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	<title>Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Etsdorf am Kamp: Baustart für 37 geförderte Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen | Wohnen | Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Schubrig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Spatenstich startete das Niederösterreichische Siedlungswerk (NÖSW) vergangene Woche offiziell den Bau eines zukunftsweisenden Wohnprojekts in Etsdorf am Kamp. In enger Abstimmung mit der Marktgemeinde Grafenegg entstehen in der Grafenegger Straße 2 insgesamt 37 geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption, die gezielt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt wurden. Das Projekt vereint leistbaren Wohnraum für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem feierlichen Spatenstich startete das Niederösterreichische Siedlungswerk (NÖSW) vergangene Woche offiziell den Bau eines zukunftsweisenden Wohnprojekts in Etsdorf am Kamp. In enger Abstimmung mit der Marktgemeinde Grafenegg entstehen in der Grafenegger Straße 2 insgesamt 37 geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption, die gezielt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt wurden. Das Projekt vereint leistbaren Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen mit nachhaltiger Bauweise und setzt gleichzeitig einen wichtigen Impuls für die Belebung des Ortskerns.</strong></p>
<p>Das neue Wohnprojekt entsteht auf einem Areal direkt gegenüber dem Gemeindeamt und in unmittelbarer Nähe zu Kirche, Schule und Nahversorgern. Von Beginn an erfolgte die Projektentwicklung in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde, um ein Angebot zu schaffen, das sich am tatsächlichen Bedarf vor Ort orientiert.</p>
<p>Entstanden ist ein Wohnkonzept, das ganz bewusst auf Generationenwohnen setzt. So werden moderne Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen rund 50 und 94 Quadratmetern errichtet. Neben kompakten Wohnungen für Singles und Paare entstehen auch großzügige Familienwohnungen. Besonderes Augenmerk legt das NÖSW auf ein möglichst selbstbestimmtes Wohnen in jeder Lebensphase: 25 der insgesamt 37 Wohnungen sind barrierefrei erreichbar, neun Wohnungen werden vollständig barrierefrei ausgeführt. Damit können Menschen unabhängig von Alter oder Mobilität möglichst lange unabhängig in ihrem gewohnten Umfeld wohnen. Jede Wohnung verfügt zudem über einen privaten Freiraum in Form eines Eigengartens mit Terrasse, eines Balkons oder einer Dachterrasse. Dadurch wird der Wohnraum sinnvoll erweitert und die Lebensqualität der zukünftigen Bewohner zusätzlich gesteigert.</p>
<figure id="attachment_34308" aria-describedby="caption-attachment-34308" style="width: 1672px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-34308" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3.png" alt="Freuen sich über den Baustart in Etsdorf am Kamp: Alfred Schubrig, Manfred Denk, Josef Edlinger, Hannes Kaiser, Christian Lakner, Johann Vonwald, Rudolf Putz und Nicolai Schubrig (Foto: Thomas Resch)" width="1672" height="941" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3.png 1672w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-300x169.png 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-768x432.png 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-1536x864.png 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-600x338.png 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-696x392.png 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-1392x783.png 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/Spaten-Etsdorf-3-1068x601.png 1068w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /><figcaption id="caption-attachment-34308" class="wp-caption-text">Freuen sich über den Baustart in Etsdorf am Kamp: Alfred Schubrig, Manfred Denk, Josef Edlinger, Hannes Kaiser, Christian Lakner, Johann Vonwald, Rudolf Putz und Nicolai Schubrig (Foto: Thomas Resch)</figcaption></figure>
<p>„Mit unserem Projekt in Etsdorf haben wir gemeinsam mit der Gemeinde ein Wohnkonzept entwickelt, das Menschen in allen Lebensphasen anspricht und das Miteinander der Generationen fördert. Barrierefreie Wohnungen sind für uns kein Nischenprodukt, sondern ein wesentlicher Bestandteil zukunftsfähigen Wohnbaus. Sie ermöglichen ein selbst bestimmtes Leben bis ins hohe Alter und bieten gleichzeitig Familien und Personen mit besonderen Bedürfnissen langfristige Perspektiven. Dass jede Wohnung über einen eigenen Garten, Balkon oder eine Dachterrasse verfügt, unterstreicht unseren Anspruch, leistbares Wohnen mit hoher Lebensqualität zu verbinden.&#8220;, betont Hannes Kaiser, Geschäftsführer der NÖSW.</p>
<p>In ökologischer Hinsicht setzt das Projekt auf Nachhaltigkeit: Das Bauvorhaben folgt dem Reconstructing-Prinzip, bei dem bestehende Baustoffe möglichst im Kreislauf gehalten und direkt vor Ort wiederverwendet werden. So wird das beim Abbruch anfallende Mauerwerk vollständig auf dem Grundstück als Unterbau für die neue Wohnanlage eingesetzt. Das spart wertvolle Ressourcen, reduziert den Baustellenverkehr und senkt den CO₂-Ausstoß während der Bauphase deutlich. Auch Regenwasser kann direkt auf dem Grundstück versickern und wird so dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zugeführt. Die Parkplätze werden bewusst nicht vollständig asphaltiert, sondern mit begrünten Rasengittersteinen gestaltet. Bäume zwischen den Stellplätzen spenden an heißen Sommertagen Schatten und verhindern, dass sich die Flächen stark aufheizen. Großzügige Grünflächen schaffen zusätzlich ein angenehmes Wohnumfeld. Für eine energieeffiziente Wärmeversorgung sorgen Sole-Wasser-Wärmepumpen, unterstützt wird durch eine Photovoltaikanlage, Fußbodenheizung und kontrollierte Wohnraumlüftung.</p>
