genommen werden. Mit der nunmehr abgeschlossenen Förderinitiative hat das Land Niederösterreich einen wesentlichen Beitrag geleistet, die Pflegeheime krisenfester zu machen, ihre Energieversorgung langfristig resilienter auszurichten und die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner auch unter schwierigen Rahmenbedingungen sicherzustellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Johanna Mikl-Leitner stattet Karl Wilfing Krankenhausbesuch ab</title>
		<link>https://www.gutentag.news/johanna-mikl-leitner-stattet-karl-wilfing-krankenhausbesuch-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 12:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Landtagspräsident Karl Wilfing im Universitätsklinikum St. Pölten besucht und ihm persönlich die besten Genesungswünsche überbracht. Nach seinem Herz-Kreislauf-Stillstand entwickelt sich sein Gesundheitszustand den Umständen entsprechend positiv. Karl Wilfing konnte die Intensivstation bereits verlassen. In den kommenden Wochen steht für ihn nun die Rehabilitation im Mittelpunkt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Nach dem großen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Landtagspräsident Karl Wilfing im Universitätsklinikum St. Pölten besucht und ihm persönlich die besten Genesungswünsche überbracht. Nach seinem Herz-Kreislauf-Stillstand entwickelt sich sein Gesundheitszustand den Umständen entsprechend positiv. Karl Wilfing konnte die Intensivstation bereits verlassen. In den kommenden Wochen steht für ihn nun die Rehabilitation im Mittelpunkt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Nach dem großen Schock und den Sorgen der vergangenen Tage freue ich mich von Herzen, dass es Carlo Wilfing wieder besser geht. Es war schön, ihn heute wieder lachen zu sehen und zu erleben, wie positiv er nach vorne blickt. Mein Dank gilt allen Ersthelfern, die in den entscheidenden Minuten rasch und entschlossen gehandelt haben. Und vor allem auch an seine Familie, die immer an seiner Seite ist. Lieber Carlo, jetzt zählt nur, dass du wieder ganz gesund wirst.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landtagspräsident Carlo Wilfing: „Ich bin sehr dankbar: Dankbar für die rasche Hilfe vor Ort, die hervorragende medizinische Betreuung und für die vielen Genesungswünsche, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben. Diese geben mir enorm viel Kraft und ich freue mich schon, wenn ich bald wieder in den Landtag zurückkehren kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Demnächst wird Landtagspräsident Wilfing eine Rehabilitation beginnen. Bis dahin braucht er vor allem Ruhe. Die Familie ersucht daher, von Besuchen vorerst abzusehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heereshubschrauber halfen bereits 17-mal bei Waldbränden</title>
		<link>https://www.gutentag.news/heereshubschrauber-halfen-bereits-17-mal-bei-waldbraenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 09:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hubschrauber des Bundesheeres sind heuer bereits 17-mal zur Bekämpfung von Waldbränden aus der Luft angefordert worden. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 waren die Heereshubschrauber lediglich einmal bei einem Waldbrand im Einsatz. Seit Jahresbeginn haben die Bundesheerhubschrauber bereits mehr als drei Millionen Liter Löschwasser in oft schwer zugängliche Brandgebiete transportiert. Die Piloten absolvierten dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Hubschrauber des Bundesheeres sind heuer bereits 17-mal zur Bekämpfung von Waldbränden aus der Luft angefordert worden. