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	<title>Bildung Archive - Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Bergbauernschule Hohenlehen betreibt biologische Fischwirtschaft</title>
		<link>https://www.gutentag.news/bergbauernschule-hohenlehen-betreibt-biologische-fischwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 13:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernschule Hohenlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Fischwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Bergbauernschule Hohenlehen im Ybbstal wird seit sieben Jahren biologische Fischzucht in eigens angelegten Teichen betrieben. Inzwischen handelt es sich um einen sogenannten Vollbetrieb, bei dem mit eigenen Mutterfischen die Nachzucht und das Ausbrüten des Laichs erfolgen. „Heimischer Fisch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Regionalität und Qualität der Speisefische spielen dabei eine wachsende Rolle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Bergbauernschule Hohenlehen im Ybbstal wird seit sieben Jahren biologische Fischzucht in eigens angelegten Teichen betrieben. Inzwischen handelt es sich um einen sogenannten Vollbetrieb, bei dem mit eigenen Mutterfischen die Nachzucht und das Ausbrüten des Laichs erfolgen. </strong></p>
<p>„Heimischer Fisch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Regionalität und Qualität der Speisefische spielen dabei eine wachsende Rolle und werden von den Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend eingefordert“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Fischzucht erschließt der heimischen Landwirtschaft eine zusätzliche Einkommensquelle, denn der Selbstversorgungsgrad mit Fisch liegt derzeit nur bei 7 Prozent – der Absatz ist somit garantiert. Den Schülerinnen und Schülern wird mit der Fischzucht zudem praxisorientiertes Fachwissen für den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb vermittelt.“ Heimische Konsumentinnen und Konsumenten verzehren derzeit rund 8 Kilogramm Fisch pro Jahr.</p>
<p>„Die Fischerei und die Fischzucht haben im Ybbstal eine lange Tradition. Die zahlreichen Fischteiche der Bauernhöfe, aber auch jene der Stifte und Klöster, sind lebende Zeugen davon. Schon im Mittelalter war der Bevölkerung der Erhalt der Fischbestände als wertvolle Nahrungsquelle wichtig“, betont Direktorin Maria Ottenschläger. „Wir erfüllen die Tradition der bäuerlichen Fischzucht mit Leben und bilden unsere Schülerinnen und Schüler in dieser Sparte aus. Die Jugendlichen lernen hier in Theorie und Praxis die ökologische Bewirtschaftung von Fischgewässern, wobei besonderer Wert auf die Einhaltung höchster Umwelt-, Hygiene- und Tierhaltungsstandards gelegt wird“, so Ottenschläger.</p>
<p>Die Fischzucht im Vollbetrieb bedeutet, dass eigene Mutterfische gehalten und deren Laich abgestreift wird. Die befruchteten Eier werden im Bruthaus bei konstanter Temperatur erbrütet, die geschlüpften Jungfische anschließend herangezogen. In den Teichen der Bergbauernschule tummeln sich zudem Bachforellen, Goldforellen und Regenbogenforellen. Auch Störe werden als sogenannte Begleitfische gehalten, die für die Sauberkeit in Teichen und Becken sorgen.</p>
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		<title>Fachschule Gießhübl: 60 Jahre Ausbildung zur Dorfhelferin</title>
		<link>https://www.gutentag.news/fachschule-giesshuebl-60-jahre-ausbildung-zur-dorfhelferin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung zur Dorfhelferin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Direktor Thomas Krenn]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfhelferin]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Eichinger Kollermann]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschule Gießhübl]]></category>
		<category><![CDATA[Gerlinde Grossmann]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Krondorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Schadenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Alltagsbegleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landwirtschaftliche Fachschule (LFS) Gießhübl ist Standort der in Niederösterreich einzigartigen Ausbildung zur Dorfhelferin, die heuer ihr 60-jähriges Jubiläum feiert. Mit diesem sozialen Beruf wird gewährleistet, dass der bäuerliche Betrieb auch in schwierigen Zeiten weitergeführt werden kann. „Die Dorfhelferinnen sind seit sechs Jahrzehnten eine unverzichtbare Stütze für unsere bäuerlichen Familien in Niederösterreich. Wenn die betriebsführende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landwirtschaftliche Fachschule (LFS) Gießhübl ist Standort der in Niederösterreich einzigartigen Ausbildung zur Dorfhelferin, die heuer ihr 60-jähriges Jubiläum feiert. Mit diesem sozialen Beruf wird gewährleistet, dass der bäuerliche Betrieb auch in schwierigen Zeiten weitergeführt werden kann. </strong></p>
<p>„Die Dorfhelferinnen sind seit sechs Jahrzehnten eine unverzichtbare Stütze für unsere bäuerlichen Familien in Niederösterreich. Wenn die betriebsführende Person am Hof krankheits- oder unfallbedingt ausfällt, sorgen die Dorfhelferinnen dafür, dass Haushalt und Betrieb weiterlaufen“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Fachschule Gießhübl hat sich als Ausbildungsstätte für einen einzigartigen Beruf mit hoher sozialer und fachlicher Qualifikation etabliert. Das Jubiläum zeigt eindrucksvoll, wie wertvoll diese einzigartige Ausbildung ist“, so Teschl-Hofmeister.</p>
<p><strong>Ausbildung zur Dorfhelferin – ein Beruf mit Mehrwert </strong></p>
<p>„Die Dorfhelferinnen sind zur Stelle, um den Betrieb am Laufen zu halten. Zu den Aufgabengebieten gehören sämtliche Arbeiten rund um den Haushalt sowie die Versorgung von Kindern oder pflegebedürftigen Personen“, erklärt Abteilungsvorständin Gerlinde Grossmann, die an der Fachschule die Ausbildung koordiniert. „Außerdem werden die Dorfhelferinnen auch für die Stallarbeit und je nach Saison für die Außenwirtschaft sowie die Gartenarbeit herangezogen“, so Grossmann.</p>
<p>„Der Ausbildungslehrgang in der Fachschule Gießhübl dauert insgesamt zehn Monate, von September bis Juni, und umfasst in Theorie und Praxis das gesamte Spektrum der landwirtschaftlichen Betriebs- und Haushaltsführung“, informiert Monika Schadenhofer vom Land NÖ. „Zudem besteht die Möglichkeit, ein Stipendium in der Höhe von 600 Euro monatlich in Anspruch zu nehmen. Dieses wird für die gesamte Dauer der Ausbildung gewährt“, so Schadenhofer.</p>
<p>Voraussetzung für die Anmeldung zum Ausbildungslehrgang an der LFS Gießhübl ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein positiver Abschluss der 10. Schulstufe sowie die Vollendung des 17. Lebensjahres. Der Bedarf an Dorfhelferinnen ist nach wie vor groß.</p>
<p><strong>Zusatzqualifikation „Soziale Alltagsbegleitung“</strong></p>
<p>Seit drei Jahren ist es möglich, die Zusatzqualifikation „Soziale Alltagsbegleitung“ im Rahmen der Dorfhelferinnen-Ausbildung zu absolvieren. Dabei handelt es sich um einen Beruf, der entweder selbstständig oder bei anerkannten Organisationen ausgeübt werden kann. Die Soziale Alltagsbegleiterin führt ähnliche Tätigkeiten wie eine Dorfhelferin aus, mit Ausnahme der Außen- und Stalltätigkeit. Das ermöglicht den jungen Frauen, Familie und Betrieb optimal mit dem Beruf zu vereinbaren – und das Gelernte kann später bestens in die Tätigkeit einfließen.</p>
