Am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes

Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die im Zuge der ehrenamtlichen Eingangskontrollen in den NÖ Pflegezentren im Rahmen der Aktion
Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, die im Zuge der ehrenamtlichen Eingangskontrollen in den NÖ Pflegezentren im Rahmen der Aktion "Füreinander Niederösterreich" selbst Dienst versehen hat, bedankt sich bei den zahlreichen Freiwilligen anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts. (Bildquelle: NLK/Pfeiffer)

In den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren der NÖ Landesgesundheitsagentur sind rund 1.600 Freiwillige aktiv. Jedes Jahr leisten sie 240.000 Einsatzstunden und begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Klientinnen und Klienten in ihrem Alltag.

Auch in diesem Jahr konnten die Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegezentren der NÖ LGA oftmals nur beschränkt Besuch von ihren Liebsten bekommen. „Auch die ehrenamtliche Tätigkeit, die im Hinblick auf unterschiedlichste Angebote in der sozialen Betreuung so wichtig für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist, war und ist teilweise nur sehr eingeschränkt möglich. Ich freue mich sehr, dass dennoch so viele Freiwillige bei Bedarf immer für ihre Seniorinnen und Senioren da sind und sie in ihrem Alltag mit ihrem Einsatz, ihrer Menschlichkeit und ihrer Zeit begleiten. Dafür möchte ich mich anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts herzlich bedanken“, betont Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Die NÖ Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Diese reichen von Gesprächen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, der Begleitung und Unterstützung bei Spaziergängen und Erledigungen, bis hin zur Mitarbeit bei Festen. Für jede und jeden gibt es ganz nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten ein Angebot, um sich zu engagieren.

Die Pflegezentren bieten dafür professionelle Begleitung im Team, kostenlose Kurse zur Weiterbildung, gratis Mittagessen und vieles mehr.

Bei Interesse, kann man sich direkt an eines der Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren wenden. An jedem Standort gibt es Verantwortliche für das freiwillige Engagement.