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	<title>Guten Tag Österreich</title>
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		<title>ecoplus Haus der Digitalisierung startet neues Angebot</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ecoplus-haus-der-digitalisierung-startet-neues-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksobfrau der NÖ Senioren Bezirk Waidhofen an der Thaya Luise Maria Strobl und Geschäftsführer ecoplus Haus der Digitalisierung Lukas Reutterer]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsangebote für Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierungsstrategie Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Prokurist und Geschäftsführer ecoplus Haus der Digitalisierung Claus Zeppelzauer]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Anwendungen sinnvoll nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesobmann Karl Wilfing]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagspräsident und NÖ Senioren Landesobmann Karl Wilfing]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Reutterer]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ecoplus Haus der Digitalisierung erweitert sein Vermittlungsangebot und richtet sich mit einem neuen Format gezielt an Seniorinnen und Senioren. Damit folgt das ecoplus Haus der Digitalisierung der Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs, digitale Entwicklungen für Menschen in allen Lebensphasen verständlich, erlebbar und nutzbar zu machen. In den kommenden Monaten wird das neue Kombiangebot gemeinsam mit Seniorenverbänden wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Das ecoplus Haus der Digitalisierung erweitert sein Vermittlungsangebot und richtet sich mit einem neuen Format gezielt an Seniorinnen und Senioren. Damit folgt das ecoplus Haus der Digitalisierung der Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs, digitale Entwicklungen für Menschen in allen Lebensphasen verständlich, erlebbar und nutzbar zu machen. In den kommenden Monaten wird das neue Kombiangebot gemeinsam mit Seniorenverbänden wie den NÖ Senioren getestet, laufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst.</span></strong></p>
</div>
<p>„Ich freue mich sehr über diese Initiative des ecoplus Haus der Digitalisierung. Die ältere Generation in Niederösterreich ist aktiv, interessiert und offen für Neues – das zeigt sich einmal mehr bei diesem Angebot. Es ist wichtig, dass wir Seniorinnen und Senioren dabei unterstützen, digitale Entwicklungen sicher und selbstbestimmt zu nutzen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und vor allem Freude bei dieser Aktion“, so Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
<p>Den Auftakt machte am Wochenende eine erste Gruppe der NÖ Senioren: Insgesamt 40 Seniorinnen und Senioren aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya besuchten das ecoplus Haus der Digitalisierung in Tulln und nahmen am neuen Programm teil. Landtagspräsident und NÖ Senioren Landesobmann Karl Wilfing betont: „Digitalisierung ist keine Frage des Alters, sondern eine enorme Chance für mehr Lebensqualität, Unabhängigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Als NÖs Senioren ist es uns ein zentrales Anliegen, die ältere Generation auf diesem Weg bestmöglich zu begleiten und niemanden zurückzulassen. Die enge Kooperation mit dem ecoplus Haus der Digitalisierung ist dafür ein echter Meilenstein: Gemeinsam bauen wir Berührungsängste ab, schaffen leicht zugängliche, praxisnahe Bildungsangebote und stellen sicher, dass die niederösterreichischen Seniorinnen und Senioren die Vorteile der digitalen Welt aktiv und selbstbewusst für sich nutzen können.“</p>
<p>In der Ausstellung erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie digitale Technologien den Alltag bereits heute prägen und welche Innovationen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen können. Interaktive Stationen, digitale Anwendungen und visionäre Projekte aus Niederösterreich und Österreich machen die digitale Transformation anschaulich und greifbar. Der anschließende Workshop widmet sich praxisnah jenen Fragen, die gerade für ältere Menschen im digitalen Alltag besonders relevant sind: Was ist Künstliche Intelligenz? Wie funktioniert sie? Was muss man können, um KI-Anwendungen sinnvoll zu nutzen? Anhand konkreter Beispiele werden Einsatzmöglichkeiten im Alltag gezeigt – etwa bei Formularen und Behördenwegen, bei Reiseplanung, Kochrezepten, Recherchen, Bedienungsanleitungen, medizinischen Themen oder bei der Kommunikation mit Familie und Freunden.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf den Herausforderungen der digitalen Welt. Themen wie Sicherheit im Internet, Datenschutz, Fake News, gefälschte Bilder, Videos oder Stimmen sowie mögliche Fehlinformationen durch KI werden verständlich erklärt und gemeinsam besprochen. Ergänzend werden praktische Anwendungen wie ChatGPT, Claude, WhatsApp-KI oder Sprachassistenten vorgestellt. Die Unterlagen werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Anschluss zum Nachschlagen und Üben zur Verfügung gestellt.</p>
<p>„Digitalisierung betrifft alle Generationen. Gerade deshalb ist es uns wichtig, Angebote zu schaffen, die Menschen von jung bis alt mitnehmen und Berührungsängste abbauen. Mit dem neuen Seniorenformat wollen wir zeigen, wie digitale Technologien und Künstliche Intelligenz im Alltag unterstützen können – und zugleich vermitteln, worauf man im Umgang damit achten sollte“, betonen die Geschäftsführer des ecoplus Haus der Digitalisierung Lukas Reutterer und Claus Zeppelzauer.</p>
<p>Die Rückmeldungen der ersten Gruppe waren durchwegs positiv. Das Interesse an den praktischen Beispielen, aber auch an Fragen rund um Sicherheit und Datenschutz, zeigte deutlich, dass Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auch für Seniorinnen und Senioren wichtige Alltagsthemen sind. Die Erfahrungen aus den ersten Terminen werden nun genutzt, um den Workshop laufend zu adaptieren und gemeinsam mit den Seniorenverbänden weiterzuentwickeln.</p>
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		<title>Familienfreundliches Ausflugsziel: Neuer Starkl Erlebnisgarten in Aschbach</title>
		<link>https://www.gutentag.news/familienfreundliches-ausflugsziel-neuer-starkl-erlebnisgarten-in-aschbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aschbach]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugsziel]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Josef Starkl GmbH Josef Ludwig Starkl]]></category>