<p><strong>Anmeldung und Information </strong></p>
<p>Bei Interesse wird um Kontaktaufnahme mit der LFS Gießhübl unter 02742/62722 gebeten. Weitere Informationen sind auf der Website <a href="http://www.mostviertler-bildungshof.at" target="_blank" rel="noopener">www.mostviertler-bildungshof.at</a> zu finden.</p>
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		<title>NÖ: Bilanz zum Schulschluss 2025/26 gezogen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-bilanz-zum-schulschluss-2025-26-gezogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz Schulschluss NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsdirektor Karl Fritthum]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[digitalen Werkzeugkoffer]]></category>
		<category><![CDATA[LeseKulturSchule]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Singende klingende Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerschule NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Suspendierungsbegleitung Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor morgen für rund 200.000 Schülerinnen und Schüler in Niederösterreich die Sommerferien beginnen, zogen Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Karl Fritthum heute im Landhaus in St. Pölten Bilanz über das abgelaufene Schuljahr und gaben einen Ausblick auf das Schuljahr 2026/2027. Außerdem bedanken sie sich bei den 14.600 Pädagoginnen und Pädagogen in den Pflichtschulen, den rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bevor morgen für rund 200.000 Schülerinnen und Schüler in Niederösterreich die Sommerferien beginnen, zogen Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Karl Fritthum heute im Landhaus in St. Pölten Bilanz über das abgelaufene Schuljahr und gaben einen Ausblick auf das Schuljahr 2026/2027. </strong></p>
<p>Außerdem bedanken sie sich bei den 14.600 Pädagoginnen und Pädagogen in den Pflichtschulen, den rund 4.000 Lehrkräften an den AHS und den rund 3.600 Lehrkräften an den BMHS für ihre großartige Arbeit an den Schulen. Insgesamt gebe es in Niederösterreich mittlerweile 1.208 Schulen – davon 1.029 Allgemeinbildende Pflichtschulen, 66 Allgemeinbildende Höhere Schulen, 91 Berufsbildende Mittlere und Höhere Schulen sowie 22 Berufsbildende Pflichtschulen, bedankte sich Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bei Bildungsdirektor Karl Fritthum, dass es wieder gelinge, „dass alle Stunden regulär gehalten werden können“. Eine besondere Gratulation richtete Teschl-Hofmeister an die 7.600 Maturantinnen und Maturanten, die sich heuer der Zentralmatura gestellt haben, die Ergebnisse seien „sehr beachtlich“ und „wir können stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen sein“. Die Matura bezeichnete die Landesrätin als „krönenden Abschluss der Schullaufbahn“: „Ich finde es braucht diesen Höhepunkt und diesen Mut, sich der Prüfung zu stellen. Das werden die jungen Menschen später auch brauchen, wenn sie beruflich aktiv sind.“</p>
<p>In der Volksschule haben heuer 63,30 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Niederösterreich die AHS-Reife erreicht (2025: 61,54 Prozent). 31,27 Prozent haben die Mittelschule mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abgeschlossen (2025: 31,4 Prozent); die Zahl jener mit zwei Nicht-genügend lag bei 0,8 Prozent (2025: 1,1 Prozent). In den AHS haben 50,11 Prozent das Schuljahr mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abgeschlossen (2025: 53,6 Prozent); 1,5 Prozent haben mehr als zwei Nicht-genügend (2025: 2,2 Prozent). In den BMHS haben 26,38 Prozent das Schuljahr mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abgeschlossen (2025: 28,20 Prozent); 2,44 Prozent heuer haben mehr als zwei Nicht genügend (2025: 3,29 Prozent).</p>
<p>Ihr sei es ganz besonders wichtig, „nicht nur auf die Defizite zu schauen“, deshalb gebe es auch den Schwerpunkt Talenteförderung, so Teschl-Hofmeister. Als besonderes Beispiel nannte sie den Wissenschaftsbus in Kooperation mit dem IST Austria, der an die Schulen komme, um Schülerinnen und Schüler für Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Im Schuljahr 2025/26 haben 48 Schulen das Angebot in Anspruch genommen und damit 2.400 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Nächstes Schuljahr werde im Wintersemester auf 59 Termine aufgestockt. Die Landesrätin hob auch die Kooperation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit den Berufsschulen hervor.</p>
<p>Das eine seien Noten, Talente und Leistungen der Schüler, betonte die Landesrätin, dass es ihr ein großes Anliegen sei, „dass es den Jugendlichen gut geht in unseren Schulen“. Sie nannte an dieser Stelle das mit der Bildungsdirektion und dem Jugendrotkreuz Niederösterreich gestartete Präventionsprojekt „Gemeinsam lösen wir&#8217;s“. „Es darf nicht sein, das Jugendliche so verzweifeln, dass sie im Extremstfall auch noch so schreckliche Straftaten begehen, wie sie in Graz passiert sind“, betonte Teschl-Hofmeister, dass man ganz früh damit beginnen müsse, ein Klima zu schaffen, „das den Schüler und Schülerinnen bewusst macht, hier in der Schule ist ein sicherer Ort“ und, dass es nichts gebe, über das man in der Schule nicht reden könne. Diesen Schwerpunkt der Präventionsarbeit werde man auch im kommenden Jahr konsequent weiterführen, kündigte die Landesrätin einen „digitalen Werkzeugkoffer“ an. „Der virtuelle Raum gehört bei jungen Menschen dazu“, führte Teschl-Hofmeister aus, dass das Mindestalter für Social Media-Plattformen gut sei, aber zu kurz gegriffen sei; es brauche dazu konsequente Bildungsarbeit.</p>
<p>„Die Sommerschule ist gekommen, um zu bleiben“, betonte die Landesrätin, dass sich diese gut etabliert habe. Heuer finde sie von 24. August bis 4. September statt. Rund 10.500 Schülerinnen und Schüler hätten sich angemeldet, das seien deutlich mehr als im Vorjahr; neu sei, dass Schülerinnen und Schüler aus Deutschförderklassen verpflichtend an den Sommerferien teilnehmen müssen, das betreffe in Niederösterreich rund 1.900 Kinder. Teschl-Hofmeister zeigte sich auch erfreut darüber, dass es nach intensiven Gesprächen erreicht werden konnte, dass Tandem-Modelle mit zwei Studierenden möglich seien und der Bund ausreichend zusätzliche Mittel aufgestellt habe.</p>
<p>Zum Thema Sicherheit und Krisenmanagement an den Schulen, führte die Landesrätin aus, dass es im laufenden Schuljahr 78 abstrakte Bedrohungen gegeben habe. Das seien keine Lausbubenstreiche, sondern Straftaten, sagte Teschl-Hofmeister, dass diese Konsequenzen hätten. Im heurigen Schuljahr habe es 204 Suspendierungen gegeben, das seien deutlich mehr als im Vorjahr (2025: 159 Suspendierungen). Ab dem kommenden Schuljahr werde zusätzlich eine Suspendierungsbegleitung eingerichtet.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt sei der Erhalt der Sonderschulen. In Niederösterreich würden rund 120.000 Schülerinnen und Schüler eine Pflichtschule besuchen, davon hätten 6.105 Kinder einen sonderpädagogischen Förderbedarf. Die Hälfte werde an Sonderschulen, die andere Hälfte in inklusiven Klassen unterrichtet, betonte Teschl-Hofmeister, dass es beides brauche. „Es geht um das Wohl des einzelnen Kindes und um die Wahlfreiheit der Eltern“, so die Landesrätin. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass es auch die Wiedereinführung einer eigenständigen Ausbildung im Bereich Sonderpädagogik brauche. Derzeit hätten 5,1 Prozent der Pflichtschülerinnen und Pflichtschüler einen sonderpädagogischen Förderbedarf, finanziert werden vom Bund aber lediglich 2,7 Prozent; diese Lücke müsse geschlossen werden. Das Verhältnis stimme auch beim Chancenbonus nicht, sagte Teschl-Hofmeister, dass sie nicht verstehe, warum in Wien 227 Schulen profitieren, während es in Niederösterreich nur 27 seien.</p>
