Schulstart in Niederösterreich ist gut verlaufen

(v.l.n.r.): Bildungsdirektor Johann Heuras und Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister zum Schulstart in Niederösterreich
(v.l.n.r.): Bildungsdirektor Johann Heuras und Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister zum Schulstart in Niederösterreich (Bildquelle: NLK Filzwieser)

LR Teschl-Hofmeister / Heuras: „Die gute Vorbereitung hat sich bezahlt gemacht“

Der Schulstart in ein außergewöhnliches Schuljahr 2020/21 diesen Montag ist gut verlaufen. Die rund 1.150 Schulen in Niederösterreich wurden vorab auf den ersten Schultag und auf die kommenden Wochen und Monate gut vorbereitet und entsprechend informiert. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras sind sich sicher: „Die gute Vorbereitung hat sich bezahlt gemacht. Es ist zu keinen größeren Problemen gekommen, alle haben sich an die Empfehlungen gehalten und so hat der Schulstart so normal wie möglich und so sicher wie notwendig stattfinden können.“ Bisher sind rund 20 Corona-Verdachtsfälle aus den Schulen gemeldet worden.

Fast 200.000 Schülerinnen und Schüler sind gestern in Niederösterreich in das neue Schuljahr gestartet und haben ihre Schulen erstmals wieder gemeinsam als Klassen betreten. So gibt es keinen Schichtbetrieb mehr und der Unterricht findet wieder in den Klassengemeinschaften statt. Weiterhin konsequent umgesetzt werden allerdings die notwendigen Hygienemaßnahmen, um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus in den Schulen möglichst gering zu halten. „Das fängt beim Händewaschen an und geht über Abstand halten bis hin zum regelmäßigen Lüften. Sowohl die Schülerinnen und Schüler, als auch die Pädagoginnen und Pädagogen haben die Vorgaben am ersten Schultag umgesetzt. Dafür möchten wir uns bei allen Betroffenen bereits zu Beginn des Schuljahres ganz herzlich bedanken“, betonten Teschl-Hofmeister und Heraus und weiter: „Dass die Pandemie unsere Schulen auch in den nächsten Wochen begleiten wird, ist kein Geheimnis. Diesmal sind wir aber gut vorbereitet und werden in enger Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsbehörden und der Bildungsbehörde gut durch dieses Schuljahr kommen.“

Die Aufgabenverteilung ist klar: Die Gesundheitsbehörde trifft im Verdachtsfall die Entscheidung darüber, ob ein Schüler oder mehrere Schüler in Quarantäne müssen oder eben nicht, während die Bildungsbehörde für die Umsetzung dieser Entscheidungen zuständig ist. Sollte es Unklarheiten oder Probleme geben, hat die Bildungsdirektion für Niederösterreich eine eigene Hotline als Servicestelle eingerichtet. Unter 02742/280 4444 können sich sowohl die Pädagoginnen und Pädagogen, als auch die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern an die Expertinnen und Experten wenden.

„Der Start in das Schuljahr 2020/21 ist gut verlaufen und dennoch wissen wir, dass noch einige Herausforderungen in diesem Bildungsjahr auf uns zukommen. Mit Vorbereitung und einem guten Miteinander, werden wir diese nicht nur bestmöglich bewältigen, sondern den Schülerinnen und Schülern auch heuer ein gutes pädagogisches Angebot und ein sicheres Lernumfeld bieten können“, so Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras abschließend.