		<category><![CDATA[Landesausstellung 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Natur-Kinderspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landesausstellung in Mauer-Öhling]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkl Palmenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Starkl-Zwerg-Figur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem Starkl Palmenhaus in Aschbach entsteht ein Erlebnisgarten für die ganze Familie und dieser wird am 09. Mai 2026 feierlich eröffnet. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurde ein Natur-Kinderspielplatz mit Kletterelementen und einer Starkl-Zwerg-Figur inklusive Rutschmöglichkeit errichtet. Weiters entstand ein Gastronomie-Gebäude mit 50 Sitzplätzen indoor und 70 Outdoor-Sitzmöglichkeiten. „Mit dem Starkl Erlebnisgarten entwickelt sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben dem Starkl Palmenhaus in Aschbach entsteht ein Erlebnisgarten für die ganze Familie und dieser wird am 09. Mai 2026 feierlich eröffnet. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurde ein Natur-Kinderspielplatz mit Kletterelementen und einer Starkl-Zwerg-Figur inklusive Rutschmöglichkeit errichtet. Weiters entstand ein Gastronomie-Gebäude mit 50 Sitzplätzen indoor und 70 Outdoor-Sitzmöglichkeiten. „Mit dem Starkl Erlebnisgarten entwickelt sich ein attraktives Ausflugsziel, das die Region bereichert und ein Ergänzungsangebot zur NÖ Landesausstellung in Mauer-Öhling darstellt. Solche Projekte sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raums und ermöglichen es uns, die Zukunft unserer Kinder aktiv mitzugestalten“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</strong></p>
<p>Es entstand ein Natur-Kinderspielplatz mit Kletter- und Balanceelementen, Sprunghügeln und begehbaren Blüten. Einen besonderen Blickfang stellt die überdimensionale Starkl‑Zwerg-Figur mit integrierter Rutsche dar. Ergänzend wurde das gesamte Gartenareal neugestaltet und das Wegenetz zoniert. Auch der bestehende Teich wird saniert. Ein weiteres Element des Projekts ist das neue Gastronomie-Gebäude mit dem Café‑Bistro „Das Pfau“, das 50 Sitzplätze indoor und rund 70 Sitzplätze outdoor bietet. „Mit dem Ausbau möchten wir unseren Gästen ein Freizeiterlebnis bieten, das Natur, Genuss und Bewegung verbindet“, erklärt Josef Ludwig Starkl, Geschäftsführer der Josef Starkl GmbH. Das Bistro wurde im Frühjahr 2026 eröffnet. Ein eigener Wasserspielbereich ist für das nächste Jahr geplant.</p>
<h4><strong>Ergänzungsangebot der Niederösterreichischen Landesausstellung 2026</strong></h4>
<p>Der Erlebnisgarten dient als ergänzendes Angebot zur Niederösterreichischen Landesausstellung 2026 in Mauer‑Öhling, die bis 8. November stattfindet. Im Erlebnisgarten werden insgesamt rund 100.000 Gäste pro Jahr im gesamten Areal erwartet. Ergänzt wird das Angebot durch das „Gartenlabor“ sowie durch Gesundheits- und Wellnessaktivitäten wie Yoga-Kurse, die das naturorientierte Profil weiter stärken.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt von der ecoplus Regionalförderung. „Mit unserer Regionalförderung unterstützen wir Investitionen in die Infrastruktur, die einen besonderen Beitrag zur regionalwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Vom Ausbau des Erlebnisgartens profitiert die gesamte Region“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.</p>
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		<title>Lange Nacht der Forschung begeisterte in Wieselburg und Ybbs-Persenbeug</title>
		<link>https://www.gutentag.news/lange-nacht-der-forschung-begeisterte-in-wieselburg-und-ybbs-persenbeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordneter zum NÖ Landtag Anton Erber]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Wieselburg]]></category>
		<category><![CDATA[das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Technopol Wieselburg]]></category>
		<category><![CDATA[FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg]]></category>
		<category><![CDATA[HBLFA Francisco Josephinum]]></category>
		<category><![CDATA[Josephinum Research der HBLFA Francisco Josephinum]]></category>
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		<category><![CDATA[NÖ Innovationsökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Landtag Silke Dammerer]]></category>
		<category><![CDATA[The Future of Light]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft zum Anfassen bot die Lange Nacht der Forschung am ecoplus Technopol Wieselburg: 2.500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, an fünf Standorten mit insgesamt 38 Stationen einen Einblick in die Forschung rund um Agrartechnologien, Bioenergie, Bioökonomie, Lebensmitteltechnologie und Wasserwirtschaft zu erhalten. Mit interaktiven Führungen, Ausstellungen und Mitmach-Experimenten richtete sich das vielfältige Programm an Kinder, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenschaft zum Anfassen bot die Lange Nacht der Forschung am ecoplus Technopol Wieselburg: 2.500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, an fünf Standorten mit insgesamt 38 Stationen einen Einblick in die Forschung rund um Agrartechnologien, Bioenergie, Bioökonomie, Lebensmitteltechnologie und Wasserwirtschaft zu erhalten. Mit interaktiven Führungen, Ausstellungen und Mitmach-Experimenten richtete sich das vielfältige Programm an Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf sowie Abgeordneter zum NÖ Landtag Anton Erber und Abgeordnete zum NÖ Landtag Silke Dammerer machten sich vor Ort ein Bild von der Forschungsvielfalt am ecoplus Technopol Wieselburg.</strong></p>
<p>Mit einem vielfältigen Programm präsentierte sich der ecoplus Technopol Wieselburg als internationales Zentrum für Bioenergie sowie Agrar‑ und Lebensmitteltechnologie. Die Fachhochschule am Campus Wieselburg, HBLFA Francisco Josephinum, das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug, Schulen, Forschungsinstitute und Unternehmen gaben bei der Langen Nacht der Forschung Einblick in aktuelle Forschungsprojekte.</p>
<p>An der FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg erhielten Besucherinnen und Besucher Einblicke in Energieflüsse und erfuhren, wie sich Gebäude durch intelligente Steuerung energieeffizienter betreiben lassen. Die ZKW Group zeigte bei der Station „The Future of Light“ innovative Lichtlösungen für mehr Sicherheit und Effizienz in der Autoindustrie. Einen Blick in die Landwirtschaft von morgen boten die Innovation Farm und das Josephinum Research der HBLFA Francisco Josephinum: Digitale Assistenzsysteme, Drohnen, Satellitentechnik und KI‑gestützte Roboter demonstrierten neue Wege zu einer ressourcenschonenden Bewirtschaftung.</p>
<p>Der Klimawandel stand beim Bundesamt für Wasserwirtschaft in Petzenkirchen im Fokus – insbesondere seine Auswirkungen auf heimische Gewässer und deren Lebewesen. Neue Perspektiven eröffnete die Station „Die Welt aus Sicht von Kuh und Pferd“ am ecoplus Technologie‑ und Forschungszentrum Wieselburg‑Land, an der Besucherinnen und Besucher die Wahrnehmung von Nutztieren erleben konnten. An der Donau beim Kraftwerk Ybbs‑Persenbeug wurde ein Projekt zur neuen Fischwanderhilfe vorgestellt, das mit moderner Technik die ökologische Durchgängigkeit der Donau verbessern soll.</p>
<h4><strong>Lange Nacht der Forschung am ecoplus Technopol Wieselburg</strong></h4>
