Samstag, 18.11.2017 18:42

Guten Tag Österreich Sonderthema: „Mein Gesundheitsjahr 2017“

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Gusto, Genuss & Gemeinschaft in den NÖ Landespflegeheimen

LR Mag. Barbara Schwarz mit Heidemarie Wögerer, Küchenchefin des LPH Gloggnitz (Bildquelle: Land NÖ)
LR Mag. Barbara Schwarz mit Heidemarie Wögerer, Küchenchefin des LPH Gloggnitz (Bildquelle: Land NÖ)

Essen, Genießen und geselliges Zusammensein sind wichtige Momente im Alltag von SeniorInnen in NÖ Landespflegeheimen. Individuelles Eingehen auf Wünsche und Vorlieben sowie beste, regionale Qualität sind dabei selbstverständlich.

Gemütliches Frühstück auf der Terrasse – das ist auch in den NÖ Landespflegeheimen, wie hier zum Beispiel im LPH Bad Vöslau, beliebt. (Bildquelle: Land NÖ)
Gemütliches Frühstück auf der Terrasse – das ist auch in den NÖ Landespflegeheimen, wie hier zum Beispiel im LPH Bad Vöslau, beliebt. (Bildquelle: Land NÖ)

„Gutes Essen bringt gute Leute zusammen“, meinte schon der griechische Philosoph Sokrates 400 vor Christus. Aber auch gemeinsames Zubereiten und Kochen, Genießen wie am Familientisch, Festessen im Jahreskreis oder ein Blick hinter die Kochkulissen schaffen Gemeinschaft und bringen Freude in den Alltag der BewohnerInnen in den NÖ Landespflegeheimen.

 

Individuell und familiär

„Essen hat im Heimalltag einen hohen Stellenwert. Denn gutes und gesundes Essen trägt wesentlich zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität von älteren Menschen bei, berührt alle Sinne. Das Konzept der typischen Großküchen hat längst ausgedient, in den letzten Jahren machte es einer Individualisierung und einem gelebtem Servicegedanken Platz“, betont Sozial-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

Das neue „Schöpfsystem” oder gemeinschaftliches Essen in den Wohnbereichen mit den MitarbeiterInnen, das Eingehen auf persönliche Vorlieben (z.B. Lieblingsspeisen, „Geburtstagsessen”) oder der direkte Kontakt mit den Küchenchefs sollen Essen zum Ereignis werden lassen. Und da auch das „Auge mitisst“, wird auf entsprechende Tischdekoration und optisch ansprechendes Geschirr geachtet.

Flexiblere Essenszeiten nach Bedarf

Um die Wünsche der BewohnerInnen noch besser erfüllen zu können, haben viele Häuser eigene Ideen entwickelt. So wurden zum Beispiel die Frühstückszeiten ausgedehnt, es gibt Frühstücks- und Abendbuffets, im Sommer „Frühstück im Garten” oder „Eisdiele auf der Terrasse“, vielerorts besteht auch die Möglichkeit der Spätmahlzeit und von Abendsnacks. Außerdem: „Schaukochen” direkt in den Wohnbereichen, Rezeptsammlungen, Spezialitätenwochen, mehrgängige Festmenüs zu den Feiertagen bis hin zu leckerem Fingerfood für beeinträchtigte Personen.

Qualifizierte Küchenprofis

Das Küchenpersonal in Pflegeeinrichtungen benötigt besonderes Wissen und spezielle praktische Fertigkeiten. Denn die Anforderungen an die Ernährung älterer bzw. kranker Menschen sind groß und unterschiedlich. Es geht um Genuss und Lebensqualität, andererseits darum Mangelernährung zu verhindern. Die Ernährung im Alter muss ausgewogen, gesund und nahrhaft sein. Dazu braucht es ernährungstherapeutische Maßnahmen und viel Know-how. Regelmäßige Schulungen des Küchenpersonals sind daher Standard und Pflicht.