<figure id="attachment_34312" aria-describedby="caption-attachment-34312" style="width: 1134px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-34312" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung.jpg" alt="Copyright: Baumedia" width="1134" height="603" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung.jpg 1134w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung-300x160.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung-768x408.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung-600x319.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung-696x370.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/08/kreuzung-1068x568.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1134px) 100vw, 1134px" /><figcaption id="caption-attachment-34312" class="wp-caption-text">Copyright: Baumedia</figcaption></figure>
<p>Architektonisch soll sich das Projekt zukünftig harmonisch in das bestehende Ortsbild einbinden. Die Gestaltung orientiert sich am historischen Gebäudebestand und verbindet dessen Charakter mit einer modernen, funktionalen Architektur.</p>
<p>„Mit diesem Projekt schaffen wir qualitätsvollen, leistbaren und vor allem generationenübergreifenden Wohnraum an einem zentralen Standort. Dass bereits vor dem Baustart mehr als 50 Anmeldungen vorliegen, bestätigt, wie groß der Bedarf an diesem Wohnangebot ist“, so Kaiser.</p>
<p>Die Fertigstellung der Wohnhausanlage ist für Herbst 2028 geplant.</p>
<p>Ihr Weg zum leistbaren Wohnen in Etsdorf am Kamp: Alle Infos und freien Objekte des NÖSW auf einen Blick unter: <a href="https://www.noesw.at/" target="_blank" rel="noopener">noesw.at</a></p>
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		<title>Bergbauernschule Hohenlehen betreibt biologische Fischwirtschaft</title>
		<link>https://www.gutentag.news/bergbauernschule-hohenlehen-betreibt-biologische-fischwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 13:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Bergbauernschule Hohenlehen im Ybbstal wird seit sieben Jahren biologische Fischzucht in eigens angelegten Teichen betrieben. Inzwischen handelt es sich um einen sogenannten Vollbetrieb, bei dem mit eigenen Mutterfischen die Nachzucht und das Ausbrüten des Laichs erfolgen. „Heimischer Fisch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Regionalität und Qualität der Speisefische spielen dabei eine wachsende Rolle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Bergbauernschule Hohenlehen im Ybbstal wird seit sieben Jahren biologische Fischzucht in eigens angelegten Teichen betrieben. Inzwischen handelt es sich um einen sogenannten Vollbetrieb, bei dem mit eigenen Mutterfischen die Nachzucht und das Ausbrüten des Laichs erfolgen. </strong></p>
<p>„Heimischer Fisch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Regionalität und Qualität der Speisefische spielen dabei eine wachsende Rolle und werden von den Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend eingefordert“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Fischzucht erschließt der heimischen Landwirtschaft eine zusätzliche Einkommensquelle, denn der Selbstversorgungsgrad mit Fisch liegt derzeit nur bei 7 Prozent – der Absatz ist somit garantiert. Den Schülerinnen und Schülern wird mit der Fischzucht zudem praxisorientiertes Fachwissen für den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb vermittelt.“ Heimische Konsumentinnen und Konsumenten verzehren derzeit rund 8 Kilogramm Fisch pro Jahr.</p>
<p>„Die Fischerei und die Fischzucht haben im Ybbstal eine lange Tradition. Die zahlreichen Fischteiche der Bauernhöfe, aber auch jene der Stifte und Klöster, sind lebende Zeugen davon. Schon im Mittelalter war der Bevölkerung der Erhalt der Fischbestände als wertvolle Nahrungsquelle wichtig“, betont Direktorin Maria Ottenschläger. „Wir erfüllen die Tradition der bäuerlichen Fischzucht mit Leben und bilden unsere Schülerinnen und Schüler in dieser Sparte aus. Die Jugendlichen lernen hier in Theorie und Praxis die ökologische Bewirtschaftung von Fischgewässern, wobei besonderer Wert auf die Einhaltung höchster Umwelt-, Hygiene- und Tierhaltungsstandards gelegt wird“, so Ottenschläger.</p>
<p>Die Fischzucht im Vollbetrieb bedeutet, dass eigene Mutterfische gehalten und deren Laich abgestreift wird. Die befruchteten Eier werden im Bruthaus bei konstanter Temperatur erbrütet, die geschlüpften Jungfische anschließend herangezogen. In den Teichen der Bergbauernschule tummeln sich zudem Bachforellen, Goldforellen und Regenbogenforellen. Auch Störe werden als sogenannte Begleitfische gehalten, die für die Sauberkeit in Teichen und Becken sorgen.</p>
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		<item>