<p>Die Lange Nacht der Forschung findet alle zwei Jahre österreichweit statt und wird in Niederösterreich von der Abteilung Wissenschaft und Forschung des Landes Niederösterreich und ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes, gemeinsam organisiert. „Innovationen aus der Forschung prägen unsere Zukunft entscheidend mit. Die Lange Nacht der Forschung macht sichtbar, woran Forscherinnen und Forscher am ecoplus Technopol Wieselburg derzeit arbeiten“, so ecoplus Prokurist Claus Zeppelzauer und ecoplus Prokurist Bernhard Ebner.</p>
<p>Die Technopole ergeben zusammen mit den Clustern &amp; Plattformen Niederösterreich das „NÖ Innovationsökosystem&#8220;, ein Projekt kofinanziert von der Europäischen Union.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/lange-nacht-der-forschung-begeisterte-in-wieselburg-und-ybbs-persenbeug/">Lange Nacht der Forschung begeisterte in Wieselburg und Ybbs-Persenbeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WETgruppe: Pilotprojekt für Gemeinschafts-PV startet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/wetgruppe-pilotprojekt-fuer-gemeinschafts-pv-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen | Wohnen | Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Hechtl]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rädler]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rädler WETgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Zawichowski]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen]]></category>
		<category><![CDATA[WETgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[WETgruppe Pilotprojekt Gemeinschafts-PV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WETgruppe setzt gemeinsam mit dem ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen einen Meilenstein in der nachhaltigen Energieversorgung im gemeinnützigen Wohnbau. Als größte gemeinnützige Bauvereinigung in Niederösterreich startet das Unternehmen ein Pilotprojekt zur gemeinschaftlichen Nutzung von Photovoltaikstrom in Wohnhausanlagen. Gemeinsam mit Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister stellten Christian Rädler, Geschäftsführer der WETgruppe, sowie Anton Hechtl und Matthias Zawichowski vom ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die WETgruppe setzt gemeinsam mit dem ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen einen Meilenstein in der nachhaltigen Energieversorgung im gemeinnützigen Wohnbau. Als größte gemeinnützige Bauvereinigung in Niederösterreich startet das Unternehmen ein Pilotprojekt zur gemeinschaftlichen Nutzung von Photovoltaikstrom in Wohnhausanlagen. Gemeinsam mit Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister stellten Christian Rädler, Geschäftsführer der WETgruppe, sowie Anton Hechtl und Matthias Zawichowski vom ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen, das Projekt heute im Rahmen einer Pressekonferenz vor.</span></strong></p>
</div>
<p>Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister sagte eingangs, dass Niederösterreich im Bereich des Umweltschutzes schon seit einigen Jahren Vorreiter sei. „Auch im geförderten Wohnbau setzen wir seit vielen Jahren ganz konsequent Maßnahmen, die ökologische Verantwortung gleichzeitig mit sozialer Leistbarkeit vereinbaren sollen“, führte die Landesrätin aus, dass „ökologisch und leistbar“ wie ein Widerspruch klinge, es in den meisten Fällen aber keiner sei.</p>
<p>„Ein bedeutender Schritt war, dass wir im geförderten Wohnbau das erste Bundesland waren, das den Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen umgesetzt hat“, betonte Teschl-Hofmeister, dass diese Entscheidung „klimapolitisch motiviert“, aber auch „energiepolitisch vorausschauend“ gewesen sei, denn die jetzigen geopolitischen Herausforderungen, Krisen und Kriege würden uns einmal mehr deutlich vor Augen halten, dass Abhängigkeit von fossilen Energieimporten uns nicht guttue. „Im Eigenheimbereich fördern wir aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energien“, betonte die Landesrätin dabei den Heizkesseltausch als „langjähriges und zentrales Instrument“. Der Trend setze sich durch, auf bessere Heizmöglichkeiten wie Wärmepumpen, Biomasse oder Fernwärme umzusteigen.</p>
<p>Die Landesrätin sprach von einer „gezielten Förderpolitik“, einer „gezielten Beratung“ und einem „wachsenden Bewusstsein der Bevölkerung“. „Der Wandel ist möglich und schon im Gange“, führte Teschl-Hofmeister aus, dass die Abhängigkeit und massiven Preissteigerungen die Menschen belasten und, dass man deshalb einen Schritt weitergehe – nämlich „aus der Abhängigkeit in Richtung erneuerbare Energiequellen“. Man wolle in Zeiten steigender Preise und, wo es darum gehe, möglichst viel CO2 einzusparen eine „nachhaltige dezentrale Energieversorgung“. Die Landesrätin bedankte sich bei der WETgruppe stellvertretend für die gemeinnützigen Bauträger in Niederösterreich das Land in seinen Bestrebungen als langjährige Partner zu unterstützen. „Die gemeinnützigen Wohnbauträger sind mutig, wenn es darum geht, neue Projekte zu initiieren“, und dieses Pilotprojekt gehe in Richtung Zukunft, betonte Teschl-Hofmeister, dass man damit den Mieterinnen und Mietern das Leben erleichtern wolle.</p>
<p>Christian Rädler, Geschäftsführer der WETgruppe, führte aus, dass im Pilotprojekt der WETgruppe mit ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen eine Wohnhausanlage in Statzendorf mit Photovoltaik ausgestattet und in einer Gemeinschaftlichen Erzeugungsanlage (GEA) zusammengefasst worden sei. Man habe keine neue Technologie erfunden, betonte Rädler: „Wir haben ein Vehikel geschaffen, das eine einfache Abwicklung von regional erzeugtem Strom ermöglicht zum Vorteil der Mieterinnen und Mieter“. Mit dem Projekt wolle man der Vorreiterrolle, die man im Bereich Nachhaltigkeit eingenommen habe, gerecht werden. Ein wesentlicher Aspekt der Nachhaltigkeitsstrategie der WETgruppe sei „der sorgsame und nachhaltige Umgang mit unserem Energiemix“, nannte Rädler die beiden Themen Heizen und Stromproduktion. Das Ziel heim Heizen sei es bis 2030 den Anteil an Gas durch Heizungstausch und Sanierung von 50 auf 30 Prozent zu reduzieren. Beim präsentierten Pilotprojekt gehe es um „eine regionale Stromproduktion und damit um eine Entlastung der Netze“. Man habe die Kräfte gebündelt: Die WETgruppe baue Wohnungen und errichte die Anlage, die ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen als Partner mache den Betrieb der Anlage, die Abrechnung und die Organisation der Gemeinschaftlichen Erzeugungsanlage. „Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren vom günstigen Strom, der direkt aus der PV-Anlage kommt“, führte Rädler aus, dass derzeit der regional erzeugte Strom um 16 Cent netto an die Mieterinnen und Mieter geliefert werden könne – das sei „deutlich unter dem derzeitigen Marktwert.</p>
<p>Die WETgruppe habe 1.200 Gebäude in ganz Ost-Österreich. „In einem ersten Schritt wollen wir sehr kurzfristig noch heuer beginnend 30 weitere Objekte genauso wie Statzendorf von klein bis groß in GEA’s umwandeln und für die regionalen Mieterinnen und Mieter regionalen Strom anbieten“, sagte Rädler, dass auf lange Sicht auch die 100 Bestandsanlagen, die man habe, in GEAs umgewandelt werden sollen.</p>
