Nachhaltigkeit und Naturmaterialien bestimmen die Outdoor-Trends 2018

Hochwertige Produkte, wie etwa Schuhe, werden wieder vermehrt in europäischen Ländern produziert (Bildquelle: Intersport)
Hochwertige Produkte, wie etwa Schuhe, werden wieder vermehrt in europäischen Ländern produziert (Bildquelle: Intersport)

Mit einem interessanten Trend wartet die Sportartikelbranche in Sachen Outdoor auf: Nachhaltigkeit und Naturmaterialien bestimmen ebenso die Trends wie Produktionsstätten „vor der Haustür“. Dabei kehrt die Herstellung nach vielen „globalen“ Jahren nach Europa zurück. 

„Hochwertige Produkte, wie etwa Schuhe, werden wieder vermehrt in europäischen Ländern nach nachhaltigen Prinzipien produziert“, sagt der Sprecher des oö. Sportfachhandels in der WKOÖ, Hans Pötscher. Diese Nachhaltigkeit spiegelt sich beispielsweise in der Verwendung von Merino-Wolle oder PFC-freien Materialien wider.

Produktseitig lässt der Outdoorbereich unter anderem mit ganz neuen, individuell angepassten Wanderschuhen aufhorchen. Hier kommt jene Technik zum Einsatz, die auch bei Skischuhen verwendet wird. Bei den leichten Wanderschuhen hält der Trend zu Obermaterialien aus Leder sowie zu atmungsaktiven Sohlen an. Gute Durchlüftung ist auch bei den Rucksäcken gefragt, die in diesem Jahr besonders bunt sind.

Apropos bunt: Kräftige Farben bestimmen das Geschehen bei der Outdoorbekleidung, die in Sachen Funktionalität keine wie immer gearteten Wünsche offen lässt. Nicht zu vergessen sind die Technik-Innovationen, die von besonders leichten und in der Länge verstellbaren Wanderstöcken bis hin zum Schrittzählern mit GPS reichen.

„Was im Outdoorbereich wirklich passt, wissen die oberösterreichischen Sportartikelfachändler. Diese sind am Puls der Zeit und beraten gerne. Der heimische Fachhandel verfügt über jene Kompetenz, die für die Kunden ein Maximum an Sicherheit und Service garantiert“, betont Fachgruppengeschäftsführerin Sabine Tobisch.