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	<title>Guten Tag Österreich</title>
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		<title>Bierkulturbericht 2026: Österreicher setzen auf regionales und alkoholfreies Bier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 18:23:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 18. Mal legt die MARKET Studie zum Konsumverhalten der österreichischen Bevölkerung die Basis für das jährliche Bierkulturmagazin, heuer neu mit erweitertem Online-Angebot. Nach dem optischen Relaunch des Magazins im Vorjahr gab es heuer in Zusammenarbeit mit der Agentur upart eine inhaltliche Erweiterung. QR-Codes bei den Beiträgen rufen Videos mit zusätzlichen Informationen und spannenden Einblicken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/bierkulturbericht-2026-oesterreicher-setzen-auf-regionales-und-alkoholfreies-bier/">Bierkulturbericht 2026: Österreicher setzen auf regionales und alkoholfreies Bier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum 18. Mal legt die MARKET Studie zum Konsumverhalten der österreichischen Bevölkerung die Basis für das jährliche Bierkulturmagazin, heuer neu mit erweitertem Online-Angebot.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem optischen Relaunch des Magazins im Vorjahr gab es heuer in Zusammenarbeit mit der Agentur upart eine inhaltliche Erweiterung. QR-Codes bei den Beiträgen rufen Videos mit zusätzlichen Informationen und spannenden Einblicken auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit diesem zusätzlichen Online-Angebot wollen wir den Leser:innen Bierkultur auf eine neue, andere Art und Weise zeigen und erlebbar machen“</em>, erklärt Florian Zimmer, Head of Communications der Brau Union Österreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Auf Social Media geht der Bierkulturbericht weiter – das ganze Jahr, mit Interviews und Szenen vom Gastgarten am Attersee bis ins Sudhaus. So erreichen wir zusätzlich Aufmerksamkeit und machen Lust auf das Echte: gemeinsam anstoßen”</em>, so Daniel Frixeder, Geschäftsführer von upart.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Österreichs Bierkonsum im Jahresverlauf</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Biermomente begleiten die österreichische Bevölkerung das ganze Jahr über. Das zeigen nicht nur die Artikel des Magazins, sondern auch die repräsentative MARKET Studie, die die Grundlage der Publikation bildet. Bier ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Getränkekultur, so sehen das 81% der österreichischen Bevölkerung. Der Konsum ist zwar leicht rückläufig, aber mit 48% trinkt immer noch fast jede:r Zweite in Österreich regelmäßig, also zumindest mehrmals pro Monat, Bier. Bevorzugt wird dabei mit 71% eindeutig regionales oder österreichisches Bier, nur 6% greifen lieber zu internationalen Bieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Märzen, Pils und Zwickl, die seit Jahren beliebtesten Sorten werden am liebsten in geselligen Situationen getrunken: beim Grillen, bei privaten Feiern, im Gastgarten oder bei Festen und Kirtagen. Bier hat auch bei Familienfeiern wie Geburtstagen, Jubiläen, aber auch zu Ostern und Weihnachten einen hohen Stellenwert und wurde im familiären Umfeld zuerst verkostet, sagt knapp ein Drittel der österreichischen Bevölkerung (31%). Diese Studienerkenntnisse untermauern auch die vielen Bilder und Geschichten des Bierkulturberichtes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über ein Viertel der Österreicher:innen (27%) trinken gerne saisonales Bier, das nicht ganzjährig erhältlich ist. Im Gegensatz sagen 60%, dass sie ihr bevorzugtes Bier das ganze Jahr über genießen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Alkoholfreies Bier trinkt rund ein Drittel (31%) gerne, dieser Wert bleibt im Vergleich zum Vorjahr stabil. Deutlicher ist der Zuspruch bei den Jüngeren, den 18- bis 39-Jährigen. Insgesamt will knapp ein Fünftel (18%) der österreichischen Bevölkerung künftig auch mehr alkoholfreies Bier trinken. Das Verantwortungsbewusstsein rund um den Alkoholkonsum nimmt in der Wahrnehmung immer mehr zu. Insbesondere beim eigenen Trinkverhalten steigt das Bewusstsein: 59% der Österreicher:innen achten immer darauf, nicht zu viel zu trinken“</em>, verweist Mag. Stefan Anzinger, Senior Researcher des MARKET Marktforschungsinstitutes, auf den anhaltenden Alkoholfrei-Trend.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Highlights der Bundesländer</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Bundesland hat seine eigenen Traditionen und Verhaltensweisen, gerade beim Bierkonsum. Während in Oberösterreich mit 52 % die meisten regelmäßigen Bierkonsumenten leben, sind Salzburg (38 %) und Steiermark (37 %) die Hochburgen, was alkoholfreien Bierkonsum angeht. In Wien wird Bier mit 37 % mit Abstand am liebsten in Einwegflaschen und -dosen gekauft und unter der niederösterreichischen Bevölkerung ist saisonales Bier mit 31 % am beliebtesten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Ergebnisse der Studie sind im 18. Bierkulturbericht online nachzulesen unter: <a href="https://www.brauunion.at/bierkultur/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bierkultur – Brauunion Österreich</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über die Studie</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">2.500 Österreicher:innen ab 18 Jahren wurden im März 2026 via Online-Interviews vom MARKET Marktforschungsinstitut zu Konsumgewohnheiten und ihrer Meinung zu Themen rund ums Bier befragt.</p>
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		<title>Österreich-Premiere: Erdgasleitung erstmals auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 18:16:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leitungs-Abschnitt vollständig umgerüstet. Pilotprojekt liefert wichtige Grundlagen für Aufbau eines neuen 200 Kilometer langen Wasserstoffnetzes in der Steiermark Die Energie Steiermark setzt im südsteirischen Gabersdorf einen Meilenstein für die Energiewende: Im Zuge der Netzeinspeisung von Wasserstoff und Biomethan wurde erstmals in Österreich eine bestehende Erdgasleitung vollständig auf den Betrieb mit 100 Prozent Wasserstoff umgestellt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/oesterreich-premiere-erdgasleitung-erstmals-auf-100-prozent-wasserstoff-umgestellt/">Österreich-Premiere: Erdgasleitung erstmals auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leitungs-Abschnitt vollständig umgerüstet. Pilotprojekt liefert wichtige Grundlagen für Aufbau eines neuen 200 Kilometer langen Wasserstoffnetzes in der Steiermark</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Energie Steiermark setzt im südsteirischen Gabersdorf einen Meilenstein für die Energiewende: Im Zuge der Netzeinspeisung von Wasserstoff und Biomethan wurde erstmals in Österreich eine bestehende Erdgasleitung vollständig auf den Betrieb mit 100 Prozent Wasserstoff umgestellt und nach dem Gaswirtschaftsgesetz genehmigt. Heute wurde der Vollbetrieb der Netzeinspeisung Abschnitts aufgenommen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="size-large aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0.jpg" alt="(v.l.n.r.): Werner Ressi (Vorstand Energie Steiermark), Christian Weinberger (Geschäftsführer Purea) und Martin Graf (Vorstand Energie Steiermark)" class="wp-image-35826" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/energie-steiermark-ruestet-erdgasleitung-in-gabersdorf-auf-reinen-wass-1600x900-fy0-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">(v.l.n.r.): Werner Ressi (Vorstand Energie Steiermark), Christian Weinberger (Geschäftsführer Purea) und Martin Graf (Vorstand Energie Steiermark) <small>(Bildquelle: Energie Steiermark / Symbol)</small></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Erstmals wird unter realen Bedingungen getestet, wie die bestehende Gasinfrastruktur für Wasserstoff genützt werden kann werden. Ziel ist eine Beschleunigung bei der Dekarbonisierung der Industrie und eine Senkung der Investitionskosten. Konkret werden die Eignung bestehender Materialien, die Sicherung der Wasserstoffqualität in gebrauchten Leitungen, notwendige Aufbereitungsverfahren und der gesetzliche Prüf- und Umwidmungsprozess in der Praxis untersucht. Das liefert wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Wasserstoffnetze in Österreich. Dabei liefert das Forschungsprojekt HyGrid² (es ist mit 2,3 Millionen Euro dotiert) wesentliche Grundlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals in der Steiermark wird in Gabersdorf auch gleichzeitig die Energieversorgung eines Industriebetriebes auf neue Beine gestellt: Das Unternehmen PUREA in Gabersdorf hat in Kooperation mit der Energie Steiermark seine Erdgas-Anlagen umgestellt und arbeitet ab sofort mit einer 10 Prozent-Beimischung von Wasserstoff. Die technischen Vorbereitungen für einen 20 Prozent-Anteil sind abgeschlossen. Die Beimengung von Wasserstoff in das bestehende Gasnetz stellt einen wichtigen Zwischenschritt für einen erfolgreichen Wasserstoffhochlauf dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Jahren soll in der Steiermark ein mehr als 200 Kilometer langes Wasserstoffnetz entstehen. Ziel ist es, insbesondere energieintensive Industriebetriebe mit Wasserstoff zu versorgen und ihnen damit eine klimafreundliche Alternative zu fossilem Erdgas zu eröffnen. Während neue Wasserstoff-Leitungen bereits alle Voraussetzungen für den Betrieb haben, müssen <em>„alte“</em> Netze einen umfassenden Umstellungs-Prozess durchlaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch einer der wesentlichsten Punkte des <em>„Masterplan Energie“</em>, den die Energie Steiermark in Kooperation mit der Industriellenvereinigung (IV) erarbeitet hat und der den Wirtschaftsstandort Steiermark langfristig absichern soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit errichten die Energienetze Steiermark eine neue H2-taugliche Leitung zwischen Bruck/Mur und St. Michael/Traboch. Sie soll Teil des künftigen steirischen Wasserstoffkernnetzes werden und dazu beitragen, heimische Industriestandorte langfristig an nationale und internationale Wasserstoffquellen anzubinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit der Gründung einer eignen Wasserstoff-Gesellschaft im Jahr 2025 haben wir einen klaren Akzent in Sachen Energie-Zukunft gesetzt. Technologie aus dem Forschungsbereich in reale Infrastruktur umzusetzen ist für uns eine wesentliche Wettbewerbsfrage, um den Wirtschafts-Standort wettbewerbsfähig zu erhalten. In diesem Zusammenhang ist auch die aktuelle Errichtung der größten steirischen Elektrolyse-Anlage in Bergla (Investitionsvolumen: 25 Millionen Euro) in Kooperation mit dem Sandvik-Konzern zu sehen. Unser strategisches Ziel dabei liegt auf der Hand: Die Energie Steiermark als einen der führenden Innovatoren und Taktgeber beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Österreich zu positionieren“</em>, so Martin Graf und Werner Ressi, Vorstandsteam der Energie Steiermark. Bis 2030 sollen in der Steiermark insgesamt 20 Megawatt Elektrolyseleistung aufgebaut werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/oesterreich-premiere-erdgasleitung-erstmals-auf-100-prozent-wasserstoff-umgestellt/">Österreich-Premiere: Erdgasleitung erstmals auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<title>Frühe Berufsorientierung: 1.786 Kinder bei AK-Kids Messe in Wieselburg</title>
		<link>https://www.gutentag.news/fruehe-berufsorientierung-1-786-kinder-bei-ak-kids-messe-in-wieselburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 18:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spaß beim Ausprobieren hatten am Donnerstag und Freitag zahlreiche Schüler:innen aus Scheibbs, Tulln, Melk, Amstetten und St. Pölten bei der dritten Berufsorientierungsmesse „AK-Kids: Berufe zum Angreifen“ am Messegelände Wieselburg. „Bei der Messe haben die Kinder und Jugendlichen direkten Kontakt zu Betrieben aus der Region und nähern sich spielerisch dem Thema Arbeit“, so AK Niederösterreich-Präsident und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/fruehe-berufsorientierung-1-786-kinder-bei-ak-kids-messe-in-wieselburg/">Frühe Berufsorientierung: 1.786 Kinder bei AK-Kids Messe in Wieselburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spaß beim Ausprobieren hatten am Donnerstag und Freitag zahlreiche Schüler:innen aus Scheibbs, Tulln, Melk, Amstetten und St. Pölten bei der dritten Berufsorientierungsmesse <em>„AK-Kids: Berufe zum Angreifen“</em> am Messegelände Wieselburg. <em>„Bei der Messe haben die Kinder und Jugendlichen direkten Kontakt zu Betrieben aus der Region und nähern sich spielerisch dem Thema Arbeit“</em>, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiterkammer Niederösterreich lud Kinder ab dem Volksschulalter zum Mitmachen, Ausprobieren und Informieren ein. Zahlreiche Firmen, Schulen und Institutionen der Region gaben einen kindgerechten Überblick über Berufsmöglichkeiten. Die Kinder konnten zwei Tage lang in die Berufswelt reinschnuppern, ihr handwerkliches Geschick mit Materialien, Geräten und Maschinen testen. <em>„Wir können es uns nicht leisten, auf die Talente und Stärken unserer Kinder zu verzichten und lassen sie in diesen wichtigen Zukunftsthemen nicht alleine. Daher beginnen wir bereits früh, den Kindern und Jugendlichen die Vielfalt an Ausbildungen und schulischen Weiterbildungsmöglichkeiten näherzubringen. Es ist wichtig, dass das breite Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten bekannt wird. Und wenn die persönlichen Stärken und der passende Beruf zusammengeführt werden, ist das eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“</em>, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Begabung als Schlüssel zum Erfolg</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beruf, der zu den eigenen Interessen und Talenten passt, ist der beste Start in ein erfolgreiches und zufriedenes Leben. <em>„Die Fülle an Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten ist heute so groß wie wohl noch nie zuvor. Umso wichtiger ist ein möglichst breites und umfassendes Angebot zur Berufsorientierung. Denn wer einen Beruf, eine Ausbildung ergreift, die zu den persönlichen Interessen passt, hat einen ganz wesentlichen Punkt auf dem Weg zu beruflichem Erfolg und zu einem zufriedenen Leben schon geschafft. Deshalb hat Berufsorientierung auch für die Sozialpartner Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer NÖ eine besondere Bedeutung, die sich in zahlreichen gemeinsamen Initiativen ebenso zeigt wie hier bei der Messe ‚Berufe zum Angreifen der AK Niederösterreich“</em>, betont Helmut Schwarzl, Obmann der Sparte Industrie namens der Wirtschaftskammer Niederösterreich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gute Ausbildung macht sich bezahlt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für AK Niederösterreich Direktor Mag. Karl Heigel ist eine gute Ausbildung eine Investition in die Zukunft. Er verweist darauf, wie wichtig es ist, dass Kinder die Vielfalt der Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten kennen lernen: <em>&#8222;Wir sehen bei dieser Messe sehr anschaulich, wie die Jugendlichen verschiedenste Berufe und Tätigkeiten ausprobieren und dadurch entdecken, welche Fähigkeiten sie haben.  