Viele der NÖ Landesheime sind biozertifiziert und verwenden regional-saisonale Lebensmittel. Manche Häuser bewirten Gäste auch im Rahmen von Mittagstischen, „Essen auf Rädern“, „Betreutem Wohnen”, Schulkinder am Nachmittag und natürlich die MitarbeiterInnen. Für deren gesunde Ernährung gibt es etwa Obst und Säfte gratis oder Gemüse- und Salatbuffets im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Auch im Alter in Bewegung bleiben

Auch ältere Menschen dürfen und können sich sportlich betätigen. In den NÖ Landespflegeheimen gibt es dazu vielfältige (moderate) Angebote. (Bildquelle: Land NÖ / R. Jandl)
Auch ältere Menschen dürfen und können sich sportlich betätigen. In den NÖ Landespflegeheimen gibt es dazu vielfältige (moderate) Angebote. (Bildquelle: Land NÖ / R. Jandl)

Wer bis ins hohe Alter körperlich aktiv ist und in Bewegung bleibt, kann damit seine Lebensqualität deutlich verbessern. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Die NÖ Landespflegeheime bieten deshalb die unterschiedlichsten Angebote, von abwechslungsreichen Alltagstätigkeiten über sportliche Aktivitäten bis hin zu speziellen Bewegungsprogrammen.

„Möglichst viel moderate Bewegung im Alltag und hauswirtschaftliche Tätigkeiten sollen die Beweglichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner ebenso erhalten wie regelmäßige Bewegungsrunden und Spaziergänge. Schon kleine Fortschritte können das Wohlbefinden und die Lebensfreude wesentlich verbessern“, ist Sozial-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz überzeugt. Sitztanz, Ballspiele, begleitete Fitnesseinheiten, auch in Kombination mit Gedächtnistraining, finden in der Gruppe statt. Für die „sportlich-fitteren“ Damen und Herren gibt es zum Beispiel Fuß- und Federball, Tischfußball, Darts, Kegeln, Indoor-Minigolf oder Therapiefahrräder.

Ergo- und Physiotherapie, Motogeragogik

In vielen NÖ Landespflegeheimen werden auch Motogeragogik-Einheiten von speziell ausgebildeten TrainerInnen angeboten. Motogeragogik hilft die körperlichen, geistig-emotionalen und sozialen Kompetenzen von älteren Menschen zu fördern. Zum Einsatz kommen dabei Spiele, darstellendes Spiel, Gymnastik, Improvisation, Ausdruckstanz etc. Abgesehen von den regelmäßigen (freiwilligen) Bewegungsangeboten im Alltag und den meist großzügigen Gärten bzw. speziellen Therapiegärten, verfügen viele Häuser auch über modern ausgestattete Ergo- und Physiotherapieräumlichkeiten, in denen spezielle Trainingsprogramme angeboten werden.

Pflege und Betreuung auf höchstem Niveau: 48 mal in Niederösterreich. Infos: www.noelandesheime.at

Vitalis MED CONCEPT – Entgiften für mehr Energie!

Medical Health & SPA Hotels Villa Vitalis im oberösterreichischen Aspach (Bildquelle: www.guenterstandl.de)
Medical Health & SPA Hotels Villa Vitalis im oberösterreichischen Aspach (Bildquelle: www.guenterstandl.de)

Aspach. – Im „Medical Health & SPA Hotels Villa Vitalis finden die Gäste in einem künstlerisch gestalteten Ambiente 18 Zimmer und Suiten sowie einen exklusiven SPA-Bereich von über 1.000 Quadratmetern Ruhe, Wellness und Erholung. Diesem Ansatz entsprechend wurde mit der Villa Vitalis ein exklusives Medical Health & SPA Hotel auf Viersterne-Superior-Niveau verwirklicht.

Seit drei Jahren profitieren Gäste des exklusiven Medical Health & SPA Hotels Villa Vitalis, im oberösterreichischen Aspach, von diesem profunden, medizinischen Background. Die Basis dafür ist das von der Medizinerfamilie Dr. Beck, aus jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung, entwickelte, Vitalis Med Concept. Dieses beruht auf fünf wesentlichen Säulen: Energy (Energie-haushalt), Mind (mentale Fitness), Nutrition (Ernährung), Detox (Entschlackung) und Move (Bewegung). Ärzte, Physiotherapeuten, Masseure, Diätologen und Psychologen verknüpfen dazu ihr Wissen aus Ganzheitsmedizin, sowie Energie- und Naturheilmedizin.