<p>Anton Hechtl, Geschäftsführer vom ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen, betonte ebenfalls die Vorreiterrolle, die man im Bereich Nachhaltigkeit eingenommen habe. „Wir wollen den CO2-Fußabdruck verbessern.“ Erreichen wolle man, günstiger als der Marktstrom zu sein und dabei habe der Gesetzgeber geholfen, weil man in der GEA keine Netzentgelte bezahle. „Uns ist es ein Anliegen, Strom regional zu produzieren und zu verbrauchen“, so Hechtl. „Unser Strompreis ist unabhängig. Es ist eine Absicherung für steigende Energiepreise“, führte Hechtl aus, dass man wisse, was die Anlage zum Zeitpunkt der Installation koste und, daher wisse man auch, wie hoch der Strompreis in den nächsten Jahren sein werde. „Es gibt eine gewisse Versorgungssicherheit“, führte er aus, dass man natürlich nur dann Strom liefern könne, wenn die PV-Anlage Strom produziere. „Den Strom, den die Mieter oder Eigentümer in den Anlagen nicht verbrauchen, der wird wie bisher an den Netzbetreiber geliefert.“ Hechtl betonte auch die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls: „Strom wird gemeinsam genutzt und der Nutzen wird gemeinsam geteilt.“</p>
<p>Matthias Zawichowski vom ÖKOSTROM.KOLLEKTIV eGen, führte aus, dass man auf Bestandsanlagen gehe und nichts Neues baue: „Wir machen den Bestand effizienter.“ Es sei wichtig, die alten Anlagen neu zu organisieren. „Der Gesetzgeber ermöglicht es uns, die alten Anlagen so zu organisieren, dass der Strom direkt in die Wohneinheit fließt und dort auch abgerechnet werden kann“, betonte er, dass man damit die Netze nicht belaste. Dadurch, dass man die Netze entlaste, werde man vom Gesetzgeber belohnt, dass man keine Netzentgelte, keine Abgaben und Gebühren den Konsumentinnen und Konsumenten verrechnen müsse und deswegen seien in Summe diese 16 Cent deutlich günstiger als der Endkonsumentenpreis für alle Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/wetgruppe-pilotprojekt-fuer-gemeinschafts-pv-startet/">WETgruppe: Pilotprojekt für Gemeinschafts-PV startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niederösterreich startet in die Radsaison 2026</title>
		<link>https://www.gutentag.news/niederoesterreich-startet-in-die-radsaison-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Discover Your Danube]]></category>
		<category><![CDATA[Donauradweg Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung Michael Duscher]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Radsaison 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Siggi Hofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An einem der schönsten Plätze in Niederösterreich, am Nibelungenplatz in Tulln, „und damit direkt an der Lebensader der Raddestination Niederösterreich, hier am Donauradweg“, gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, am heutigen Freitag den Startschuss für die Radsaison in Niederösterreich. „Der Donauradweg ist wesentlich mehr als nur eine Radroute durch unser [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An einem der schönsten Plätze in Niederösterreich, am Nibelungenplatz in Tulln, „und damit direkt an der Lebensader der Raddestination Niederösterreich, hier am Donauradweg“, gaben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, am heutigen Freitag den Startschuss für die Radsaison in Niederösterreich.</strong></p>
<p>„Der Donauradweg ist wesentlich mehr als nur eine Radroute durch unser Bundesland, er verbindet auf insgesamt 1.200 Kilometern Deutschland, Österreich sowie Ungarn, und der schönsten Teil führt durch Niederösterreich“, sagte die Landeshauptfrau und sprach davon, dieses wichtige touristische Aushängeschild durch die Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen aus Österreich, Ungarn und Deutschland weiter zu stärken: „Unter dem Titel ‚Discover Your Danube“ wollen wir diesen Erlebnisraum noch stärker sichtbar machen und vermehrt internationale Gäste ansprechen“.</p>
<p>Und wer internationale Gäste ansprechen wolle, müsse höchste Qualität und ein außergewöhnliches Gesamterlebnisse bieten, fuhr Mikl-Leitner fort und verwies auf das Projekt „Donauradweg 3.0“: „Nur rund ein Drittel der Radlerinnen und Radler am Donauradweg bleibt auch über Nacht, und nur sieben Prozent fahren die gesamte Strecke von Passau bis Wien bzw. Bratislava. Hier ist noch Luft nach oben, deshalb investieren wir bis 2028 über 600.000 Euro in eine bessere Orientierung, mehr Sichtbarkeit für Angebote im Umland sowie ein noch stärkeres Gesamterlebnis entlang der Strecke.“ Damit solle die Aufenthaltsdauer der Gäste verlängert, die Wertschöpfung für die Region gesteigert und die Verteilung der Radfahrerinnen und Radfahrer optimiert werden.</p>
<p>Auch das Angebot entlang der Strecke werde weiterentwickelt, u. a. durch 27 neue, von Siggi Hofer künstlerisch gestaltete „Donauwellen“-Tafeln, die bis Sommer aufgestellt sein sollen. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen, dass die Gäste nicht nur durchfahren, sondern bleiben, einkehren, übernachten, die Region entdecken und das Gesamterlebnis Niederösterreich verspüren“, betonte die Landeshauptfrau und erläuterte, dass der Radtourismus bereits jetzt für jährlich circa 400.000 Nächtigungen und rund 60 Millionen Euro Wertschöpfung im ganzen Land sorge.</p>
<p>Von zentraler Bedeutung dabei seien die zehn Top-Radrouten auf einer Länge von 1.500 Kilometern, die regionale Ausflugsradrouten im Umfang von 4.000 Kilometern, 6.000 Kilometer Mountainbike-Strecken und 24 Gravelbike-Routen auf einer Länge von 2.000 Kilometern, präzisierte die Landeshauptfrau und verwies auf laufende Investitionen etwa in den Triesting-Gölsental-Radweg sowie den Ybbstalradweg, der mit Investitionen von über 1,8 Millionen Euro um 55 Kilometer verlängert werde. „Wir wollen Niederösterreich zu Europas Nummer 1-Radeldorado machen“, meinte Mikl-Leitner abschließend.</p>
<p>Michael Duscher nannte den Donauradweg, auf dem jährlich 900.000 Radfahrerinnen und Radfahrer unterwegs seien, die „Route 666 für Radurlauber in Niederösterreich“, die von der Wachau bis in die Donau-Auen vieles zeige, was das Land zu bieten habe: „Das Projekt ‚Donauradweg 3.0‘ soll mit einem einheitlichen Leitsystem, mit neuen Karten und Landmark-Säulen dazu einladen, auch das Um- und Hinterland zu erkunden. Insgesamt sind darin 58 Gemeinden direkt am Donauradweg und 108 im Umland eingebunden.“</p>
<p>Zudem werde die Qualitätsoffensive „Radpartner Niederösterreich“ mit aktuell 390 Mitgliedern weiter ausgebaut und das Mountainbike-Modul für Gäste aus Tschechien und der Slowakei stärker international positioniert. Nicht zuletzt wird es acht neue Radverkehrszählanlagen geben, um auf Basis des erhobenen Nutzerverhaltens die Angebote gezielt weiterentwickeln zu können.</p>