		<title>ecoplus Regionalförderung: 34 Millionen Euro für starke Regionen</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ecoplus-regionalfoerderung-34-millionen-euro-fuer-starke-regionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amethystwelt Maissau]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsgebiet Wagram Land]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Ideen für die Zukunft einer Region entstehen dort, wo die Menschen leben und arbeiten. Genau hier setzt die ecoplus Regionalförderung an: Sie unterstützt Gemeinden, Regionen, Initiativen und Vereine dabei, ihre Projekte umzusetzen und ihre Heimat aktiv weiterzuentwickeln. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 74 Regionalförder- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro Landesmitteln [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="hidden-xs hidden-sm">
<h4 title="Unterüberschrift"><strong><span style="color: #222222; font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 15px;">Die besten Ideen für die Zukunft einer Region entstehen dort, wo die Menschen leben und arbeiten. Genau hier setzt die ecoplus Regionalförderung an: Sie unterstützt Gemeinden, Regionen, Initiativen und Vereine dabei, ihre Projekte umzusetzen und ihre Heimat aktiv weiterzuentwickeln. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 74 Regionalförder- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro Landesmitteln unterstützt. Dadurch wurden Investitionen von über 86 Millionen Euro in Niederösterreichs Regionen ausgelöst.</span></strong></h4>
</div>
<p>„Niederösterreich lebt von der Stärke seiner Regionen. Die Menschen vor Ort wissen am besten, was ihre Heimat braucht. Deshalb setzen wir auf ihre Ideen und unterstützen sie bei der Umsetzung. Im ersten Halbjahr haben wir 74 Regional- und LEADER-Projekte mit mehr als 34 Millionen Euro gefördert und damit Investitionen von über 86 Millionen Euro ausgelöst. Das bringt Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt die Lebensqualität in allen Landesteilen. So gestalten wir gemeinsam die beste Zukunft für unsere Kinder“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Seit 1987 unterstützt die ecoplus Regionalförderung innovative Projekte, die die Entwicklung der niederösterreichischen Regionen vorantreiben. Mit der Entscheidung für St. Pölten als Landeshauptstadt wurde gleichzeitig die Regionalförderung als zentrales Instrument geschaffen, um alle Regionen gezielt zu stärken und ihre Entwicklung nachhaltig zu unterstützen.</p>
<p>Zu den 74 im ersten Halbjahr 2026 beschlossenen Regionalförderprojekten zählen unter anderem der Ausbau der Amethystwelt Maissau mit Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und Energieeffizienz sowie die Erweiterung des interkommunalen Betriebsgebiets Wagram Land. Darüber hinaus wurden die Planungen für die Radwegbeschilderungsoffensive in den Regionen Wienerwald, Mostviertel, Wiener Alpen und Donau Niederösterreich auf den Weg gebracht.</p>
<p>Ein wichtiger Teil der Regionalförderung wird im Rahmen des LEADER-Programms der Europäischen Union umgesetzt. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 45 LEADER-Projekte mit Regionalfördermitteln des Landes Niederösterreich unterstützt. Dadurch konnten zusätzlich rund 1,3 Millionen Euro an EU-Fördermitteln für Niederösterreichs Regionen abgeholt werden, die direkt den Menschen vor Ort zugutekommen.</p>
<p>„Die ecoplus Regionalförderung unterstützt Gemeinden, Initiativen und Vereine bei der Umsetzung regionalwirtschaftlich bedeutender Infrastrukturprojekte. Die Projekte sollen regionale Ressourcen einsetzen sowie die Wertschöpfung und Beschäftigung in den Regionen fördern. Das Angebot der ecoplus Regionalförderung umfasst sowohl die Beratung als auch die umfassende Abwicklung von Förderungen. Als zusätzliches Serviceangebot können Förderanträge auch online über die Webplattform foerderportal.ecoplus.at eingereicht und abgerechnet werden“, so ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki und ecoplus Prokurist Bernhard Ebner.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NÖ Pflegehotline: Über 7.800 Anfragen im ersten Halbjahr 2026</title>
		<link>https://www.gutentag.news/noe-pflegehotline-ueber-7-800-anfragen-im-ersten-halbjahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Frank]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ Pflegehotline]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NÖ Pflegehotline ist ein Service des Landes Niederösterreich und bereits seit 2006 erste Anlaufstelle für pflege- und betreuungsbedürftige Personen sowie deren Angehörige. Von Jänner bis Juni 2026 konnte die Servicestelle bereits über 7.800 Anfragen erledigen. „Das ist eine starke Inanspruchnahme und bestätigt uns in der Notwendigkeit einer kompetenten Anlaufstelle zu Fragen und Anliegen rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-pflegehotline-ueber-7-800-anfragen-im-ersten-halbjahr-2026/">NÖ Pflegehotline: Über 7.800 Anfragen im ersten Halbjahr 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NÖ Pflegehotline ist ein Service des Landes Niederösterreich und bereits seit 2006 erste Anlaufstelle für pflege- und betreuungsbedürftige Personen sowie deren Angehörige. Von Jänner bis Juni 2026 konnte die Servicestelle bereits über 7.800 Anfragen erledigen. „Das ist eine starke Inanspruchnahme und bestätigt uns in der Notwendigkeit einer kompetenten Anlaufstelle zu Fragen und Anliegen rund um das Thema Pflege und Betreuung. Seit 2006 hat das Team der NÖ Pflegehotline über 240.000 Anfragen bearbeitet“, erklärt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</strong></p>