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 waren die Heereshubschrauber lediglich einmal bei einem Waldbrand im Einsatz. Seit Jahresbeginn haben die Bundesheerhubschrauber bereits mehr als drei Millionen Liter Löschwasser in oft schwer zugängliche Brandgebiete transportiert. Die Piloten absolvierten dabei knapp 340 Flugstunden. Bei den Löscheinsätzen ist höchste Konzentration gefragt: Mit ihren mehrere hundert Liter fassenden Wassertanks müssen die Piloten die Abwürfe präzise über den Brandherden platzieren. Entscheidend für den Erfolg ist dabei auch die enge Abstimmung mit den am Boden eingesetzten Feuerwehren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sind die bisherigen Einsätze ein eindrucksvoller Beleg für die Bedeutung der Hubschrauberflotte: „Der Einsatz der Heereshubschrauber bei den Waldbränden zeigt, wie wichtig die Beschaffung und Modernisierung der Hubschrauberflotte für das Bundesheer ist. Piloten, Techniker und das Bodenpersonal leisten hervorragende und hochprofessionelle Arbeit. Gemeinsam mit den Einsatzorganisationen haben die Soldatinnen und Soldaten so einen wichtigen Beitrag geleistet, um Menschen, Infrastruktur und Natur bestmöglich zu schützen. Ich danke allen Einsatzkräften und insbesondere meinen Soldatinnen und Soldaten für diese herausfordernden Einsätze.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Einsatz kamen Hubschrauber der Typen AW169 „Lion“, S-70 „Black Hawk“ und Agusta-Bell 212. Sie starteten von den Fliegerhorsten in Aigen im Ennstal (Steiermark), Hörsching (Oberösterreich) und Langenlebarn (Niederösterreich). Im Einsatz waren die Maschinen bislang in Tirol, Kärnten, der Steiermark, Oberösterreich und Niederösterreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anforderung von Bundesheerhubschraubern für Assistenzeinsätze bei Waldbränden erfolgt über die jeweiligen Landeswarnzentralen. Dank des regelmäßigen Austauschs und der guten Vernetzung zwischen den beteiligten Einsatzorganisationen und Institutionen ist die Alarmierung der Luftstreitkräfte mittlerweile ein eingespieltes Verfahren. Die Waldbrandbekämpfung wird zudem regelmäßig gemeinsam trainiert. Bei speziellen Seminaren üben die Einsatzorganisationen unter anderem auch die fliegerische Einsatzleitung. Denn bei Waldbränden sind neben dem Bundesheer häufig auch die Flugpolizei und Hubschrauber ziviler Betreiber im Einsatz. Eine koordinierte Zusammenarbeit aus der Luft und am Boden ist daher entscheidend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für künftige Waldbrandereignisse hat das Bundesheer schon weitere Vorsorge getroffen. 2 der 4 neuen Transportflugzeuge C-390 Embraer werden mit einem Löschmodul ausgestattet, das speziell für den Kampf gegen Waldbrände konzipiert ist. So können im Bedarfsfall 11.000 Liter Löschmittel eingesetzt werden. Die ersten C-390 werden im Jahr 2028 in Österreich eintreffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zusammenfassung:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">

<li>Bundesheerhubschrauber waren heuer bereits bei 17 Waldbränden im Einsatz.</li>


<li>Mehr als drei Millionen Liter Löschwasser sind von den Hubschraubern transportiert worden.</li>


<li>2 neue C-390 Embraer werden mit Löschausrüstung ausgestattet</li>


<li>Ministerin Tanner: “Einsätze zeigen, wie wichtig Investitionen in neue Hubschrauber und Modernisierung der Flotte sind“.</li>

</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Militärpolizei des Bundesheeres: 33 neue Einsatzkräfte angelobt</title>
		<link>https://www.gutentag.news/militaerpolizei-des-bundesheeres-33-neue-einsatzkraefte-angelobt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Soldatinnen und 30 Soldaten haben diese Woche ihre siebenmonatige Fachausbildung für die Militärpolizei abgeschlossen. Bei einem Festakt erhielten sie ihr Dienstabzeichen und sind damit berechtigt, selbstständig Amtshandlungen im Aufgabenbereich der Militärpolizei durchzuführen. Die Ausbildung absolvierten sowohl Chargen und Unteroffiziere als auch Offiziere. Die neuen Militärpolizisten werden künftig an folgenden Dienststellen eingesetzt: 13 in Wien, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Soldatinnen und 30 Soldaten haben diese Woche ihre siebenmonatige Fachausbildung für die Militärpolizei abgeschlossen. Bei einem Festakt erhielten sie ihr Dienstabzeichen und sind damit berechtigt, selbstständig Amtshandlungen im Aufgabenbereich der Militärpolizei durchzuführen. Die Ausbildung absolvierten sowohl Chargen und Unteroffiziere als auch Offiziere. Die neuen Militärpolizisten werden künftig an folgenden Dienststellen eingesetzt: 13 in Wien, sieben in Graz, drei in Salzburg, zwei in Innsbruck, drei in St. Pölten und drei in Klagenfurt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fachausbildung für die Militärpolizei geht ein einwöchiges Aufnahmeverfahren voraus. Anschließend erwartet die Teilnehmer eine umfassende und vielseitige Ausbildung. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Rechtskunde, Kriminalistik, Verkehrsdienst, Einsatztraining, Körperausbildung, Spurensicherung und Psychologie. Dabei werden die angehenden Militärpolizisten gezielt auf Einsätze im In- und Ausland vorbereitet. Zusätzlich zur Fachausbildung für die Militärpolizei sind die jeweiligen militärischen Laufbahnkurse für Unteroffiziere und Offiziere zu absolvieren. Darüber hinaus bietet die Militärpolizei zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten, etwa in den Bereichen Personenschutz, Diensthundewesen, Zugriff oder als Sonderermittler in der Kriminalistik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inland leistet die Militärpolizei einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit im militärischen Bereich. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem der Verkehrsdienst, Personen- und Fahrzeugkontrollen sowie die Sicherung militärischer Liegenschaften. Dienststellen der Militärpolizei gibt es in allen Bundesländern mit Ausnahme von Vorarlberg. Auch im Ausland kommt der Militärpolizei eine wichtige Rolle zu. Im Rahmen internationaler Militärpolizeieinsätze übernimmt sie unter anderem Aufgaben zur Aufrechterhaltung von Disziplin und Ordnung innerhalb der Militärkontingente, führt Ermittlungen durch und schützt Personal und Infrastruktur. Dabei arbeitet die österreichische Militärpolizei eng mit internationalen Partnern zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gratuliert den neuen Militärpolizisten zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss: „Die Soldatinnen und Soldaten haben eine fordernde und hochqualifizierte Ausbildung bestanden, darauf können sie stolz sein. Ich habe die Militärpolizei als sehr kompetente, vielseitige und leistungsstarke Truppe kennen und schätzen gelernt.“</p>
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		<title>Bundesheer: Elf neue Militärhunde starten ihre Ausbildung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/bundesheer-elf-neue-militaerhunde-starten-ihre-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Belgische Schäferhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaisersteinbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Mission Vorwärts]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreichischer Fußball-Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident des ÖFB Josef Pröll]]></category>
		<category><![CDATA[T-Wurf]]></category>
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		<category><![CDATA[Verteidigungsministerin Klaudia Tanner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 13. August 2026, taufte das Militärhundezentrum im Rahmen seines Traditionstages elf Welpen. Mit der traditionellen Welpentaufe werden die Hunde offiziell in den Dienststand des Bundesheeres übernommen. Im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und zahlreichen weiteren Fest- und Ehrengästen wurde dem Schutzpatron der Diensthunde, dem heiligen Rochus, gedacht. Die Patenschaft für die jüngsten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Donnerstag, dem 13. August 2026, taufte das Militärhundezentrum im Rahmen seines Traditionstages elf Welpen. Mit der traditionellen Welpentaufe werden die Hunde offiziell in den Dienststand des Bundesheeres übernommen. Im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und zahlreichen weiteren Fest- und Ehrengästen wurde dem Schutzpatron der Diensthunde, dem heiligen Rochus, gedacht. Die Patenschaft für die jüngsten Mitglieder des Militärhundezentrums übernahm der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB), vertreten durch den Präsidenten des ÖFB, Josef Pröll. Die Welpentaufe ist mittlerweile Tradition im Bundesheer und erfolgt symbolisch durch das Umhängen der Diensthundemarke: Rüden tragen ein blaues Band, Weibchen ein rosa Band.