Schwerpunktthema im Frühling ist Detox – Entgiftung für mehr Energie

Eine ideale Umgebung zum Fasten oder Detoxen, um sich von Ballast zu befreien, zu entgiften, Cellulite entgegen zu wirken, Allergien zu beseitigen, sich innerlich von den Folgen schlechter Ernährung zu reinigen und eine Auszeit zu genießen, finden Sie hier in der Villa Vitalis. Individuell abgestimmt für 7 oder 14 Tage können Sie hier entschlacken und entgiften.

Einfach, sicher, bequem: NÖGKK baut Online-Service aus

Mehr Kundendienst im Internet: Rechnungen einreichen, Bestätigungen, Anträge und Infos für Versicherte mit Handysignatur

(Bild: NÖGKK)
(Bild: NÖGKK)

Umfangreiches Service und vielseitige Hilfestellung – ortsunabhängig und rund um die Uhr. Die NÖ Gebietskrankenkasse baut ihr Online-Service massiv aus. Von der Adressänderung bis zur Wochengeldbestätigung. Vom Antrag auf das Kinderbetreuungsgeld bis zur Bestellung eines Urlaubskrankenscheins. Das geht über das Serviceportal der Sozialversicherung „Meine SV“ jetzt alles online.

Auf www.meinesv.at und über die NÖGKK-Homepage www.noegkk.at steht ab sofort ein breites Angebot an Online-Diensten und Infopaketen zur Verfügung. Je nach Art der Anwendung ist eine Identifizierung und Anmeldung mit Bürgerkarte oder Handysignatur notwendig. Alle Ratgeber und viele Service-Dienste sind offen zugänglich.

Breites Kundenservice: Persönlich vor Ort und online

Das breite Spektrum ist unter der Rubrik „Online-Services“ auf der NÖGKK-Homepage zusammengefasst. „Die NÖ Gebietskrankenkasse ist bemüht, ihr Service-Angebot laufend zu erweitern“, erklärt NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter. „Neben unserem flächendeckenden Netz aus Service-Centern bieten wir jetzt auch im Onlinebereich ein umfangreiches Kundenpaket an“, so der Obmann.

Datensicherheit: Zugang mit e-card oder Handysignatur

„Für uns als soziale Krankenversicherung hat Transparenz eine ungemein hohe Bedeutung. Neben der Möglichkeit, einfach zu Bestätigungen zu kommen und Anträge stellen zu können, ist vor allem der Zugriff auf die eigenen Daten und das Wissen über die bezogenen Leistungen sehr wichtig“, sagt Hutter. „Grundvoraussetzung dafür ist absolute Datensicherheit!“ Das gewährleistet der gesicherte Zugang zu Abfragen und Anträgen und die Identifizierung über die freigeschaltete Bürgerkartenfunktion der e-card oder die Handy-Signatur. Diese kann auch in den Service-Centern der NÖGKK beantragt werden. Alles über die Aktivierung dieser beiden Funktionen liefert www.handy-signatur.at bzw. www.buergerkarte.at

Informationen: Leistungsübersicht und Versicherungs-News

Das Angebot von „Meine SV“ ist umfangreich. Das Online-Infopaket gibt Auskunft über die Behandlungsleistungen, zeigt bezahlte Rezeptgebühren an und informiert über Arztkontakte. Selbstversicherte können sich ihre Kontoinfos anzeigen lassen.

Anträge: Formulare in Ruhe zu Hause ausfüllen

Selbstverständlich bietet das Portal Versicherten die Möglichkeit, verschiedene Anträge zu stellen bzw. Rechnungen einzureichen. Der Antrag für eine Selbstversicherung ist genauso möglich wie die Abmeldung davon. Ebenso Antrag oder Verzicht auf Kinderbetreuungsgeld. Rechnungen von Heilbehelfen und Hilfsmitteln sowie Fahrtkosten lassen sich einfach hochladen, auch Honorarnoten von Wahlärztinnen und Wahlärzten oder Wahlzahnärztinnen und Wahlzahnärzten können online eingereicht werden.

