Wiener Neustadt: 6.000 Besucher beim “Advent am Dom”

Über 6.000 Besucherinnen und Besucher kamen zur vierten Auflage des
Über 6.000 Besucherinnen und Besucher kamen zur vierten Auflage des "Advent am Dom" (Bildquelle: Stadt Wiener Neustadt / Weller)

Stimmungsvoll und besinnlich präsentierte sich der „Wir tragen Niederösterreich“- Adventmarkt vor dem Wiener Neustädter Dom. Auch im vierten Veranstaltungsjahr war der Markt mit mehr als 6.000 Besucherinnen und Besuchern ein voller Erfolg.

Organisiert von der Volkskultur Niederösterreich und dem Stadtmarketing Wiener Neustadt stand die diesjährige Veranstaltung unter dem Motto „Zurück zu den Wurzeln des Advent“.  Im liebevoll gestalteten Hüttendorf stellten Handwerker ihre Produkte und ihre Fertigungs-techniken vor. Vom Schnitzer über den Teppichweber, Drechsler, Schmied, Metalldrücker bis zur Schauwachserei und Schauspinnerei gab es vieles zu bestaunen. In den Hütten wurde feinstes Kunsthandwerk, traditioneller Christbaumschmuck und beste Manufakturware sowie regionale Schmankerl angeboten.

Das musikalische Rahmenprogramm, gestaltet von den Schülerinnen und Schülern der Wiener Neustädter Schulen, regionalen Vokalensembles, Saitenmusikern und Blechbläsern, sorgte während der drei Öffnungstage für vorweihnachtliche Atmosphäre beim „Advent am Dom“. Eine Krippenausstellung in die Katharinenkapelle der Propstei und „Weihnachtlich-kreatives Gestalten“ für Kinder ergänzten das stimmungsvolle Programm.

Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger eröffnete am Freitag gemeinsam mit Volkskultur NÖ-Geschäftsführerin Prof. Dorothea Draxler den Adventmarkt. „Ich freue mich, dass der ‚Advent am Dom‘ auch in seiner bereits vierten Auflage so gut bei den Wiener Neustädterinnen und Wiener Neustädtern ankommt. In diesem Jahr konnten wir sogar noch mehr Aussteller begrüßen. Mein großer Dank gilt der Volkskultur Niederösterreich und unserem Stadtmarketing für die Organisation und Umsetzung, dem ‚Hausherren‘ Dompropst Karl Pichelbauer sowie den Ausstellerinnen und Ausstellern für das Mitmachen“, so der Bürgermeister.