<p>Zum Thema Bildungsreform hielt die Landesrätin fest, dass Reformen wichtig seien, aber sie sollten keine Schlagzeilen sein, sondern sie müssten zuerst durchdacht und diskutiert werden. Als Beispiel nannte sie die diskutierte sechsjährige Volksschule, wo Fragen wie, woher man das Personal nehme, nach welchem Lehrplan unterrichtet werde, wie die Übergänge aussehen, etc. noch nicht geklärt seien.</p>
<p>Bildungsdirektor Karl Fritthum: „Bereits jetzt beginnt die Vorbereitung für das kommende Schuljahr.“ Man könne heute schon sagen, dass alle Stellen besetzt werden können. Aus Sicht der Stellenbesetzung stehe daher einem optimalen Start ins neue Schuljahr nichts im Wege. Die Hauptausschreibung sei vorbei. Im Pflichtschulbereich seien 450 Stellen ausgeschrieben gewesen und man habe mehr als doppelt so viele Bewerber gehabt. Auch im mittleren und höheren Bereich habe es bei 420 Planstellen mehr als doppelt so viele Bewerbungen gegeben. Hinsichtlich der Matura sprach der Bildungsdirektor von einer „leistungsmäßig sehr beachtlichen Matura“; die Zahl der Nicht Genügend sei sehr überschaubar.</p>
<p>Zur Sommerschule sagte der Bildungsdirektor, dass man 208 Standorte habe, das sei ein Plus von 46 Sommerschul-Standorten. Fritthum hob ganz besonders die große Anzahl an Gütesiegeln hervor, die in den letzten Monaten verliehen worden seien und die „ein sichtbares Zeichen für Qualität“ seien, die den Pädagoginnen und Pädagogen zu verdanken sei: „Hinter jedem dieser Gütesiegel stehen Menschen, die zusätzliche Projekte initiieren, die darüber hinausgehen, was man machen muss.“ Damit würden den Schülerinnen und Schülern Chancen eröffnet werden, die über den regulären Lehrplan hinausgehen. „Die Vielfalt dieser Auszeichnungen spiegeln die Breite unserer Bildungslandschaft wider“, nannte der Bildungsdirektor etwa „Werkstatt in der Schule“, „LeseKulturSchule“, Schulsport-Gütesiegel oder „Singende klingende Schule“ als Beispiele für Gütesiegel.</p>
<figure id="attachment_34164" aria-describedby="caption-attachment-34164" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-34164" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704.jpg" alt="Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Karl Fritthum (Foto: Thomas Resch)" width="1024" height="576" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704.jpg 1024w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/07/P1036704-696x392.jpg 696w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-34164" class="wp-caption-text">Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Karl Fritthum (Foto: Thomas Resch)</figcaption></figure>
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		<title>ecoplus Haus der Digitalisierung startet neues Angebot</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ecoplus-haus-der-digitalisierung-startet-neues-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksobfrau der NÖ Senioren Bezirk Waidhofen an der Thaya Luise Maria Strobl und Geschäftsführer ecoplus Haus der Digitalisierung Lukas Reutterer]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsangebote für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierungsstrategie Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist und Geschäftsführer ecoplus Haus der Digitalisierung Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Anwendungen sinnvoll nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesobmann Karl Wilfing]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsident und NÖ Senioren Landesobmann Karl Wilfing]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Reutterer]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ecoplus Haus der Digitalisierung erweitert sein Vermittlungsangebot und richtet sich mit einem neuen Format gezielt an Seniorinnen und Senioren. Damit folgt das ecoplus Haus der Digitalisierung der Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs, digitale Entwicklungen für Menschen in allen Lebensphasen verständlich, erlebbar und nutzbar zu machen. In den kommenden Monaten wird das neue Kombiangebot gemeinsam mit Seniorenverbänden wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Das ecoplus Haus der Digitalisierung erweitert sein Vermittlungsangebot und richtet sich mit einem neuen Format gezielt an Seniorinnen und Senioren. Damit folgt das ecoplus Haus der Digitalisierung der Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs, digitale Entwicklungen für Menschen in allen Lebensphasen verständlich, erlebbar und nutzbar zu machen. In den kommenden Monaten wird das neue Kombiangebot gemeinsam mit Seniorenverbänden wie den NÖ Senioren getestet, laufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst.</span></strong></p>
</div>
<p>„Ich freue mich sehr über diese Initiative des ecoplus Haus der Digitalisierung. Die ältere Generation in Niederösterreich ist aktiv, interessiert und offen für Neues – das zeigt sich einmal mehr bei diesem Angebot. Es ist wichtig, dass wir Seniorinnen und Senioren dabei unterstützen, digitale Entwicklungen sicher und selbstbestimmt zu nutzen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und vor allem Freude bei dieser Aktion“, so Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
<p>Den Auftakt machte am Wochenende eine erste Gruppe der NÖ Senioren: Insgesamt 40 Seniorinnen und Senioren aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya besuchten das ecoplus Haus der Digitalisierung in Tulln und nahmen am neuen Programm teil. Landtagspräsident und NÖ Senioren Landesobmann Karl Wilfing betont: „Digitalisierung ist keine Frage des Alters, sondern eine enorme Chance für mehr Lebensqualität, Unabhängigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Als NÖs Senioren ist es uns ein zentrales Anliegen, die ältere Generation auf diesem Weg bestmöglich zu begleiten und niemanden zurückzulassen. Die enge Kooperation mit dem ecoplus Haus der Digitalisierung ist dafür ein echter Meilenstein: Gemeinsam bauen wir Berührungsängste ab, schaffen leicht zugängliche, praxisnahe Bildungsangebote und stellen sicher, dass die niederösterreichischen Seniorinnen und Senioren die Vorteile der digitalen Welt aktiv und selbstbewusst für sich nutzen können.“</p>
<p>In der Ausstellung erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie digitale Technologien den Alltag bereits heute prägen und welche Innovationen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen können. Interaktive Stationen, digitale Anwendungen und visionäre Projekte aus Niederösterreich und Österreich machen die digitale Transformation anschaulich und greifbar. Der anschließende Workshop widmet sich praxisnah jenen Fragen, die gerade für ältere Menschen im digitalen Alltag besonders relevant sind: Was ist Künstliche Intelligenz? Wie funktioniert sie? Was muss man können, um KI-Anwendungen sinnvoll zu nutzen? Anhand konkreter Beispiele werden Einsatzmöglichkeiten im Alltag gezeigt – etwa bei Formularen und Behördenwegen, bei Reiseplanung, Kochrezepten, Recherchen, Bedienungsanleitungen, medizinischen Themen oder bei der Kommunikation mit Familie und Freunden.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf den Herausforderungen der digitalen Welt. Themen wie Sicherheit im Internet, Datenschutz, Fake News, gefälschte Bilder, Videos oder Stimmen sowie mögliche Fehlinformationen durch KI werden verständlich erklärt und gemeinsam besprochen. Ergänzend werden praktische Anwendungen wie ChatGPT, Claude, WhatsApp-KI oder Sprachassistenten vorgestellt. Die Unterlagen werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Anschluss zum Nachschlagen und Üben zur Verfügung gestellt.</p>