So erhalten sie ein viel umfassenderes Bild, welcher Ausbildungsweg für sie der richtige ist. Wie wir anhand vieler Untersuchungen sehen, ist eine gute und passende Ausbildung der Schlüssel für die spätere gute Berufskarriere.&#8220;</em>  Das sieht auch Peter Müllner, Geschäftsstellenleiter des AMS Scheibbs so: „Kinder sollten früh entdecken können, was ihnen Freude macht und wo ihre Stärken liegen. Bei der Messe <em>„Berufe zum Angreifen“</em> probieren sie verschiedene Tätigkeiten aus und lernen Betriebe aus der Region kennen. So gewinnen sie einen Einblick in die Vielfalt der Ausbildungswege und können später bewusster entscheiden. Eine gute Ausbildung schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick: Termine 2027</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2027 ist die frühe Berufsorientierung der Kinder und Jugendlichen ein wichtiger Programmschwerpunkt der AK Niederösterreich. Die Termine für Vösendorf und Wr. Neustadt sind bereits fixiert. Von 11. bis 12. Februar 2027 findet die AK Kids BO-Messe <em>&#8222;Berufe zum Angreifen&#8220;</em> im Eventhotel Pyramide Vösendorf statt, von 3. bis 4. Juni 2027 ist sie in den Kasematten Wr. Neustadt zu Gast.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/fruehe-berufsorientierung-1-786-kinder-bei-ak-kids-messe-in-wieselburg/">Frühe Berufsorientierung: 1.786 Kinder bei AK-Kids Messe in Wieselburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<title>Telemedizinisches Betreuungsprogramm HerzMobil NÖ jetzt auch im Weinviertel</title>
		<link>https://www.gutentag.news/telemedizinisches-betreuungsprogramm-herzmobil-noe-jetzt-auch-im-weinviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 18:01:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 300.000 Menschen in Österreich leiden an einer chronischen Herzschwäche (sogenannte Herzinsuffizienz) und allein in Niederösterreich kommt es dadurch jedes Jahr zu etwa 25.000 Klinikaufenthalten. Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten internistischen Erkrankungen. Dabei kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen – die Folge sind Atemnot, eingeschränkte Belastbarkeit, Wassereinlagerungen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rund 300.000 Menschen in Österreich leiden an einer chronischen Herzschwäche (sogenannte Herzinsuffizienz) und allein in Niederösterreich kommt es dadurch jedes Jahr zu etwa 25.000 Klinikaufenthalten. Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten internistischen Erkrankungen. Dabei kann das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen – die Folge sind Atemnot, eingeschränkte Belastbarkeit, Wassereinlagerungen und wiederholte Klinikaufenthalte. Mit HerzMobil NÖ wurde vor einem Jahr in der Thermenregion ein telemedizinisches Betreuungsprogramm für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz gestartet. Seit August werden auch Patientinnen und Patienten im Weinviertel betreut.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich freue mich, dass wir das Projekt HerzMobil NÖ nun auch im Weinviertel gestartet haben, denn es hat Vorteile für alle: Für die Patientinnen und Patienten bedeutet es mehr Sicherheit und Lebensqualität. Für die Angehörigen bringt es Entlastung und Unterstützung im Alltag. Und für unser Gesundheitssystem heißt es, dass Ressourcen effizienter eingesetzt werden, weil Spitalswiederaufnahmen vermieden werden können. Damit setzen wir ein starkes Signal für eine moderne und innovative Gesundheitsversorgung in Niederösterreich“</em>, betonte der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit HerzMobil NÖ investieren wir in etwas, das ganz unmittelbar wirkt: Jeder Euro fließt direkt in spürbare Fürsorge und Lebensqualität für unsere Patientinnen und Patienten. Wir zeigen damit, dass verantwortungsvolle Politik nicht aus großen Versprechen besteht, sondern aus konkreten Verbesserungen, die im Alltag spürbar sind. HerzMobil NÖ ist ein Beispiel dafür, wie moderne Medizin, digitale Technik und die Unterstützung des Landes Hand in Hand gehen – zum Nutzen aller“</em>, so Landesrat und NÖGUS-Vorsitzender Martin Antauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Weinviertel betreut das Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf das Projekt. In der Startphase werden 2026 fünf bis zehn Patientinnen und Patienten betreut, 2027 soll die Zahl dann auf 20 gesteigert werden. Langfristig könnte HerzMobil NÖ jährlich bis zu 2.000 Patientinnen und Patienten in ganz Niederösterreich begleiten. Die Ziele sind klar: Stabilisierung der Erkrankung, bessere Therapie, Vermeidung von Spitalswiederaufnahmen und ein spürbarer Gewinn an Lebensqualität.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wird gemeinsam von den Partnern Land Niederösterreich, NÖ Landesgesundheitsagentur, NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS), Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und Ärztinnen- und Ärztekammer für NÖ durchgeführt. Finanziert wird das Projekt durch den NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) sowie die Sozialversicherungsträger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme am Programm dauert zunächst drei Monate und kann bei Bedarf auf sechs Monate verlängert werden. Ausgestattet mit Smartphone, Waage und Blutdruckmessgerät erfassen die Patientinnen und Patienten täglich ihre Werte, die automatisch an das Betreuungsteam übermittelt werden. <em>„HerzMobil NÖ zeigt, wie Telemedizin die persönliche Betreuung sinnvoll ergänzen kann. Wir erweitern die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten um eine digitale, vernetzte Begleitung, die direkt in ihrem Alltag ansetzt. So verbinden wir die Möglichkeiten moderner Technik mit der medizinischen und pflegerischen Betreuung – auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus“</em>, erklärte Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam, MBA, Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf und sogenannten Netzwerk-Ärzten – den niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Innere Medizin sowie Allgemein- und Familienmedizinerinnen und -medizinern. <em>„Während der Spitalsaufenthalt den Startpunkt bildet, wird die Betreuung nach der Entlassung durch die telemedizinische Begleitung ergänzt und durch regelmäßige Kontrolltermine im niedergelassenen Bereich abgesichert. Dieses Zusammenspiel stärkt die Versorgungsqualität und sorgt dafür, dass Patientinnen und Patienten durchgehend begleitet werden – von der Klinik bis in den Alltag zuhause, wo insbesondere Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege mit einer spezifischen Weiterbildung Herzinsuffizienzberatung die Versorgungskontinuität gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sicherstellt“</em>, erklärt Assoz.-Prof. OA Priv.