Im Test: Der Mazda CX-5

Der Mazda CX-5 AWD im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Thomas Resch)
Der Mazda CX-5 AWD im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Thomas Resch)

In unserem aktuellen Autotest haben wir den Mazda CX-5 – Diesel / AWD (110 kW/150PS) in der Ausstattungsvariante “REVOLUTION” unter die Lupe genommen.

Neu beim 2018er Modelljahrgang ist der 360°-Umgebungsmonitor. Dabei überwachen vier Kameras das gesamte Umfeld des Fahrzeuges und übertragen die Umgebung auf das 7-Zoll-Farbdisplay. Als ideale Ergänzung zur Einparkhilfe, ermöglicht der 360°-Umgebungsmonitor dem Fahrer, Entfernungen und Hindernisse besser zu erkennen. Die Darstellung aus der Vogelperspektive ermöglicht die Rundumsicht auf das Fahrzeug und seine unmittelbare Umgebung. Beim Einparken hilft die Seitenansicht mit Blick auf die Vorderräder dabei sehr.

Während der Fahrt ist es im Innenraum unseres Testfahrzeuges erstaunlich leise. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster mit mehr Seitenhalt für die Passagiere. Die Mittelkonsole mit dem Schaltknauf liegt jetzt bis zu 6 cm höher und bietet dadurch eine bequemere Armauflage. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 506 l. Unterm doppelten Boden verbirgt sich ein Ablagefach. Die Heckklappe öffnet und schließt per Elektromotor, der sich mit Tasten im Cockpit, auf der Schlüsselfernbedienung oder direkt an der Klappe bedienen lässt.

Angetrieben wird unser Testfahrzeug von einem 150 PS starken Dieselmotor samt Allradantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe. Diese Kombination ist wirklich gut abgestimmt und sorgt für einen zügigen Vortrieb. Neu ist im Modelljahrgang 2018 auch der SCR-Katalysator, der für weniger Emissionen bei den Dieselmotoren sorgt. Prinzipiell entsprechen alle CX-5 – gleichgültig ob Diesel oder Benziner – der neuesten Euro6d-Temp Abgasnorm.

Die Allradtechnik des CX-5 überwacht mit insgesamt 27 verschiedenen Sensoren unter anderem den Schlupf an der Vorderachse, die Außentemperatur oder den Lenkradeinschlag. Bei Bedarf wird Antriebskraft stufenlos an die Hinterachse geliefert und sorgt so auf allen Wegen für eine Fahrt wie auf Schienen.

Daten Testfahrzeug:

<small>Bildquelle: ReschMedia</small>
Bildquelle: ReschMedia