<p>„Mit der malerisch gestalteten Donaulände bietet Tulln schon lange ein mehr als attraktives Umfeld für die tausenden Radfahrerinnen und Radfahrer, die auf dem Donauradweg unterwegs sind. Mit dem entsiegelten und neugestalteten Nibelungenplatz hat die Gartenstadt vor zwei Jahren einen weiteren Anziehungspunkt geschaffen, der diese Radtouristen auch zu längeren Aufenthalten animiert“, meldete sich auch Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk zu Wort.</p>
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		<title>Kirchstetten: Neuer Rast- und Ruheplatz mit Aussichtsplattform am Panoramaweg</title>
		<link>https://www.gutentag.news/kirchstetten-neuer-rast-und-ruheplatz-mit-aussichtsplattform-am-panoramaweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER-Region Elsbeere Wienerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Obmann des Vereins Freunde Totzenbachs Marcel Chahrour]]></category>
		<category><![CDATA[Rastplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Region Elsbeere-Wienerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wander- und Radoffensive Elsbeere Wienerwald]]></category>
		<category><![CDATA[WIR-Rundwanderweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der regionalen Initiative „Wander- und Radoffensive Elsbeere Wienerwald“ soll ein neuer Rast- und Ruheplatz mit Aussichtsplattform in der Gemeinde Kirchstetten errichtet werden. Damit wird das bestehende Wander- und Radwegenetz weiter aufgewertet. „Mit Natur- und Freizeitangeboten stärken wir die Lebensqualität in den Gemeinden und schaffen attraktive Ziele für Gäste. Die geplante Aussichtsplattform erhöht den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zuge der regionalen Initiative „Wander- und Radoffensive Elsbeere Wienerwald“ soll ein neuer Rast- und Ruheplatz mit Aussichtsplattform in der Gemeinde Kirchstetten errichtet werden. Damit wird das bestehende Wander- und Radwegenetz weiter aufgewertet. „Mit Natur- und Freizeitangeboten stärken wir die Lebensqualität in den Gemeinden und schaffen attraktive Ziele für Gäste. Die geplante Aussichtsplattform erhöht den Erlebniswert des Wegenetzes und macht die Region Elsbeere Wienerwald als Ausflugsziel noch interessanter“, erklärt ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Hackl.</strong></p>
<p>Der neue Rastplatz entsteht an einem zentralen Wegabschnitt, an dem zwei Routen des regionalen Wanderwegeprojekts vorbeiführen. Neben dem Panoramaweg &#8211; mit Ausgangspunkt beim Schloss Totzenbach-, führt auch der beliebte WIR-Rundwanderweg vorbei. Das Kernstück soll eine fünf Meter hohe Aussichtsplattform bilden, die sich harmonisch in die bestehende Hanglage einfügt. Die Plattformfläche eröffnet ein Panorama mit bis zu 120 Kilometern Sichtweite – von der Buchbergwarte bis über den Ötscher hinaus. Eine Panoramatafel an der Südseite informiert über markante Punkte in der Landschaft und sorgt für zusätzliche Orientierung. „Durch ihre landschaftliche Einbindung hat die Anlage das Potenzial, ein beliebter Foto-Spot zu werden und damit zur touristischen Sichtbarkeit der Region beizutragen“, sagt Karin Winter, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Maria‑Anzbach und Obfrau der LEADER‑Region Elsbeere‑Wienerwald.</p>
<h4><strong>Schattenplatz zum Verweilen</strong></h4>
<p>Neben der Plattform wird eine Sitzgarnitur mit Sonnensegel errichtet, die als Ort des Ausruhens und der Begegnung dient „Der Rastplatz wird ein Highlight für Einheimische und Besucherinnen und Besucher. Er lädt zum Innehalten ein und macht die Vielfalt unseres Naturraums erlebbar“, ergänzt Marcel Chahrour, Obmann des Vereins Freunde Totzenbachs.</p>
<p>Die LEADER‑Region Elsbeere‑Wienerwald hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP‑Strategieplans Österreich 2023–2027 und der ecoplus Regionalförderung beschlossen.</p>
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		<title>Familienland*Stars 2026 ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/familienlandstars-2026-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BESTLIST Immobilien GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas der Diözese St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus. Niederösterreichische Wirtschaftsagentur GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[electrify GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro Schober GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerfachgeschäft Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Management & Coaching GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Landsteiner Privatuniversität GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[LR Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG)]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmid Schrauben Hainfeld GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG]]></category>
		<category><![CDATA[Staatspreis „Familie & Beruf“ 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgemeinde Neulengbach]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WIFI St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft Simonsfeld AG]]></category>
		<category><![CDATA[WKNÖ-Präsident Ecker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LR Teschl-Hofmeister / WKNÖ-Präsident Ecker: Familienland-Preis hebt Best‑Practice‑Maßnahmen hervor. Im Rahmen der Familienland*Stars wurden gestern jene 15 Unternehmen ausgezeichnet, die in der Kategorie „Familienfreundliche Unternehmen“ Spitzenplätze erreicht haben. Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betonte im Zuge der Prämierungsfeier, die im WIFI St. Pölten stattgefunden hat, die Bedeutung dieser Unternehmen: „Für Eltern, Erziehungsberechtigte und Menschen mit Pflegeverantwortung ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LR Teschl-Hofmeister / WKNÖ-Präsident Ecker: Familienland-Preis hebt Best‑Practice‑Maßnahmen hervor.</strong></p>
<p>Im Rahmen der Familienland*Stars wurden gestern jene 15 Unternehmen ausgezeichnet, die in der Kategorie „Familienfreundliche Unternehmen“ Spitzenplätze erreicht haben. Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betonte im Zuge der Prämierungsfeier, die im WIFI St. Pölten stattgefunden hat, die Bedeutung dieser Unternehmen: „Für Eltern, Erziehungsberechtigte und Menschen mit Pflegeverantwortung ist es oft eine große Herausforderung, berufliche Aufgaben mit Care-Arbeit in Einklang zu bringen. Umso wertvoller sind Arbeitgeber, die passende Maßnahmen und Initiativen anbieten. Mit den Familienland*Stars möchten wir die herausragendsten Beispiele sichtbar machen und mit dem Familienland-Preis würdigen. Diese Unternehmen dienen gleichzeitig als Vorbild und zeigen, mit welchen Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich unterstützt werden kann.“</p>
<p>Auch Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, hob den Mehrwert familienfreundlicher Strukturen in Unternehmen hervor: „Familienfreundlichkeit ist längst ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Betriebe. Sie sorgt für ein gutes Miteinander im Unternehmen und macht niederösterreichische Unternehmen als Arbeitgeber noch attraktiver. Daher ist es uns ein zentrales Anliegen, unsere Betriebe bestmöglich zu unterstützen und konkrete, praxistaugliche Lösungen zu fördern, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erleichtern, Beruf und Familie zu vereinbaren.“</p>