-Doz. DDr. Martin Grübler, BSc, FESC, Ärztlicher Leiter HerzMobil Niederösterreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir sind stolz auf die Umsetzung unseres gemeinsamen Projektes HerzMobil in Niederösterreich und stellen als NÖGUS die Finanzierung – gemeinsam mit der Sozialversicherung – in den nächsten Jahren sicher. Diese telemedizinisch-basierte Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz nach stationärem Aufenthalt im häuslichen Setting soll die Versorgung bzw. Nachsorge von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz deutlich verbessern. Die spezifische Krankheitskompetenz bzw. die Befähigung der Patienten im Umgang mit der eigenen Erkrankung wird gestärkt und damit auch die Lebensqualität der Patienten“</em>, so NÖGUS Geschäftsführer Mag. Volker Knestel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„HerzMobil zeigt, wie eine moderne Versorgung in Niederösterreich nach dem Prinzip <em>„digital vor ambulant vor stationär“</em> gelingt: Nicht als Entweder-oder, sondern als Zusammenspiel. Mit dem Projekt HerzMobil können wir niedergelassene Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, für Allgemein- und Familienmedizin sowie Innere Medizin mit Spitalsärztinnen und -ärzten zum Wohle der Patientinnen und Patienten verbinden. Damit schaffen wir ein verlässliches und engmaschiges Behandlungsnetz für herzinsuffiziente Menschen“, betont der Präsident der Ärztinnen- und Ärztekammer für NÖ, Dr. Harald Schlögel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit dem Projekt HerzMobil NÖ setzen wir auch ein starkes Zeichen in der Vorsorge, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den größten Gesundheitsrisiken – und genau hier setzen die kostenlosen Programme der ÖGK an“</em>, betonte Robert Leitner, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der ÖGK in NÖ.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Für uns als Österreichische Gesundheitskasse steht im Mittelpunkt, dass Menschen mit chronischen Erkrankungen auch nach einem Krankenhausaufenthalt gut betreut sind. Mit HerzMobil NÖ wollen wir die Versorgung näher an den Alltag der Betroffenen bringen und sie dabei unterstützen, ihre Erkrankung besser zu verstehen und aktiv an der Behandlung mitzuwirken. Digitale Angebote sollen dabei die persönliche Betreuung sinnvoll ergänzen“</em>, so Vorsitzender Landesstellenausschuss Florian Hengl für die Österreichische Gesundheitskasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Innere Medizin I am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf arbeiten für das Projekt HerzMobil sowohl ärztlich als auch pflegerisch Hand in Hand und betreuen interprofessionell bereits erfolgreich die ersten sieben Patientinnen und Patienten.</p>
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		<title>Erster Platz für das PBZ Zwettl beim TELEIOS 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 17:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Zwettl wurde beim TELEIOS 2026 in Baden mit dem ersten Platz in der Kategorie Führungskultur ausgezeichnet. Der renommierte TELEIOS ist der österreichische Preis für Qualität in der Altenpflege und wird vom Lebenswelt Heim Bundesverband alle zwei Jahre für umgesetzte Projekte in Pflegeheimen vergeben. „Das ist eine großartige Auszeichnung, auf die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Zwettl wurde beim TELEIOS 2026 in Baden mit dem ersten Platz in der Kategorie Führungskultur ausgezeichnet. Der renommierte TELEIOS ist der österreichische Preis für Qualität in der Altenpflege und wird vom Lebenswelt Heim Bundesverband alle zwei Jahre für umgesetzte Projekte in Pflegeheimen vergeben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Das ist eine großartige Auszeichnung, auf die wir in Niederösterreich wirklich stolz sein können. Gute Pflege beginnt bei guter Führung. Das Team im PBZ Zwettl zeigt auf beeindruckende Weise, wie gelebte Werte im Arbeitsalltag spürbar werden, für die Mitarbeitenden ebenso wie für die Bewohnerinnen und Bewohner. Ich gratuliere dem gesamten Team des PBZ Zwettl von Herzen zu diesem großartigen Erfolg und bedanke mich für das außergewöhnliche Engagement“</em>, betont Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hoher Stellenwert</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Geschäftsführer der Gesundheit Waldviertel GmbH Dr. Andreas Reifschneider zeigt sich erfreut über die Auszeichnung: <em>„Der Erfolg des PBZ Zwettl zeigt, welchen hohen Stellenwert eine werteorientierte Führungskultur in unseren Pflege- und Betreuungszentren einnimmt. Die ,6 E‘ stehen für einen Führungsansatz, der Qualität, Verantwortung und Menschlichkeit verbindet. Diese Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung für das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Werte täglich leben und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Bewohnerinnen und Bewohner leisten.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prämiert wurde das Projekt <em>„Die 6 E – Führungsleitbild PBZ Zwettl“</em>: ein Führungsansatz, der sechs Werte zu einem verbindlichen Orientierungsrahmen für den Alltag macht – Evidenz, Effizienz, Ethik, Exzellenz, Entwicklung und Empathie.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Leitbild, das Führung fordert</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leitbild dient als sichtbarer Bezugspunkt – vor allem aber als Orientierung, wenn Entscheidungen begründet, Interessen abgewogen und Prioritäten gesetzt werden müssen. Der Anspruch dahinter: Führung soll Richtung geben und eigenverantwortliches Handeln ermöglichen, statt jeden Schritt vorzugeben. <em>„Ein Leitbild, das niemanden herausfordert, ist bloß Dekoration. Unsere sechs E müssen sich dort bewähren, wo Führung wirklich stattfindet: bei knappen Ressourcen, unterschiedlichen Interessen und unbequemen Entscheidungen. Und die Ersten, die sich daran messen lassen müssen, sind wir selbst“</em>, so Roland Hofbauer, Kaufmännischer Direktor des PBZ Zwettl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pflegedirektorin Silvia Neugschwandtner betont den gemeinsamen Weg: <em>„Keiner der sechs Werte steht über dem anderen. Wissen und Bauchgefühl, Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit – das müssen wir jeden Tag zusammenbringen. Dass eine Jury diese Arbeit so würdigt, freut uns enorm und die Anerkennung gehört dem ganzen Team.“</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sechs Werte – ein gemeinsamer Anspruch</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die sechs E sind bewusst keine Rangliste. Erst im Zusammenspiel entsteht der Führungsanspruch des PBZ Zwettl: Entscheidungen sollen fachlich fundiert, wirtschaftlich verantwortbar und ethisch vertretbar sein – mit hoher Qualität, Raum für Entwicklung und dem Menschen im Mittelpunkt. So soll Führung nicht nur Orientierung geben, sondern auch nachvollziehbar und überprüfbar werden.</p>


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<figure class="size-large aligncenter"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0.jpg" alt="Silvia Neugschwandtner, MSc (Pflegedirektorin PBZ Zwettl), Roland Hofbauer, BA, MA, MBA (Kaufmännischer Direktor PBZ Zwettl), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister" class="wp-image-35814" srcset="https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0.jpg 1600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-300x169.jpg 300w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-768x432.jpg 768w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-1536x864.jpg 1536w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-600x338.jpg 600w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-696x392.jpg 696w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-1392x783.jpg 1392w, https://www.gutentag.news/wp-content/uploads/2026/11/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026-1600x900-fy0-1068x601.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Silvia Neugschwandtner, MSc (Pflegedirektorin PBZ Zwettl), Roland Hofbauer, BA, MA, MBA (Kaufmännischer Direktor PBZ Zwettl), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister <small>(Bildquelle: Christian Husar)</small></figcaption></figure>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/erster-platz-fuer-das-pbz-zwettl-beim-teleios-2026/">Erster Platz für das PBZ Zwettl beim TELEIOS 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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		<title>Jahrhundertprojekt in Mautern: Spatenstich für Hotel und Donaupark</title>