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Auch die Kleinsten tragen schon zur Sicherheit Österreichs bei &#8211; unsere Militärhunde leisten gemeinsam mit ihren Hundeführerinnen und Hundeführern einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit unseres Landes. Mit der ‚Mission Vorwärts‘ stellen wir auch künftig sicher, dass das Militärhundezentrum über die notwendigen Fähigkeiten und Strukturen verfügt, um diesen wichtigen Auftrag bestmöglich zu erfüllen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die elf Belgischen Schäferhunde-Welpen wurden am 26. Mai im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch (Burgenland) geboren. Die zukünftigen Militärhunde werden traditionsgemäß dem „T-Wurf“ entsprechend auf die Namen Trude, Taiga, Tara, Tracy, Thorin, Twixx, Titan, Tank, T-Bone, Tonic sowie Tantor hören. Nun beginnt für sie die Ausbildung im Militärhundezentrum. Zunächst werden die Welpen gesundheitlich untersucht und besuchen die sogenannte „Welpenschule“. In zwei Jahren sollen sie als Wach- und Schutzhunde sowie als Spürhunde für Sprengstoffe und Suchtmittel eingesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Militärhundezentrum ist seit 1964 die zentrale Zucht- sowie Ausbildungsstätte für alle Militärhunde des Bundesheeres. Die Ausbildung umfasst den Wach- und Schutzdienst, das Aufspüren von Sprengstoffen und Suchtmitteln sowie die Suche nach Personen anhand ihrer Fährte. Insgesamt hat das Bundesheer 157 Militärhunde und 99 Hundeführer. Davon sind 79 Hunde und 21 Hundeführer im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch eingesetzt, der Frauenanteil unter den Hundeführern liegt dort bei 41 Prozent. Weitere 78 Militärhunde sind mit ihren Hundeführern an anderen Dienststellen des Bundesheeres im Einsatz. Bei den Militärhunden handelt es sich um Rottweiler, Schäferhunde, Labradore und Jagdhunde, die im gesamten Bundesgebiet und auch im Ausland zum Einsatz kommen. Mit mehr als 2.400 registrierten Rottweilern gilt das Militärhundezentrum als weltweit größter Halter dieser Rasse.</p>
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		<item>
		<title>EKO Cobra: Acht neue Anzüge für den Entschärfungsdienst</title>
		<link>https://www.gutentag.news/eko-cobra-acht-neue-anzuege-fuer-den-entschaerfungsdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Direktion Spezialeinheiten]]></category>
		<category><![CDATA[EKO Cobra]]></category>
		<category><![CDATA[Entschärfungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Karner]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Innenminister Gerhard Karner]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Inneres investiert weiter gezielt in den Schutz der Polizistinnen und Polizisten sowie der Spezialkräfte. Innenminister Gerhard Karner übergab am 23. Juli 2026 acht neue Bombenschutzanzüge an den Entschärfungsdienst der Direktion Spezialeinheiten/EKO Cobra. Die neue Schutzausrüstung ersetzt die bisher verwendeten Anzüge, deren vom Hersteller garantierte Schutzwirkung nach jahrelangem Einsatz abgelaufen ist. „Die Entschärfer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Bundesministerium für Inneres investiert weiter gezielt in den Schutz der Polizistinnen und Polizisten sowie der Spezialkräfte. Innenminister Gerhard Karner übergab am 23. Juli 2026 acht neue Bombenschutzanzüge an den Entschärfungsdienst der Direktion Spezialeinheiten/EKO Cobra. Die neue Schutzausrüstung ersetzt die bisher verwendeten Anzüge, deren vom Hersteller garantierte Schutzwirkung nach jahrelangem Einsatz abgelaufen ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Entschärfer arbeiten unter schwierigsten und gefährlichsten Bedingungen, um für die Sicherheit und den Schutz unserer Bevölkerung zu sorgen. Moderne Schutzausrüstung ist gerade für diesen Spezialbereich daher lebensnotwendig“, sagt Innenminister Gerhard Karner.