Bestätigungen: Nachweise einfach daheim ausdrucken

Ähnlich einfach ist die Beschaffung oder Übermittlung von Bestätigungen: Benötigt man eine Rezeptgebührenbestätigung für das Finanzamt, eine Krankenstandsbestätigung oder den Versicherungsdatenauszug? Kein Problem! Von zu Hause aus kann man sich außerdem erstattete Kosten oder das erhaltene Wochengeld bequem abrufen und ausdrucken. Auch die Weiterleitung von Studienbestätigungen ist möglich. Selbstverständlich können Versicherte sich auch online nach dem Krankenstand wieder gesund melden.

Service total: Mehr als Krankenversicherung

Über das Portal stehen aber nicht nur Serviceabfragen rund um die Krankenversicherung zur Verfügung. www.meinesv.at bietet auch die Möglichkeit, das eigene Pensionskonto einzusehen oder den Pensionsantritt zu berechnen. Außerdem ist ein Blick auf die Daten zur betrieblichen Vorsorge („Abfertigung neu“) möglich.

Die NÖGKK im Internet: www.noegkk.at

Die besten Tipps zur Linderung von Hustensymptomen

Husten beginnt meist als trockener Reizhusten und geht dann in einen Husten mit Auswurf über – der richtige Einsatz von Hustenstiller und Hustenlöser kann Abhilfe schaffen.

Husten tritt häufig in Zusammenhang oder in Folge einer Infektion der oberen Atemwege auf. Krankheitserreger setzen sich vermehrt in den Schleimhäuten von Nase, Nasenneben- und Mundhöhle oder im Rachen fest. Zu Beginn der Infektion (nach ca. 2 Tagen) tritt oft ein Kratzen im Hals, begleitet von einem leichten Husten auf.

Etwa 5 Tage nach der Infektion geht der leichte Husten in einen trockenen Reizhusten mit unangenehmen Begleitsymptomen über. Dazu gehören Schnupfen, Halsschmerzen und körperliche Erschöpfung. Der trockene Reizhusten wird oft als schmerzhaft und anstrengend empfunden.

Im Verlauf dieser „Akuten Phase“, die mehrere Tage andauern kann, kommt es zusätzlich zur vermehrten Schleimbildung. Der einsetzende, produktive (verschleimte) Husten sorgt dafür, dass Fremdkörper und Krankheitserreger leichter von den Atemwegen in Richtung Rachen abtransportiert werden.Husten ist somit nicht nur ein Anzeichen einer Erkältung, sondern auch ein wirkungsvoller Schutz- und Reinigungsmechanismus. Genauso wie Niesen die Nase befreit, befreit jeder Hustenstoß die Atemwege von Schleim,Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien und anderen Fremdkörpern.

Etwa 9 Tage nach der Infektion klingen die Beschwerden langsam ab, begleitet von einem Resthusten, der sich als trockener Reizhusten äußert.

Erkältungsverlauf (Bildquelle: shutterstock_274816253 )
Erkältungsverlauf (Bildquelle: shutterstock_274816253)

Zur Linderung der Beschwerden können entweder Hustenlöser oder -stiller eingenommen werden. Tagsüber können Hustenlöser das Abhusten des Schleims erleichtern, der bei produktivem Husten auftritt. Bei trockenem Husten wird in der Regel ein Hustenstiller empfohlen, der den Hustenreiz lindert. Um eine gefährliche Stauung des Schleims zu verhindern, müssen Hustenlöser und Hustenstiller in ausreichend zeitlichem Abstand und in keinem Fall gleichzeitig eingenommen werden. Die Empfehlungen eines Arztes oder Apothekers sollten immer berücksichtigt werden.

Zusätzlich sollte der Körper bei Husten mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden, damit sich der Schleim in den Atemwegen verflüssigt und Krankheits-erreger besser abtransportiert werden. Dabei helfen Spaziergänge und das regelmäßige Lüften von beheizten Räumen. Das Inhalieren von Kamille- oder Kochsalzlösungen kann die Schleimlösung anregen.

10 Jahre „Treffpunkt Gesundheit“ in den NÖ Landeskliniken

Bereits 55.000 Besucherinnen und Besucher konnten sich zu aktuellen Gesundheitsthemen informieren

„Information und Beratung in Gesundheitsfragen werden in Niederösterreich groß geschrieben. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Vortragsreihe „Treffpunkt Gesundheit“ der Initiative »Tut gut!«, die im heurigen Jahr bereits ihren 10. Geburtstag feiert. In diesen 10 Jahren wurden über 55.000 Interessierte zu wichtigen Themen im Gesundheitsbereich informiert.“, erklärt LH – Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner.