		<link>https://www.gutentag.news/jahrhundertprojekt-in-mautern-spatenstich-fuer-hotel-und-donaupark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwochnachmittag wurde der offizielle Spatenstich für das neue Hotel Schloss Mautern und den neuen Wohnpark Donaupark Mautern vorgenommen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sprach von einem „Spatenstich für ein Jahrhundertprojekt, von dem auch noch die kommenden Generationen profitieren, an einem Ort mit großer Geschichte, bewegender Gegenwart und vielversprechender Zukunft“. Dass Mautern ein unglaublich schöner Ort [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am gestrigen Mittwochnachmittag wurde der offizielle Spatenstich für das neue Hotel Schloss Mautern und den neuen Wohnpark Donaupark Mautern vorgenommen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sprach von einem <em>„Spatenstich für ein Jahrhundertprojekt, von dem auch noch die kommenden Generationen profitieren, an einem Ort mit großer Geschichte, bewegender Gegenwart und vielversprechender Zukunft“</em>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Mautern ein unglaublich schöner Ort sei, hätten bereits die alten Römer erkannt. Sie hätten den Ort belebt und Geschichte geschrieben. Und Mautern sei bis heute eine Gemeinde, die sich stetig weiterentwickle, so die Landeshauptfrau, die das Forum Silberbichl und das vielfältige Vereinsleben als Beispiele nannte. <em>„Mautern bringt aber auch die besten Voraussetzungen für die touristische Weiterentwicklung der Region mit“</em>, betonte sie: <em>„Das Stift Göttweig im Rücken, die Donau vor der Haustür und die Wachau in unmittelbarer Nähe. Eine einzigartige Verbindung aus Kunst, Kultur, Geschichte, Natur und Genuss.“</em> Nicht umsonst gehöre die Wachau seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit dem Projekt Schloss Mautern setzen wir jetzt den nächsten Meilenstein“</em>, so Mikl-Leitner. <em>„Hier entsteht ein hochwertiges 4-Sterne-Superior-Hotel mit 126 Zimmern und Suiten, Restaurants, einer Schlossterrasse, Seminar- und Veranstaltungsräumen und einem großzügigen Wellnessbereich.“</em> Das Projekt entspreche der klaren Zielsetzung der neuen Tourismusstrategie des Landes, erklärte sie: <em>„Wir wollen mit Qualität Erlebnisse schaffen, um noch mehr nationale und internationale Gäste ganzjährig zu begeistern.“</em> Schon 2014 hätten Studien ergeben, die Wachau brauche zusätzliche hochwertige Hotelangebote. Die Wirtschaftsagentur ecoplus und beherbergung.aktiv hätten gemeinsam mit der Gemeinde die Projektidee vorangetrieben. Mit der MAMMA GROUP habe man schließlich den passenden Investor gefunden, und nun werde die Vision im Frühjahr 2029 Wirklichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„In Mautern investieren wir aber nicht nur in den Tourismus, sondern auch in die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Denn mit dem Donaupark Mautern schaffen wir neuen Wohnraum für die Menschen in der Region – in vier Bauteilen mit insgesamt 108 Wohnungen.“</em> Mit dem Spatenstich setze man also nicht nur einen wichtigen Schritt, um kulturelles Erbe zu erhalten und für die nächsten Generationen zugänglich zu machen, so Mikl-Leitner: <em>„Wir schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region, bauen Lebensqualität für die Menschen in Mautern und geben diesem geschichtsträchtigen Ort damit eine neue Perspektive und eine neue Zukunft.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Heinrich Brustbauer erzählte, das Projekt Schloss Mautern sei eine seiner ersten Aufgaben gewesen, als er 2014 Bürgermeister wurde. <em>„Das Ziel der Gemeinde war die touristische Belebung, eine dauerhafte Gastronomie, aber auch die Schaffung von Wohnraum, der in Mautern so begehrt ist, weil wir eben dort wohnen, wo andere Urlaub machen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Herbert Pinzolits, CEO und Eigentümer der MAMMA GROUP, stellte das Projekt vor. <em>„Ein Projekt an einem außergewöhnlichen Standort: umgeben von Geschichte, mit dem Blick auf die Donau und der Nähe zu Krems – perfekt für ein Hotel im Schloss mit Wohnraum rundherum.“</em> Er sprach von einem Projekt, <em>„mit dem wir internationalen Hotellerie-Standard schaffen wollen und gleichermaßen hochwertigen Wohnraum“</em>.</p>


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                    >„Wir schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region, bauen Lebensqualität für die Menschen in Mautern und geben diesem geschichtsträchtigen Ort damit eine neue Perspektive und eine neue Zukunft“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner <small>(Bildquelle: NLK Filzwieser)</small></div>
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                    >Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit (li.) Bürgermeister Heinrich Brustbauer und (re.) Herbert Pinzolits, Eigentümer MAMMA GROUP <small>(Bildquelle: NLK Filzwieser)</small></div>
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                    >Beim Modell des Projektes (v.l.n.r.): Herbert Pinzolits (Eigentümer MAMMA GROUP), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Heinrich Brustbauer, Pater Pius und Bezirkshauptmann Günter Stöger <small>(Bildquelle: NLK Filzwieser)</small></div>
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        ><span class="ki-at-gallery__caption-text">„Wir schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region, bauen Lebensqualität für die Menschen in Mautern und geben diesem geschichtsträchtigen Ort damit eine neue Perspektive und eine neue Zukunft“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner <small>(Bildquelle: NLK Filzwieser)</small></span></div>

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    <p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/jahrhundertprojekt-in-mautern-spatenstich-fuer-hotel-und-donaupark/">Jahrhundertprojekt in Mautern: Spatenstich für Hotel und Donaupark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landesklinikum Waidhofen/Thaya erneut mit GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.gutentag.news/landesklinikum-waidhofen-thaya-erneut-mit-gmp-kulinarik-zertifikat-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[DI Sonja Schindler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Küche des Landesklinikums Waidhofen/Thaya wurde erneut mit dem GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet. Damit wird die konsequente Einhaltung hoher Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsstandards bei der Zubereitung und Verarbeitung von Speisen bestätigt. „GMP“ steht für „Good Manufacturing Practice“ (gute Herstellungspraxis). Der Standard basiert auf den Vorgaben der Hygieneleitlinie für Großküchen und umfasst eine Überprüfung sämtlicher relevanter Abläufe. Dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/landesklinikum-waidhofen-thaya-erneut-mit-gmp-kulinarik-zertifikat-ausgezeichnet/">Landesklinikum Waidhofen/Thaya erneut mit GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Küche des Landesklinikums Waidhofen/Thaya wurde erneut mit dem GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet. Damit wird die konsequente Einhaltung hoher Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsstandards bei der Zubereitung und Verarbeitung von Speisen bestätigt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„GMP“</em> steht für <em>„Good Manufacturing Practice“</em> (gute Herstellungspraxis). Der Standard basiert auf den Vorgaben der Hygieneleitlinie für Großküchen und umfasst eine Überprüfung sämtlicher relevanter Abläufe. Dabei werden unter anderem die Produktionsprozesse, Reinigungs- und Hygienestandards, die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einsatz der Küchengeräte sowie die Rückverfolgbarkeit der verwendeten Rohstoffe kontrolliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ist eine schöne Bestätigung für die tägliche Arbeit und das große Engagement unseres Küchenteams. Mit dem GMP-Kulinarik-Zertifikat wird sichtbar, dass wir höchste Ansprüche an unsere Abläufe und unsere tägliche Arbeit stellen und hochwertige, biologische und regionale Lebensmittel verwenden“</em>, freut sich die kaufmännische Standortleiterin DI Sonja Schindler, BSc MSc.