<p>Die Fragestellungen betreffen größtenteils Langzeitpflege, Kurzzeitpflege, Übergangspflege, begleitetes Wohnen, 24-Stunden-Betreuung sowie den Urlaubszuschuss. Die Anfragen von pflegebedürftigen Menschen bzw. deren Angehörigen werden telefonisch oder per E-Mail beantwortet. Gerne steht das Team der NÖ Pflegehotline auch für ein persönliches Beratungsgespräch in St. Pölten zur Verfügung. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NÖ Pflegehotline beraten sehr professionell und geben kompetent Auskünfte zu den Themen Pflege und Betreuung“, führt Landesrätin Teschl-Hofmeister aus.</p>
<p>Die Pflegehotline ist von Montag &#8211; Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02742 / 9005 &#8211; 9095 oder per Mail unter <a href="mailto:post.pflegehotline@noel.gv.at">post.pflegehotline@noel.gv.at</a> erreichbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/noe-pflegehotline-ueber-7-800-anfragen-im-ersten-halbjahr-2026/">NÖ Pflegehotline: Über 7.800 Anfragen im ersten Halbjahr 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<title>32 Betriebsansiedlungen in Niederösterreich schaffen fast 1.000 neue Jobs</title>
		<link>https://www.gutentag.news/32-betriebsansiedlungen-in-niederoesterreich-schaffen-fast-1-000-neue-jobs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsansiedlungen in Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsansiedlungen Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsagentur ecoplus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Betriebsansiedlungen in Niederösterreich entwickeln sich stabil auf hohem Niveau. Das meldet die Wirtschaftsagentur ecoplus in ihrem Halbjahresbericht 2026. Demnach hat ecoplus zwischen Anfang Jänner und Ende Juni 32 neue Firmenansiedlungen und Standorterweiterungen in Niederösterreich betreut. 957 Arbeitsplätze wurden so geschaffen bzw. abgesichert. Zurzeit sind über das ganze Bundesland verteilt zahlreiche weitere Projekte in Bearbeitung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/32-betriebsansiedlungen-in-niederoesterreich-schaffen-fast-1-000-neue-jobs/">32 Betriebsansiedlungen in Niederösterreich schaffen fast 1.000 neue Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betriebsansiedlungen in Niederösterreich entwickeln sich stabil auf hohem Niveau. Das meldet die Wirtschaftsagentur ecoplus in ihrem Halbjahresbericht 2026. Demnach hat ecoplus zwischen Anfang Jänner und Ende Juni 32 neue Firmenansiedlungen und Standorterweiterungen in Niederösterreich betreut. 957 Arbeitsplätze wurden so geschaffen bzw. abgesichert.</p>
<p>Zurzeit sind über das ganze Bundesland verteilt zahlreiche weitere Projekte in Bearbeitung. ecoplus betreibt in Niederösterreich 16 Wirtschaftsparks im Eigentum oder in Beteiligung. Dort sind rund 1.050 nationale und internationale Unternehmen mit fast 25.400 Mitarbeitenden angesiedelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/32-betriebsansiedlungen-in-niederoesterreich-schaffen-fast-1-000-neue-jobs/">32 Betriebsansiedlungen in Niederösterreich schaffen fast 1.000 neue Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ybbs‑Persenbeug: Ausstellung im Donaukraftwerk wird neugestaltet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ybbs-persenbeug-ausstellung-im-donaukraftwerk-wird-neugestaltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung im Donaukraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Regionalförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebniswelt 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[GAP-Strategieplan Österreich 2023-2027]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Südliches Waldviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Ybbs‑Persenbeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Projekts der LEADER‑Region Südliches Waldviertel–Nibelungengau wird die Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug neugestaltet. Ziel ist es, die Erlebniswelt für junge Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen und die Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken. „Mit der Modernisierung der Ausstellung investieren wir in zeitgemäße Wissensvermittlung und schaffen einen Ort, an dem die Bedeutung erneuerbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen eines Projekts der LEADER‑Region Südliches Waldviertel–Nibelungengau wird die Ausstellung im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug neugestaltet. Ziel ist es, die Erlebniswelt für junge Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen und die Vermittlung erneuerbarer Energien zu stärken. „Mit der Modernisierung der Ausstellung investieren wir in zeitgemäße Wissensvermittlung und schaffen einen Ort, an dem die Bedeutung erneuerbarer Energien erlebbar wird. Das Projekt ist ein starkes Signal für Innovation. So können wir die beste Zukunft für unsere Kinder aktiv gestalten“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</strong></p>
<p>Die Erlebniswelt im Donaukraftwerk Ybbs‑Persenbeug wurde zuletzt 2012 überarbeitet und 2016 um digitale Elemente ergänzt. Seither haben sich die Erwartungen junger Zielgruppen ebenso verändert wie der technologische Standard. Mit dem Projekt „Erlebniswelt 2.0 – Aufbruch in eine zeitgemäße Ausstellungsgestaltung“ wird die gesamte Ausstellung modernisiert und ein logisch aufgebauter Führungsweg entwickelt. „Wir freuen uns, dass wir unseren Besucherinnen und Besuchern künftig ein eindrucksvolles Erlebnis bieten können. Die neue Ausstellung wird interaktiver dargestellt und der Stellenwert erneuerbarer Energien soll auf moderne Weise aufbereitet werden“, schildert Gerhard Leeb, ARGE Kraftwerksführungen.</p>
