Pilotlehrgang „Regionale Gesundheitskoordination“ erfolgreich abgeschlossen

(v.l.n.r.): Alexandra Pernsteiner-Kappl (Leiterin der Initiative »Tut gut!«), Landesrat Martin Eichtinger, Julia Past (Absolventin) und Univ-Prof. Dr. Stefan Nehrer (Dekan an der Donau-Universität Krems)
(v.l.n.r.): Alexandra Pernsteiner-Kappl (Leiterin der Initiative »Tut gut!«), Landesrat Martin Eichtinger, Julia Past (Absolventin) und Univ-Prof. Dr. Stefan Nehrer (Dekan an der Donau-Universität Krems) (Bildquelle: MS Fototeam)

LR Eichtinger: „Nachhaltige Stärkung der Gesundheit für niederösterreichische Bevölkerung“

Im Frühjahr 2018 startete der bisher österreichweit einzigartige akademische Lehrgang für »Regionale Gesundheitskoordinatorinnen« und »Gesundheitskoordinatoren« seitens der Initiative »Tut gut!«. Am 19.02.2020 graduierten erstmals 13 Studierende und schlossen somit das Studium erfolgreich ab. Landesrat Martin Eichtinger und Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer, Dekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin an der Donau-Universität Krems, überreichten die Zertifikate.

„Durch die universitäre Ausbildung der Regionalen Gesundheitskoordinatoren wird die Gesundheit der Bevölkerung bestmöglich gestärkt, weil wir noch näher an den Bedürfnissen aller Bürgerinnen und Bürger sein können. Der Universitätslehrgang ist ein Pionierprojekt zur nachhaltigen Verankerung der Gesundheitsförderung und Prävention in Niederösterreichs Gemeinden“, so Landesrat Martin Eichtinger. Er erklärt weiter:

„Die Gesundheitskoordinatorinnen und Gesundheitskoordinatoren haben eine gewichtige Multiplikatorenfunktion bei der Unterstützung und Motivation vieler Personen hin zur Gesundheitsförderung.“

Dekan Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer freut sich auf eine Fortsetzung:
„Der nächste Lehrgang startet bereits im Herbst 2020. Die Kerninhalte dieser Ausbildung liegen auf praxisnahen Projektarbeiten, die regionale Gesundheitsaktivitäten unterstützen. Diese basieren neben Bedarfserhebungen und Qualitätssicherung in den Regionen auch auf Kommunikation und Vernetzung im Hinblick auf regionalpolitische Aspekte und Beratungskompetenzen.“