<p>„Digitalisierung betrifft alle Generationen. Gerade deshalb ist es uns wichtig, Angebote zu schaffen, die Menschen von jung bis alt mitnehmen und Berührungsängste abbauen. Mit dem neuen Seniorenformat wollen wir zeigen, wie digitale Technologien und Künstliche Intelligenz im Alltag unterstützen können – und zugleich vermitteln, worauf man im Umgang damit achten sollte“, betonen die Geschäftsführer des ecoplus Haus der Digitalisierung Lukas Reutterer und Claus Zeppelzauer.</p>
<p>Die Rückmeldungen der ersten Gruppe waren durchwegs positiv. Das Interesse an den praktischen Beispielen, aber auch an Fragen rund um Sicherheit und Datenschutz, zeigte deutlich, dass Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auch für Seniorinnen und Senioren wichtige Alltagsthemen sind. Die Erfahrungen aus den ersten Terminen werden nun genutzt, um den Workshop laufend zu adaptieren und gemeinsam mit den Seniorenverbänden weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/ecoplus-haus-der-digitalisierung-startet-neues-angebot/">ecoplus Haus der Digitalisierung startet neues Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<item>
		<title>Girls‘ Day am 23. April 2026 in Niederösterreich</title>
		<link>https://www.gutentag.news/girls-day-am-23-april-2026-in-niederoesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[AMS NÖ-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH Waidhofen/Ybbs]]></category>
		<category><![CDATA[Girls‘ Day 23. April 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Girls‘ Day Niederösterreich 2026]]></category>
		<category><![CDATA[IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Forster Geschäftsführerin Forster Holding]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Sares]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traditionell am vierten Donnerstag im April, findet heuer zum 24. Mal der Girls‘ Day in Niederösterreich statt, bei dem Mädchen motiviert werden, handwerkliche oder naturwissenschaftliche Berufe in ihre Berufswahl aufzunehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz informierten Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Traditionell am vierten Donnerstag im April, findet heuer zum 24. Mal der Girls‘ Day in Niederösterreich statt, bei dem Mädchen motiviert werden, handwerkliche oder naturwissenschaftliche Berufe in ihre Berufswahl aufzunehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz informierten Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, und Michaela Roither, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Niederösterreich, heute, Mittwoch, bei der Firma Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH in Waidhofen/Ybbs über den Aktionstag. Schülerinnen der Neuen Mittelschule Wolfsbach hatten heute schon die Möglichkeit in die dort angebotenen sieben Lehrberufe hineinzuschnuppern.</span></strong></p>
</div>
<p>Der Girls‘ Day findet seit dem Jahr 2002 statt. Insgesamt haben seit Beginn rund 33.0000 Mädchen in Niederösterreich daran teilgenommen. Beim diesjährigen Girls’ Day sind in Niederösterreich 32 Schulen mit 664 Schülerinnen und 34 Unternehmen und Institutionen dabei. Die geringere Teilnehmerinnenzahl im Vergleich zum Vorjahr ist aufgrund der inhaltlichen Neuausrichtung bewusst gewählt. „Wir haben heuer noch einmal intensiver auf Qualität statt auf Masse gesetzt“, führte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister aus, dass man wolle, dass sich die Mädchen mit ihrer Berufsorientierungs-Lehrperson schon intensiv auf diesen Tag vorbereiten. Die Neuausrichtung umfasst außerdem eine verpflichtende Teilnahme der Berufsorientierungs-Lehrpersonen an Vorbereitungsworkshops sowie die Durchführung eines Projekts an den Schulen mit anschließender Präsentation.</p>
<p>„Es sind alle Wege offen, wenn man sich darüber traut“, betonte Teschl-Hofmeister, dass man in technischen Berufen einfach mehr verdiene, mehr Berufschancen und mehr Karrieremöglichkeiten habe. Derzeit würden nur 28,7 Prozent der Schülerinnen technische-gewerbliche höhere Schulen besuchen, der Mädchenanteil in Schulen für soziale Berufe liege allerdings bei über 80 Prozent. „Es soll eine bewusste Entscheidung sein, ob man das eine oder das andere wählt“, informierte Teschl-Hofmeister, dass sich die Mädchen immer noch überwiegend für die drei Lehrberufe Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin entscheiden würden. Das seien wichtige Jobs, aber „man soll sich der Möglichkeiten bewusst sein“, führte die Landesrätin aus, dass eine Einzelhandelskauffrau in der Lehre im Schnitt um rund 990 Euro weniger verdiene als jemand im Bereich Installations- und Gebäudetechnik – das sei auf 40 Jahre gerechnet ein Unterschied von 475.000 Euro. Teschl-Hofmeister appellierte nicht nur an die Mädchen, sondern auch an die Eltern: „Lasst die Mädels einen mutigen Schritt machen.“ Die Landesrätin betonte außerdem: „Wir brauchen Vorbilder wie hier die Geschäftsführerin bei der Firma Forster.“</p>
<p>Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, sagte: „Der Girls‘ Day ist für mich nicht nur ein Aktionstag, er ist enorm wichtig für unsere weiblichen Schüler“, denn diese hätten damit die Möglichkeit „einen Tag zu erleben abseits der Rollenklischees“ und könnten etwas Neues ausprobieren. „Wir bilden momentan rund 4.000 weibliche Lehrlinge aus“, führte Sares aus, dass man in den technischen Berufen aufhole, aber dass es noch viel Luft nach oben gebe. „Wir haben großartige Unternehmen, die eine innovative Kraft haben“, bedankte sich die Landesvorsitzende bei allen Unternehmen, die den Girls‘ Day möglich machen und ihre Türen öffnen, aber auch bei allen teilnehmenden Schulen und Lehrpersonen, die den Mädchen die Möglichkeit geben, über den Tellerrand zu blicken und in Berufe hineinzuschnuppern.</p>
<p>Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, bedankte sich für die Neuausrichtung des Girls‘ Day. Es sei wichtig, dass die Mädchen nicht nur durch die Betriebe durchgehen und schauen, sondern auch Dinge ausprobieren und selber einmal Hand anlegen können. „4.599 junge Menschen haben in den ersten drei Monaten entweder mit einem Job gestartet oder eine Lehre begonnen“, betonte Kern, dass man einen „dynamischen Arbeitsmarkt“ auch bei jungen Menschen sehe. Wichtig sei es, Mädchen „das Bild, was junge Frauen alles schaffen können“ zu vermitteln. Von den Betrieben bekomme man die Rückmeldung, dass, wenn junge Frauen in technisch-handwerkliche Berufe gingen, dann würden sie das großartig machen. Es gelte von klein auf Rollenbilder aufzulösen.</p>
