Für Muttertag bei regionalen Händlern kaufen

(v.l.n.r.): Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger, Spartenobmann (Gewerbe und Handwerk) und designierter WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Obfrau (NÖ Handel mit Mode und Freizeitartikeln) und designierte WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift und Landesinnungsmeister-Stv. Leo Bonigl (Gärtner und Floristen)
(v.l.n.r.): Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger, Spartenobmann (Gewerbe und Handwerk) und designierter WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Obfrau (NÖ Handel mit Mode und Freizeitartikeln) und designierte WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift und Landesinnungsmeister-Stv. Leo Bonigl (Gärtner und Floristen) (Bildquelle: David Pany)

Ecker und Danninger: „Geschäfte wieder geöffnet, kaufen Sie bei regionalen Händlern ein, dass der Konjunkturmotor unseres Landes wieder ins Laufen kommt.“

Am 10. Mai ist Muttertag: „Jetzt können Kundinnen und Kunden ja wieder in alle Geschäfte kommen“, freut sich Franz Kirnbauer, Obmann der NÖ Sparte Handel. „Wir hoffen natürlich, die Muttertagsumsätze des Vorjahres trotz Krise zu halten“, ist Nina Stift optimistisch und verweist als Obfrau (NÖ Handel mit Mode und Freizeitartikeln) und designierte WKNÖ-Vizepräsidentin auf die Studie der Bundessparte Handel: „Das erhobene Stimmungsbild zeigt, dass über 60 Prozent der ab 15-Jährigen zum Muttertag etwas verschenken und damit gerade in dieser Zeit ein Zeichen der Verbundenheit setzen wollen.“

60 Prozent der Befragten wollen 42 – 45 Euro ausgeben

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger betont den regionalen Wirtschaftsaspekt: „Der Muttertag ist nicht nur ein schöner Anlass, um unsere Mütter zu ehren, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor – unter anderem für Floristen, Parfümerien und den Handel generell. Nachdem das Ostergeschäft aufgrund der Corona-Krise für viele Händler ausgefallen ist, ist der Umsatz zum Muttertag umso wichtiger. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher nutzen den Muttertag, um ihren Müttern eine Aufmerksamkeit zu machen. Die Geschäfte in unserem Bundesland haben wieder geöffnet, daher nutzen Sie bitte diesen Anlass und kaufen Sie bei den regionalen Händlern ihres Vertrauens ein.“

Ausgeben wollen die Schenker im Schnitt zwischen 42 und 45 Euro pro Person. Zu den beliebtesten Muttertagsgeschenken zählen laut Erhebung der Bundessparte Handel auch heuer wieder Blumen, Süßes, Pflegeprodukte, Kosmetika und Parfüm sowie Gutscheine und Schmuck.

Blumen nach wie vor die Nummer 1

Besondere Bedeutung könnte heuer dem Bereich Selbstgemachtes zukommen: Viele der Befragten wollen ihre Mütter auch mit Selbstgebackenem, Selbstgekochtem und Selbstgebasteltem beschenken. Davon erhoffen sich insbesondere der Lebensmittel- sowie Papierwarenfachhandel Umsätze.

Muttertagsbotschafter Nummer 1 sind nach wie vor Blumen: „2020 steht ganz im Zeichen von ‚Zurück zur Natur‘“, weiß Landesinnungsmeister Thomas Kaltenböck (Gärtner und Floristen). „Besonders charmant wirkt hübsches Beiwerk, das in die Muttertagsarrangements eingearbeitet wird. Nach wie vor hoch im Kurs steht in diesem Jahr auch der Vintage-Look,“ betont auch Landesinnungsmeister-Stv. Leo Bonigl, „auch wenn die Beliebtheitsskala unangefochten von der Rose angeführt wird, die um diese Zeit bereits aus den heimischen Produktionsfachbetrieben kommt“.

Ecker: „Jeder Wirtschaftsimpuls zählt jetzt doppelt“

Für Wolfgang Ecker, designierter WKNÖ-Präsident und NÖ Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk ist jetzt eines besonders wichtig: „In dieser Zeit zählt jeder Impuls für die Wirtschaft doppelt. Auch wenn Sicherheitsmaßnahmen weiter eingehalten werden müssen, ist es jetzt das Ziel Nummer 1, dass der Konjunkturmotor unseres Landes wieder ins Laufen kommt.“