Quer durch alle Sparten spannen sich die Vorträge, die monatlich in den Landes- und Universitätskliniken stattfinden. Fragen, wie zum Beispiel: Was hilft bei Kopfschmerzen? Welche modernen Operationstechniken gibt es heute? Wie gesund ernähren mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Kann ein gesunder Lebensstil Krebs verhindern? Was kann ich gegen Krampfadern tun? , werden im Rahmen dieser Vortragsreihe von über 100 erfahrenen Medizinerinnen und Medizinern aus den NÖ Kliniken beantwortet.  Informationen aus erster Hand sind also garantiert – leicht verständlich und praxisnah. Dazu gibt es in der anschließenden „Sprechstunde“ auch viele Tipps, wie man selbst einen Beitrag zum Erhalt von Gesundheit und Fitness leisten kann.

„Service und Beratung werden in der Medizin immer wichtiger. Mit dieser Vortragsreihe wollen wir dem zusätzlich Rechnung tragen. Die eindrucksvollen Besucherzahlen zeigen, dass die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher diese Angebote auch gerne nützen“, betont Mikl-Leitner. Die Vortragsreihe bietet zudem einen kleinen Blick „hinter die Kulissen“ der komplexen Themenwelt der Medizin und möchte ein neues Bewusstsein für die eigene Gesundheitsvorsorge schaffen.

Der neue Programmfolder 2017 liegt bereits in allen NÖ Landes- und Universitätskliniken auf oder kann kostenlos bestellt werden.

Der Eintritt ist frei, Beginn aller Vorträge ist um 18.30.  Nähere Informationen oder Bestellungen gibt es unter: www.noetutgut.at

Die Termine im Detail:

Vortragsreihe Treffpunkt Gesundheit – Termine März 2017
Referent/Referentin Thema Termin Klinikum
Mostviertel
OA Dr. Rudolf Paumann Faszination Sport 13.03.2017 LK Amstetten
Prim. Dr. Bernhard Bacher Intensivmedizin Fluch oder Segen? 13.03.2017 LK Melk
OA Univ.-Prof. Dr. Ronald Karnik Arteriosklerose – Verkalkung der Gefäße: Ursachen, Symptome, Vorbeugung und Behandlung 13.03.2017 LK Scheibbs
Dr. Gabriele Popp Tages- und Kurzzeitchirurgie – was ist heute möglich? 13.03.2017 LK Waidhofen/Y.
Thermenregion
OA Dr. Stephan Seklehner Die Prostata – wofür brauchen wir sie und was für Beschwerden können durch sie auftreten? 06.03.2017 LK Baden
Prim. Univ.-Prof.  Dr. Peter Schenk, MSc Wissenswertes über Erkrankungen der Lunge 13.03.2017 LK Mödling
OA Univ.-Doz. Dr. Herwig Pokorny Gefässchirurgie – quo vadis ? 13.03.2017 LK Neunkirchen
Weinviertel
Prim. Dr. Karl Bachmayer Migräne und andere Kopfschmerzen 13.03.2017 LK Hainburg
OA Dr. Georg Kossina Moderne Versorgung von Hernien 13.03.2017 LK Hollabrunn
OÄ Dr. Birgit Wahl Mesotherapie: Kleine Stiche – große Wirkung 13.03.2017 LK Korneuburg
Prim. Dr. Eva-Maria Uher Kopfschmerzen – was kann die Physikalische Medizin zur Schmerzfreiheit beitragen 13.03.2017 LK Mistelbach
Prim. Dr. Klaus Dittrich Die moderne Laparoskopie in HD: Das Operationsspektrum vom Blinddarm bis zur großen Bauchoperation 14.03.2017 LK Stockerau
NÖ Mitte
OA Dr. Herbert Huscsava Osteoporose – Wenn der Zahn der Zeit am Knochen nagt – Vorbeugung und Therapiekonzepte 13.03.2017 LK Klosterneuburg
Prim. Dr. Ingrid Geiss, MAS Auffälliger PAP -Bedeutung von Krebsabstrich und HPV 13.03.2017 LK Lilienfeld
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechner, MAS Die Schilddrüse das unbekannte Wesen 13.03.2017 UK Krems
Prim. Priv.-Doz. Dr. Stefan Oberndorfer Schlaganfall – Wettlauf mit der Zeit 13.03.2017 UK St. Pölten
OA Dr. Gerald Humpel Ungewollt steinreich – die Gallenblase als Ursache 22.03.2017 UK Tulln
Waldviertel
Dr. Karin Hrnjak Mikrobiom – Nicht nur Darm mit Charme 15.03.2017 LK Allentsteig
OA Dr. Dietmar Weixler Die Palliativteams der Landeskliniken – was machen sie, welchen Nutzen könnte ich haben? 15.03.2017 LK Gmünd
OÄ Dr. Gabriele Fenzl Was kann die Gefäßchirurgie heute? 16.03.2017 LK Horn
OA Dr. Gerhard Pöll Neue Trends beim Hüftgelenksersatz – eine Modeerscheinung? 13.03.2017 LK Waidhofen/Th.
OA Dr. Andreas Hauer Steinreich – Therapie der Gallensteine 14.03.2017 LK Zwettl