<p><strong>Internationales Ausstellungsangebot</strong></p>
<p>Die neuen Inhalte werden zweisprachig in Deutsch und Englisch aufbereitet, um die Attraktivität auch für internationale Gäste weiter zu steigern. „Dieses Projekt zeigt, wie regionale Initiativen Bildungsangebote stärken und gleichzeitig touristische Impulse setzen“, sagt Thomas Heindl, LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau. Das Projekt soll bis Ende 2026 realisiert werden.</p>
<p>Die LEADER-Region Südliches Waldviertel-Nibelungengau hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land, Bund und Europäischer Union gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des GAP-Strategieplans Österreich 2023-2027 und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.</p>
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		<title>Erlebnisalm Mönichkirchen sorgt für Innovation und regionale Entwicklung</title>
		<link>https://www.gutentag.news/erlebnisalm-moenichkirchen-sorgt-fuer-innovation-und-regionale-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bäckerei Dorfstetter]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsleiter Christoph Stangl]]></category>
		<category><![CDATA[ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO Kurt Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisalm Mönichkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Jause am Sessellift]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus Niederösterreichs]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer Erlebnisalm Mönichkirchen GmbH Ralf Eisenhut]]></category>
		<category><![CDATA[Land Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Mönichkirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Erlebnisalm Mönichkirchen verbindet das Land Niederösterreich seit mittlerweile 15 Jahren eine erfolgreiche Beteiligung an einem touristischen Leitbetrieb der Region. Die positive Entwicklung setzt sich auch 2025 eindrucksvoll fort: Mit mehr als 60.000 Besucherinnen und Besuchern wurde ein neuer Sommer-Gästerekord erzielt. Gleichzeitig präsentiert die Erlebnisalm drei wesentliche Angebots-Neuerungen, die insbesondere Familien und Aktivurlauberinnen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Erlebnisalm Mönichkirchen verbindet das Land Niederösterreich seit mittlerweile 15 Jahren eine erfolgreiche Beteiligung an einem touristischen Leitbetrieb der Region. Die positive Entwicklung setzt sich auch 2025 eindrucksvoll fort: Mit mehr als 60.000 Besucherinnen und Besuchern wurde ein neuer Sommer-Gästerekord erzielt. Gleichzeitig präsentiert die Erlebnisalm drei wesentliche Angebots-Neuerungen, die insbesondere Familien und Aktivurlauberinnen und Aktivurlaubern noch mehr attraktive Freizeit- und Naturerlebnisse bieten sollen.</strong></p>
<p>Vor genau 15 Jahren übernahm das Land Niederösterreich über die ecoplus Alpin GmbH die Verantwortung für das Skigebiet Mönichkirchen-Mariensee. Seither hat sich die heutige Erlebnisalm Mönichkirchen zu einem Paradebeispiel für die gelungene Transformation von einer Wintersportdestination hin zu einer ganzjährigen Erlebnisregion entwickelt. Mit einem Rekordergebnis im Sommer 2025, kontinuierlichen Investitionen von über zehn Millionen Euro sowie drei brandneuen Bergerlebnisangeboten unterstreicht der Standort seine Vorreiterrolle im alpinen Ganzjahrestourismus Niederösterreichs.</p>
<p>Sowohl der Klimawandel als auch sich verändernde Gästebedürfnisse verlangen ein Umdenken im alpinen Tourismus. Während reine Wintersportgebiete zunehmend unter schwankenden Schneeverhältnissen leiden, zeigt Mönichkirchen, wie ein klug diversifiziertes Ganzjahreskonzept nachhaltigen Erfolg sichert. Mittlerweile erwirtschaftet die Erlebnisalm rund 25 Prozent ihres Gesamtumsatzes in der Sommersaison – im Geschäftsjahr 2022/23 lag dieser Anteil noch bei 20 Prozent.</p>
<p>„Mönichkirchen ist ein absolutes Best-Practice-Beispiel dafür, wie man aus einem traditionsreichen Heilklimatischen Höhenluftkurort und Skigebiet eine florierende Ganzjahresdestination formt. Ohne Lift gibt es keinen Tourismus, ohne Tourismus keine Arbeitsplätze und ohne Arbeitsplätze verliert die Region ihre Lebenskraft. Jeder vierte erwirtschaftete Euro und jeder dritte Arbeitsplatz in den Standortgemeinden hängen direkt oder indirekt mit den Niederösterreichischen Bergbahnen zusammen. Die Investitionen von mehr als zehn Millionen Euro in den vergangenen 15 Jahren sichern nicht nur den Wintersport, sondern schaffen echte Ganzjahresperspektiven“, informiert ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender KO Kurt Hackl.</p>
<h4><strong>Nachhaltige Wertschöpfung und sichere Arbeitsplätze</strong></h4>
<p>Seit der Übernahme durch das Land im Jahr 2011 verzeichnete der Standort Mönichkirchen mehr als 1,9 Millionen Eintritte. Allein in der vergangenen Sommersaison 2025 konnte mit 60.451 Ersteintritten ein historischer Höchststand erzielt werden – eine Steigerung um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Diese Dynamik spiegelt sich auch in den Beschäftigungszahlen wider: Die Zahl der Ganzjahresarbeitsplätze stieg von rund 15 im Jahr 2015 auf mittlerweile 20 Dauerarbeitsplätze an.</p>
<h4><strong>Inhaltliche Verankerung in den nationalen Zukunftsthesen</strong></h4>
