Hohe Fahrleistung: Der Mazda CX-5 2017 im Test

Der neue Mazda CX-5 G194 AWD im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Michaela Resch)
Der neue Mazda CX-5 G194 AWD im Guten Tag Österreich Autotest (Bildquelle: Michaela Resch)

Der Mazda CX-5 G194 AWD in der Top-Ausstattungsvariante „Revolution Top“ präsentiert sich im Guten Tag Österreich Autotest mit schnörkellosem Design und hoher Fahrleistung.

Angetrieben wird unser Testfahrzeug mit einem 2.5 Liter Benzinmotor mit 194 PS und 6- Gang Automatikgetriebe. Bei diesem Motor setzt Mazda erstmals auf Zylinderabschaltung. Im Teillastbereich, beim Cruisen mit konstantem Tempo, werden zwei der vier Zylinder deaktiviert, indem die Ventile geschlossen bleiben und keine Einspritzung erfolgt. Das funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Das größte Potenzial, Sprit zu sparen, liegt bei der Zylinderabschaltung ohnehin im niedrigen Tempobereich. Bei konstanten 40 km/h sind Einsparungen von bis zu 20% möglich.

Das Design des neuen CX-5 ist von minimalistischer, japanischer Ästhetik inspiriert und verzichtet auf überflüssigen Zierrat. Ganz nach Mazda-Philosophie ist auch der neue CX-5 zum Selberfahren gebaut – und nicht fürs autonome Fahren. Das Fahrdynamik-System G-Vectoring-Control, der tiefere Schwerpunkt und das steifere Chassis unterstützen den Fahrspaß.

Während der Fahrt ist es im Innenraum des CX-5 nun etwas leiser. Einerseits wurde die Aerodynamik optimiert, um Windgeräusche zu reduzieren. Andererseits ist die Passagierkabine besser gedämmt, um Reifen- und Motorgeräusche zu dämpfen. Um den Sitzkomfort zu erhöhen, gibt es vorne straffere Polster mit mehr Seitenhalt für die Passagiere.

Serienmäßig bei allen Motorvarianten ist die Start-Stopp-Automatik i-stop. Die Betriebsdaten und das Einsparungspotenzial können live am 7-Zoll-Cockpitdisplay abgelesen werden. Dieser Touchscreen kontrolliert in Kombination mit dem Dreh-Drück-Regler in der Mittelkonsole auch alle anderen Infotainment-Systeme. Die Allradtechnik des CX-5 überwacht mit insgesamt 27 verschiedenen Sensoren unter anderem den Schlupf an der Vorderachse, die Außentemperatur oder den Lenkradeinschlag. Bei Bedarf wird Antriebskraft stufenlos an die Hinterachse geliefert.

Daten Testfahrzeug:

(Bildquelle: ReschMedia)