<p>Folgende Unternehmen wurden in fünf verschiedenen Kategorien ausgezeichnet:</p>
<p><u>Kleinbetriebe bis 20 Beschäftigte:</u></p>
<ol>
<li>Platz: IT-Management &amp; Coaching GmbH, Ybbsitz</li>
<li>Platz: BESTLIST Immobilien GmbH, Baden</li>
<li>Platz: Fleischerfachgeschäft Steiner, Sollenau</li>
</ol>
<p><u>Mittelbetriebe 21 bis 100 Beschäftigte:</u></p>
<ol>
<li>Platz: electrify GmbH, Wolkersdorf</li>
<li>Platz: Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH, Wiener Neustadt</li>
<li>Platz: Elektro Schober GmbH, Ruppersthal</li>
</ol>
<p><u>Großbetriebe ab 101 Beschäftigte:</u></p>
<ol>
<li>Platz: Windkraft Simonsfeld AG, Ernstbrunn</li>
<li>Platz: Schmid Schrauben Hainfeld GmbH, Hainfeld</li>
<li>Platz: Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, St. Pölten</li>
</ol>
<p><u>Non-Profit-Unternehmen:</u></p>
<ol>
<li>Platz: Karl Landsteiner Privatuniversität GmbH, Krems</li>
<li>Platz: Verein Wohnen, St. Pölten</li>
<li>Platz: Caritas der Diözese St. Pölten, St. Pölten</li>
</ol>
<p><u>Öffentlich-rechtliche Unternehmen:</u></p>
<ol>
<li>Platz: Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG), St. Pölten</li>
<li>Platz: Stadtgemeinde Neulengbach, Neulengbach</li>
<li>Platz: ecoplus. Niederösterreichische Wirtschaftsagentur GmbH, St. Pölten</li>
</ol>
<p>Neben der offiziellen Ehrung erhalten die Unternehmen eine Siegerprämie zur Umsetzung weiterer familienfreundlicher Maßnahmen. Zusätzlich qualifizieren sich die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten für den Staatspreis „Familie &amp; Beruf“ 2026.</p>
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		<title>Gesundheitsplan 2040+: Start des Umbaus am LK Horn</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordneter zum NÖ Landtag Franz Linsbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Abteilung Landeshochbau)]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH Andreas Reifschneider]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Industrieviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Mostviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Neuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Update]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Waldviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Weinviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+ Zentralraum]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Dober (Amt der NÖ Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmännischer Direktor LK Horn-Allentsteig und LK Gmünd-Waidhofen/Thaya-Zwettl Franz Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro-Rehabilitationszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedirektorin LK Horn-Allentsteig Elisabeth Klang]]></category>
		<category><![CDATA[stv. Ärztlicher Direktor LK Horn-Allentsteig Helmut Bäck]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin NÖ LGA Elisabeth Bräutigam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neuerungen zum Gesundheitsplan 2040+ im Waldviertel und geplante bauliche Maßnahmen in den Kliniken stellte gestern Landesrat Anton Kasser mit LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH und dem kaufmännischen Direktor Franz Huber im Zuge einer Pressekonferenz im Landesklinikum Horn vor. „Ziel des Gesundheitsplans ist es, die beste gesundheitliche Versorgung der Patientinnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die Neuerungen zum Gesundheitsplan 2040+ im Waldviertel und geplante bauliche Maßnahmen in den Kliniken stellte gestern Landesrat Anton Kasser mit LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH und dem kaufmännischen Direktor Franz Huber im Zuge einer Pressekonferenz im Landesklinikum Horn vor.</span></strong></p>
<p title="Unterüberschrift"><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">„Ziel des Gesundheitsplans ist es, die beste gesundheitliche Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten, egal ob im städtischen Bereich oder im ländlichen Raum“, sagte Landesrat Anton Kasser eingangs. Im Waldviertel bestehe jetzt schon ein sehr vernetztes Gesundheitssystem und „wir starten heute mit dem Spatenstich beim LK Horn mit den Veränderungen im Waldviertel. Wichtig ist, dass keine Struktur geschlossen wird, bevor die neue nicht funktioniert. Die Versorgungssicherheit wird immer gegeben sein.“</span></p>
</div>
<p>Mit den Kliniken in Horn und Zwettl habe man bereits zwei wesentliche Schwerpunktkliniken, in Allentsteig mit dem Neuro-Rehabilitationszentrum ein Novum, in Waidhofen spezielle Angebote, was Altersmedizin betreffe, so Kasser und weiter: „Gmünd bekommt das erste Ambulatorium österreichweit, in dem die LGA und die Gesundheitskasse ein gemeinsames Angebot stellen – mit einer 24/7-Notfall- und Erstversorgung, einem erweiterten allgemeinmedizinischen Angebot, einer Radiologie, Fachärzten und tagesklinischen Operationen.“ In Horn werde Roboterchirurgie Einzug halten, für die ersten Grundausbaustufen in Horn und Zwettl werden 154 Millionen Euro investiert, „in Horn wird sich die Generalsanierung mit 330 Millionen Euro zu Buche schlagen und insgesamt fließt rund eine halbe Milliarde ins Waldviertel“, sagte Kasser abschließend.</p>
<p>LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam betonte, es sei wichtig, eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen, und erklärte zwei konkrete Verbesserungen für das Waldviertel: „Die Urologie wird von Waidhofen an der Thaya übersiedeln und in Horn gebündelt. Sobald übersiedelt wurde, wird in Horn ein Chirurgie-Roboter installiert.“ Somit werde für alle Waldviertler robotische Chirurgie zur Verfügung stehen, sagte Bräutigam und: „In Horn wird ein großes PET-CT geplant, ein Großgerät das besonders für die onkologische Diagnostik essenziell ist.“</p>
<p>Andreas Reifschneider, Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH, berichtete, dass die Kliniken im Waldviertel seit vielen Jahren über Standorte hinweg verbunden seien. Das Haus in Zwettl sei heute schon sehr ausgelastet „mit 500 endoprotetischen Eingriffen und 500 kleineren orthopädischen Eingriffen.“ In Zwettl werden zwei Eingriffsräume errichtet, tageschirurgische Eingriffe werden von Zwettl ausgelagert, „dafür chirurgische Eingriffe in Zwettl fokussiert“, so Reifschneider. In Gmünd würden erst Veränderungen vorgenommen, wenn man im Klinikum Zwettl fertig sei: „Die Urologie wird von Waidhofen an der Thaya voraussichtlich im Mai 2027 übersiedeln und die frei gewordenen Kapazitäten werden für die neuen Aufgaben vorbereitet“, so der Geschäftsführer. In Allentsteig wurde ein Investitionsvolumen von sechs Millionen Euro für Infrastruktur beschlossen.</p>