<p>Michaela Roither, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Niederösterreich, sprach vom Girls‘ Day als von einer „kontinuierlichen Aktion“, die sie weiterhin unterstützen werde. „Nur 30 Prozent aller Lehrlinge in der Industrie sind weiblich“, führte Roither aus, dass die Industriebetriebe aber bereit seien, in junge Leute zu investieren und diese Chance solle auch wahrgenommen werden. „Wir müssen schon im Kindergarten anfangen“ und es brauche auch Role Models und Sichtbarkeit, um Mädchen mehr für Technik- und handwerkliche Berufe zu interessieren, appellierte die IV-NÖ-Geschäftsführerin, an die Eltern, hinzuhören und zu schauen, welches Talent ein junges Mädchen habe.</p>
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		<title>Akademie im Klassenzimmer: Initiative für NÖ Berufsschulen präsentiert</title>
		<link>https://www.gutentag.news/akademie-im-klassenzimmer-initiative-fuer-noe-berufsschulen-praesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie im Klassenzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Faßmann]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Faßmann Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Landesberufsschule St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Berufsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Niederösterreich werden an den Berufsschulen in 200 verschiedenen Berufen die Fachkräfte von morgen ausgebildet. Mit der neuen Kooperation „Akademie im Klassenzimmer“ erhalten die Berufsschülerinnen und Berufsschüler künftig durch die Expertinnen und Experten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) spannende und wertvolle Einblicke in Wissenschaft und Forschung für ein erfolgreiches Berufsleben. Präsentiert wurde die neue [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">In Niederösterreich werden an den Berufsschulen in 200 verschiedenen Berufen die Fachkräfte von morgen ausgebildet. Mit der neuen Kooperation „Akademie im Klassenzimmer“ erhalten die Berufsschülerinnen und Berufsschüler künftig durch die Expertinnen und Experten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) spannende und wertvolle Einblicke in Wissenschaft und Forschung für ein erfolgreiches Berufsleben. Präsentiert wurde die neue Kooperation im Rahmen der Initiative Begabungsförderung NÖ heute, Mittwoch, von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, in der Landesberufsschule St. Pölten.</span></strong></p>
</div>
<p>Die Initiative „Akademie im Klassenzimmer“ sei nicht neu, aber es gebe sie noch nicht in den Berufsschulen, führte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister aus: „Wir wollen einerseits die Begabten in den Blick nehmen und denen das, was sie brauchen, zur Verfügung stellen und andererseits Themen zusammenbringen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht oder noch nicht zusammengehören.“ Man wolle mit der Initiative dazu beitragen, „dass Wissenschaft und Lehre in der Zukunft mal eine Kombination ist, die selbstverständlich ist“.</p>
<p>„Wissenschaft und duale Ausbildung haben einen hohen Stellenwert. Wir wollen sie miteinander verbinden und mehr aus diesen beiden Erfolgsmodellen machen“, führte Teschl-Hofmeister als Gründe an, dass die Lehrlinge sehr gefragt seien und außerdem die Herausforderungen – egal in welchem Ausbildungsbereich – größer werden. Es reiche heute nicht mehr, nur den Beruf zu erlernen, sondern es gelte, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, sprach die Landesrätin die neuen Technologien und gesellschaftlichen Veränderungen an.</p>
<p>„Wir werden ab Juni 2026 Expertinnen und Experten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bei uns in Niederösterreich begrüßen dürfen“, führte Teschl-Hofmeister aus, dass man an sechs ausgewählten Berufsschulen mit dem Angebot mit starkem Praxisbezug starte. „Wissenschaft soll greifbar, erlebbar und anwendbar sein“, sagte die Landesrätin, dass das Konzept ab Herbst auch auf weitere Berufsschulen ausgeweitet werde. „Wir wollen mit diesem Angebot Brücken schlagen zwischen Forschung und Handwerk, zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissen und Können“, so Teschl-Hofmeister.</p>
<p>Dieses Angebot sei aber kein Einzelprojekt, sondern „Teil einer größeren Strategie, die wir in Niederösterreich verfolgen“, sprach die Landesrätin etwa den Wissenschaftsbus in Kooperation mit dem ISTA und die Kooperation mit dem Science Center an. Man wolle neue Zugänge und neue Sichtweisen im Rahmen der Ausbildung zur Verfügung stellen, betonte sie den niederschwelligen Zugang. „Wir wollen schlicht durchs Kennenlernen Begeisterung für die Wissenschaft entwickeln. Die ‚Akademie im Klassenzimmer‘ soll junge Menschen stärken und ihnen neue Perspektiven eröffnen“, betonte Teschl-Hofmeister, dass man enormes Potential in dieser Initiative sehe.</p>
<p>Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, stellte die ÖAW als „größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Österreich“ vor. Diese betreibe 26 hochspezialisierte Forschungseinrichtungen in ganz Österreich. Jährlich werde eine repräsentative Umfrage – das Wissenschaftsbarometer – organisiert. Dem letzten Wissenschaftsbarometer 2025 zufolge würden 74 Prozent der Bevölkerung der Wissenschaft vertrauen, das sei ein schönes Resultat, führte Faßmann aber aus: „Wir beobachten insbesondere eine mentale Distanz zu Wissenschaft und Forschung bei jenen, die keine Universität oder Fachhochschule besucht haben, darunter fallen auch und besonders jene mit dualer Ausbildung. Dieser Befund, dass die Absolventen einer dualen Ausbildung wissenschaftsskeptischer sind als der Rest der Bevölkerung, ist auch Auftrag für uns.“ Man müsse die jungen Menschen erreichen, denn das sei ein Alter, in dem Weltbilder noch nicht so gefestigt seien. „Wir wollen die Begeisterung für Wissenschaft und Forschung in die Berufsschulen bringen, denn das ist ein extrem wichtiger Schultyp“, betonte Faßmann, dass man damit auch die Attraktivität der dualen Ausbildung sicherstellen wolle.</p>
<p>„Die Professoren und Professorinnen, die an die Berufsschulen kommen und von ihrer Forschung erzählen, vermitteln nicht nur trockenes Wissen, sondern sie geben auch etwas von der Begeisterung weiter, die jeden Forschenden erfüllt“, so Faßmann weiter: „Ab Juni starten wir mit sechs Vorträgen – der erste an der Landesberufsschule Theresienfeld am 8. Juni, dann folgen Vorträge in den Berufsschulen St. Pölten, Zistersdorf, Laa an der Thaya, Stockerau und Gerasdorf“, führte Faßmann aus, dass man in den kommenden Jahren alle niederösterreichischen Berufsschulen erreichen wolle. Ziel sei es, dass in wenigen Jahren kein Berufsschüler ohne persönliche Begegnung mit der Wissenschaft die Schule verlasse, betonte Faßmann abschließend, dass man mit diesem Angebot „eine Brücke zwischen der Wissenschaft und der Werkbank“ schlagen wolle.</p>
<p>Die Themen der Vorträge sind breit gefächert, gesellschaftlich hochrelevant und zeichnen sich durch einen unmittelbaren Praxisbezug aus – von der Energiewende Europas über Hass und Fakes im Netz bis hin zu innovativen Materialien, die von Vorbildern in der Natur inspiriert. Ergänzend sind ab sofort alle Science-Videos der Reihe FÄKT im NÖ Medienzentrum abrufbar. FÄKT vermittelt spannende und informative Kurzfilme, die speziell für eine junge Zielgruppe entwickelt wurden. Mit Fokus auf verständliche, niederschwellige und interaktive Vermittlung präsentieren Forschende die neuesten Erkenntnisse aus ihren Bereichen der Wissenschaft. FÄKT-Videos wurden speziell für den Unterricht entwickelt und werden gemeinsam mit spezifischem, interaktivem Begleitmaterial angeboten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter: </strong></p>