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>22 Entschärferinnen und Entschärfer für Rund-um-die-Uhr-Einsätze mit Explosivstoffen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Entschärfen von Spreng- und Brandvorrichtungen ist österreichweit die Aufgabe des Entschärfungsdienstes der Direktion Spezialeinheiten/EKO Cobra. Die Spezialeinheit verfügt bundesweit über 22 Entschärferinnen und Entschärfer, die auf die Standorte Wien, Graz und Hall in Tirol verteilt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützt werden sie von einem österreichweiten Netzwerk aus 107 Sprengstoffkundigen Organen (SKO) sowie 63 Sprengstoffspürhunden, die bei Verdachtslagen rasch erste Maßnahmen setzen und die Lage beurteilen. Der Aufbau dieses effizienten und flächendeckenden Systems wurde bereits Ende der 1960er-Jahre eingeleitet.<span style="font-size: 1.22rem;">

<div class="wp-block-image">
<figure class="size-large aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2.jpg" alt="Innenminister Gerhard Karner übergab am 23. Juli 2026 acht neue Bombenschutzanzüge an den Entschärfungsdienst der Direktion Spezialeinheiten/EKO Cobra" class="wp-image-34404" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/OBS_20260813_OBS0001_1786597661_medium-1600x900-2-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Innenminister Gerhard Karner übergab am 23. Juli 2026 acht neue Bombenschutzanzüge an den Entschärfungsdienst der Direktion Spezialeinheiten/EKO Cobra <small>(Bildquelle: BMI / Karl Schober)</small></figcaption></figure>
</div>

</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehrjährige Spezialausbildung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tätigkeit als Entschärferin bzw. Entschärfer zählt zu den anspruchsvollsten Spezialisierungen innerhalb der Polizei. Grundlage bildet zunächst die rund einjährige Ausbildung zum Sprengstoffkundigen Organ. Darauf folgt die mehrstufige Entschärferausbildung, die unter anderem an der Entschärferschule des Bundes in Deutschland absolviert wird und durch eine umfangreiche praktische Ausbildung beim österreichischen Entschärfungsdienst ergänzt wird. Die Spezialausbildung zur Entschärferin bzw. zum Entschärfer dauert im schnellsten Fall rund zwei Jahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hunderte Einsätze jährlich</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spezialistinnen und Spezialisten werden immer dann alarmiert, wenn Gefahren im Zusammenhang mit Explosivstoffen bestehen. Dazu zählen unter anderem das Erkennen, Untersuchen und Entschärfen unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen, die Herstellung der Tatortsicherheit nach Explosionen sowie Einsätze nach Bankomatsprengungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2025 rückte der Entschärfungsdienst zu 468 Einsätzen aus, während die Sprengstoffkundigen Organe österreichweit 4.677 Einsätze abwickelten. Die Einsatzzahlen sind seit Jahren auf konstant hohem Niveau.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit hat oberste Priorität – Schutzanzüge wiegen über 30 Kilogramm</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor jeder Annäherung an einen verdächtigen Gegenstand erfolgt zunächst die Aufklärung aus sicherer Entfernung – etwa mittels Fernlenkmanipulator, Drohne oder optischer Hilfsmittel. Erst wenn es unbedingt erforderlich ist, nähert sich eine Entschärferin bzw. ein Entschärfer unter Verwendung des Bombenschutzanzuges dem Gefahrenbereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schutzanzug wiegt rund 33 Kilogramm, bestehend aus Jacke, Hose, Unterleibschutz und Helm. Er kombiniert Kevlar- und Nomex-Gewebe mit modernen ballistischen Schutzmaterialien und schützt vor Explosionsdruck, Splittern, Hitze, den Folgen von Druckwellen und Aufprallkräften. Integrierte Funktechnik ermöglicht eine laufende Kommunikation. Über eine Bedieneinheit am Unterarm lassen sich Luftzufuhr, Beleuchtung und andere Parameter steuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Investition in den Schutz der Spezialkräfte</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Beschaffung der acht neuen Bombenschutzanzüge investierte das Bundesministerium für Inneres rund 482.000 Euro – ein Bombenschutzanzug kostet rund 60.000 Euro. Die neuen Schutzanzüge wurden auf die drei Standorte des Entschärfungsdienstes in Wien, Graz und Hall in Tirol verteilt und stehen österreichweit für Einsätze zur Verfügung.</p>
