NÖ: Wirtschaftsaufschwung in Griffweite

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko
Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko (Bildquelle: NLK Reinberger)

Wirtschaftsforscher prognostizieren deutliches Wachstum für Niederösterreich

Der 7. Dezember bringt Lockerungen für die heimische Wirtschaft. „Für viele Betriebe im stationären Handel ist dies nach rund drei Wochen Zwangspause ein großer Lichtblick mitten im so wichtigen Weihnachtsgeschäft. Generell gibt es weitere gute Gründe für unsere Betriebe, um mit Optimismus auf das kommende Jahr zu blicken. Die Wirtschaft in Niederösterreich steht 2021 vor einem Aufschwung“, betonen Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko, die in den vergangenen Tagen dazu intensive Gespräche mit den Wirtschaftsforschern von IHS, WIFO und dem Economica Institut geführt haben. Die Institute erstellen gerade ihre Prognose für das kommende Jahr.

„Wenngleich die Wintermonate weiterhin große Herausforderungen mit sich bringen werden, ist der Aufschwung 2021 in Griffweite. Die rasche Verfügbarkeit des Impfstoffes und die stark nachgefragte Investitionsprämie werden die Investitionsbereitschaft der Betriebe und die Konsumlaune der Bevölkerung heben und so zu einem deutlichen Wirtschaftswachstum führen. Das Konjunkturprogramm des Landes Niederösterreich wird ebenfalls knapp eine halbe Milliarde Euro an Investitionen in Niederösterreich auslösen“, betont Tourismus- und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger.

Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko unterstreicht: „Die Prognosen der Wirtschaftsforscher geben nicht nur den heimischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Grund zur Hoffnung. Auch für die öffentlichen Haushalte auf allen Ebenen sind das erfreuliche Nachrichten. Corona hat für sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben gesorgt und stellt Gemeinden, Länder und den Bund vor große Herausforderungen. Vor allem aber ist ein rascher Wirtschaftsaufschwung im Jahr 2021 eine gute Nachricht für die kommenden Generationen, welche die anwachsende Corona-Schuldenlast besonders spüren werden.“