<p><a class="" href="https://www.oeaw.ac.at/akademie-im-klassenzimmer" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-gentics-gcn-url="https://www.oeaw.ac.at/akademie-im-klassenzimmer">https://www.oeaw.ac.at/akademie-im-klassenzimmer</a></p>
<p><a class="" href="https://www.faekt.science/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-gentics-gcn-url="https://www.faekt.science">https://www.faekt.science</a></p>
<p><a class="" href="https://www.noemedia.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-gentics-gcn-url="https://www.noemedia.at/">https://www.noemedia.at/</a></p>
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		<title>„Wer lenkt die Likes?“ – Schulroadshow startet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/wer-lenkt-die-likes-schulroadshow-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerin Klaudia Tanner]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Zeppelzauer (GF Haus der Digitalisierung)]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Haus der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte kritischer Infrastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[HAK Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[HLW Amstetten]]></category>
		<category><![CDATA[HTL Wiener Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Reutterer (Geschäftsführer ecoplus Haus der Digitalisierung)]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Wer lenkt die Likes]]></category>
		<category><![CDATA[Wer lenkt die Likes Schulroadshow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2025 unterzeichneten das Verteidigungsministerium und das ecoplus Haus der Digitalisierung eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, die Cybersicherheit und digitale Widerstandskraft in Österreich nachhaltig zu stärken. Der Austausch zwischen dem Verteidigungsministerium und dem ecoplus Haus der Digitalisierung wurde intensiviert und dauerhaft verankert. Ein zentrales Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die niederösterreichweite Schulroadshow „Wer lenkt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Im Oktober 2025 unterzeichneten das Verteidigungsministerium und das ecoplus Haus der Digitalisierung eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, die Cybersicherheit und digitale Widerstandskraft in Österreich nachhaltig zu stärken. </span></strong></p>
<p title="Unterüberschrift"><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Der Austausch zwischen dem Verteidigungsministerium und dem ecoplus Haus der Digitalisierung wurde intensiviert und dauerhaft verankert. </span><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Ein zentrales Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die niederösterreichweite Schulroadshow „Wer lenkt die Likes?“, die nun startet. Am 24. Februar 2026 macht die Initiative erstmals an der HLW Amstetten Station. Weitere Termine folgen am 26. Februar 2026 an der HAK Horn sowie am 17. März 2026 an der HTL Wiener Neustadt.</span></p>
</div>
<p>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont: „Digitale Kompetenzen sind eine Schlüsselressource für die Zukunft unseres Landes. Mit der Schulroadshow schaffen wir Bewusstsein für Manipulation im Netz und vermitteln jungen Menschen das Rüstzeug, Informationen kritisch zu hinterfragen und selbstbestimmt zu handeln.“ Im Fokus stehen jene digitalen Mechanismen, die den Alltag junger Menschen prägen: Wie entstehen Trends? Wer beeinflusst Reichweiten? Und welche Interessen stehen hinter scheinbar neutralen Inhalten? Die Roadshow vermittelt Grundlagenwissen zu Social Media, Desinformation und Cybersicherheit und stärkt damit die kritische Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern.</p>
<p>Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hält fest: „Der Cyberraum ist längst Teil unseres sicherheitspolitischen Umfelds. Prävention bedeutet heute vor allem Aufklärung. Wenn Jugendliche verstehen, wie Algorithmen Inhalte steuern und welche Absichten dahinterliegen können, sind sie besser vor Manipulation geschützt.“</p>
<p>Auch Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister unterstreicht die Bedeutung der Initiative: „Schülerinnen und Schüler bewegen sich selbstverständlich in digitalen Lebenswelten. Umso wichtiger ist es, ihnen ein fundiertes Verständnis für digitale Prozesse zu vermitteln und ihre Urteilskraft zu stärken. Wer Hintergründe erkennt, kann Inhalte besser einordnen und Manipulationsversuche frühzeitig durchschauen.“</p>
<p>Über die Schulroadshow hinaus sind weitere gemeinsame Maßnahmen geplant: Im März 2026 findet im ecoplus Haus der Digitalisierung eine Schulung für Führungskräfte kritischer Infrastrukturen gemeinsam mit dem Innenministerium und dem Verteidigungsministerium statt. Zusätzlich ist eine Informationsveranstaltung für kleine und mittlere Unternehmen vorgesehen, bei der praxisnahe Einblicke in aktuelle Bedrohungslagen und wirksame Schutzmaßnahmen vermittelt werden.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="q708vVBdtn"><p><a href="https://www.gutentag.news/cybersicherheit-haus-der-digitalisierung-und-bundesheer-kooperieren/">Cybersicherheit: Haus der Digitalisierung und Bundesheer kooperieren</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Cybersicherheit: Haus der Digitalisierung und Bundesheer kooperieren&#8220; &#8211; Guten Tag Österreich" src="https://www.gutentag.news/cybersicherheit-haus-der-digitalisierung-und-bundesheer-kooperieren/embed/#?secret=0w4ZnS6nuf#?secret=q708vVBdtn" data-secret="q708vVBdtn" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/wer-lenkt-die-likes-schulroadshow-startet/">„Wer lenkt die Likes?“ – Schulroadshow startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Hochschulbildung neu gedacht</title>
		<link>https://www.gutentag.news/digitale-hochschulbildung-neu-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Tulln]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Danube Private University (DPU)]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Akademie Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Hochschulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DPU-Direktor Robert Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Digitalisierung 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Digitalisierung Geschäftsführer Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Hybride Lehrformate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Danube Private University und das Haus der Digitalisierung bündeln ihre Kräfte für eine zukunftsweisende Bildungsinitiative in Niederösterreich. Die Danube Private University (DPU) und das Haus der Digitalisierung (HdD) in Tulln haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen, um den Bildungsstandort Niederösterreich nachhaltig zu stärken. Im Zentrum der Kooperation steht der Aufbau einer Digitalen Akademie, die neue [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Danube Private University und das Haus der Digitalisierung bündeln ihre Kräfte für eine zukunftsweisende Bildungsinitiative in Niederösterreich.</strong></p>