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des GMP-Standards ist es, maximale Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten und eine gleichbleibend hohe Qualität bei der Zubereitung von Speisen sicherzustellen. Gerade in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Großküchen kommt diesen Anforderungen eine besondere Bedeutung zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit der Zertifizierung setzt das Landesklinikum ein klares Zeichen für Qualität, Hygiene und Sicherheit – und unterstreicht den hohen Stellenwert einer professionellen und verantwortungsvollen Verpflegung für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“</em>, so Küchenleiterin Karin Huber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/landesklinikum-waidhofen-thaya-erneut-mit-gmp-kulinarik-zertifikat-ausgezeichnet/">Landesklinikum Waidhofen/Thaya erneut mit GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feierliche Eröffnung der Schule am Wasserturm in Hainburg</title>
		<link>https://www.gutentag.news/feierliche-eroeffnung-der-schule-am-wasserturm-in-hainburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Weinwurm]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirkshauptmann Michael Engel]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Guten Tag Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule am Wasserturm]]></category>
		<category><![CDATA[Schuleröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Hainburg Privatstiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Schule am Wasserturm wurde heute, Donnerstag, in Hainburg im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bildungsdirektor Karl Fritthum, Anja Weinwurm vom Bundesministerium für Bildung, Bezirkshauptmann Michael Engel, Bürgermeister Johannes Gumprecht und zahlreichen Ehrengästen eröffnet. „Vor mehr als drei Jahren haben wir unsere Vision für die Stadt Hainburg präsentiert und mit der Eröffnung dieser Schule [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/feierliche-eroeffnung-der-schule-am-wasserturm-in-hainburg/">Feierliche Eröffnung der Schule am Wasserturm in Hainburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die neue Schule am Wasserturm wurde heute, Donnerstag, in Hainburg im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bildungsdirektor Karl Fritthum, Anja Weinwurm vom Bundesministerium für Bildung, Bezirkshauptmann Michael Engel, Bürgermeister Johannes Gumprecht und zahlreichen Ehrengästen eröffnet. <em>„Vor mehr als drei Jahren haben wir unsere Vision für die Stadt Hainburg präsentiert und mit der Eröffnung dieser Schule mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt wird ein Teil dieser Vision heute Wirklichkeit“</em>, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. <em>„Die mehr als 50 Schülerinnen und Schüler sind die ersten, die diese Schule heute übergeben bekommen, darauf könnt ihr stolz sein.“</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Standort sei es <em>„gelungen, Geschichte mit Zukunft zu verbinden“</em>, setzte die Landeshauptfrau fort. <em>„Wenn man hier hereinkommt, spürt man: Das hätte nicht schöner gelingen können.“</em> Ein Gebäude allein mache aber keine Schule, <em>„dazu gehören Lehrerinnen und Lehrer, die die Schüler fördern, Eltern, die die Kinder begleiten, und vor allem Schülerinnen und Schüler, die der Schule Leben einhauchen“</em>, sagte Mikl-Leitner. Ihnen gab sie zentrale Dinge mit, die im Leben wichtig seien: <em>„Leistung, Eigenverantwortung, Hausverstand und das Miteinander“</em>, erklärte die Landeshauptfrau und: <em>„Leistung bedeutet, sich im Leben Ziele zu setzen und hart daran zu arbeiten“</em>, Eigenverantwortung bedeute, selbst Probleme zu lösen, Hausverstand bedeute, <em>„nicht kompliziert zu denken“</em>, und im <em>„Miteinander kann man alles im Leben schaffen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildungsdirektor Karl Fritthum sagte: <em>„Es ist eine große Kunst, in ein bestehendes, altes Gebäude einen pädagogischen Raum hineinzuzaubern.“</em> Wenn man in die Schule komme, <em>„sieht man die Stimmung, die Spannung und den Stolz, man sieht all die Jahre harte Arbeit, die hinter dem Standort steckt.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bauen im Bestand sei immer mehr Thema, ergänzte Anja Weinwurm vom Bildungsministerium: <em>„Was man Großartiges in einem Bestand schaffen kann, sieht man an diesem Gebäude.“</em> Momentan werde Hainburg als dislozierter Standort geführt, es bestehe die Möglichkeit, den <em>„Standort in Zukunft weiter auszubauen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Man hauche einem alten Gebäude neues Leben ein, so Bürgermeister Johannes Gumprecht: <em>„Wir setzen damit den Startschuss für eine Bildungsoffensive hier in Hainburg und investieren somit in das Wichtigste: die Zukunft unserer Kinder.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schuldirektorin Sabine Puchinger freute sich über den pünktlichen Start des Schulbetriebs im September: <em>„Aus Plänen und Ideen ist ein lebendiger Standort geworden. Mit diesem Standort schaffen wir, dass Kinder aus Hainburg und der Region eine Schule in ihrer Nähe besuchen können.“</em> Außerdem sei das Projekt die Chance, <em>„Schule neu zu denken. Deshalb haben bei uns die Naturwissenschaften einen besonderen Stellenwert.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner übergab gemeinsam mit Bildungsdirektor Karl Fritthum und Direktorin Sabine Puchinger Dank- und Anerkennungsurkunden an die Lehrkräfte, die nicht nur an der Entstehung des Projekts mitgewirkt, sondern bis zur Eröffnung ehrenamtlich mitgearbeitet haben – sogar bei Reinigungsarbeiten in der Schule. Gemeinsam mit Maria Ertl vom Vorstand der Sparkasse Hainburg Privatstiftung überreichte Mikl-Leitner den Schlüssel für das neue Schulgebäude an die Schülerinnen und Schüler. Gesegnet wurde es von Pfarrer Christoph Pfann und Pfarrer Jan Magyar.</p>


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                    >Dank- und Anerkennungsurkunden überreichten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bildungsdirektor Karl Fritthum (5.v.l.) und Schuldirektorin Sabine Puchinger (6.v.l.) an die engagierten Lehrerinnen und Lehrer <small>(Bildquelle: NLK Pfeiffer)</small></div>
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                    >(v.l.n.r.): Bezirkshauptmann Michael Engel, Bürgermeister Johannes Gumprecht, Schuldirektorin Sabine Puchinger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Maria Ertl vom Vorstand der Sparkasse Hainburg Privatstiftung und Bildungsdirektor Karl Fritthum <small>(Bildquelle: NLK Pfeiffer)</small></div>