<p>Der kaufmännische Direktor des LK Horn, Franz Huber, blickte zurück, dass der Standort Horn seit 1993 in Betrieb sei, der Standort bedürfe deshalb einer Generalsanierung: „1993 hatten wir 500 Mitarbeiter, heute weit über 1.000.“ Es werde ein Ausweichquartier in Holzbauweise geschaffen, das Bestand habe: „Wir schaffen aus medizinischer und pflegerischer Sicht ein Zentrum der Urologie und damit Platz für eine gesamte Station.“ Das PET-CT sei eine wichtige diagnostische Infrastruktur für die gesamte Bevölkerung im Waldviertel, aber auch im Weinviertel, „aber auch Histologie und Serologie brauchen eine infrastrukturelle Erneuerung.“ Zusätzlich schaffe man für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter adäquate Arbeitsbedingungen. Auch die Ausbildungsstätten bräuchten zusätzlichen Platz, „damit die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort eine Ausbildungsmöglichkeit haben und auch hier in Horn bleiben“, ergänzte Huber. Für den ersten Schritt, den Bau der Ausweichfläche, werden 90 Millionen Euro investiert. „Die Augenabteilung wird ins Erdgeschoss des Haupthauses kommen.“</p>
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		<item>
		<title>Girls‘ Day am 23. April 2026 in Niederösterreich</title>
		<link>https://www.gutentag.news/girls-day-am-23-april-2026-in-niederoesterreich/</link>
					<comments>https://www.gutentag.news/girls-day-am-23-april-2026-in-niederoesterreich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[AMS NÖ-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH Waidhofen/Ybbs]]></category>
		<category><![CDATA[Girls‘ Day 23. April 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Girls‘ Day Niederösterreich 2026]]></category>
		<category><![CDATA[IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Forster Geschäftsführerin Forster Holding]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Sares]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traditionell am vierten Donnerstag im April, findet heuer zum 24. Mal der Girls‘ Day in Niederösterreich statt, bei dem Mädchen motiviert werden, handwerkliche oder naturwissenschaftliche Berufe in ihre Berufswahl aufzunehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz informierten Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/girls-day-am-23-april-2026-in-niederoesterreich/">Girls‘ Day am 23. April 2026 in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Traditionell am vierten Donnerstag im April, findet heuer zum 24. Mal der Girls‘ Day in Niederösterreich statt, bei dem Mädchen motiviert werden, handwerkliche oder naturwissenschaftliche Berufe in ihre Berufswahl aufzunehmen. Im Rahmen einer Pressekonferenz informierten Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, und Michaela Roither, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Niederösterreich, heute, Mittwoch, bei der Firma Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH in Waidhofen/Ybbs über den Aktionstag. Schülerinnen der Neuen Mittelschule Wolfsbach hatten heute schon die Möglichkeit in die dort angebotenen sieben Lehrberufe hineinzuschnuppern.</span></strong></p>
</div>
<p>Der Girls‘ Day findet seit dem Jahr 2002 statt. Insgesamt haben seit Beginn rund 33.0000 Mädchen in Niederösterreich daran teilgenommen. Beim diesjährigen Girls’ Day sind in Niederösterreich 32 Schulen mit 664 Schülerinnen und 34 Unternehmen und Institutionen dabei. Die geringere Teilnehmerinnenzahl im Vergleich zum Vorjahr ist aufgrund der inhaltlichen Neuausrichtung bewusst gewählt. „Wir haben heuer noch einmal intensiver auf Qualität statt auf Masse gesetzt“, führte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister aus, dass man wolle, dass sich die Mädchen mit ihrer Berufsorientierungs-Lehrperson schon intensiv auf diesen Tag vorbereiten. Die Neuausrichtung umfasst außerdem eine verpflichtende Teilnahme der Berufsorientierungs-Lehrpersonen an Vorbereitungsworkshops sowie die Durchführung eines Projekts an den Schulen mit anschließender Präsentation.</p>
<p>„Es sind alle Wege offen, wenn man sich darüber traut“, betonte Teschl-Hofmeister, dass man in technischen Berufen einfach mehr verdiene, mehr Berufschancen und mehr Karrieremöglichkeiten habe. Derzeit würden nur 28,7 Prozent der Schülerinnen technische-gewerbliche höhere Schulen besuchen, der Mädchenanteil in Schulen für soziale Berufe liege allerdings bei über 80 Prozent. „Es soll eine bewusste Entscheidung sein, ob man das eine oder das andere wählt“, informierte Teschl-Hofmeister, dass sich die Mädchen immer noch überwiegend für die drei Lehrberufe Einzelhandel, Bürokauffrau und Friseurin entscheiden würden. Das seien wichtige Jobs, aber „man soll sich der Möglichkeiten bewusst sein“, führte die Landesrätin aus, dass eine Einzelhandelskauffrau in der Lehre im Schnitt um rund 990 Euro weniger verdiene als jemand im Bereich Installations- und Gebäudetechnik – das sei auf 40 Jahre gerechnet ein Unterschied von 475.000 Euro. Teschl-Hofmeister appellierte nicht nur an die Mädchen, sondern auch an die Eltern: „Lasst die Mädels einen mutigen Schritt machen.“ Die Landesrätin betonte außerdem: „Wir brauchen Vorbilder wie hier die Geschäftsführerin bei der Firma Forster.“</p>
<p>Vera Sares, Landesvorsitzende von Frauen in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Niederösterreich, sagte: „Der Girls‘ Day ist für mich nicht nur ein Aktionstag, er ist enorm wichtig für unsere weiblichen Schüler“, denn diese hätten damit die Möglichkeit „einen Tag zu erleben abseits der Rollenklischees“ und könnten etwas Neues ausprobieren. „Wir bilden momentan rund 4.000 weibliche Lehrlinge aus“, führte Sares aus, dass man in den technischen Berufen aufhole, aber dass es noch viel Luft nach oben gebe. „Wir haben großartige Unternehmen, die eine innovative Kraft haben“, bedankte sich die Landesvorsitzende bei allen Unternehmen, die den Girls‘ Day möglich machen und ihre Türen öffnen, aber auch bei allen teilnehmenden Schulen und Lehrpersonen, die den Mädchen die Möglichkeit geben, über den Tellerrand zu blicken und in Berufe hineinzuschnuppern.</p>
<p>Sandra Kern, Landesgeschäftsführerin des AMS Niederösterreich, bedankte sich für die Neuausrichtung des Girls‘ Day. Es sei wichtig, dass die Mädchen nicht nur durch die Betriebe durchgehen und schauen, sondern auch Dinge ausprobieren und selber einmal Hand anlegen können. „4.599 junge Menschen haben in den ersten drei Monaten entweder mit einem Job gestartet oder eine Lehre begonnen“, betonte Kern, dass man einen „dynamischen Arbeitsmarkt“ auch bei jungen Menschen sehe. Wichtig sei es, Mädchen „das Bild, was junge Frauen alles schaffen können“ zu vermitteln. Von den Betrieben bekomme man die Rückmeldung, dass, wenn junge Frauen in technisch-handwerkliche Berufe gingen, dann würden sie das großartig machen. Es gelte von klein auf Rollenbilder aufzulösen.</p>