<p>Die Danube Private University (DPU) und das Haus der Digitalisierung (HdD) in Tulln haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen, um den Bildungsstandort Niederösterreich nachhaltig zu stärken. Im Zentrum der Kooperation steht der Aufbau einer Digitalen Akademie, die neue Maßstäbe in der Hochschulbildung setzt und die Chancen der digitalen Transformation konsequent nutzt.</p>
<p><strong>Digitale Akademie als Innovationsmotor für Niederösterreich</strong></p>
<p>Beide Partner verbindet der Wunsch, die Regionen Tulln und Wiener Neustadt als Innovations- und Bildungsregionen zu positionieren. Gemeinsam wollen sie neue Bildungsformate entwickeln und Synergien an einem digitalen Hochschulstandort schaffen, der Lehre, Forschung und Praxis eng miteinander verbindet.</p>
<p>„Die Danube Private University möchte als innovative Bildungsinstitution neue Maßstäbe in der Hochschulbildung setzen. Gemeinsam mit dem Haus der Digitalisierung wollen wir neue digitale und KI-gestützte Bildungsformate entwickeln und Synergien mit einem digitalen Hochschulstandort nutzen“, betont DPU-Direktor Robert Wagner, MA.</p>
<p>„Mit der Digitalen Akademie schaffen wir ein innovatives Modell für die Hochschulbildung der Zukunft. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Vorteile digitaler Technologien mit regionaler Verankerung und internationaler Anschlussfähigkeit zu verbinden – und damit neue Perspektiven für Studierende, Forschung und Wirtschaft in Niederösterreich zu eröffnen“, ergänzen die Haus der Digitalisierung Geschäftsführer Claus Zeppelzauer und Lukas Reutterer.</p>
<p><strong>Hybride Lehrformate und regionale Vernetzung</strong></p>
<p>Die Kooperation umfasst mehrere Schwerpunkte: Zum einen wird die Infrastruktur des Haus der Digitalisierung genutzt, um hybride und digitale Lehrformate zu realisieren. Teile des digitalen Fernunterrichts der DPU können künftig direkt aus Tulln übertragen werden. Darüber hinaus wird Tulln aktiv als Standort der Digitalen Akademie positioniert und in bestehende Netzwerke wie in den Campus Technopol eingebunden.</p>
<p>Langfristig ist geplant, zusätzliche Infrastruktur am Campus Tulln sowie in Wiener Neustadt für die Digitale Akademie nutzbar zu machen und gemeinsame Innovationsprojekte sowie Reallabore zu entwickeln.</p>
<p><strong>Neue Studienformate und bis zu 12.000 zusätzliche Studienplätze</strong></p>
<p>Inhaltlich setzt die DPU auf den Ausbau digitaler Studienangebote. Geplant sind neue Studiengänge, die vollständig oder überwiegend digital stattfinden: In einem ersten Schritt Psychologie und Psychotherapie (deutsch und englisch), in einem zweiten Schritt Künstliche Intelligenz und Sensortechnologie. Parallel dazu wird die Danube Private University bestehende Angebote wie die theoretischen Lehrmodule im Studiengang Humanmedizin schrittweise digitalisieren.</p>
<p>Perspektivisch sollen mehrere Tausend zusätzliche Studienplätze und dadurch ein medizintechnologisches Zentrum mit dem Fokus auf Künstliche Intelligenz für Biotechnologie und medizinische Datenwissenschaften (KI-Zentrum) in Niederösterreich entstehen, das je nach Ausbaustufe bis zu 400 wissenschaftliche Vollzeitstellen schaffen könnte.</p>
<p>Die Kooperation setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der Hochschulbildung in Niederösterreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/digitale-hochschulbildung-neu-gedacht/">Digitale Hochschulbildung neu gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Lernbegleitung: Leichter lernen mit der Familienland*Lernwerkstatt</title>
		<link>https://www.gutentag.news/digitale-lernbegleitung-leichter-lernen-mit-der-familienlandlernwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 11:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lernbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Familienland Niederösterreich GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Familienland*Lernwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Familienland*Pass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutentag.news/?p=32969</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch im neuen Schuljahr kann mit dem Familienland*Pass die kostenlose Digitale Lernbegleitung in Anspruch genommen werden, wie Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister ausführt: „Die Digitale Lernbegleitung der Familienland Niederösterreich GmbH bietet Schülerinnen und Schülern genau das, was sie brauchen: individuelle, flexible und persönliche Unterstützung in gewissen Unterrichtsfächern, um für die beste Zukunft unserer Kinder Wissenslücken zu schließen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/digitale-lernbegleitung-leichter-lernen-mit-der-familienlandlernwerkstatt/">Digitale Lernbegleitung: Leichter lernen mit der Familienland*Lernwerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im neuen Schuljahr kann mit dem Familienland*Pass die kostenlose Digitale Lernbegleitung in Anspruch genommen werden, wie Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister ausführt: „Die Digitale Lernbegleitung der Familienland Niederösterreich GmbH bietet Schülerinnen und Schülern genau das, was sie brauchen: individuelle, flexible und persönliche Unterstützung in gewissen Unterrichtsfächern, um für die beste Zukunft unserer Kinder Wissenslücken zu schließen und das Selbstvertrauen zu stärken. Die online-Meetings ermöglichen auf die Schülerinnen und Schüler zugeschnittene Lernunterstützung, die effizient und gleichzeitig motivierend ist. “</p>
<p>Ab 22. September können Inhaberinnen und Inhaber des Familienland*Passes für das aktuelle Semester sechs Stunden kostenlose Lernbegleitung buchen. Die digitalen Einzelstunden werden dann ab 29. September direkt mit den qualifizierten Tutorinnen und Tutoren vereinbart und können flexibel via Online-Meetings abgehalten werden. Die sechs Stunden sind Teil von limitierten Kontingenten und müssen nicht in einem Unterrichtsfach am Stück genommen werden, sondern können auch auf unterschiedliche Fächer sowie Tutorinnen und Tutoren aufgeteilt werden.</p>
<p>„Mit modernen Tools, interaktiven Methoden und persönlicher Betreuung in Form von Live-Sessions wird ein Lernumfeld ermöglicht, das an die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen angepasst ist. So helfen wir den Familien beim Sparen und unterstützen Schülerinnen und Schüler einerseits beim Lernen und andererseits in der Selbstorganisation“, führt Barbara Trettler, Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH, aus. Die Digitale Lernbegleitung ist ein Service der Familienland*Lernwerkstatt, ein Angebot der Familienland Niederösterreich GmbH.</p>
<p>Informationen und Anmeldung zur Digitalen Lernbegleitung mit dem Familienland*Pass gibt es auf <a href="http://www.familienland.at" target="_blank" rel="noopener">www.familienland.at</a>.</p>