 

Beginn aller Vorträge 18.30 Uhr
Eintritt frei
Der Vortragssaal ist vor Ort ausgeschildert

Besucherrekord im Ybbstaler Solebad Göstling

„Im Vorjahr besuchten 125.600 Gäste das Ybbstaler Solebad Göstling. Das ist der mit Abstand beste Wert seit der Eröffnung im Jahr 2010“, freuen sich Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav, die stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger und ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki. Der langjährige Schnitt in den bisher sieben Betriebsjahren lag bei 114.000 Besucherinnen und Besuchern.

(v.l.n.r.): ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav, Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger und LAbg. Anton Erber, MBA (Bildquelle: NLK Filzwieser)
(v.l.n.r.): ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav, Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger und LAbg. Anton Erber, MBA (Bildquelle: NLK Filzwieser)

„Der Besucheransturm des vergangenen Jahres ist ein eindrucksvoller Beleg für den hohen Stellenwert, den das Ybbstaler Solebad Göstling für den Tourismus in der gesamten Region hat. Die Investitionen, die im Rahmen der ecoplus Regionalförderung vom Land Niederösterreich unterstützt wurden, haben zu einer nachhaltigen Attraktivitätssteigerung beigetragen. Nicht umsonst zählt das Solebad zu den Top-Ausflugszielen in Niederösterreich“, unterstreicht Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav. Vor drei Jahren wurde das Angebot rund um das Sole-Erlebnisbecken erweitert. Mit Unterstützung der Regionalförderung wurde eine Außensauna geschaffen, die seitdem zusätzliche Besucherinnen und Besucher anzieht.

LAbg. Bgm.in Michaela Hinterholzer, stv. ecoplus Aufsichtsratsvorsitzende, hebt die Bedeutung des Solebades für die Region hervor: „Das Ybbstaler Solebad Göstling ist ein Ort der Erholung für die Bevölkerung und für die Gäste im Mostviertel. Zusätzlich ist das Solebad ein Leitbetrieb, der einen wertvollen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung der Region leistet.“

Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger unterstreicht: „Mit dem Ybbstaler Solebad haben wir ein Ganzjahresangebot, das wie ein Tourismus-Magnet im Mostviertel wirkt. Göstling ist somit nicht nur einer der traditionsreichsten Urlaubsorte Niederösterreichs, sondern blickt auch sehr positiv in die Zukunft. Darüber hinaus wurden insgesamt rund 40 Arbeitsplätze geschaffen.“

„Die ecoplus Regionalförderung setzt auf die Ideenvielfalt der Gemeinden, Projektträger und Institutionen. Die Projekte kommen also direkt aus der Region heraus. Dass diese Strategie ein Erfolgsmodell ist, zeigt nicht zuletzt der Besucherrekord des Ybbstaler Soledbades“, unterstreicht ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki. Die Wirtschaftsagentur ecoplus wickelt seit 30 Jahren das Regionalförderprogramm im Auftrag des Landes Niederösterreich ab.