<p>Als eines von österreichweit 84 zertifizierten Mitgliedern der Brancheninitiative „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“, die heuer ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, liegt die Strategie der Erlebnisalm Mönichkirchen voll auf dem Kurs der gemeinsamen Gütesiegel-Standards. Insbesondere die ersten beiden der zehn neu formulierten Zukunftsthesen – der Wandel vom Sommerlift zum Ganzjahres-Erlebnisberg sowie die Etablierung flexibler, hybrider Betriebsmodelle – werden in Mönichkirchen seit Jahren konsequent gelebt.</p>
<p>„Wir betreiben hier längst keinen reinen Sommer- oder Winterlift mehr, sondern steuern einen Ganzjahres-Erlebnisraum mit eigener Produkt- und Preislogik an rund 280 Betriebstagen im Jahr. Durch die Mehrfachnutzung unserer Infrastrukturen – wie etwa dem zentralen Servicecenter für Bike- und Skiverleih – schaffen wir Synergien, die den Betrieb krisenfest und flexibel machen. Die hervorragende Resonanz auf Angebote wie das Frühstück am Sessellift oder das Roller- und Mountaincart-Fahren mit bereits über 500.000 Fahrten bestätigt unseren Kurs“, erklärt Ralf Eisenhut, Geschäftsführer Erlebnisalm Mönichkirchen GmbH.</p>
<h4><strong>Drei Neuerungen für den Bergsommer von morgen</strong></h4>
<p>Um die Attraktivität des Standorts weiter auszubauen, präsentierten ecoplus Alpin und die Erlebnisalm Mönichkirchen im Rahmen des heutigen Pressegesprächs drei konkrete Innovationsschritte:</p>
<ol>
<li>Neue Mountaincart-Strecke „Alm-Route“: Ab sofort steht den Gästen eine zweite, besonders familienfreundliche Streckenvariante mit einer Länge von 1,8 Kilometern zur Verfügung.</li>
<li>Mountaincarts für Kleinkinder: Ab der kommenden Saison wird ein maßgeschneidertes, niederschwelliges Angebot geschaffen, das bereits Kleinkindern in Begleitung ein sicheres Funsport-Erlebnis ermöglicht.</li>
<li>Modernisierung, neue Station &amp; Beschilderung am Schaukelweg: Das beliebte Familien-Leitprodukt wird bis Mitte August umfassend attraktiviert, digitalisiert, mit einer komplett neuen Beschilderung versehen und um eine zusätzliche Station erweitert.</li>
</ol>
<p>Ein besonderes Erfolgsbeispiel für Innovation aus den eigenen Reihen ist das „Frühstück &amp; Jause am Sessellift“: Die Idee dazu stammte direkt von Betriebsleiter Christoph Stangl. Mit der örtlichen Bäckerei Dorfstetter konnte zudem ein hervorragender regionaler Umsetzungspartner für die Gastronomie gewonnen werden. Das Angebot verzeichnet seit dem Start 2024 bereits über 1.700 Buchungen und zeigt eindrucksvoll, wie ohne massive Baumaßnahmen durch kreative Kooperationen neue Wertschöpfungsimpulse für die gesamte Region Wechselland entstehen.</p>
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		<title>Ab August: OP-Roboter im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf im Einsatz</title>
		<link>https://www.gutentag.news/ab-august-op-roboter-im-landesklinikum-mistelbach-gaenserndorf-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsplans 2040+]]></category>
		<category><![CDATA[Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrat Anton Kasser]]></category>
		<category><![CDATA[Vorständin für Medizin und Pflege der NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam MBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Niederösterreich wird die roboterassistierte Chirurgie gezielt ausgebaut. Bereits in diesem Jahr wurde ein OP-Roboter im UK Krems erfolgreich implementiert. Nun folgt die Installierung am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, der die medizinische Versorgung im Land stärkt. Auf Basis des Gesundheitsplans 2040+ und der damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Niederösterreich wird die roboterassistierte Chirurgie gezielt ausgebaut. Bereits in diesem Jahr wurde ein OP-Roboter im UK Krems erfolgreich implementiert. Nun folgt die Installierung am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, der die medizinische Versorgung im Land stärkt.</strong></p>
<p>Auf Basis des Gesundheitsplans 2040+ und der damit verbundenen Weiterentwicklung wird die roboterassistierte Chirurgie an den Universitäts- und Landeskliniken gezielt ausgebaut. An den Universitätskliniken Wiener Neustadt, St. Pölten und Krems sind OP-Roboter bereits erfolgreich im Einsatz. Seit ihrer Einführung wurden an den Standorten Wiener Neustadt und St. Pölten bereits rund 5.000 roboterassistierte Eingriffe durchgeführt, am Universitätsklinikum Krems seit der Einführung rund 30. Nun wurde als nächster Schritt am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf ein OP-Roboter installiert, um hochmoderne und bestmögliche Behandlungsmethoden auch ins Weinviertel zu bringen. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies vor allem ein Plus an Sicherheit, höchste Präzision sowie eine raschere Rückkehr in den Alltag.</p>
<p>„Die Etablierung des neuen OP-Roboters am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf ist ein weiterer Schritt zum Vollausbau der roboterassistierten Chirurgie in allen Regionen. Diese Weiterentwicklung in der modernen Medizin bringt allen etwas: Einerseits eine bestmögliche Erst- und Akutversorgung für unsere Patientinnen und Patienten durch präzise, sichere und schonende Behandlungsmethoden, andererseits erhöhen wir damit auch die Attraktivität unserer Kliniken Standorte als Ausbildungs- und Arbeitsstandort für junge Medizinerinnen und Mediziner“, betont der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.</p>