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		<title>NÖ startet mit 18.738 Taferlklassler ins Schuljahr 2025/26</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-startet-mit-18-738-taferlklassler-ins-schuljahr-2025-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl der Schulen in Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsdirektor Karl Fritthum]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz an Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendrotkreuz NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schuljahr 2025/26 NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Hanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Pressekonferenz im NÖ Landhaus informierte heute Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Bildungsdirektor Karl Fritthum und Abteilungsleiterin Ulrike Hanka vom Jugendrotkreuz über den Schulstart und neue Schwerpunkte im Schuljahr 2025/26. „Am aufregendsten wird der Schulstart am Montag für die 18.738 Taferlklassler“, berichtete Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, das seien etwa gleich viele wie im Vorjahr. 16.492 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Pressekonferenz im NÖ Landhaus informierte heute Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gemeinsam mit Bildungsdirektor Karl Fritthum und Abteilungsleiterin Ulrike Hanka vom Jugendrotkreuz über den Schulstart und neue Schwerpunkte im Schuljahr 2025/26. </strong></p>
<p>„Am aufregendsten wird der Schulstart am Montag für die 18.738 Taferlklassler“, berichtete Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, das seien etwa gleich viele wie im Vorjahr. 16.492 Schülerinnen und Schüler starten in die Sekundarstufe, so die Landesrätin: „5.836 Schülerinnen und Schüler besuchen die erste Klasse einer AHS, 10.656 die erste Klasse einer Mittelschule. Die Entwicklung ist stabil, sie zeigt, dass die Mittelschulen eine wichtige und tragende Säule der Bildung in Niederösterreich sind.“ Durch Schwerpunkte wie MINT, Musik, Gesundheit und Soziales, Sport sowie individuelle schulautonome Schwerpunktsetzungen würden die Mittelschulen weiter gestärkt, „außerdem gibt es zehn KI-Pilotschulen, die Teilnahme an Begabungs- und Begabtenförderung sowie Bildungs- und Berufsorientierung“, sagte Teschl-Hofmeister weiter. Die Sommerschule besuchten in den vergangenen Ferien 7.000 Schülerinnen und Schüler, unterstützt von rund 710 Pädagoginnen und Pädagogen sowie 280 Studentinnen und Studenten, an 162 Standorten.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte im neuen Schuljahr seien erstens die Digitalisierung, vor allem das Thema KI sei laut der Bildungslandesrätin sehr präsent: „KI darf nicht verboten werden, ganz im Gegenteil, wir wollen Schülerinnen und Schüler im Umgang mit solchen Tools bilden und auf Gefahren aufmerksam machen.“ Beim KI-Projekt des Bundes wurden 22 Schulen aus Niederösterreich ausgewählt, davon zehn Mittelschulen. Gleiches gelte für den Umgang mit dem Smartphone, hier werde das Projekt „Handy-kompetente Schule“ fortgesetzt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt sei der Gewaltschutz an Schulen: „Ein achtsamer Umgang und ein respektvolles Miteinander sind wichtige Grundlagen für ein gutes Schulklima“, informierte Teschl-Hofmeister, Hausordnungen seien wichtig für die Wertebildung. Allein im letzten Schuljahr gab es 64 abstrakte Amokbedrohungen an Schulen: „Das Land Niederösterreich und die Bildungsdirektion unterstützen die Schulen intensiv bei derartigen Bedrohungen. Wir wollen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrenden die Gewissheit geben, dass die Schule immer noch ein sicherer Ort ist.“ Hierbei gehe es vor allem um die psychische Gesundheit der Kinder und das Schulklima, setzte die Landesrätin fort: „Es gibt in diesem Zusammenhang viele Hilfsangebote und ein gutes Netz. Deshalb starten wir gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz die Kampagne ,Gemeinsam lösen wir`s!‘ mit Plakaten und Foldern – für die beste Zukunft unserer Kinder. Das Miteinander ist dabei ein wichtiger Punkt: Niemand darf glauben, er steht hilflos da, wenn er irgendwo ein Problem hat.“</p>
<p>Abteilungsleiterin Ulrike Hanka vom Jugendrotkreuz NÖ beschrieb zur Kampagne: „Die Kinder und Jugendlichen, aber auch Erwachsene, sind vermehrt psychischen Belastungen ausgesetzt. Pünktlich zum Schulanfang präsentieren wir das Projekt ,Gemeinsam lösen wir`s!‘, das Ausbildungskurse für Lehrerinnen und Lehrer in Erster Hilfe beinhaltet, die dann Lehrende sowie Schülerinnen und Schüler ausbilden.“ Für Schülerinnen und Schüler stehen kostenlose Intensiv-Workshops für Psychische Erste Hilfe zur Verfügung, die nach dem Prinzip „Look, Listen, Link“ Schülerinnen und Schüler sensibilisieren sollen, belastende Situationen in ihrem Umfeld zu erkennen und betroffene Personen zu unterstützen.</p>
<p>Bildungsdirektor Karl Fritthum sagte zum Thema Personalbedarf im kommenden Schuljahr: „Wir haben über den Sommer unsere Hausaufgaben gemacht und können jede Stelle besetzen, in Zahlen heißt das, dass wir im Pflichtschulbereich und in den Berufsschulen 800 Pädagoginnen- und Pädagogenstellen ausgeschrieben haben, im höheren Bereich waren es rund 500 Planstellen.“ Das seien etwas weniger als in den Vorjahren, so Fritthum: „Rund 70 davon sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.“</p>
<p>Zum Thema Gewaltschutz ergänzte der Bildungsdirektor: „Gewaltschutz und Sicherheit sind an den NÖ Schulen ein zentrales Thema. Schulen müssen laufend vorbereitet und begleitet werden, wenn es darum geht, ein möglichst sicheres Umfeld zu schaffen. Ich werde daher in den nächsten Tagen einen Krisenerlass an alle Schulen versenden, der konkrete Handlungsanleitungen enthält, was man in Krisen tun kann und wie man die Schule auf diese vorbereitet.“ Weiters gebe es auch eine eigene Checkliste zum schulischen Krisenmanagement, Orientierungshilfen zum Erkennen einer möglichen Radikalisierung und Maßnahmen zur Gewaltprävention.</p>
<p><strong>Zahlen – Daten – Fakten 2025/26</strong></p>
<p>Die Gesamtzahl aller Schülerinnen und Schüler beträgt auch im Schuljahr 2025/26 knapp über 200.000, davon 18.738 Taferlklassler im ersten Schuljahr.</p>
<p>16.492 Schülerinnen und Schüler machen nach der Volksschule den nächsten Schritt ihrer Ausbildung. Die erste Klasse einer AHS werden davon 36 % besuchen und die erste Klasse einer Mittelschule werden 64 % besuchen.</p>
<table style="width: 97.8448%; height: 339px;" width="621">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 672px;" colspan="5"><strong>Anzahl der Schulen in Niederösterreich</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 450.016px;">APS (allgemeinbildende Pflichtschulen)</td>
<td style="width: 108.469px;">1.029</td>
<td style="width: 73.5156px;" colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 450.016px;">AHS (allgemeinbildende höhere Schulen)</td>
<td style="width: 108.469px;">66</td>
<td style="width: 73.5156px;" colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 450.016px;">BMHS (berufsbildende mittlere und höhere Schulen)</td>
<td style="width: 108.469px;">91</td>
<td style="width: 73.5156px;" colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 450.016px;">BPS (berufsbildende Pflichtschulen)</td>
<td style="width: 108.469px;">22</td>
<td style="width: 73.5156px;" colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 450.016px;"><strong>Gesamt</strong></td>
<td style="width: 108.469px;"><strong>1.208</strong></td>
<td style="width: 10.2188px;"></td>
<td style="width: 10.2188px;"></td>
<td style="width: 13.0781px;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>In NÖ Pflichtschulen unterrichten rund 15.040 Pädagoginnen und Pädagogen. Darüber hinaus gibt es rund 4.000 AHS &#8211; Pädagoginnen und Pädagogen und rund 3.600 Pädagoginnen und Pädagogen, die in einer BMHS unterrichten.</p>
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