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		<item>
		<title>Spezialeinheit WEGA: Taktische Plattenträger für mehr Sicherheit im Dienst</title>
		<link>https://www.gutentag.news/spezialeinheit-wega-taktische-plattentraeger-fuer-mehr-sicherheit-im-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Karner]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Gerhard Karner]]></category>
		<category><![CDATA[Innenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolizeidirektion Wien]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenträger]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[WEGA]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausrüstungsoffensive bei Österreichs Spezial- und Sondereinheiten geht weiter. Neben zuletzt in den Dienst gestellten neuen gepanzerten Fahrzeugen erhält die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) nun 300 neue taktische Plattenträger. Damit wird die persönliche Schutzausrüstung der rund 250 WEGA-Beamten weiter verbessert. Die neuen Plattenträger bieten Schutz nach VPAM 6, während gleichzeitig die Beweglichkeit und damit auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausrüstungsoffensive bei Österreichs Spezial- und Sondereinheiten geht weiter. Neben zuletzt in den Dienst gestellten neuen gepanzerten Fahrzeugen erhält die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) nun 300 neue taktische Plattenträger. Damit wird die persönliche Schutzausrüstung der rund 250 WEGA-Beamten weiter verbessert. Die neuen Plattenträger bieten Schutz nach VPAM 6, während gleichzeitig die Beweglichkeit und damit auch die Durchhaltefähigkeit der Einsatzkräfte gewährleistet wird. VPAM6 bietet beispielsweise Schutz vor dem weltweit stark verbreiteten Sturmgewehr Kalaschnikow (AK47).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Sicherheit aller Polizistinnen und Polizisten hat oberste Priorität. Gerade Einheiten wie die WEGA, die tagtäglich bei gefährlichen Einsätzen einschreiten, benötigen moderne Schutzausrüstung. Die neuen ballistischen Westen bieten Schutz und zugleich Beweglichkeit bei Angriffen mit Langwaffen&#8220;, so Innenminister Gerhard Karner, der ergänzt: „Natürlich ist es am besten, wenn die Schutzausrüstung niemals benötigt wird“.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Binnen weniger Minuten am Einsatzort – fast 1000 Zugriffe pro Jahr</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die WEGA, die der Landespolizeidirektion Wien untersteht, ist mit mehreren sogenannten Sektorwägen rund um die Uhr im Wiener Stadtgebiet im Einsatz und wird bei Einsätzen mit erhöhtem Gefährdungsgrad hinzugezogen. Gerade diese Tatsache ermöglicht ein Einschreiten binnen weniger Minuten, wenn Polizistinnen und Polizisten der Polizeiinspektionen Unterstützung benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WEGA unterstützt bei Einsätzen, bei denen Waffen im Spiel sind, bei größeren Raufereien, bei Festnahmen besonders gefährlicher oder aggressiver Personen sowie bei Hausdurchsuchungen. Ein Einsatzschwerpunkt liegt auch auf Großveranstaltungen mit erhöhtem Gefahrenpotential, Risikofußballspielen in ganz Österreich oder Demonstrationen und Kundgebungen. Teilweise unterstützten WEGA-Beamte auch Großeinsätze im Ausland, zuletzt beispielsweise beim G7-Gipfel in Ellmau oder beim G20-Gipfel in Hamburg. Die WEGA hat auch die bundesweite Einsatz- und Ausbildungskompetenz anderer Einheiten im GSOD-Bereich, also bei Großeinsätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2025 führte die WEGA knapp 1000 Zugriffe durch. Im ersten Halbjahr 2026 waren es über 400. Bei 78 Prozent der Zugriffe war im Vorhinein nicht bekannt, ob die betroffene Person bewaffnet ist. 93 Prozent der durchgeführten Zugriffe dauerten weniger als eine Minute – eine weitere große Stärke der WEGA.