<p>Bei der roboterassistierten Chirurgie handelt es sich um eine moderne Operationsmethode, bei der Ärztinnen und Ärzte von einem speziellen Robotersystem unterstützt werden. Die Chirurgin oder der Chirurg steuern hierbei die Instrumente über eine Konsole und der Roboter führt die Bewegungen exakt und ruhig aus. Gerade bei komplexen Tumoroperationen oder rekonstruktiven Eingriffen erlaubt die roboterassistierte Chirurgie ein sehr präzises, kontrolliertes Arbeiten, auch in anatomisch schwierigen Bereichen.</p>
<p>„Die roboterassistieren Systeme ermöglichen besonders präzise Bewegungsabläufe, eine hochauflösende 3D-Visualisierung sowie eine besonders schonende Behandlung des Gewebes. Für Patientinnen und Patienten ergeben sich daraus viele Vorteile. Diese Methode führt zu geringeren Komplikationsraten, reduziertem Blutverlust, weniger Schmerzen nach der Operation sowie einer insgesamt schnelleren Genesung“, ergänzen der Ärztliche Direktor des Landesklinikums, Prim. Dr. Ronald Zwrtek, MBA, MAS und der Projektleiter, Prim. Priv.-Doz. Dr. Floriann Wimpissinger, FEBU, MBA. Zum Einsatz kommen wird diese Technologie im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf vorerst in der Urologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie der Gynäkologie, vor allem bei onkologischen Eingriffen.</p>
<p>Die Vorständin für Medizin und Pflege der NÖ Landesgesundheitsagentur Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam, MBA hält fest: „Von der Einführung dieser neuen Technologien profitieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, da sie an hochmodernen Geräten bestmöglich ausgebildet werden. Diese verbesserten Rahmenbedingungen steigern nicht nur die Qualität der chirurgischen Versorgung, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität des Berufsbildes. Sie sind damit ein wesentlicher Faktor, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, langfristig zu binden und die Gesundheitsstandorte nachhaltig zu stärken.“</p>
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		<item>
		<title>Wiener Neudorfer Startup Aviloo setzt zum Sprung nach China an</title>
		<link>https://www.gutentag.news/wiener-neudorfer-startup-aviloo-setzt-zum-sprung-nach-china-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Niederoesterreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Armira]]></category>
		<category><![CDATA[Aviloo]]></category>
		<category><![CDATA[Aviloo Wiener Neudorf]]></category>
		<category><![CDATA[CEO Marcus Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Invest AG]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentholding Armira Growth]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Berger Avilloo]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Berger Aviloo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Einstieg der Investmentholding Armira Growth und der Invest AG stehen bei der Batteriediagnose-Startup-Firma Aviloo aus Wiener Neudorf die Zeichen auf Wachstum. Im Zuge der 30-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde haben die neuen Geldgeber den frühen Investor European Innovation Council Fund (EIC) ausgekauft. Das 2018 gegründete Unternehmen schärft seine strategischen Prozesse nach dem Abschluss nochmals nach. Das frische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Einstieg der Investmentholding Armira Growth und der Invest AG stehen bei der Batteriediagnose-Startup-Firma Aviloo aus Wiener Neudorf die Zeichen auf Wachstum. Im Zuge der 30-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde haben die neuen Geldgeber den frühen Investor European Innovation Council Fund (EIC) ausgekauft. Das 2018 gegründete Unternehmen schärft seine strategischen Prozesse nach dem Abschluss nochmals nach.</strong></p>
<p>Das frische Kapital hat im Unternehmen tiefgreifende organisatorische Veränderungen bewirkt. CEO Marcus Berger spricht im Interview mit dem Online-Portal „brutkasten“ von einem „enormen Professionalitätsschub“. Das veränderte Mindset der Führungsriege schlage sich bereits in konkreten Expansionsschritten nieder.</p>
<p>So hat Aviloo allein im Juni 20 neue Mitarbeitende eingestellt. Fünf davon besetzen Positionen in den USA. Zudem befindet sich ein neues Büro in China im Aufbau, und das Team arbeitet an der Entwicklung neuer Hardware.</p>
<p>Dabei profitiere das Startup nicht nur vom Investmentvolumen. „Armira bringt nicht nur Geld, sondern insbesondere auch Know-how“, erklärt Marcus Berger. Der Fonds stelle dem Team externe Industrie-Expert:innen zur Seite, um das Wachstum in Bereichen wie Marketing und Vertrieb strategisch zu begleiten.</p>
<p>Der Wandel sei dabei tiefgreifend: „Das ist ein bisschen so wie der Sprung von der österreichischen Bundesliga in die Champions League. Dann musst du anders trainieren, anders aufstehen, andere Taktik fahren“, ordnet der Aviloo-CEO ein.</p>
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		<item>
		<title>Der neue Mazda CX-5 im Test</title>
		<link>https://www.gutentag.news/der-neue-mazda-cx-5-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[CX-5 2026]]></category>
		<category><![CDATA[e-Skyactiv G]]></category>
		<category><![CDATA[Exclusive-Line]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gemini]]></category>