<p>Michaela Roither, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Niederösterreich, sprach vom Girls‘ Day als von einer „kontinuierlichen Aktion“, die sie weiterhin unterstützen werde. „Nur 30 Prozent aller Lehrlinge in der Industrie sind weiblich“, führte Roither aus, dass die Industriebetriebe aber bereit seien, in junge Leute zu investieren und diese Chance solle auch wahrgenommen werden. „Wir müssen schon im Kindergarten anfangen“ und es brauche auch Role Models und Sichtbarkeit, um Mädchen mehr für Technik- und handwerkliche Berufe zu interessieren, appellierte die IV-NÖ-Geschäftsführerin, an die Eltern, hinzuhören und zu schauen, welches Talent ein junges Mädchen habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/girls-day-am-23-april-2026-in-niederoesterreich/">Girls‘ Day am 23. April 2026 in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<title>Gesundheitsplan 2040+: In Stockerau entsteht ein neues Klinikum</title>
		<link>https://www.gutentag.news/gesundheitsplan-2040-in-stockerau-entsteht-ein-neues-klinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Direktor Dr. Rainer Ernstberger]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Markus Klamminger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplan 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsregion Weinviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Weinviertel Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Martin Antauer]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Stockerau]]></category>
		<category><![CDATA[Univ. Prof. Dr. Franz Kolland]]></category>
		<category><![CDATA[Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Update zum Gesundheitsplan 2040+ mit Fokus auf das Weinviertel präsentierten heute Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton Kasser und Landesrat Martin Antauer gemeinsam mit Expertinnen und Experten im St. Pöltner Landhaus. Im Mittelpunkt stand der künftige Standort des neuen Landesklinikums Weinviertel Süd, das in den kommenden zehn bis 15 Jahren in Stockerau entstehen soll. Landesrat [&#8230;]</p>
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<p title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Ein Update zum Gesundheitsplan 2040+ mit Fokus auf das Weinviertel präsentierten heute Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton Kasser und Landesrat Martin Antauer gemeinsam mit Expertinnen und Experten im St. Pöltner Landhaus. Im Mittelpunkt stand der künftige Standort des neuen Landesklinikums Weinviertel Süd, das in den kommenden zehn bis 15 Jahren in Stockerau entstehen soll.</span></strong></p>
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<p>Landesrat Anton Kasser, zuständig für Landeskliniken, betonte eingangs: „Heute ist ein großer Tag für Niederösterreich, das Weinviertel und vor allem für die Entwicklung der Gesundheitslandschaft im Weinviertel.“ Er verwies auf die großen Herausforderungen im Gesundheitssystem durch demografischen Wandel und steigende Anforderungen der Medizin. Niederösterreich habe mit dem Gesundheitsplan 2040+ als erstes Bundesland einen ganzheitlichen Ansatz vorgelegt. „Erstmals werden Medizin und Pflege konsequent gemeinsam gedacht“, so Kasser. Ziel sei eine regionale Gesamtbetrachtung ohne „Kirchturmdenken“. Das Klinikum Mistelbach bleibt als „Klinikum Weinviertel Nord“ bestehen, zusätzlich entsteht in Stockerau das „Klinikum Weinviertel Süd“. Als Standort setzte sich die „Alte Au“ unter 14 Optionen durch. Parallel dazu werden fachärztliche Angebote in Hollabrunn und Gänserndorf ausgebaut, Primärversorgungseinheiten in allen Bezirkshauptstädten geschaffen sowie Pflegeangebote und Ausbildungsplätze erweitert.</p>
<p>Landesrat Martin Antauer, zuständig für Grundversorgung und Gemeindeärzte, sagte, dass die Standortfindung eine fachliche Aufgabe gewesen sei und das klare Ziel hatte, eine Lösung zu finden, die für die Versorgung der gesamten Region am sinnvollsten ist. „Es war mehr als eine Standortfindung, es geht um die optimale Versorgung der Region Weinviertel“, unterstrich er und ergänzte: „Mit den neuen Primärversorgungseinheiten in Hollabrunn, Gänserndorf, Mistelbach und Korneuburg verfolgen wir genau dieses Ziel.“ Die neuen Versorgungszentren, die im Weinviertel entstehen, sind eine langfristige Investition in die allgemeinmedizinische Versorgung.</p>
<p>Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, zuständig für Pflege und Bildung, hob den steigenden Pflegebedarf hervor: „Wir müssen unser System rechtzeitig auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten. Wir gehen im Weinviertel von einem Zuwachs von rund 42% bei Menschen in stationärer Pflege aus. Darauf muss das Versorgungssystem vorbereitet sein. Der Pflege- und Betreuungscampus in Hollabrunn ist die richtige und rechtzeitige Antwort auf diese Entwicklung. Da neben der GuK-Schule sowie den FH-Studienplätzen in Mistelbach mit dem Campus Korneuburg auch noch ein dritter Bildungsstandort für Pflege- und Gesundheitsberufe dazukommt, sehe ich das Weinviertel auch in personeller Hinsicht auf gutem Weg. Allein die exzellente Lage vor den Toren Wiens wird viele junge Menschen an den Campus Korneuburg ziehen.“</p>
<p>Univ. Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Universitätsprofessor für Management im Gesundheitswesen an der Universität für Weiterbildung Krems und Vorsitzender der Standortfindungs-Kommission, betonte die Tiefe des Auswahlprozesses: „Eine Standortfindung in dieser Dimension und Genauigkeit hat es in Niederösterreich noch nicht gegeben.“ Auf Basis einer umfassenden Bedarfserhebung und 29 Bewertungskriterien sei die Entscheidung für Stockerau sowie die ergänzenden Standorte in Hollabrunn und Korneuburg gefallen.</p>
<p>Univ. Prof. Dr. Franz Kolland, Leiter des Kompetenzzentrums für Gerontologie und Gesundheitsforschung an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, verwies auf die langfristigen Anforderungen: „Die demografische Entwicklung gibt einen klaren Auftrag – insbesondere beim Ausbau der Langzeitpflege und psychosozialen Betreuung.“ Der Campus in Hollabrunn werde dabei eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Direktor Dr. Rainer Ernstberger MSc MBA, Ärztlicher Direktor der Landeskliniken Korneuburg-Hollabrunn-Stockerau, unterstrich die medizinische Perspektive: „Moderne Medizin braucht größere, vernetzte Standorte mit gebündelter Expertise.“ Die neue Struktur ermögliche eine qualitativ hochwertige Versorgung und sichere die Zukunftsfähigkeit der Region.</p>
<p>Dr. Markus Klamminger, langjähriger Direktor für Medizin und Pflege der Landesgesundheitsagentur sowie Leiter des Expertengremiums für den Gesundheitsplan Niederösterreich 2040+, betonte die Bedeutung des Gesamtprozesses: „Der Gesundheitsplan 2040+ ist ein in Österreich einzigartiger Prozess.“ Die Anpassung der Versorgungsstrukturen sei notwendig und richtig.</p>
<p>In den kommenden zehn bis 15 Jahren entsteht im Weinviertel schrittweise eine neue Versorgungsstruktur, die alle bestehenden Standorte einbindet und weiterentwickelt. Ziel ist eine flächendeckende, gut erreichbare und moderne Gesundheitsversorgung für die gesamte Region. Die Umsetzung erfolgt etappenweise, die bestehenden Einrichtungen bleiben bis zur Fertigstellung voll in Betrieb.</p>
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