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hochselektives Auswahlverfahren und anspruchsvolle Ausbildung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine Verwendung bei der WEGA müssen Polizeibedienstete nach der zweijährigen polizeilichen Grundausbildung zumindest zwei weitere Jahre praktische Diensterfahrung im exekutiven Außendienst vorweisen und danach ein selektives mehrstufiges Auswahlverfahren absolvieren. Dieses beinhaltet körperliche Leistungs- und Schießtests, psychologische Eignungsdiagnostik und verschiedene einsatztaktische Aufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jene Beamten, die das Auswahlverfahren positiv absolvieren und sich unter den vielen Bewerbern durchsetzen, absolvieren anschließende eine neunmonatige Spezialausbildung. Diese besteht aus einer sechsmonatigen Basisausbildung sowie einer dreimonatigen Praxisphase in einer Einsatzkompanie. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Spezialausbildungen, unter anderem in den Bereichen Seiltechnik, Einsatzsanitätsdienst, Drohnen, Sicherungsschützen sowie Einsatzmittel- und Öffnungstechnik.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>WEGA mit langer Tradition</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte der heutigen Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung reicht bis in die Erste Republik zurück. 1928 wurde bei der damaligen Bundespolizeidirektion Wien die „Bereitschaftsabteilung“ gegründet, die kurze Zeit später in „Alarmabteilung“ umbenannt wurde. Nach der neuerlichen Gründung 1955 erfolgte 1959 die endgültige Umbenennung in Alarmabteilung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist die WEGA ein Teil der Abteilung Sondereinheiten der Landespolizeidirektion Wien. Mit rund 250 Bediensteten ist sie 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche im Wiener Stadtgebiet präsent und steht bei besonderen Gefahrenlagen rasch zur Verfügung.</p>
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		<item>
		<title>Beleuchtung im Regierungsviertel wird nachhaltig modernisiert</title>
		<link>https://www.gutentag.news/beleuchtung-im-regierungsviertel-wird-nachhaltig-modernisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 20:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirkshauptmannschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Liegenschaftsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsviertel St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftszentrum Niederösterreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=34345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Umstellung auf LED-Beleuchtung im Regierungsviertel St. Pölten schreitet planmäßig voran. Mit Herbst 2026 soll die umfassende Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Viertel abgeschlossen sein. Das Land Niederösterreich setzt damit einen weiteren Schritt für mehr Energieeffizienz und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. „Die Umstellung auf LED-Beleuchtung ist für uns ein notwendiger Schritt hin zu mehr Energieeffizienz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Umstellung auf LED-Beleuchtung im Regierungsviertel St. Pölten schreitet planmäßig voran. Mit Herbst 2026 soll die umfassende Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Viertel abgeschlossen sein. Das Land Niederösterreich setzt damit einen weiteren Schritt für mehr Energieeffizienz und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Umstellung auf LED-Beleuchtung ist für uns ein notwendiger Schritt hin zu mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in unseren öffentlichen Gebäuden. Im Regierungsviertel sind wir schon gut vorangekommen. Gleichzeitig wissen wir, dass noch einiges vor uns liegt. Deshalb treiben wir die Umstellung auch in den Regionen konsequent voran“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiten in St. Pölten laufen seit 2024 und werden von der Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement koordiniert. Die Umstellung umfasst den Austausch der Büro- und Gangbeleuchtung sowie die Umrüstung in