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<p class="wp-block-paragraph">Künftig sollen in der Schule am Wasserturm acht Unterstufen-Schulklassen mit rund 200 Schülerinnen und Schülern Platz finden. Die Kosten für die Errichtung des Schulgebäudes wurden zur Gänze von der Sparkasse Hainburg Privatstiftung getragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/feierliche-eroeffnung-der-schule-am-wasserturm-in-hainburg/">Feierliche Eröffnung der Schule am Wasserturm in Hainburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Infocontainer informiert über Sanierung der Donaubrücke Stein-Mautern</title>
		<link>https://www.gutentag.news/neuer-infocontainer-informiert-ueber-sanierung-der-donaubruecke-stein-mautern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:11:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Infocontainer an der Steiner Donaulände informiert über die Geschichte der Donaubrücke Stein-Mautern und das laufende Sanierungsprojekt. Auf rund 60 Quadratmetern führt die Ausstellung von der Furt und den früheren Holzbrücken bis zur heutigen Stahlbrücke. Sie erklärt die technischen Herausforderungen der anstehenden Sanierung und gibt Einblick in die aktuellen Arbeiten. Ein umfangreiches Projektvideo stellt das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/neuer-infocontainer-informiert-ueber-sanierung-der-donaubruecke-stein-mautern/">Neuer Infocontainer informiert über Sanierung der Donaubrücke Stein-Mautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Infocontainer an der Steiner Donaulände informiert über die Geschichte der Donaubrücke Stein-Mautern und das laufende Sanierungsprojekt. Auf rund 60 Quadratmetern führt die Ausstellung von der Furt und den früheren Holzbrücken bis zur heutigen Stahlbrücke. Sie erklärt die technischen Herausforderungen der anstehenden Sanierung und gibt Einblick in die aktuellen Arbeiten. Ein umfangreiches Projektvideo stellt das Gesamtvorhaben direkt vor Ort vor.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir wollen die Bevölkerung so gut wie möglich mitnehmen und keine Fragen offenlassen. Der neue Infocontainer gibt umfassend Auskunft über die anstehende Sanierung der Donaubrücke Stein-Mautern. Besucher können sich hier einen Überblick über die Entwicklung der Donauquerung und die geplanten Arbeiten an der Bestandsbrücke sowie den Bau der Ersatzbrücke verschaffen. Zudem sind Bürgerinformationen des NÖ Straßendienstes auf dem Weg in die Postkästen der Bevölkerung“</em>, erklärt Niederösterreichs Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer, der sich bei seinem heutigen Besuch selbst ein Bild vor Ort machte. <em>„Die Sanierung und Verbreiterung der Donaubrücke ist ein Mammutprojekt, das jetzt konsequent umgesetzt wird, damit unsere Pendler, Familien, Landwirte und Betriebe eine moderne Brücke erhalten, die für die nächsten 100 Jahre eine sichere und verlässliche Querung ermöglicht“</em>, so Landbauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Informationspunkt ergänzt die bestehende Projektwebsite <a href="http://www.donaubruecke-stein-mautern.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.donaubruecke-stein-mautern.at</a>. Seit Anfang Oktober bündelt diese den Bauzeitplan, aktuelle Meldungen, häufige Fragen, ein umfassendes Projektvideo und Kontaktmöglichkeiten. Über die Website können Interessierte auch einen Newsletter abonnieren und die Ombudsstelle erreichen. Die aktuellsten Projektinformationen wie die Stahlbauausschreibung und der historische Grauton der Brücke werden erläutert. Die Farbgebung wurde anhand untersuchter Farbschichten und in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt festgelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit dem Infocontainer wollen wir die Bevölkerung direkt vor Ort abholen und einen guten Überblick geben. Die Maßnahmen, die wir setzen, sind wichtig für die gesamte Region. Wir freuen uns gemeinsam mit dem Team vom Brückenbau eine gute Arbeitsleistung erbringen zu können“</em>, betont NÖ Straßenbaudirektor DI Rainer Irschik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis der jüngsten Brückenprüfung ist auf der Website dokumentiert: Derzeit sind keine zusätzlichen Verkehrseinschränkungen erforderlich. Die Brücke kann innerhalb der geltenden Nutzungsbedingungen weiter genutzt werden. Die Korrosion an den oberen tragenden Stahlteilen des Fachwerks, den Obergurten, schreitet jedoch weiter voran. Daher sind 2027 Erhaltungsarbeiten notwendig, um die Bestandsbrücke bis zur voraussichtlichen Fertigstellung der Ersatzbrücke im Jahr 2028 zu erhalten. Während dieser Arbeiten kann es zu geringfügigen Verkehrseinschränkungen kommen. Über konkrete Maßnahmen wird rechtzeitig informiert. Die nächste Brückenprüfung ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/neuer-infocontainer-informiert-ueber-sanierung-der-donaubruecke-stein-mautern/">Neuer Infocontainer informiert über Sanierung der Donaubrücke Stein-Mautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz am Wasserbaulabor der BOKU Wien</title>
		<link>https://www.gutentag.news/pressekonferenz-am-wasserbaulabor-der-boku-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Guten Tag Österreich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 17:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Assistenzprofessorin Claudia Kolm vom Fachbereich Wasserqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaft und Forschung leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, Wasser für die Zukunft zu sichern, zu schützen und sinnvoll zu nützen. Welche Rolle die Wasserforschung dabei in Niederösterreich spielt, stand heute, Donnerstag, im Mittelpunkt einer Pressekonferenz am Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU). LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf informierte gemeinsam mit Universitätsprofessor Helmut Habersack vom Institut für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/pressekonferenz-am-wasserbaulabor-der-boku-wien/">Pressekonferenz am Wasserbaulabor der BOKU Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaft und Forschung leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, Wasser für die Zukunft zu sichern, zu schützen und sinnvoll zu nützen. Welche Rolle die Wasserforschung dabei in Niederösterreich spielt, stand heute, Donnerstag, im Mittelpunkt einer Pressekonferenz am Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU). LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf informierte gemeinsam mit Universitätsprofessor Helmut Habersack vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung der BOKU, Privatdozentin Gertrud Haidvogl vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU und Assistenzprofessorin Claudia Kolm vom Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems über die Dokumentation und Auswertung historischer Hochwässer sowie Erkenntnisse aus dem Fachbereich für Wasserqualität und Gesundheit. Vorgestellt und besichtigt wurde auch das Wasserbaulabor DREAM.</strong></p>


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                    >(v.l.n.r.): Privatdozentin Gertrud Haidvogl vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU, Assistenzprofessorin Claudia Kolm vom Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems, Universitätsprofessor Helmut Habersack vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung der BOKU und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf im Wasserbaulabor der BOKU Wien <small>(Bildquelle: NLK Burchhart)</small></div>