		<category><![CDATA[Google built-in]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich Autotest]]></category>
		<category><![CDATA[Infotainment]]></category>
		<category><![CDATA[Jinba Ittai]]></category>
		<category><![CDATA[Kodo Design]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda CX-5]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda CX-5 Preis Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda CX-5 Test]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mazda schickt die dritte Generation seines weltweiten Bestsellers ins Rennen. Der komplett neu aufgelegte Mazda CX-5 präsentiert sich im Modelljahr 2026 spürbar gereift, dynamischer im Auftritt und technologisch voll auf der Höhe der Zeit. Im Guten Tag Österreich Autotest musste sich der Japaner in der gehobenen EXCLUSIVE-LINE-Ausstattung mit Allradantrieb beweisen. Exterieur &#38; Dimensionen: Geschärfter Kodo-Style [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/der-neue-mazda-cx-5-im-test/">Der neue Mazda CX-5 im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mazda schickt die dritte Generation seines weltweiten Bestsellers ins Rennen. Der komplett neu aufgelegte Mazda CX-5 präsentiert sich im Modelljahr 2026 spürbar gereift, dynamischer im Auftritt und technologisch voll auf der Höhe der Zeit. Im Guten Tag Österreich Autotest musste sich der Japaner in der gehobenen <em>EXCLUSIVE-LINE</em>-Ausstattung mit Allradantrieb beweisen.</strong></p>
<p><strong>Exterieur &amp; Dimensionen: Geschärfter Kodo-Style mit Raumgewinn</strong></p>
<p>Optisch bleibt Mazda der erfolgreichen und athletischen Kodo-Designphilosophie treu, schärft die Linienführung des Crossovers jedoch markant nach. Eine angehobene Frontpartie und ein um 115 mm auf 2.815 mm verlängerter Radstand verleihen dem SUV nicht nur eine sattere Straßenpräsenz, sondern beheben auch den bisherigen Kritikpunkt des Fond- und Kofferraums. Mit nun 4.690 mm Gesamtlänge bietet der CX-5 spürbare 58 mm mehr Kniefreiheit in der zweiten Reihe sowie einen auf 583 Liter (maximal 2.019 Liter) angewachsenen Laderaum mit spürbar flacherem Boden und niedrigerer Ladekante. Unser Testwagen im edlen, metallisch tiefen Farbton <em>Machine Grey</em> (920.- Euro Aufpreis) unterstreicht den sportlich-sachlichen Premium-Anspruch perfekt.</p>
<p><strong>Antrieb &amp; Fahrdynamik: Sauger-Klassiker mit Hybrid-Support</strong></p>
<p>Unter der Haube unseres Testfahrzeuges arbeitet der bewährte und laufruhige 2,5-Liter e-Skyactiv G Vierzylinder-Benzinsauger mit 141 PS (104 kW) und einem Drehmoment von 238 Nm bei 3.500–3.750 U/min. Unterstützt wird das Aggregat von einem effizienten 24-Volt Mazda M Hybrid-System, das Bremsenergie rekuperiert, in einer kompakten Lithium-Ionen-Batterie speichert und beim Anfahren sowie Beschleunigen spürbar unter die Arme greift. Die Kraftübertragung übernimmt die serienmäßige, neu kalibrierte 6-Stufen-Automatik.</p>
<h4></h4>
<p>Auf der Straße zeigt sich die sprichwörtliche „Jinba Ittai“-Philosophie – die Einheit zwischen Fahrer und Fahrzeug. Das speziell für europäische Straßen modifizierte Fahrwerk mit weicheren Federn und neu abgestimmten Dämpfern schluckt Querfugen souverän, ohne in Kurven nennenswerte Seitenneigung zuzulassen. Die präzise, direkte Lenkung vermittelt hervorragendes Feedback. Dank des automatischen <em>i-Activ AWD</em> Allradantriebs und des über die <em>Mi-Drive</em>-Auswahl aktivierbaren Sport-Modus zirkelt das SUV überaus agil und spurtreu durch Kurvenkombinationen. Die Zylinderabschaltung (Wechsel zwischen Zwei- und Vierzylinderbetrieb) arbeitet im Hintergrund völlig unmerklich und hält den Verbrauch im Zaum (kombiniert 7,4–7,5 l/100 km).</p>
<p><strong>Interieur &amp; Infotainment: Google an Bord</strong></p>
<p>Ein echter Quantensprung ist Mazda im Cockpit gelungen. Gemäß dem japanischen Ästhetik-Prinzip „Ma“ zeigt sich das Interieur extrem aufgeräumt, hochwertig verarbeitet und ergonomisch perfekt zentriert. Die <em>EXCLUSIVE-LINE</em> verwöhnt ab Werk mit Lederimitat-Sitzen vorne und hinten, einem kristallklaren 10,25-Zoll-Digitaltacho sowie einem hochauflösenden, zentralen 12,9-Zoll-Touchdisplay.</p>
<p>Das absolute Highlight der neuen digitalen Architektur ist die tiefe Integration von <strong>Google built-in</strong>. Google Maps liefert präzise Echtzeit-Navigation, während der KI-Assistent <strong>Gemini</strong> eine völlig natürliche, komplexe Sprachbedienung (z.B. für Klimaanlage und Infotainment) abseits starrer Sprachbefehle ermöglicht. Smartphones koppeln sich nahtlos via Wireless Apple CarPlay oder Android Auto. Ein akustischer Genuss ist das serienmäßige BOSE® Premium-Soundsystem mit 12 Lautsprechern, das perfekt auf die deutlich verbesserte Dämmung des Innenraums abgestimmt ist.</p>
<p><strong>Fazit &amp; Preis</strong></p>
<p>Der neue Mazda CX-5 der dritten Generation verknüpft traditionelle dynamische Stärken mit modernster Konnektivität und massiv verbesserten Platzverhältnissen. Die serienmäßige 6-Jahres-Neuwagengarantie (bis 150.000 km) unterstreicht zudem das hohe Qualitätsversprechen der Japaner. Der Brutto-Verkaufspreis für das hervorragend ausgestattete Testfahrzeug inklusive der Sonderlackierung beläuft sich auf <strong>45.700,00 Euro</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/der-neue-mazda-cx-5-im-test/">Der neue Mazda CX-5 im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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