der Garage. Die letzte Etappe bildet das Wirtschaftszentrum Niederösterreich, wo die Arbeiten im Herbst 2026 abgeschlossen werden sollen. Insgesamt wurden dann rund 29.000 Leuchten ausgetauscht. Neben der LED-Technologie wird ganz gezielt auf moderne Steuerungssysteme wie Bewegungsmelder und Tageslichtregelungen gesetzt. Gerade das Zusammenspiel dieser Maßnahmen sorgt für eine spürbare Effizienzsteigerung. „Es geht nicht nur darum, die Beleuchtung zu tauschen. Entscheidend ist, Licht genau dort und dann einzusetzen, wo es gebraucht wird. Die Kombination aus LED, Bewegungsmeldern und Tageslichtregelung bietet hier das größte Einsparungspotenzial“, erklärt Christoph Reiter, Leiter der Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Durch diese Kombination können in Summe jährlich rund 432.000 Euro eingespart werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zum Regierungsviertel in St. Pölten wird die Umstellung auch an den Bezirkshauptmannschaften und dazugehörigen Außenstellen vorangetrieben. Die Standorte Gmünd, Horn, Waidhofen an der Thaya, Zwettl und Mödling sind bereits umgestellt. Die Standorte Hollabrunn, Korneuburg, Neunkirchen und Tulln befinden sich aktuell in Umsetzung. Die vollständige Umstellung an allen Bezirkshauptmannschaften ist bis 2028 vorgesehen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Gebäude der Landesschulen. Derzeit wird erhoben, wo welche Maßnahmen notwendig sind. Im Herbst werden die konkreten Maßnahmen und Standorte festgelegt, ab 2027 soll die Umsetzung starten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NÖ Pflegehotline: Über 7.800 Anfragen im ersten Halbjahr 2026</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-pflegehotline-ueber-7-800-anfragen-im-ersten-halbjahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Frank]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Pflegehotline]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=34292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die NÖ Pflegehotline ist ein Service des Landes Niederösterreich und bereits seit 2006 erste Anlaufstelle für pflege- und betreuungsbedürftige Personen sowie deren Angehörige. Von Jänner bis Juni 2026 konnte die Servicestelle bereits über 7.800 Anfragen erledigen. „Das ist eine starke Inanspruchnahme und bestätigt uns in der Notwendigkeit einer kompetenten Anlaufstelle zu Fragen und Anliegen rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-pflegehotline-ueber-7-800-anfragen-im-ersten-halbjahr-2026/">NÖ Pflegehotline: Über 7.800 Anfragen im ersten Halbjahr 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NÖ Pflegehotline ist ein Service des Landes Niederösterreich und bereits seit 2006 erste Anlaufstelle für pflege- und betreuungsbedürftige Personen sowie deren Angehörige. Von Jänner bis Juni 2026 konnte die Servicestelle bereits über 7.800 Anfragen erledigen. „Das ist eine starke Inanspruchnahme und bestätigt uns in der Notwendigkeit einer kompetenten Anlaufstelle zu Fragen und Anliegen rund um das Thema Pflege und Betreuung. Seit 2006 hat das Team der NÖ Pflegehotline über 240.000 Anfragen bearbeitet“, erklärt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</strong></p>
<p>Die Fragestellungen betreffen größtenteils Langzeitpflege, Kurzzeitpflege, Übergangspflege, begleitetes Wohnen, 24-Stunden-Betreuung sowie den Urlaubszuschuss. Die Anfragen von pflegebedürftigen Menschen bzw. deren Angehörigen werden telefonisch oder per E-Mail beantwortet. Gerne steht das Team der NÖ Pflegehotline auch für ein persönliches Beratungsgespräch in St. Pölten zur Verfügung. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NÖ Pflegehotline beraten sehr professionell und geben kompetent Auskünfte zu den Themen Pflege und Betreuung“, führt Landesrätin Teschl-Hofmeister aus.</p>
<p>Die Pflegehotline ist von Montag &#8211; Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02742 / 9005 &#8211; 9095 oder per Mail unter <a href="mailto:post.pflegehotline@noel.gv.at">post.pflegehotline@noel.gv.at</a> erreichbar.</p>
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