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                    >Beim Rundgang durch das Wasserbaulabor der BOKU Wien (v.l.n.r.): Assistenzprofessorin Claudia Kolm vom Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Universitätsprofessor Helmut Habersack vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung der BOKU und Privatdozentin Gertrud Haidvogl vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU <small>(Bildquelle: NLK Burchhart)</small></div>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Zukunftsressource wird das Wasser sein. Wir müssen es sichern und schützen, um es auch weiter nutzen zu können“</em>, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf. Mit dem Wasserbaulabor sei <em>„ein großartiges Forschungsprojekt“</em> gelungen, zu dem das Land Niederösterreich 4,5 Millionen Euro beigetragen habe. Gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen, darunter dem Wassercluster Lunz, sei Niederösterreich im Bereich der Wasserforschung hervorragend aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pernkopf hob die <em>„weltweit einzigartige Forschung im Maßstab 1:1“</em> im Wasserbaulabor hervor. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse seien eine wichtige Grundlage <em>„für einen modernen Hochwasserschutz, eine sichere Schifffahrt, die nachhaltige Nutzung der Wasserkraft sowie die ökologische Weiterentwicklung unserer Flüsse“</em>. Als zweites Spitzenforschungsprojekt nannte der LH-Stellvertreter das Citizen Science-Projekt, das vom Land Niederösterreich mit 54.500 Euro unterstützt wird und an dem bereits knapp 100 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht hätten, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen einfließen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wasser ist nicht nur Fluch, sondern auch Segen“</em>, führte Pernkopf aus, dass Professor Claudia Kolm zu Wasserqualität und Gesundheit forsche und sich mit folgenden Fragen auseinandersetze: <em>„Wie können Krankheitserreger und Antibiotikaresistenzen erkannt werden?“</em>, <em>„Wie kann Wasserqualität langfristig gesichert werden?“</em> und <em>„Wie beeinflusst Wasserqualität die menschliche Gesundheit?“</em>. Dazu sei ein neuer Fachbereich gegründet worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig sei es, aus der Forschung die richtigen Erkenntnisse und Aufträge abzuleiten, führte der LH-Stellvertreter aus, dass die Hochwasserschutzprojekte eine größere Katastrophe verhindert hätten und daher der Schutz konsequent ausgebaut werde: <em>„Seit 2024 sind weitere 35 Projekte fertig und 37 neu begonnen worden. In den nächsten zwei Jahren sind 32 Projekte geplant.“</em> Investiert werden 160 Millionen Euro in Projekte zum Beispiel an der Pielach, Perschling, am Donaugraben, an der Schwechat und Großen Erlauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Den Tropfen halten, wo er fällt“</em>, betonte Pernkopf, dass man den Gewässern wieder mehr Platz geben müsse. Ein Drittel der Mittel für den Hochwasserschutz solle daher in Wasserrückhalt und Retention fließen. <em>„Wasser ist Leben“</em>, führte der LH-Stellvertreter weiters aus, dass die Trinkwasserqualität ausgebaut und gesichert werden müsse. Die Gemeinden seien hier Vorreiter. 200 Projekte seien in Bau, 300 in der Pipeline und 100 Trinkwasser- und Regenwasserpläne bereits ausgearbeitet worden. <em>„Mein Ziel ist es, dass Niederösterreich beim Thema Wasser, beim Schutz vor Naturgefahren und bei der Sicherung der Wasserressourcen Vorreiter in Österreich und Europa ist“</em>, bedankte sich Pernkopf abschließend für die hervorragende wissenschaftliche Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Universitätsprofessor Helmut Habersack vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung der BOKU Wien betonte die <em>„gute Kooperation mit der Gruppe Wasser des Amtes der NÖ Landesregierung“</em>. Die bisher umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen hätten gut gewirkt und viele Schäden verhindert. Durch den Klimawandel steige allerdings die Gefahr und es gelte daher, Maßnahmen weiterzuentwickeln. Flüsse seien früher sehr eng und steil reguliert worden, betonte Habersack, dass man sich damit beschäftigen müsse, eine resilientere Gestaltung von Fließgewässern schaffen zu können. So solle überlegt werden, wie breit Flüsse in Zukunft sein müssten. Niederösterreichs Entwicklung sei auf einem guten Weg, verwies Habersack auf Maßnahmen in der Raumordnung und die Einbindung der Bevölkerung. Hochwasserereignisse werden dokumentiert, bei Defiziten setze die Forschung an und deren Erkenntnisse fließen wieder in die praktische Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gertrud Haidvogl vom Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU Wien stellte das Citizen Science-Projekt vor: <em>„Anlass für dieses Projekt war das extreme Hochwasser 2024.“</em> Dazu seien Stimmen aus der Bevölkerung gekommen, dass dieses Ereignis so extrem gewesen sei, betonte Haidvogl die Tatsache, dass Pegelaufzeichnungen solche Extremereignisse mitunter gar nicht widerspiegeln könnten. Historische Quellen wie Fotografien, Hochwassermarken, Chroniken und andere Aufzeichnungen würden daher wertvolle Hinweise auf weiter zurückliegende Hochwässer liefern.  Im Rahmen des Projekts seien rund 270 Gemeinden kontaktiert worden, die 2024 vom Hochwasser betroffen gewesen seien und über Pegelmessstellen verfügen. Rund 100 Personen hätten bereits unterschiedliche historische Dokumente und Informationen zur Verfügung gestellt. <em>„Hochwassermarken sind für uns eine besonders wertvolle Quelle, um Wasserstände rekonstruieren und Häufigkeiten von extremen Hochwässern besser einschätzen zu können“</em>, betonte Haidvogl. Derzeit befinde sich das Projekt in der Abschlussphase der Datenerhebung, diese solle bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Im kommenden Jahr werde man mit der wissenschaftlichen Auswertung beginnen. Informationen aus der Bevölkerung werden weiterhin noch gerne entgegengenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claudia Kolm vom Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems verwies auf die besonders gute Ausgangssituation Österreichs bei der Trinkwasserversorgung: Österreich sei europaweit eines der Länder, <em>„die ihre Rohwasserressource zu fast hundert Prozent aus Grund- und Quellwasser speisen“</em>. Entscheidend für die hohe Qualität seien neben dem Schutz der Wasserressourcen auch die Wartung der Infrastruktur sowie Vorsorge und Planung. In ihrem Forschungsbereich würden unterschiedliche Szenarien untersucht und modelliert werden. Dabei beschäftige man sich unter anderem mit der Frage, was es brauche, um aus einem Fluss wie der Donau sicheres Trinkwasser zu generieren. Kolm nannte außerdem ein gemeinsames Projekt mit dem Österreichischen Bundesheer, das mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen betreibe. Diese könnten im Falle eines Ausfalls der bestehenden Infrastruktur rasch an betroffene Orte gebracht werden, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Es werde daran gearbeitet, dass Anlagenbetreiber bereits während des Aufbereitungsprozesses erkennen können, ob die Wasserqualität den Anforderungen der österreichischen Trinkwasserverordnung entspricht oder ob sie gegensteuern müssten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gutentag.news/pressekonferenz-am-wasserbaulabor-der-boku-wien/">Pressekonferenz am Wasserbaulabor der BOKU Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gutentag.news">Guten Tag Österreich</a>.</p>
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