Mödling feiert Spatenstich für Gymnasium-Umbau

(v.l.n.r.): Wolfgang Gleissner (Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft), Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Bildungs-Direktor Johann Heuras, Bürgermeister Hans Stefan Hintner und Direktor Michael Päuerl beim heutigen Spatenstich für den Umbau des BG/BRG Mödling
(v.l.n.r.): Wolfgang Gleissner (Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft), Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Bildungs-Direktor Johann Heuras, Bürgermeister Hans Stefan Hintner und Direktor Michael Päuerl beim heutigen Spatenstich für den Umbau des BG/BRG Mödling (Bildquelle: NLK Filzwieser)

LR Teschl-Hofmeister: „Dringend benötigter Umbau verspricht zeitgemäßes Lernen und Unterrichten“

Heute fand in Mödling die Spatenstichfeier für die Sanierung und Erweiterung des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums (BG/BRG) Keimgasse statt. „Die große Beliebtheit dieses Gymnasiums macht die geplanten Zu- und Umbaumaßnahmen notwendig. Vor allem die zusätzlichen Klassenräume werden dringend benötigt. Um unsere Kinder und Jugendlichen für die Zukunft fit zu machen, brauchen wir eine ansprechende, moderne Ausstattung. Und dazu zählt auch ein Umfeld, in dem zeitgemäßes und motiviertes Lernen und Unterrichten möglich gemacht wird“, erklärte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Rahmen der Spatenstichfeier mit Bügermeister Hans Stefan Hintner, Wolfgang Gleissner (Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft), Direktor Michael Päuerl, Bildungsdirektor Johann Heuras und vielen Ehrengästen.

Die Pläne für den Umbau sehen einen Zubau, 18 neue Klassenräume, eine Dreifachturnhalle mit Sportplatz am Dach, Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung sowie einen Mehrzwecksaal vor. Es ist geplant, dass die Sanierungsarbeiten innerhalb der nächsten drei Jahre durchgeführt werden. Aufgrund des Platzmangels findet der Unterricht derzeit für einige Schülerinnen und Schüler in Form von Wanderklassen statt. Diese ziehen ab Mitte November in ein neues Ausweichquartier mit direktem Zugang zum Bestandsgebäude. Nach Fertigstellung des Zubaus übersiedeln die restlichen Klassen vom alten in den neuen Trakt, sodass mit der Generalsanierung begonnen werden kann. „Die Tendenz ist auch dahingehend, dass nicht mehr nur reine Unterrichtszeit in der Schule absolviert, sondern hier immer mehr auch die Lernzeit bzw. Freizeit verbracht wird“, freut sich die Landesrätin über die neuen Räumlichkeiten, die für die Nachmittagsbetreuung geschaffen werden. Läuft alles plangemäß, kann die Schüler- und Lehrerschaft das Wintersemester 2022/23 in ihrer neuen Schule beginnen.

„Ich gratuliere den Verantwortungsträgern zu dieser Entscheidung und wünsche allen Beteiligten alles Gute für die Bauarbeiten“, so die Landesrätin zum Abschluss.